"Quit while you're ahead". You know the saying, right? I've never been a fan of it. I mean, who's to say that 3's the magic number, or that there is even a magic number? Just look at the In Death series... whose last 2 books I rated 3 out of 5 stars purely out of nostalgia. Wait, that doesn't sound very convincing...
Going simply by the book's title, I was expecting some short stories about various secondary characters from the Mother-Mafia series. To be fair, there is one about Constanze and Anton going to prenatal classes together. That was indeed funny. And then there was another story of a young widow whose mother in law has taken up demon hunting as a hobby. Every line of that story was hilarious. The rest however, (none of which were authored by Kerstin Gier), were just... not at all appealing to me.
Not even the excerpts from the Mother Society forum, where each story was commented on by the snobby mothers could make up for the boredom. All I remember is Gitti being all spiritual about things, Ellen crying after every story, and Sabine (or was it Frauke?) getting drunk on account of not being able to relate to any of them.
Score: 2/5 stars
I don't even know why I forced myself to finish this book, especially when I was skimming the pages diagonally for more than half of the stories. Objectively speaking, none of it was badly written, and were I still in my chicklit craze I probably would've forked out a well-deserved 3 star rating. As it is, it just bored me.
Ich gehöre nicht zu denen, die nicht lesen können und eine Fortsetzung der "Mütter-Mafia" erwartet haben. Zumal Kerstin Gier ja gefühlte 2 Millionen Mal darauf hingewiesen hat, dass es sich bei diesem Buch NICHT um eine Fortsetzung, sondern um eine Kurzgeschichten-Ansammlung handelt.
Demzufolge wusste ich, was da auf mich zukommt und meine Erwartungen war folglich nicht sehr hoch. Trotzdem bin ich nach Lektüre dieses Buch enttäuscht. Ein bisschen mehr Charme, Witz und Humor im allgemeinen habe ich dann doch erwartet. Denn die Kurzgeschichten sind zu gut 85% einfach nur Müll bzw. grottig. Quasi Seitenfüller für die Geschichten von Kerstin Gier oder auch Anne Hertz, die ich noch ganz amüsant fand. Auch die Stories von Andrea Koßmann und v.a. auch von Steffi von Wolff (schock!) haben mir gefallen. Der Rest ist größtenteils einfach nur reif für die Tonne.
Am amüsantesten fand ich da noch die Kommentare der Mütter-Society. Das war manchmal echt köstlich. Insbesondere mit Sabine konnte ich bei diesem Buch so herrlich mitfühlen. Ja, es war Ironie ;), aber sie hatte soooo recht mit den Geschichten. *seufz*
Alles in allem kann ich mal wieder sagen, Kurzgeschichtenbände sind nicht meines. Zwei, drei gute Geschichten und der Rest ist dann Ausschuss. Leider. Obwohl ich zugeben muss, ein bisschen mehr bei Kerstin Gier als Herausgeberin doch erwartet zu haben. Das Thema bot es ja an. So war das leider ein Schuss in den Ofen.
Das Buch war ganz okay. Das Problem ist, dass all die anderen Autoren und Autorinnen leider Kerstin Gier nicht das Wasser reichen können. Über ihre Geschichte habe ich herzlich gelacht. Einfach dafür hat es sich schon gelohnt, das Buch zu kaufen. Über die anderen Geschichten habe ich eher nur müde gelächelt, aber so schlimm, dass ich bereue, meine Zeit damit verbracht zu haben war es auch wieder nicht. Eben ganz okay. Die einzige Geschichte, die ich lobend erwähnen möchte, war die mit der Katze Rosine. Die fand ich sehr schön, und ich hab geheult wie ein Schlosshund ;)
Allein auf das Hörbuch bezogen: klar muss man sich entscheiden, wo gekürzt wird. Aber ausgerechnet die Forumsbeiträge der Mütter-Society? Eigentlich nur deswegen hatte ich damit angefangen und mich nach jeder Geschichte gefragt, wann denn endlich was aus dem Forum kommt um dann festzustellen, dass es wohl nicht mehr passieren wird. Doof.
Witzig, charmante Kurzgeschichten von Anne Hertz, Steffi von Wolff und natürlich Kerstin Gier u.a. Für Nichtmütter übrigens auch sehr gut geeignet.Schmunzeln und ein Lachen ist vorprogrammiert!
