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Grim #2

Das Erbe des Lichts

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Ein Jahr ist vergangen, seit der Gargoyle Grim und das Mädchen Mia den Magier Seraphin besiegten und die Welt vor der Vernichtung bewahrten. Da ereignen sich eine Reihe mysteriöser Morde in Paris, und alle Spuren deuten darauf hin, dass der Täter nicht aus der Oberwelt stammt. Mia wird von rätselhaften Schattenalben angegriffen und hat eine Vision von ihrem verstorbenen Bruder Jakob. Gemeinsam mit Grim will sie den Ereignissen auf den Grund gehen und gerät dabei schon bald in große Gefahr. Eine mächtige Fee hat es darauf abgesehen, in die Welt der Menschen einzudringen, und sie will sich dabei Mias Fähigkeiten zunutze machen.

717 pages, Hardcover

First published April 1, 2011

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About the author

Gesa Schwartz

31 books38 followers

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Community Reviews

5 stars
48 (25%)
4 stars
56 (30%)
3 stars
52 (27%)
2 stars
23 (12%)
1 star
7 (3%)
Displaying 1 - 16 of 16 reviews
Profile Image for Shelly Argeneau.
488 reviews4 followers
May 30, 2021
Es war schön wieder mit Grim, Mia und Co Verbrechen zu lösen und Kriege zu bestehen 🙈 Es kamen wundervolle neue Charaktere dazu sowie gab es viele spannende sowie emotionale Momente die mir sehr ans Herz gingen 🥰 Bin schon sehr gespannt was im nächsten Buch passieren wird 😊
Profile Image for Katzenkindliest.
566 reviews40 followers
June 16, 2020
Auch der zweite Teil der Trilogie kommt nicht über die 3 Sterne hinaus. Am Anfang hat die Geschichte mich nicht wirklich mitgenommen. Viel Blut und "bah" und nicht so richtig viel Story... Auch die Zankereien zwischen Mia und Grim fand ich ziemlich vorhersehbar weit hergeholt. Ab der Mitte etwa hat die Geschichte dann für mich Fahrt aufgenommen und mir mehr Spaß gemacht. Den ein oder anderen Plottwist fand ich allerdings sehr bemüht, manchmal wäre weniger vielleicht mehr gewesen.
Insgesamt war ich aber ganz gut unterhalten, deshalb solide 3 Sterne von mir.
Profile Image for Saskia.
18 reviews2 followers
August 9, 2012
Kurzbeschreibung:

Ein Jahr ist vergangen, seit der Gargoyle Grim und das Mädchen Mia den Magier Seraphin besiegten und die Welt vor der Vernichtung bewahrten. Da ereignen sich eine Reihe mysteriöser Morde in Paris, und alle Spuren deuten darauf hin, dass der Täter nicht aus der Oberwelt stammt. Mia wird von rätselhaften Schattenalben angegriffen und hat eine Vision von ihrem verstorbenen Bruder Jakob. Gemeinsam mit Grim will sie den Ereignissen auf den Grund gehen und gerät dabei schon bald in große Gefahr. Eine mächtige Fee hat es darauf abgesehen, in die Welt der Menschen einzudringen, und sie will sich dabei Mias Fähigkeiten zunutze machen.




Meine Meinung:

Genauso wie vom ersten Teil, so bin ich von der Fortsetzung "Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz, ziemlich gefangen. Die Autorin hat so eine Kraft, ihren Worten Leben einzuhauchen, dass es mir wirklich schwerfiel das Buch wegzulegen, Wälzer hin oder her. In diesem Fall ist es sogar eher gut, dass das Buch sehr seitenstark ist, denn meiner Meinung nach kann und darf man die Geschichte um Grim nicht in ein 300 Seiten Buch packen. Zu viele Details, die eben diesen besonderen Lesegenuss ausmachen, würden verloren gehen.




