Combining the collections Monster Poems , Morbus and Fashions , Nora Gomringer's trilogy offers a modern anthropology. Gomringer shines a light on the all-too-human, plays with the superficial and loves the invisible. Accompanied by Reimar Limmer's illustrations, these poems unpick ideas around the monstrous, the inscribed and gendered body and the face we present to the people around us. Packed with pop culture references and always casting an eye back to where we came from, The Trilogy of Surfaces and Invisibilities is a call for a radical humanism.
Gomringers Eltern sind die Germanistin Nortrud Gomringer und Eugen Gomringer. Sie ist das Jüngste von acht Kindern und die einzige Tochter. Wegen der Heimat ihres Vaters besitzt sie die deutsche und schweizerische Staatsbürgerschaft.
Aufgewachsen ist Gomringer in Wurlitz bei Hof, 1995 zog sie mit ihrer Familie nach Bamberg. Dazwischen verbrachte sie wegen einer Professur ihres Vaters längere Zeit in den USA und machte 1998 in Lititz in Pennsylvania einen Highschool-Abschluss. Die Schulausbildung schloss sie 2000 mit dem Abitur am Franz-Ludwig-Gymnasium in Bamberg ab. Anschließend nahm Gomringer das Studium an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg mit den Fächern Anglistik, Germanistik und Kunstgeschichte auf, das sie 2006 abschloss. Momentan arbeitet sie an einer Dissertation in Amerikanistik, die sich mit Horrorfiktion in Film und Literatur befasst.
Seit April 2010 hat Gomringer die Leitung des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg übernommen, was mit einer Residenzpflicht verbunden ist. Im Juni 2010 war Gomringer für eine Poetik-Dozentur an die Universität Koblenz-Landau eingeladen.