Eine kleine Familie in Paris. Ein scheinbar normales Leben. Sieben Jahre hat die Idylle gehalten. Aurélien hat versprochen, dass er sich ändert. Dann passiert es wieder - an einem Wochenende, das sie mit ihren beiden Kindern fern von Paris in der Normandie verbringen, in dem alten Ferienhaus von Auréliens Großtante. Worte, so scharf und so verletzend wie Rasiermesser. Sie weiß, dass ihm wenig später alles leidtut. Sie weiß, dass ihre Kinder ihren Vater brauchen. Und sie weiß zugleich, dass es so nicht weitergehen kann.
Amélie Cordonnier hat mit “Die Entscheidung” einen Roman über verbale Gewalt in der Ehe und in der Familie geschrieben. Ihrer Protagonistin sind die Wutausbrüche ihres Mannes Aurélien nicht unbekannt. Schon vor sieben Jahren gab es eine Zeit, in der er sie täglich beleidigte. Depressionen und eine vorläufige Trennung waren das Ergebnis. Doch er versicherte ihr, dass er sich therapieren lassen würde, dass er sich bessern würde. Bis zu dem Tag, an dem der Roman ansetzt.
Dreckige Sau oder Hündin, Ratte und Rhinozeros oder fette Kuh sind einige der eher harmlosen Beschimpfungen, mit denen die Protagonistin ständig konfrontiert wird. Sie notiert sie in einer Liste, die bereits seitenlang ist und die in ihr die Hoffnung aufrecht erhält, dass sich die Worte woanders festsetzen als in ihr.
Bemerkenswert ist, dass der Roman nie urteilend auf seine Figuren blickt, sondern ihnen gerecht zu werden versucht. Denn in gewisser Weise sind alle Beteiligten Gefangene der Gewalt, die über sie hereinbricht. Auréliens Wut- und Beleidigungsausbrüche gleichen Anfällen, in denen er die Beherrschung über sich verliert, aber die er schon kurze Zeit später wieder aufrichtig bereut. Sie entziehen sich seiner Kontrolle, sind eine Erkrankung, der er nicht Herr werden kann. Der Roman verurteilt Aurélien also nicht und stellt die Beziehung zwischen den Eheleuten nicht ausschließlich als eine Täter-Opfer-Beziehung dar. Das ist neben der wichtigen Thematik eine seiner großen Stärken.
Ebensowenig wird die Unfähigkeit der Protagonistin, sich von der Beziehung loszureißen, kritisiert. Denn: “Der Stärkste ist nicht immer der, von dem man es denkt. Der Schwächste übrigens auch nicht.”
Auf wenigen Seiten schreibt Amélie Cordonnier auf bewegende, schonungslose und konfrontative Weise darüber, was verbale Gewalt mit einem Menschen und sogar mit einer ganzen Familie macht. Sie legt das offen dar, was normalerweise nur hinter verschlossenen Türen stattfindet und sich den Blicken der Öffentlichkeit entzieht, auch weil es keine eindeutig physischen Spuren hinterlässt. Ein wichtiges und starkes Buch!
Kurzer, prägnanter und ergreifender Schreibstil, der mir sehr gefallen hat. Vielleicht ist meine Bewertung vom düsteren Thema so getrübt oder weil ich einfach nicht hinnehmen wollte, dass alles einfach so wieder so kippen konnte.
„Und mit zusammengekniffenen Augen hast du dich plötzlich daran erinnert, wie unerträglich weh es tut, sich schlecht zu fühlen, wenn das Wetter dermaßen schön ist.“
„Du fragst dich, ob deine Niedergeschlagenheit dich ebenso zerstört wie seine Gewalt.“
„Du weißt noch, wie du dir gesagt hast, dass das sicher das Letzte sein wird, was ihr teilt: eure schmutzige Decke (…) Ihr hattet euch darin eingewickelt, weil ihr beide gezittert habt, mitten im Sommer. Man friert vor Kummer, das hast du an jenem Tag kapiert.“
Ce qui frappe, dès les premières pages, c’est le style littéraire de ce roman. Puissante, l’écriture nous happe immédiatement, nous accroche, nous possède. Amélie Cordonnier, pour ce premier roman, joue des mots comme de couteaux effilés. Les formulations sont tranchantes, tout comme le propos. La forme renforce le fond, nous prenant aux tripes et nous faisant pleinement ressentir les souffrances de notre narratrice en prise avec un compagnon qui la détruit et le dilemme qui se place face à elle. On [...]