Es handelt sich, wie der Klappentext deutlich macht, um eine Ansammlung von Kurzgeschichten, insgesamt 15 von 15 verschiedenen Autoren. Das Buch beginnt mit einem Auszug aus dem Forum der Mütter-Society, das dem Leser vom ersten Teil Die Mütter-Mafia noch recht bekannt sein dürfte. Im Anschluss erfolgt die erste Kurzgeschichte (von Kerstin Gier) als Einleitung. Hier erhält der Leser einen kurzen Einblick in Constanzes (Protagonisten aus Mütter-Mafia) neues Leben. Nach dieser Kurzgeschichte erfolgt ein weiterer Auszug aus dem Forum, und der Leser erfährt nun, dass die Mamis des Forums ihre 'Aktivitäten auf den literarisch-kulturellen Sektor ausweiten' und eine Leserunde zu den Geschichten von Mütter-Mafia und Friends - Das Imperium schlägt zurück veranstalten. Natürlich werden die einzelnen Geschichten von den Damen der Mütter-Society kommentiert und das in alle Richtungen...
Jede Geschichte ist eine eigene für sich, so gibt es alleinerziehende Mütter, die einen neuen Mann suchen und finden; Singles die mit Kindern so gar nichts anfangen können, bis sie den Mann/die Frau fürs Leben finden; von der perfekten Familie, bei der mehr Schein ist als Wahrheit; oder auch von Rabenmüttern und Kukuskindern und sie alle stecken voller Wahrheiten - manche mehr, manche weniger.
Einige Geschichten sind wirklich sehr amüsant geschrieben und haben einen guten Unterhaltungswert, andere wiederum fand ich etwas -trotz der Kürze- langatmig und langweilig. Zudem hatte ich mich auf ein tolles Happy-End-Ende zum ersten Teil gefreut und wollte natürlich wissen, wie Constanzes Leben und das ihrer beiden Freundinnen weitergegangen ist. Zwar gab es einen kurzen Einblick, aber die entscheidenden Fragen blieben leider offen. Schade! Auch die Kurzgeschichte von Gabriela Engelmann, 'Ich will doch nur spielen', war wirklich sehr gut und steckt meiner Meinung nach voller Potenzial für einen erfolgreichen Roman. Ich würde ihn sofort kaufen und lesen wollen, denn ihr Schreibstil war wirklich herrlich. Besonders war auch die Geschichte von Jana Voosen, die nämlich mal so ganz anders war. Sie handelte zwar auch von Müttern, aber aus einer ganz anderen Perspektive, nämlich der Tierischen...
Es ist ein Buch, welches sich hervorragend als Urlaubslektüre eignet. Wenig anspruchslos und leicht bekömmlich mit lustigen Anekdoten aus dem alltäglichen Leben.
Schon lange hatte ich dieses Buch, bzw. Hörbuch auf meiner Wunschliste, von daher waren meine Erwartungen sehr hoch. Allerdings muss ich sagen, dass mich dieses Hörbuch doch sehr enttäuscht hat. Die Kurzgeschichten an sich waren überzeugend und interessant, allerdings wurde für meinen Geschmack zu sehr an den falschen Stellen gekürzt.
Das bei einer gekürzten Hörbuchfassung nicht alle Geschichten erwähnt werden, ist völlig verständlich, allerdings kann ich in diesem Fall nicht verstehen, wie man hierbei besonders auf die Geschichten von erfolgreichen Autorinnen wie Gabriella Engelmann und Jana Voosen verzichten konnte.
Benotung der einzelnen Geschichten: Kerstin Gier – Man lernt nie aus – sehr gut Hanna Dietz – Mama entspannt sich – befriedigend Henrike Heiland – Zum Kuckuck – ausreichend Steffi von Wolff – Perlen-Paulas – sehr gut Dagmar Hansen – Die Katze im Himmel – befriedigend Anne Hertz – Mit freundlichen Grüßen – gut Matthias Sachau – Das Günther-Prinzip – befriedigend
Wie man bereits herauslesen kann, haben mir die Geschichten von Steffi von Wolff und Kerstin Gier am besten gefallen. Hier war einfach alles stimmig und ich musste so manches mal schmunzeln. Besonders gut gefallen hat mir, dass die beiden Autorinnen ihre Geschichten selbst gesprochen haben. Auf sympathische Art und Weise erzählt Kerstin Gier über ihre Protagonisten aus der Mütter-Mafia, die mittlerweile ihr drittes Kind erwartet und mit ihrem Mann Anton zum Geburtsvorbereitungskurz geht. Auch die „Perlen Paula“- Geschichte von Steffi von Wolff steht dieser in nichts nach. Hier wird sich über die typischen reichen Frauen aus Eppendorf lustig gemacht, die ihre Tochter von oben bis unten verwöhnen, ohne sie großartig zu erziehen.
