Im kätesten Winter ihres Lebens lernt Jessica den arroganten Manager Joey kennen, der in der kanadischen Wildnis zu sich selbst finden will, Während sich die beiden langsam näher kommen, fahndet die Polizei in den Bergen fieberhaft nach den Bankräubern. Als ihre Mutter, eine Polizistinvon dem Einsatz nicht zurückkehrt, wagt sich auch Jessica mit ihrem Hundeschlitten in das eiskalte Weiss. Ihre Suche führt sie tief in das einsame Bergland - bis in die heimat des geheimnisvollen Wolfsrudel, das jenseits der Gletscher auf sie wartet
2004 habe ich dieses Buch als Preis in einem Kunstwettbewerb erhalten und wollte es erst überhaupt nicht lesen... "Ein romantisches Abenteuer voll Spannung und Poesie in der atemberaubenden Landschaft Kanadas" hat mich als 12-Jährige irgendwie überhaupt nicht angesprochen.
Im Nachhinein bin ich aber glücklich mich doch noch überwunden zu haben, sonst hätte ich Christopher Ross' Bücher nie für mich entdeckt.
Die Landschaft und die Menschen werden von Christopher Ross wirklich traumhaft beschrieben. Die Bücher sind optimal für Lesestunden im Winter, dann kann man sich richtig in die Kanadische Wildnis träumen.
Ein weiterer toller Roman, der in der kanadischen Wildnis spielt. Genau das richtige für den Jahresanfang (wobei das Leseempfinden noch größer gewesen wäre, wenn nicht nur im Buch, sondern auch draußen vor der Tür Schnee gelegen hätte)! Wie ich erst nach Beginn des Lesens bemerkt habe, geht es hier wieder um Emily und Jessica Barnett, die ich schon aus einem anderen Buch von Christopher Ross kannte. Dies hier spielt zeitlich allerdings vor dem anderen (macht aber nichts, weil alle Geschichten in sich abgeschlossen sind). Die beiden Frauen waren wie immer starke Protagonisten, was großen Spaß gemacht hat. Einziges Manko, und dafür gab's dann auch einen Stern Abzug, war das dann doch etwas zu schnelle Ende - das hätte man einige Seiten länger behandeln / ausarbeiten können.