"Er hebt seine Hand nicht, aber aus seinem Mund hangeln von Neuem die Schläge"
Ein fantastisches und erschütterndes Buch über verbale Gewalt in der Ehe - eine absolute Leseempfehlung!
Amélie Cordonnier ist es gelungen, mit ihrem kurzem, sehr prägnanten und ergreifende Schreibstil eine schweres Thema greifbar zu machen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Aurélien non è un uomo solo violento. È un padre che ama i suoi figli, un marito che ama sua moglie, ma anche un uomo che disprezza la donna che ha al suo fianco. Non è ignaro delle sue parole. Lui sa, è cosciente e violenta consapevolmente la donna. Le chiede scusa con una mano e con l’altra le dice che è una puttana o una merda, o ancor peggio si mette a ridere davanti ai suoi stessi figli denigrando il fisico della moglie.
Bipolarismo? Forse sì. Forse è questa la causa del suo male? Eppure Aurelién per amore della sua famiglia va da uno psicologo, corre tre volte a settimana per dare libero sfogo al suo stress, ma questo non basta. Non basta neanche il giorno in cui Lei se ne va di casa.
La cattiveria di quest’uomo non ha una fonte di origine. Entra, nella loro vita, come il vento che accede alla casa tramite le finestre.
La protagonista nel bene e nel male, sa che deve fare una scelta : Resti o Vai via.
La forza e il coraggio del 3 Gennaio sarà oggetto di una grande battaglia che lei ha vissuto e ricordato.
Per sette anni la loro vita piena di insulti era stata messa in standby come se il marito stesse aspettando il momento giusto per incominciare con le sue volgarità.
Gewalt in der Ehe ist leider keine Seltenheit. Doch was, wenn sie sich nicht physisch, sondern (fast) ausschließlich verbal äußert? Macht es das weniger schlimm? Dieser Roman zeigt ganz klar: nein. Die namenlose Protagonistin ist Mutter zweier Kinder und befindet sich seit Jahren in einer Beziehung, die ihr keinerlei Halt gibt, mehr noch, die so unzuverlässig ist, dass sie ihr jeglichen Boden unter den Füßen wegreißt. Bereits sieben Jahre zuvor hat die Protagonistin miterleben müssen, wie ihr Ehemann Aurelién sie plötzlich immer wieder und ohne jede Vorwarnung aufs Übelste zu beleidigen und zu beschimpfen beginnt. Und das, obwohl er sie offensichtlich liebt und seine Worte hinterher bereut - er ist ebensowenig in der Lage, seiner Gewalt zu entkommen, wie es die Protagonistin ist. Das geht so lange, bis sie selbst in eine tiefe Depression stürzt und beide sich Hilfe holen müssen. Danach folgen sieben Jahre der Ruhe, endlich kann die kleine Familie friedlich zusammenleben. Doch dann beginnen die Beschimpfungen unvermittelt von Neuem und die Protagonistin stellt sich selbst ein Ultimatum, denn sie weiß, dass sie eine Entscheidung fällen muss, bevor sie an ihrer Beziehung kaputtgeht.
Sie lebt mit der ständigen Angst vor der nächsten Erniedrigung, hin- und hergerissen zwischen der Hoffnung auf Besserung und dem Wissen um die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Diese Verzweiflung ist beim Lesen sehr intensiv spürbar und machen den Roman zu einer nicht gerade leicht verdaulichen Lektüre. Die Atmosphäre ist sehr eindringlich und so sehr Aurelién seine Frau auch liebt, möchte man ihr doch am liebsten ständig zurufen, ihre Kinder zu packen und so schnell wie möglich zu verschwinden. Toxischer als diese Beziehung geht es kaum mehr, das machen die eindringlich beschriebenen Gedanken und Gefühle der Protagonistin deutlich.