Wie es meistens bei Folgebänden der Fall ist, entwicket sich die Geschichte hier natürlich auch weiter. Meiner Meinung nach wird es noch spannender, aber auch etwas gewalttätiger?! Nein, das ist das falsche Wort. Düsterer! Ah, da ist's doch *dong* Doch neben dieser Düsternis, die den Geschehnissen auflasten, so entwickelt sich auch die Beziehung zu Grim und Mia weiter, was mein Romantikerherz natürlich höher schlagen lässt. Schwartz schafft es irgendwie, immer die Waage zu halten. Es gibt traurige, aber auch lustige Momente. Actiongeladene, aber auch romantische.




Ich finde es einfach unglaublich großartig, wie die Autorin es schafft, den Leser in den Bann zu ziehen. Keine Ecke einer Szene oder noch so kleine Regung am/im Körper bleibt unbenannt. Manch einem mag das zu viel sein, aber ich finde, dass macht das ganze eben aus. Als sei man ein Stück Grim, Mia oder oder oder. Der Leser ist mittendrin.




So wie Samira oben genannt hat: Egal, wie viele an der Geschichte beteiligt sind, Gesa Schwartz lässt keinen Charakter farblos und eben dieses Einbringen von vielen und allen, macht auch "Das Erbe des Lichts", zu dem, was es ist. Nämlich eine so umfassende Geschichte, dass das Buch einfach so seitenstark sein muss!




Fazit:

Okay, ich gebe zu, "Das Siegel des Feuers" und auch "Das Erbe des Lichts", ist kein Buch für zwischendurch. Das ist aber keinesfalls negativ. Denn die Autorin hat einiges an Fantasie und die sind nunmal nicht auf 400 Seiten erzählt. Der Leser muss erst in die Geschichte hineinfinden und dann muss sich die Geschichte weiterentwickeln und im besten Falle ein gutes Ende nehmen. Zwischendrin natürlich einiges an Gefühlen, damit mein Romantikerherz nicht leiden muss und ist man von und durch Gesa Schwartz gefangen! :)
Profile Image for Isa (Pages Full of Stars).
1,286 reviews111 followers
December 15, 2015
More reviews on my blog Pages Full of Stars.

My rating: 4/6

I generally liked it, though I feel that it lacked a little when compared to the first book. The things I loved were the new setting and the fact that the author used a lot more elements from various European mythologies. It was interesting to see so many new magical creatures and I was especially intrigued by Morrigan’s story. However, I thought that the plot got a bit repetitive after some time and the book started to drag a little. There were moments that drew my attention and then the parts that I was tempted to skim. I also think that this installment is darker and more suited for older young adults and adults. But overall it was a nice follow up and I’m curious what’s going to happen in the last book.
Profile Image for Ariadne.
70 reviews3 followers
dnf
January 13, 2015

