In More Secrets of Happy Children , Steve and Shaaron Biddulph tackle the important concerns of parents in the new millennium with inspirational ideas and advice for day-to-day living with children. As counselors, educators, and parents, the Biddulphs have worked with families for more than twenty years, and have talked with thousands of parents about what works -- and what doesn't. With warmth, humor, and wisdom, they cover issues including how to help toddlers and children feel secure, loved, and settled, discipline methods that work, being the best kind of dad, child care and working parents, and much more. The illustrated More Secrets of Happy Children will help parents put their love into action, understand what they are doing and why, and raise children they can be proud of in the twenty-first century.
Stephen John Biddulph AM is an Australian author, activist and psychologist who has written a number of influential bestselling books; and lectures worldwide on parenting, and boys' education. He is married and has two children and grandchildren.
I have mixed feelings about Steve Biddulph's books. I have read this one before, many years ago, the first of his and liked it (unlike Raising Boys which I unexpectedly hated). This seems to have been substantially updated generally, and perhaps in the light of Biddulph's own parenting (before that he just had wombats and his work to go on) My edition has had a rather haphazard attempt to anglicise it for a UK rather than Australian audience.
For me reading it now for professional reasons, it feels merely OK, but that's unfair to it - I'm not the intended audience. It comes from the right sort of place. There are the usual clunky neologisms few such authors can resist.
The section on childcare was interesting and I felt had something new to say which may well get lost in a lot of unimportant (because insufficiently organised and annotated) quotation from other writers. It doesn't pussy foot around but it does offer strategies.
I was pleased that he added a section on parenting children with disabilities... or rather, and this has merits, he gives a voice to the mother of one young woman with profound disabilities. I didn't feel however that this quite spoke to the rest of the book. Given some of his earlier assertions, and given that he has recognised the need to say something, it feels rather odd he has ducked the issue of children whose behaviour may not neatly fall into place with his strategies and the parents may find themselves accused of being the origin of difficulties which were hard-wired.
Gute Denkanstöße hier und da, Vieles, mit dem ich einverstanden bin, z. B. die Idee, dass man in der Kindererziehung das, was der Autor Sanfte und Standhafte Liebe nennt, braucht, und seine sehr zurückhaltende Einstellung zur Fremdbetreuung. Doch von der "Stillstehen und Nachdenken"-Methode halte ich absolut nichts. Ein Kind, das in einer Ecke Gesicht an die Wand gerichtet ein Paar Minuten stillzuhalten gezwungen wird, spürt m. E. keine Liebe, auch keine standhafte, sondern nur, dass es falsch ist, sich biegen muss und dass die Liebe der Eltern zu ihm nicht bedingungslos ist, sondern daran gebunden ist, ob es sich auf eine bestimmte Weise verhalten kann. Egal, wie liebevoll und freundlich die Auszeit angekündigt wird, die Nachricht bleibt: "Entweder benimmst du dich so, wie wir es für richtig halten, oder du musst dich von uns entfernen und bist eine Zeit lang auf dich selbst gestellt." Und das wird im Buch gerade für Kleinkinder für nötig erklärt, just diejenigen also, die durch die für sie sehr anstrengende und schwierige Persönlichkeitsentwicklungsphase (aka Trotzphase) von den Eltern nicht oder m. E. zumindest nicht ausreichend begleitet werden. Das tue ich meinem Kind mit Sicherheit nicht an. Gute Alternativverhalten für die Eltern findet man im Buch "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn".
Von Steve Biddulphs Buch 'Das Geheimnis glücklicher Kinder' war ich sehr angetan, weshalb ich mich auch entschloss den Fortsetzungsband zu lesen. Dieser konnte jedoch bei Weitem nicht so überzeugen, wie das wirklich herausragende erste Werk des Autors.
Gibt Biddulph im ersten Band noch unheimlich viele wertvolle Tipps so besteht dieser zweite Band eher aus Gejammer und nur wenigen neuen Thesen. Doch der Reihe nach, denn im ersten Viertel des Buches geht es noch sehr vernünftig zu. Da erklärt der Australier, wie wichtig es ist auf dem engen Pfad zwischen 'Sanfter Liebe' und 'Standfester Liebe' zu wandeln. Biddulph meint damit, dass ein Kind immer bedingungslos geliebt werden muss, dennoch aber nicht immer seinen Kopf durchsetzen darf. Im Falle einer Eskalation empfiehlt er als Maßnahme der Standfesten Liebe, das Kind in eine Ecke zu stellen um zum Nachdenken aufzufordern. Anschließend wenn sich das Kind gesprächsbereit zeigt, ist es natürlich unbedingt erforderlich, die ganze Situation liebevoll zu diskutieren. Bei richtiger Ausführung kann dieses Konzept ganz bestimmt sehr gut aufgehen.
In den Folgekapiteln jedoch verlässt Biddulph das Terrain der Tipps und Tricks und wendet sich dem Gejammer über die kinderfeindliche Gesellschaft zu. Nicht dass er nicht Recht hätte, aber es ist eben nicht das was man von diesem Buch erwartet. Mehr als die Hälfte des Buches wird mit Begründungen und möglichen gesellschaftspolitischen Auswegen gefüllt. Die einzige Aussage aber zur Erziehung der Kinder ist, dass es für Kleinkinder unerlässlich ist, dass eine Vertrauensperson immer anwesend ist, und dass das Abschieben der Kinder in Aufbewahrungsstätten nur die Ultima Ratio sein kann. Wie gesagt, inhaltlich hat er Recht aber es ist eine klare Themenverfehlung.
Abschließend gibt Biddulph noch einen kurzen Überblick über die Unterschiede zwischen der Erziehung von Jungen und jener von Mädchen. Zwei nette, wenn auch kurze, Kapitel. Hier allerdings geht er nicht in die Tiefe und die Quintessenz bleibt dabei, dass Kinder geschlechtsspezifische Vorbilder brauchen sowie dass die Rolle des Vaters vollkommen anders ist als jene der Mutter. Eine Erkenntnis die nicht so neu ist, die jedoch im Zuge der Feminismusdebatte dazu führte, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wurde.
Zusammenfassend kann man also sagen, dass das vorliegende Buch durchaus interessant zu lesen ist, dass der größte Teil allerdings vollkommen am vom Titel suggerierten Thema vorbeigeht und dass es das Buch daher bei Weitem nicht mit dem Vorgänger 'Das Geheimnis glücklicher Kinder' aufnehmen kann.
For the most part, this is a strong book. The concept of 'softlove' and 'firmlove' has been helpful in me as complimentary to delivery of Circle of Security ('bigger stronger' is firmlove and 'kind' is softlove). The chapter on childcare really made me reflect on our current state of society. The last few chapters on boys and girls I thought were overly gendered and did not really provide new information. Overall, I'm glad I read this book.