Es gelingt Cordonnier sehr gut, dieses schwierige Thema greifbar darzustellen. In ihrem Roman geht es nicht um die Ursache der Gewalt oder um die Frage nach dem Schuldigen - sondern um die Suche nach einem Ausweg und dem Mut, wichtige Entscheidungen zu treffen. Ein sehr lesenswertes Buch!
Le résumé m’a interpellé. Je me suis dit que parler des violences conjugales à travers les violences morales et verbales pouvait être intéressant.
Déjà, j’ai bien aimé le style de narration. La narratrice, qui est l’héroïne de cette histoire, emploie la deuxième personne du singulier. Ce n’est pas la première fois que je lis un livre écrit comme cela, et ici ça marche bien !
J’ai également trouvé le sujet intéressant et j’avais envie de savoir ce que la narratrice allait choisir : rester ou partir. Mais la fin me laisse dubitative. Si je l’ai bien comprise, alors je suis déçue parce que j’aurai aimé qu’elle soit plus explicite et surtout différente.
La violenza è meno grave dei pugni solo perché non ci lascia lividi? In questo libro, si parla di una violenza che pur se non lascia lividi, lascia un vuoto incolmabile. Con una scrittura tagliente, la Cordonnier mette in scena la storia di un amore devastato, un incubo che vive da tantissimi anni la protagonista.. lui continua a sostenere di amarla, ma ha ricominciato a vomitarle addosso insulti con una violenza inaudita, della quale ha reso spettatori anche i due figli.
« Je suis chez moi, quand même, alors ferme ta gueule une bonne fois pour toutes, connasse, si tu ne veux pas que je la réduise en miettes. »
C’est par ces mots qu’Aurélien s’adresse a sa femme, devant leurs deux enfants, après sept années d’abstinence… comme pour les alcooliques. Sept ans durant lesquels il aura réussi à se tenir, à garder pour lui ces mots odieux qui sortent quotidiennement de sa bouche pour s’adresser à son épouse. Sept ans réduits à une peau de chagrin en quelques secondes, sept ans qui avaient précédé une profonde dépression de la narratrice, incapable, un matin comme les autres, de sortir de son lit. « La battante n’arriverait plus à se battre ? Impossible de travailler. Plus une goutte d’énergie. A sec. »
Pour ne pas retomber, il va falloir TRANCHER : couper, amener une solution définitive, mettre fin par une décision sans appel, statuer, se détacher. Tout cela à la fois. La narratrice se donne jusqu’au jour de ses 40 ans pour prendre une décision : partir ou rester, et ne plus être une femme que son mari réussit à casser, sans la frapper. C’est bien de cela qu’il s’agit dan ce livre : de violence verbale. Le questionnement que pose l’auteur fait sens : la violence verbale est-elle plus agressive, plus difficile à encaisser que la violence des coups et la marque des bleus. Qu’est ce qui détruit le plus ? Les poings ou les mots se terminant par -asse ? « C’est un carnage, même si le sang ne coule pas. »
Par des listes, la narratrice dont le lecteur ignore le prénom, couche sur le papier toutes les insultes dont elle fait l’objet. Elle essaie de trouver à son mari des circonstances atténuantes, tente de comprendre ce qui se peut se passer dans sa tête et pourquoi il a besoin des enfants comme témoins de ces incommensurables injures. « Les mots ne peuvent pas lui échapper ainsi, tomber de sa bouche comme la merde du cul les jours de chiasse. Eh bien, il faut croire que si. »Jusqu’au jour où, un évènement impensable se produit, si imprévu, si extra-ordinaire qu’il lui met comme un uppercut en pleine tête, la poussant à se réveiller, à se relever, à se battre.
