George inherits Morland Place just before his majority, and though he believes himself more than equal to the challenge, he falls victim to the penniless but determined Miss Turlingham. He marries her against advice, and embarks on a spending spree the estate cannot afford to satisfy his new bride. In London, Charlotte's daughter Venetia, inspired by what she witnessed in Berlin during the Franco-Prussian war, is determined to become a doctor. But society is not ready to let women join the profession, and her struggle seems doomed to failure.
Cynthia Harrod-Eagles was born on 13 August 1948 in Shepherd's Bush, London, England, where was educated at Burlington School, a girls' charity school founded in 1699, and at the University of Edinburgh and University College London, where she studied English, history and philosophy.
She had a variety of jobs in the commercial world, starting as a junior cashier at Woolworth's and working her way down to Pensions Officer at the BBC.
She wrote her first novel while at university and in 1972 won the Young Writers' Award with The Waiting Game. The birth of the MORLAND DYNASTY series enabled Cynthia Harrod-Eagles to become a full-time writer in 1979. The series was originally intended to comprise twelve volumes, but it has proved so popular that it has now been extended to thirty-four.
In 1993 she won the Romantic Novelists' Association Romantic Novel of the Year Award with Emily, the third volume of her Kirov Saga, a trilogy set in nineteenth century Russia.
As always, I highly recommend starting this series at the beginning, in order to understand the various interrelationships between the characters. Therefore my review/synopsis is hidden.
Set against the backdrop of high Victorian era, this is another fascinating story full of interesting, well-drawn characters. Highly recommended.
Found my new guilty read! Lovely combination of Maeve Binchy and Penny Vincenzi. Will endeavor to read all 22+ books following the Morland dynasty. I just gobble this stuff up :D
Der alte Familiensitz Morland Place war für Benedict Morland nie alleroberste Priorität, sein Herz gehörte zeitlebens aufregenden Neuigkeiten in der Ingenieurskunst und nach dem Tod seiner Frau ist er lieber auf die Baustelle des Suezkanals gereist, statt Haus und Hof instandzuhalten. Auf dieser Reise ereilt ihn dann viel zu früh der Tod durch eine fatale Infektion, und sein noch sehr junger und unreifer ältester Sohn George findet sich plötzlich in der Rolle des Familienoberhaupts wieder, einigermaßen überfordert. Seine größte Herzensangelegenheit ist, die schöne Alfreda Turlingham zu erobern, in die er unsterblich verliebt ist. Ihr ist der grüne Jüngling eigentlich viel zu jung und unerfahren, doch sein beträchtliches Vermögen lässt ihn für die berechnende Dame in einem ganz anderen Licht erscheinen. Ihre Familie ist verarmt, weil der Vater sämtliches Geld durch- und sich selbst umgebracht hat, und Alfreda muss nicht nur sehen, wie sie selbst zurechtkommt, sondern auch für die Spielschulden ihres nichtsnutzigen Bruders geradestehen. Da kommt ihr der naive Heiratswillige gerade recht.
Georges Schwester Henrietta ist ein wissbegieriges, naturverbundenes junges Mädchen, allmählich in heiratsfähigem Alter und Alfreda ein Dorn im Auge, weil eine standesgemäße Hochzeit eine Mitgift erfordern würde und das Geld doch für andere Zwecke benötigt wird wie etwa Morland Place wieder auf Vordermann zu bringen und seine neue Herrin adäquat einzukleiden. Als Henrietta sich ein wenig mit einem weltfremden Geistlichen anfreundet, ist Alfreda das nur recht - und schließlich findet sich die lebenslustige Henrietta in einer freudlosen Ehe mit dem vergeistigen Pfarrer wieder, dem das Spirituelle unendlich viel wichtiger ist als alles andere und der als Ehegatte alles andere als ein liebevoller und zugewandter Partner ist.