Musste bei 26% abbrechen. Das Buch ist einfach zu überfüllt und zu detailliert, was mich schon am 1. Band, besonders gegen Ende, gestört hat. So einige Wortwendungen werden bis zur Schmerzgrenze missbraucht (z.B. "ein eisiger Hauch/Wind streift jemanden über das Gesicht/Wange" oder "kaum hat er/sie das gedacht...") Die Charaktere und die Story sind einfach nicht fesselnd genug für mich. Schade.
Profile Image for Sasha.
414 reviews79 followers
May 1, 2011
Ein Jahr ist es her, seit Seraphin besiegt wurde und Grim etwas Entscheidendes über seine Existenz erfuhr; ein Jahr, in dem sich nicht nur Grims und Mias, sondern auch das Leben aller Anderwesen in Ghrogonia verändert hat – allein schon dadurch, dass im Senat mittlerweile nicht nur Gargoyles, sondern auch alle anderen Wesen, selbst Hybriden und ein Mensch, vertreten sind. Eine erstaunliche Wendung.
Doch damit hat sich noch längst nicht alles zum Guten gewendet. In der Menschenwelt geschehen schreckliche Morde, immer wieder finden sich Leichen an, denen die Augen herausgeschnitten wurden. Während die Menschen selbst nur einen Teil dieser Menschen findet, kennen die Anderwesen das gesamte Ausmaß dieser Gräueltaten und Grim ist sich sehr sicher, dass dies nur der Anfang ist.
Seine Befürchtungen bestätigen sich, als er auf den Mörder stößt; ein mächtiges Wesen, das in ihrer Welt eigentlich gar nicht sein dürfte: Es ist ein Schattenalb, dessen Rasse vor langer Zeit verbannt wurde. Nun hat sie jemand zurückbefohlen, eine fast vergessene Gestalt, die selbst Menschen aus ihren Märchen kennen. Sie lechzt danach, die Menschheit auszulöschen und damit Platz für ihr eigenes Volk zu schaffen, das doch einst selbst durch die Ignoranz der Menschen vertrieben wurde.
Schon sehr bald sehen sich Mia und Grim mit der schier unlösbaren Aufgabe konfrontiert, diese Mächte aufzuhalten und zurückzudrängen. Hilfe erhalten sie dabei nur wenig, doch gerade die bräuchten sie jetzt dringender denn je auf ihrer gefährlichen Reise quer durch die magische Welt …

Beim ersten Band dieser Reihe hatte ich einiges zu bemängeln – und trotzdem hatte mir das Buch gut gefallen. Beim zweiten Band treten all diese Dinge nicht oder kaum mehr auf, dummerweise dafür neue, weswegen mit der zweite Band letztlich sogar weniger gefiel als der erste.

Schlecht ist „Grim: Das Erbe des Lichts“ keineswegs, die Welt, die Frau Schwartz hier erneut erschaffen hat, ist genauso zauberhaft wie zuvor. Und noch ein anderes Wort kommt mir in den Sinn, wenn ich an das Buch zurückdenke: voll. Der Leser bekommt eine Fülle an Legenden, Charakteren, Wesen und Orten geboten, dass es fast schon wieder etwas zu viel ist. Dennoch ist gerade das auch schön, denn langweilig wird es so – zumindest in dieser Hinsicht – nie. Die Anderwelt ist ein Ort voller Geheimnisse, verschwiegener Geschichten und verborgener Schätze. Es bedarf vieler Leute, um all diese aufzudecken und mit diesem Buch sind wir diesem Ziel einen Schritt näher gekommen – und dennoch zweifle ich nicht daran, dass die Autorin trotzdem noch genügend Ideen in petto hat, um mich auch ein weiteres Mal überraschen zu können.
Was das angeht, kann ich also nur sagen: Hut ab, Frau Schwartz! Es mag zwar vieles auch an bekannte Legenden und Mythen angelehnt sein –niemand erfindet das Rad neu –, aber die Autorin erschafft gleichzeitig auch etwas Eignes: ihre Geschichte, ihre Welt.

Allerdings – ich sagte, es ist auch schön. An mancher Stelle wäre weniger Hintergrundwissen durchaus von Vorteil gewesen. So werden zwar alle offenen Fragen beantwortet, aber es nimmt der Geschichte ab und an das Tempo. Ganz zu schweigen davon, dass es nicht immer ganz gepasst hat, wenn ein „Feind“ Grims ihm und den anderen seine Pläne offenbarte. Zwar fühlten diese sich dann immer sicher, meinten zu gewinnen – dennoch kam es nicht einwandfrei rüber.
Nichtsdestotrotz waren es interessante Details, über deren Kenntnis ich mich auch gewiss nicht ärgern werde.