Amélie Cordonnier dissèque les relations mari-femme quand la violence de quelque nature quelle soit s’immisce insidieusement dans la relation de couple. Elle explore ce sadisme qui ne laisse pas de trace, si ce n’est dans la tête de celui qui les reçoit. Elle explique comment une femme devient une bête traquée, sans cesse aux aguets, qui n’a plus de répit. Elle en profite également pour explorer avec finesse et tendresse les relations mère-enfant et pose la question douloureuse de l’hérédité de la violence, surtout sur les enfants de sexes mâles, mais aussi les conséquences psychologiques sur les filles. Sous le spectre de la violence, il y a toujours celui qui donne et celui qui reçoit. On oublie souvent celui qui regarde… Cela peut être l’enfant, mais aussi la famille quelquefois, qui voit sans regarder, ou écoute sans entendre.
Par un style narratif perturbant, en employant la seconde personne du singulier, la narratrice se parle autant à elle-même qu’elle prend le lecteur comme témoin. Le TU est ici une arme de destruction massive. Et comme la narratrice, le lecteur doit lui aussi TRANCHER, choisir son camp, ouvrir son coeur, laisser parler ses sentiments, affirmer sa colère, frapper dans les murs et sur les tables, hurler ses injonctions à se secouer.
Le harcèlement verbal, lorsqu’il est utilisé avec haine et mépris laisse des séquelles inguérissables, plus douloureuses encore que les coups. « Tu voudrais mourir maintenant. « . Lorsqu’il est fait devant les enfants, eux aussi placés en situation de témoins, obligés de prendre parti pour l’un ou l’autre quand l’amour est à la base égal pour les deux parents, rend la situation tellement intolérable, tellement inacceptable, que le lecteur fustige cette narratrice de se barrer à tout prix.
J’ai aimé l’oscillation permanente de la narratrice entre son coeur et sa tête. Rien n’est jamais ni tout noir, ni tout blanc. Partir ? Rester ? « Parce qu’on n’a pas le choix, on prend sur soi. On fait avec et on finit par s’habituer. On s’habitue à tout. A perdre, à souffrir, à manquer. » En même temps que « Il ne me tuera pas. Jamais. Pas même à petit feu. » Le combat entre la raison et les émotions est omniprésent, continu, éperdu.
Le flot d’insultes toujours plus odieux favorise l’introspection de cette femme au bout de ce qu’elle peut supporter. Il est intéressant de découvrir le chemin qu’elle fait dans sa tête, sa peur, mais aussi sa détermination, ses doutes, mais aussi ses certitudes, son désespoir mais aussi son humour.
Un livre qui fait réfléchir, poétique et violent, attendrissant et révoltant.
« A cause de Léo Ferré. Tu avais peur que le bonheur soit vraiment du chagrin qui se repose. »
Bonjour les lecteurs .. Premier roman d'Amélie Cordonnier et c'est une assez belle réussite. "Trancher" est une histoire de femmes comme il y en a beaucoup. Une histoire de maltraitance, non pas physique mais psychologique. Une histoire d'amour Aurélien est un pervers narcissique. Aurélien c'est docteur Jekyll et mister Hyde. Aurélien l'a toujours insultée. Après une première rupture qui a duré sept ans, le couple s'est reformé, a eu un deuxième enfant ... Quatre ans d'accalmie avant un retour à la case départ . Elle, c'est la narratrice. Elle, elle l'aime, a voulu et veut y croire encore Elle, elle a sombré, est partie, revenue. Elle, elle ne sait plus. Voici un récit inspiré d'une histoire vraie ( on espère que ce n'est pas la sienne !) Un récit poignant et dur sur la maltraitance au travers des mots. On peut se poser la question : Pourquoi être restée? Pourquoi être revenue? Pourquoi avoir tant de fois pardonné? Parce qu'il n'est pas si simple de trancher .. Parce que l'homme que l'on a en face de soi, on l'aime et s'est avec lui qu'on veut construire sa vie. Parce qu'on manque de force ou au contraire on s'imagine pouvoir supporter. Parce qu'il y a les enfants. Parce que …on ne sait plus pourquoi ! Tant de femmes dans cette situation. Tant de femme qu'on ne soupçonne pas. Tant de femmes.. ne les jugez pas … cela pourrait être vous. Ce roman fait peur Ce roman fait mal.. même si par moment j'ai eu envie de secouer la narratrice, lui dire de foncer sans se retourner.
