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Phoenixfluch

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Ein Fluch, eine grenzenlose Liebe und Magie Seit Jahrzehnten erträgt Samuel seine verfluchte Existenz. Einst hatte er in seiner Verzweiflung dem Werben des Teufels nachgegeben, der ihn in den Selbstmord lockte. Doch der Schicksalsgöttin Moira, die andere Pläne mit Samuel hatte, gelang ein Handel mit Satan und sie schickte Samuel zurück ins Leben. Aber alles hat seinen Preis - einen Preis, den Samuel jeden Tag bezahlen muss. Helena ahnt nicht, wie sehr das zufällige Zusammentreffen mit Samuel ihr Leben verändern wird. Als Nachfahrin einer alten Hexenzunft spürt sie, dass Samuel ihr etwas verheimlicht. Doch so sehr er sich auch sträubt, Helena gibt so schnell nicht auf. Für ihre Liebe zu Samuel ist sie bereit zu kämpfen, auch wenn der Gegner eine unbekannte Größe darstellt.

220 pages, Paperback

First published December 1, 2010

36 people want to read

About the author

Jennifer Benkau

45 books147 followers
Jennifer Benkau wurde 1980 in Solingen geboren, wo sie heute mit einem Ehemann, drei Kindern und zwei Katzen lebt.
Benkau schreibt Bücher, weil es ihr ein Bedürfnis ist, Geschichten zu erzählen, sie aber beim Reden stottert. Zum Schreiben braucht sie Wind, laute Musik, Schokolade, Kiwis und Kaffee; aus dieser Mixtur entstehen paranormale Liebesromane, die der Autorin als Ausgleich dienen.
Ihr Debütroman, "Nybbas Träume", erschien im Juni 2010.

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April 28, 2013
Um es gleich vorneweg zu schreiben, ich bin auf dem Gebiet der Phantastik und Paranormalen alles andere als ein regelmässiger Leser und somit ist dieser Roman ein literarischer Ausflug in Sphären die ich mehr oder weniger nur vom Hörensagen kenne. Mir fehlt die Erfahrung und damit verbunden die Vergleichsmöglichkeiten in diesem Genre und deshalb ist meine Meinungsäusserung für regelmässige Phantastik-Leser wahrscheinlich nicht gross von Belang.

Die Hauptfigur Helena ist neu in der Stadt und beim abendlichen Spaziergang mit ihrer Hund muss sie miterleben wie sich ein junger Mann in selbstmörderischer Absicht von der Brücke stürzt. Auf dem Polizeirevier erfährt sie, dass es unter Brücke aber nicht die geringsten Spuren dieses Suizids gibt... und als sie ein paar Tage später dem vermeintlichen Selbstmörder am Arbeitsplatz im Musikgeschäft begegnet versucht sie ihn darauf anzusprechen... In der Folge springt die Handlung etwas Wild von einem Schauplatz zum anderen, in der Zeitgeschichte vor und zurück von der Realität in Phantasiewelten aber erstaunlicherweise funktioniert dieses Hin und Her verblüffend gut ohne das es bei mir als Leser als fahrig oder wirr ankommt. Dies kommt wohl daher, dass die einzelnen Szenen durchdacht sind und an teils originellen Schauplätzen spielen wie etwa geheime Mittelalter-Feste. Selbst für aufmerksame Leser bleibt der Gesamtplot bis zum Schluss undurchschaubar und der Spannungsbogen bleibt so über das ganze Buch hinweg bemerkenswert hoch.

Was mir schon früh in diesem Roman positiv aufgefallen ist, ist der wohl tuend frische Schreibstil von Jennifer Benkau. Hier ist eine Autorin am Werk die mit Freude schreibt und unheimlich Begeisterungsfähig ist. Sie lässt sich von ihrem Enthusiasmus nicht zügeln und schreibt so einzelne Szenen die nicht alltäglich sind und von Wortwitz aber auch guter Beobachtungsgabe zeugen. Tiefgründig sind dann wiederum andere Passagen in denen Sagen und Legenden eingearbeitet werden und in denen sogar die Schicksalsgöttin Moira und der Teufel Höchstselbst ein kurzes Gastspiel geben.

Ich hoffe, Jennifer Benkau behält die Freude am Schreiben, ihre Unbeschwertheit und schreibt weiterhin so wie es in ihrem Sinn steht und ihrem Naturell entspricht denn dann braucht sie sich um ihre literarische Zukunft keine Sorgen zu machen, sie wird erfolgreich ihrem Weg gehen und viele zufriedene und begeisterte Leser finden.

**Fazit**

Schicksal, Liebe, Spannung mit Mystik und viel Phantasie im Mörser zusammenkloppen, mit einer Prise Sex abschmecken und das Ganze mit einem erfrischenden Schreibstil auf noch leere Buchseiten krümeln. Ganz einfach. Es knallt im Gehirn! Und es ist ein Lesegenuss, den man nie erwarten würde!
Profile Image for Catwithbooks.
2,393 reviews9 followers
September 8, 2019
Helena, die abends einen Spaziergang mit ihrem Hund Cat macht, wird zeuge eines Selbstmordversuchs. Auf der Polizeistation glaubt ihr keiner, da keine Leiche gefunden wird. Als sie dann den vermeidlichen Mann eines Tages bei ihrer Arbeit trifft, versteht sie die Welt nicht mehr. Im ersten Moment geschockt, ist sie aber schon bald sehr neugierig was es mit Samuel auf sich hat. Samuel, der unter einem Fluch steht, möchte sich eigentlich von Helena fernhalten, aber zu lang ist er schon alleine und wünscht sich zwischenmenschlich Nähe. Schon bald kämpfen beide um ihrer Liebe zueinander und ahnen nicht das die Gefahr näher ist als gedacht.

Die Idee hinter Samuels Fluch fand ich sehr gut. Das Samuel wegen einer feigen Entscheidung verflucht worden ist und so noch weiter eine Spielfigur vom Teufel und von Moria, dem Schicksal bleibt. An der Stelle fragt man sich wie auch das eigene Leben wohl verlaufen wäre wenn man sich an einer Gablung seines Lebenswegs anders entschieden hätte. Beide Figuren haben mir sehr gut gefallen. Helena ist von Anfang an eine starke Persönlichkeit, die sich nicht so einfach unterkriegen lässt. Auch sie hat ein Geheimnis was sich in Laufe der Geschichte lüftet wird, obwohl ich mir hier noch ein paar mehr Details gewünscht hätte. Samuel muss erst mit der Liebe wieder konfrontiert werden um über sich hinauszuwachsen.
Durch gestreute Hinweise wird man auf die Richtung für des Rätsels Lösung gebracht aber man erlebt doch eine kleine Überraschung zum Schluss.

Kurzweiliger Lesegenuss :D
Profile Image for Kat.
125 reviews34 followers
October 30, 2012
Ich habe noch nie vorher von einer Autorin zuerst ein Buch gelesen, was mich derart begeistert hat wie "Dark Canopy" und dann ein anderes Buch von ihr gelesen, was derart .... anders war.
"Phoenixfluch" hat eine tolle Grundidee, aber die Charaktere fühlten sich für mich zu unecht und unsympathisch an. Außerdem tun und sagen sie Dinge, für die ich mich fast fremdgeschämt habe. Das Buch hat sich einfach nicht richtig angefühlt und ich bin froh, dass die Autorin sich weiterentwickelt hat.
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