Viel schwerer wiegt da die Sprache. Der Text ist sehr bildhaft gestaltet. Das hatte zum einen den Effekt, dass ich mir die Welt und die Geschehnisse wunderbar vorstellen konnte, und mehr als nur einmal den Gedanken hatte, was für einen fulminanten Film dieses Buch abgeben würde, allerdings wirkt es zum Großteil einfach nur überladen. Dummerweise finden sich auch im zweiten Teil immer wieder ein paar Wiederholungen an, die früher oder später einfach negativ auffallen müssen. So peitscht anfangs immer mal wieder etwas über die Wange der streift sie, oder Worte beziehungsweise die Stimme rollen dunkel über die Lippen diverser Charaktere.
Und wenn die meisten Sätze zwar nicht immer passen, dafür aber schön klingen, ging mancher Vergleich doch etwas in die Hose.
So schreibt die Autorin auf Seite 486:
[…] mit einer Stimme, die Grim an den Schrei einer sich verbrennenden Katze denken ließ – angespannt und nur einen Hauch davon entfernt, jegliche Kontrolle über ihre Instinkte zu verlieren.

Wäre der Zusatz hinterher nicht gewesen, hätte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen können, wie diese Stimme geklungen haben soll. Und um ehrlich zu sein, kann ich mir auch nicht vorstellen, warum eine Katze sich verbrennen sollte.
An anderer Stelle gibt es eine an einen Comic erinnernde Umschreibung von Remis – was insofern nicht passt, der der Grundton ganz anders ist als im kompletten Buch. Sonst eher tragend und gewissermaßen episch, klingt diese Umschreibung eher lachhaft und will so allein gar nicht ins Bild passen.
Eine weitere Tatsache, die mir das Lesen sehr erschwert hat, war, dass diese Umschreibungen auch in wörtlicher Rede vorkommen – auch wenn es absolut nicht passte. Bei einem Feenkrieger oder einem Zwerg kann ich mir das ab und an durchaus vorstellen, aber auch nicht so oft und ausufernd, wie es letztlich zu lesen ist. Und schon gar nicht bei einem Kind, das bis vor kurzem noch gar nichts von seiner Bestimmung wusste!

Durch diesen Aspekt des Buches wurde ich auch mit der Geschichte nie wirklich warm, obwohl die Handlung an sich genügend Material dafür bietet. Einfach wird es den Charakteren aber auch wirklich nicht gemacht. Immer wieder geht etwas schief, durchkreuzt jemand ihre Pläne und sie müssen sich umorientieren und einen Plan B – beziehungsweise Z irgendwann – zulegen. Das macht die Geschichte natürlich reizvoll, auch wenn selbst darin ein gewisses Muster verborgen wird, das sich immer wieder wiederholt. Es geht immer wieder etwas schief – aber früher oder später rechnet man auch einfach damit, weil es eigentlich immer so ist. Da wäre es überraschender gewesen, den Plan einmal gelingen zu lassen und nicht auf eine weitere Legende zurückzugreifen, die den Helden aus der Patsche helfen kann.
Teilweise hab ich auch ernsthaft am Verstand der Charaktere gezweifelt. Nachdem zum x-ten Mal irgendwelche Waffen aus dem Nichts auftauchten, denen ihre Verfolger folgten, sollte man meinen, dass sie dazu lernen. Dass sie sich vielleicht auch mal verbergen, verdeckter arbeiten oder mehr aufpassen, wer so in der Nähe ist: Falsch gedacht! Nichts dergleichen geschieht und so kommt weiterhin irgendwas irgendwoher geflogen und die Reise geht wieder von vorne los.