Un premier roman très prometteur. Un sujet fort et une belle écriture. Amelie Cordonnier nous raconte au travers de sa narratrice la violence conjugale. Cette violence ordinaire qui déchire cette femme mais également sa famille. Ces "petites" phrases, ces mots, cette rancoeur et cette peur qui les brisent. Impossible de lâcher ce livre grâce à cette écriture percutante et vivante. Malheureusement (pour moi) la chute n'a pas été à la hauteur de mes attentes. Et je referme ce livre un peu déçue et triste.
Un livre bouleversant qui m'a pris aux trippes et qui aujurd'hui encore m'a marqué puisque je m'en souviens parfaitement. Un livre qui démontre que la violence conjugale ne passe pas que par les coups, mais aussi par les mots, qui peuvent trancher. la fin est bouleversante, car on ne sait pas vraiment ce qui se passe. un livre à lire, réellement, pour comprendre le mécanisme des violences conjugales et essayer de se mettre à la place de ces femmes et ses hommes, sous emprise.
Une femme face à la violence, celle des mots et la destruction du couple. Une femme confrontée au besoin de blesser et les excuses qui suivent. Humiliée et rabaissée devant leurs enfants.
Voici donc le premier livre écrit par cette auteure. Bien sûr que ce livre est une recommandation de ma part ! Il y a l'honnêteté et le réalisme d'une vie, souvent la nôtre, parfois celle des autres également
On ne sort pas indemne de cette histoire. "Trancher" porte bien son nom car le rythme de ce livre, ses propos, le fond de l'histoire... tout y est tranchant. Impossible de décrire plus au-delà: il faut absolument le lire !!
Un livre assez glaçant sur les violences dans le couple, d’un homme à sa femme, violences verbales et humiliation, et la difficulté qu’il y a à se libérer de cet engrenage insidieux.
Encore une histoire touchante...Grâce à la plume incisive d'Amélie Cordonnier, on pénètre très vite l'intimité de cette petite famille parfaite... Le quotidien de cette mère de famille accablée par la violence des mots de son mari m'a touchée et j'ai suivi avec elle ce long chemin qui la conduit à ne plus se résigner... Un roman percutant.
Angefangen mit Cordonniers besonderem Schreibstil: Der Text richtet sich an „dich“ und schafft damit eine besondere Nähe und löst eine tiefe Betroffenheit aus. Aurélien als ‚dein‘ Mann ist ‚deine‘ große Liebe, mit dem du alles erlebt hast. Er hat dich begleitet durch deine Depression, ist der Vater deiner Kinder und du liebst ihn. Doch er hat eine andere Seite: Eine Seite tief verletzender, psychischer Gewalt, die dich zeichnet. Er macht dich nieder und gibt dir das Gefühl, nichts wert zu sein: Nach dem Höhepunkt folgt der nächste tiefe Fall. Ein Wechselbad der Gefühle, eine innere Zerrissenheit, die du als LeserIn mitfühlst. Der Roman mag durch kurze Sätze und ausschweifende Ausführungen nicht sehr leicht zu lesen zu sein, hat aber dadurch eine Tiefe an Emotionen, die absolut besonders ist. Für mich handelt es sich bei #dieentscheidung um ein ganz besonderes Stück Literatur, was eine so reale und menschliche Thematik behandelt - und die man tief nachempfinden kann. Eine Entscheidung, die man mit Herz und Kopf treffen muss, gelungen in einen kurzen Roman gepackt - für mich ganz tolle Literatur.
« Trancher » raconte les violences conjugales, et notamment les violences verbales et psychologiques présentes au sein d’un couple. Ces mots et ces paroles qui font mal, qui blessent tellement qu’il devient très difficile d’en sortir. Un roman nécessaire, mais très sombre voire étouffant tant la violence est omniprésente.