Die restlichen Geschichten werden abwechselnd von Sabina Godec und Irina Scholz gelesen.
Dieses Hörbuch konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Trotz zum Teil wirklich guter Geschichten würde ich dieses Hörbuch höchstens als Ergänzung zum Buch empfehlen.
Schon lange hatte ich dieses Buch, bzw. Hörbuch auf meiner Wunschliste, von daher waren meine Erwartungen sehr hoch. Allerdings muss ich sagen, dass mich dieses Hörbuch doch sehr enttäuscht hat. Die Kurzgeschichten an sich waren überzeugend und interessant, allerdings wurde für meinen Geschmack zu sehr an den falschen Stellen gekürzt.
Das bei einer gekürzten Hörbuchfassung nicht alle Geschichten erwähnt werden, ist völlig verständlich, allerdings kann ich in diesem Fall nicht verstehen, wie man hierbei besonders auf die Geschichten von erfolgreichen Autorinnen wie Gabriella Engelmann und Jana Voosen verzichten konnte.
Benotung der einzelnen Geschichten: Kerstin Gier – Man lernt nie aus – sehr gut Hanna Dietz – Mama entspannt sich – befriedigend Henrike Heiland – Zum Kuckuck – ausreichend Steffi von Wolff – Perlen-Paulas – sehr gut Dagmar Hansen – Die Katze im Himmel – befriedigend Anne Hertz – Mit freundlichen Grüßen – gut Matthias Sachau – Das Günther-Prinzip – befriedigend
Wie man bereits herauslesen kann, haben mir die Geschichten von Steffi von Wolff und Kerstin Gier am besten gefallen. Hier war einfach alles stimmig und ich musste so manches mal schmunzeln. Besonders gut gefallen hat mir, dass die beiden Autorinnen ihre Geschichten selbst gesprochen haben. Auf sympathische Art und Weise erzählt Kerstin Gier über ihre Protagonisten aus der Mütter-Mafia, die mittlerweile ihr drittes Kind erwartet und mit ihrem Mann Anton zum Geburtsvorbereitungskurz geht. Auch die “Perlen Paula”- Geschichte von Steffi von Wolff steht dieser in nichts nach. Hier wird sich über die typischen reichen Frauen aus Eppendorf lustig gemacht, die ihre Tochter von oben bis unten verwöhnen, ohne sie großartig zu erziehen.
Die restlichen Geschichten werden abwechselnd von Sabina Godec und Irina Scholz gelesen.
Dieses Hörbuch konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Trotz zum Teil wirklich guter Geschichten würde ich dieses Hörbuch höchstens als Ergänzung zum Buch empfehlen.
-Nicht überall wo Kerstin Gier drauf steht ist auch Kerstin Gier drin.- Ja ich wusste auch schon vorher, dass es nur eine Kurzgeschichtensammlung von verschiedenen Autoren ist, aber irgendwie hatte ich mir mehr erhofft. Drei der Kurzgeschichten (Man lernt nie aus (Kerstin Gier), Mama entspannt sich (Hanna Dietz) und Das Günther-Prinzip (Matthias Sachau)) fand ich ganz unterhaltsam. Aber ganz unterhaltsam ist trotzdem noch nicht gut. Vielleicht lag es daran, dass ich mich weder mit Helikoptermüttern noch mit den Sorgen des täglichen Haushaltes identifizieren kann. Jedenfalls noch nicht. Deshalb nur 2 von 5 Sternen, obwohl ich Kerstin Gier so gerne habe.
Eine Geschichte furchtbarer als die andere. Die gleichen lahmen Klischees werden der armen Leserin (Ich geh nicht davon aus, dass sich für dieses Werk männliche Intetessenten finden) über 326 qualvolle Seiten immer wieder aufgetischt: Mütter sind grundsätzlich unzufrieden, überfordert und von ihren Familien unverstanden. Sie haben nichts Besseres zu tun, als die ganze Zeit deswegen rumzuheulen. Ihre größten Feinde sind Schwiegermütter und Frauen, die Größe 36 tragen. Gähn!
Was fuer ein schlechtes, schlechtes, Buch, eine Geschichte schlimmer wie die andere. Hilfe! Mein armes Geld, was fuer eine Verschwendung! Die Kommentare der Muetter-Society sind das einzig Gute, alles andere kann in die Tonne gehauen werden...
Verspricht mehr als es hält...leider. Während die ersten beiden Geschichten äußerst schön zu lesen sind, nimmt die Begeisterung von Geschichte zu Geschichte ab. Bin sehr enttäuscht :(