Zu einem Buch gehören aber auch die Charaktere. Während mir im ersten Band die meisten noch sehr skizzen- und lachhaft erschienen, bei denen gerade die Nebenfiguren sehr flach und wie durch den Kakao gezogen wirkten, kann ich mich dieses Mal zum Großteil über nichts dergleichen beschweren.
Die Geschichte wird nun einmal aus der Sicht von Grim und Mia erzählt, was für den Spannungsaufbau die einzig richtige Entscheidung war. Und dadurch bekommt man nun einmal nicht einen solchen Einblick in die Charaktere, wie man ihn hätte bekommen können. Aber das stört nicht weiter, denn trotzdem wahren sie ihre Substanz und – was wirklich erfreulich ist – gewinnen sogar noch welche dazu. Selbst Remis und Mourier sind keine Witzfiguren mehr und dafür bin ich der Autorin wirklich dankbar.
Es war auch schon, von anderen mehr zu erfahren, so zum Beispiel von dem Feenkrieger Theryon oder neuen Charakteren wie dem Zwerg Hortensius. Inwiefern einem alle dann sympathisch sind, das ist schon wieder eine andere Sache.
Allerdings weist gerade Grim einige Mankos auf, zumindest möchte ich es so nennen. Zwar schreibt er Legenden mittlerweile nicht mehr als unmöglich ab, allerdings hat er seinen Sarkasmus beinahe komplett verloren. Dadurch wirkt er zwar nicht mehr so überzogen wie in Band 1, vermisst habe ich ihn aber trotzdem. Letztlich kann man dies aber auch auf die veränderten Umstände schieben – was bei seinen Zweifeln leider nicht zutrifft. Gerade gegen Ende überfallen diese den Gargoyle immer wieder und auch wenn es anfangs durchaus seine Berechtigung hat, wird es mit der Zeit immer unrealistischer. Immerhin hat er schon mehrmals Dinge gesehen, die seine Zweifel sogar zerschlagen haben, aber nur für kurze Zeit, was ich nie nachvollziehen konnte. Sturheit ist das eine, unlogisches Verhalten etwas ganz anderes.

Zusammengefasst ergibt das ein eher verhaltenes Fazit. Zwar ist die Welt noch reicher an allem als zuvor und auch die Charaktere sind runder geworden, doch vor allem der überfüllte Stil machte es mir unmöglich, wahrhaftig in diese düstere, und doch schöne Welt einzutauchen und die gleiche Begeisterung über die spannende Geschichte zu empfinden wie das letzte Mal. Insofern ist „Grim: Das Erbe des Lichts“ gewissermaßen eine Enttäuschung. An sich ist es trotzdem ein schönes Fantasy-Buch mit tollen Ideen, für das man nur etwas mehr Zeit einplanen sollte.
Profile Image for Marget Vi.
40 reviews
July 29, 2022
Uwaga - dużo narzekania

Zacznijmy od negatywnych rzeczy:
1. Dlaczego prawie wszyscy są piękni?
2. Niektóre nazwy i imiona wyglądają jak zlepki losowych liter, przez co trudno je przeczytać i wymówić.
3. Bohaterowie często wykazują się głupotą/ignorancją, która bardzo irytuje (np. doświadczyli tego, że legendy często okazują się prawdą, jednak są zszokowani gdy dzieje się to po raz kolejny).
4. Za dużo scen walki. Prawie co chwilę pojawia się jakiś wróg do pokonania, brakuje spokoju a zarazem równowagi.
5. Ktoś kto robił korektę nie za dobrze sprawdził się w swoim zadaniu. Pojawiają się literówki, błędy gramatyczne oraz interpunkcyjne.

Teraz pozytywy:
1. Same wątki, historia przedstawione w książce są naprawdę ciekawe.
2. Wyłapałam dwa piękne cytaty, a jeśli o to chodzi to jestem dość wybredna.
3. Gdy nie zważa się na błędy, lektura jest dosyć przyjemna.

