Was ein kleiner Hexling alles kann!
Bella Donner ist nun offiziell ein kleiner Hexling und da Verity verboten worden ist zu zaubern und zu lernen, ist sie auch die einzige Schülerin von Lillith, ihrer Adoptiv-Mutter.
Eines Tages wird im Fernsehen (Hexenbesenkanal) ein Zauberwettbewerb für junge Hexlinge angepriesen und Bella macht mit.
Sie kommt sogar in die Endrunde der letzten drei.
Gleichzeitig hat sich Bella gewünscht, das ihre Mathelehrerin verschwindet, weil sie die Aufgaben so schwer findet und als diese tatsächlich nicht mehr in der Schule erscheint, macht sich Bella Gedanken. Aber nu kurz, denn als Ersatz kommt die ganz wunderbare Miss Rowan.
Leider häufen sich die Zufälle und Bella glaubt an Hexerei, oder warum sagt Sam, ihr bester Freund, das Miss Rowan nicht nett ist, obwohl sie dass nach Bellas und Angelas Meinung total ist.
Der zweite Teil von Bella Donner, der kleinen Hexe.
Es hat wieder Spaß gemacht an ihrem Leben und Sorgen teilzuhaben. Das Buch schließt fast nahtlos an den ersten Teil an, so dass Bella mit dem Hexen noch nicht sehr weit ist, aber das was sie gelernt hat, kann sie perfekt.
Deshalb kommt sie auch so weit im Hexling-Wettbewerb. Das Bella nicht gewinnt, ist schnell vergessen, denn Lillith ist trotzdem mächtig stolz auf Bella.
Und als sie zusammen mit Verity auch noch hinter das Geheimnis von Miss Rowan kommen, ist die ganze Fidibusstrasse stolz und was will man mehr.
Der Hexenbesenkanal hat meine Kinder fasziniert, weil ja sonst keine Interaktion mit dem TV möglich ist, hier aber Dinge hin und her geworfen werden oder man sich mit den Fernsehmoderatoren unterhalten kann.
Sehr spaßig fanden wir die Party in der Fidibusstrasse und die Tatsache, das Angela sie einen Tag lang so sehen durfte, wie sie war und am Ende, beim Verlassen der Straße, hatte sie alles vergessen.
Fazit: Für kleine Hexe sehr lesenswert.