Jump to ratings and reviews
Rate this book

Blutige Spuren im Schnee

Rate this book
In diesem Krimi stösst ein junger Mann namens Beni auf dem Heimweg auf eine tote Frau – es ist die Schwester seiner Verlobten. Der Dorfpolizist beobachtet, wie Beni neben der Leiche kniet. Bevor er den Tatverdächtigen verhaften kann, flieht Beni in die winterlichen Berge. Er wird gejagt und kämpft in eisigen Höhen um sein Überleben. Seine Verlobte und seine Freunde, allen voran Erwin, sind von Benis Unschuld überzeugt. Doch Beni bleibt verschwunden. Lebt er noch oder wurde er ein Opfer der unbarmherzigen Bergwelt? Im zweiten Teil des Buches macht Benis Freund Erwin mit seinem Kleinflugzeug in den Eiswüsten Alaskas eine Bruchlandung. Hilflos in seinem Flugzeug gefangen, bekommt er Besuch von einem gefährlichen Gast. Als Beni in der Schweiz von seinem verschollenen Freund hört, fliegt er sofort nach Alaska. Ein Wettlauf gegen die Zeit und ein erbarmungsloser Kampf gegen hungrige Bären und Wölfe beginnt.

Mass Market Paperback

About the author

Unknown Author

4m books495 followers
Books with known authors are imported from Amazon to this profile. Please do not merge this profile into Unknown.

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
0 (0%)
4 stars
0 (0%)
3 stars
0 (0%)
2 stars
1 (100%)
1 star
0 (0%)
Displaying 1 of 1 review
63 reviews
February 14, 2024
Ich hab das Buch in Matt GL, in einem Hofladen gekauft. Ich muss aber leider zugeben, dass das das beste am ganzen Buch war. Gab es für Beni keine andere Wahl, als einfach in die Berge zu flüchten und sich dort zu verschanzen und Moni mit ihrer Trauer alleine zu lassen? Auch sonst haben die Personen im Buch leider oft sehr befremdlich gehandelt. Keine Frau würde ihre Schwester ermutigen, sich noch einmal mit einem Typen zu treffen, der beim ersten Date schon viel zu aufdringlich war. Und dass Beni das Ziegenkitz so brutal getötet hat, konnte ich ihm nicht verzeihen. Zudem wurden für mein empfinden die Tiere im letzten Teil, als zu blutrünstig dargestellt, dabei ist der Mensch die schlimmste Bestie.

Zur Handlung selber, wie schon erwähnt, hab ich nicht so ganz verstanden, warum sich Beni in den Bergen verstecken muss. Ausserdem war mir recht schnell klar, was sich bei dem Mord wirklich abgespielt hat.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Displaying 1 of 1 review

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.