Podsumowując 3/5 ponieważ mimo tylu minusów, miło się czytało tę książkę (chociaż rozumiem jeśli ktoś pożegnał się przez nią z trylogią Grima).
Profile Image for Lirio Dendron.
448 reviews1 follower
October 14, 2025
Vor ein paar Jahren habe ich dieses Buch schon einmal gelesen und war fasziniert von den magischen Szenerien, die die Autorin hier mit Worten malt. Dazu Non Stop Action und viel Spannung. Beim zweiten Lesen blieb die Faszination der Settings erhalten, Action und Spannung konnte ich leider nur noch als ununterbrochenes Kämpfen erkennen.
97 reviews
December 30, 2020
1,25/5
Okropny drugi tom przeciętnej serii. Bardzo dużo luk fabularnych i zdecydowanie zmarnowany potencjał. Zdecydowanie nie polecam.
Profile Image for Kati.
105 reviews6 followers
November 9, 2011
Grausame Morde geschehen in Paris und versetzen die Menschen in Angst und Schrecken. Grim versucht als Chef der Gargoyle-Polizei den Täter zu finden. Alles deutet auf die Handschrift eines fremden Wesens hin und immer grausamere Details kommen ans Licht.
Währenddessen arbeitet Mia weiter an ihrem großen Traum. Sie möchte Anderweltler und Menschen in Frieden wieder vereinen. Zu spät erkennen Mia und Grim, dass hinter den Morden ein schrecklicher Plan steckt, der die Welt für immer ins Chaos stürzen könnte. Gemeinsam suchen sie nach einer Lösung - auf Leben und Tod.

Nach dem genialen Band 1 "Grim - Das Siegel des Feuers" liegt endlich die von mir lang ersehnte Fortsetzung der Anderwelt-Chroniken vor. Natürlich war ich sehr neugierig, was mich erwarten würde und ob Band 2 ebenfalls überzeugen kann.
Zu Beginn möchte ich noch ein großes Lob an den Lyx-Verlag aussprechen. Das Cover und die farbige Zeichnung innen sind einfach traumhaft!

Auch das vorliegende Abenteuer rund um Gargoyle Grim und seiner Mia konnte mich erneut begeistern. Ich traf auf alte, liebgewonnene Bekannte und Orte, die mich schon in Band 1 in den Bann zogen. Da aber die Welt vertraut wirkt, legt Gesa Schwartz das Augenmerk in "Grim - Das Erbe des Lichts" eher auf Spannung und magische Action. Die Fortsetzung ist sehr viel temporeicher. Zwischendurch hatte ich einige Male das Gefühl, dass etwas mehr Ruhe dem Roman und auch meinen Nerven sehr gut tun würden. Aber betrachtet man die große Aufgabe vor der die Anderweltler stehen, sowie die dramatischen Ereignisse, konnten sich die Gefährten wohl kaum ein Verschnaufen leisten.

Letztendlich überzeugt die Autorin wieder mit tollen Ideen und wundervollen Details. Die Phantasie von Gesa Schwartz und das Talent diese auch zu Papier zu bringen, kann ich nur bewundern. Auch bleiben interessante Ansätze für weitere Geschichten erhalten.
Der Abschluss des Romans hat mir sehr gefallen. Rückblickend sind mit den letzten Seiten alle Hektik und Hoffnungslosigkeiten vergessen. Ich konnte das Buch mit einem guten Gefühl und dem ein oder anderem Tränchen im Auge schließen.

In diesem Sinne: Fa`rrol Oghram - Khergur Ifnatram!
Profile Image for biinee_bookaholic.
214 reviews19 followers
February 1, 2017
Der zweite Teil von Gesas Grim Reihe knüpfte perfekt am ersten Teil an und überraschte mich mit seiner Mischung aus Fantasy, Märchen, ein kleines bisschen Romantik und seiner Dunkelheit. Ich hab mich wirklich gefragt wie Gesa auf so eine Geschichte, vor allem die verschiedenen Elemente die sie vermischte gekommen war. Ein wirklich gelungene Fortsetzung.
Profile Image for VickyK.
47 reviews3 followers
December 28, 2017
Dieser Teil hatte seine Längen und ich hatte das Gefühl, dass Grim und seine Gefährten von einem Kampf in den nächsten geschlittert sind. Jedes Mal war es zuerst auch aussichtslos, aber irgendwie sind sie trotzdem jedes Mal mit heiler Haut davon gekommen. Das Ende war dann ganz gut und hat einiges für den nächsten Teil offen gelassen.
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