Venetia, Spross der Londoner Morland-Linie, träumt davon, Ärztin zu werden und ist fest entschlossen, den Wunsch in die Tat umzusetzen, zum großen Leidwesen ihrer Eltern. Nicht einmal von ihrer Mutter kann sie Unterstützung erwarten, obwohl diese selbst im Krimkrieg als Krankenschwester gearbeitet hat, und der Vater ist so entsetzt, dass er droht, sie aus der Familie auszuschließen, sollte sie nicht von ihrem abwegigen Traum Abstand nehmen. Es gehört sich einfach nicht für eine Frau, sich mit so widerwärtigen Dingen wie Anatomie und Krankheiten auseinanderzusetzen, basta! Doch Venetia ist mindestens so dickköpfig wie ihre Mutter früher und lässt sich von ihrem Ziel nicht so einfach abbringen.
Zur Zeit des deutsch-französischen Krieges 1870-71 ist bei den Morlands wieder mal einiges in Aufruhr, sowohl auf dem altehrwürdigen Familiensitz in Yorkshire als auch im Stadthaus in London. Eine neue Generation tritt in den Vordergrund der Erzählung, zeittypische Themen wie die Fortschritte in der Medizin und die allerersten Versuche von Frauen, in die Männerdomäne einzudringen, spielen eine tragende Rolle, hinzu kommen neue Verwicklungen, Probleme und Konflikte innerhalb der Familie und einige schön ambivalente Charaktere. Die überhebliche Alfreda etwa mag es auf das Geld der Morlands abgesehen haben und mit der einen oder anderen hochmodernen Neuerung übertreiben, rettet aber gleichzeitig das mittlerweile 400 Jahre alte Anwesen vor dem Verfall. Der zunächst so aufgeschlossen wirkende Pfarrer Fortescue hingegen, von dessen Aufmerksamkeit sich die unbedarfte Henrietta geschmeichelt fühlt, entpuppt sich als typisch viktorianischer leibfeindlicher Theoretiker, der in der jungen Frau ein überzogenes Idealbild gesehen hat, das sie gar nicht erfüllen kann - was er ihr aber übelnimmt.
Nach wie vor gelingt es Harrod-Eagles, interessante neue Figuren zu schaffen, die das Erbe der Morlands weitertragen und im Kontext ihrer Zeit Herausforderungen meistern, mit Veränderungen zurechtkommen müssen und ihre persönlichen Wünsche, Träume, Konflikte und Enttäuschungen erleben, und nach wie vor schaue ich ihnen dabei ausgesprochen gerne zu. Immer wieder unterhaltsame und auch oft berührende Lektüre auf Basis guter historischer Recherche.
I generally enjoy this series, but one thing I hate about it is when a character suddenly starts acting in a way that's completely opposite of how they were depicted previously. Charlotte's husband (and Venetia's father) After supporting Charlotte's hospital work and nursing in the Crimea, Oliver suddenly becomes a domestic tyrant in this book. What the actual F?
The Mirage is another excellent instalment of the Morland family fortunes, this time focused mostly around two women, Henrietta and Venetia. Henrietta finds herself in a somewhat dubious marriage to rector, Mr Fortescue, while Venetia ploughs on with her plan to be a doctor, against all that is expected of a young lady in the 1870s. Splendid!
the continuing saga of the moorland family. Benedict dies in Egypt and George inherits moorland. he marries Alfreda Turlingham whose brother kit runs up a lot of debts. Venetia would like to become a doctor but is unable to find a place as she is a woman. Venetia gets a place at st agthas but she does not use her proper name. Henerietta George's sister marries a mr fortescue. Kit dies in terrible circumstances.
After the Franco-Prussian War, one of the young Morland women resolves to become a doctor. Not an impossible task in Victorian England, but a difficult one. Meanwhile, other family members have their own troubles.
If this had been the first book of the series I would have never read any more of them. The characters were not likeable and boring. One wonders who her role models are for so many unattractive, dysfunctional and insensitive human beings for her characters.
At this point, things are getting very complicated in the Morland family line. I'm missing the order of the manor itself. The storyline in this episode seems very similar to one set earlier. The wife doesn't like the Morlands, has married for unaltruistic reasons, etc.