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Das Leben nach dem Leben.

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Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso

Paperback

First published January 1, 1974

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About the author

Thorwald Dethlefsen

64 books15 followers
Dethlefsen lernte Astrologie bei Wolfgang Döbereiner und vertrat bald die Auffassung, man könne mit ihrer Hilfe psychologische Diagnosen durchführen.
In den frühen 1970er Jahren führte Dethlefsen als Psychologiestudent Hypnose-Experimente durch, u. a. um die These von der Reinkarnation zu beweisen. Nach seinem Psychologie-Diplom entwickelte er die Reinkarnationstherapie, die bis heute in verschiedenen Varianten von anderen Therapeuten angewandt wird, darunter von Rüdiger Dahlke, der sich jedoch 1989 von Dethlefsen löste.
1974 gründete Dethlefsen das Institut für außerordentliche Psychologie, das er 1993 in den Kawwana-Konvent umwandelte. 1996 ließ er beim Amtsgericht München Kawwana – Kirche des Neuen Aeon eintragen, die er unter der selbstgewählten Bezeichnung "Vicarius" leitete und die von 1999 bis Januar 2003 halböffentliche Veranstaltungen durchführte. Diese religiöse Gemeinschaft orientierte sich an Lehren des Zürcher Psychologen und Esoterikers Oskar Rudolf Schlag. 2003 erklärte Dethlefsen, die Kawwana-Kirche sei „in die Welt von Briah“ erhoben worden, legte seinen Titel ab und zog sich bis auf gelegentliche Vorträge weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Der Tempel der Kirche wurde im Jahr 2009 abgerissen; zu diesem Zeitpunkt war die Webseite der Kirche schon seit geraumer Zeit permanent "under construction".[1].
Dethlefsen hat seine Position in seinem Buch Schicksal als Chance ausführlich erläutert. Dethlefsen war überzeugt davon, dass der Mensch den Gesetzen des Schicksals unterworfen ist, das ihm Themen zum Lernen, d.h. Möglichkeiten zur Erweiterung seines Bewusstseins aufzeigt. In der Weigerung des Menschen, diese neuen Themen in seine Persönlichkeit bzw. sein Bewusstsein zu integrieren, sah Dethlefsen die Missachtung der Gesetze des Schicksals bzw. der (kosmischen) Ordnung, die zur Krankheit des Menschen und damit zum Leid führt: „Bin ich in mir mit den verschiedenen Bereichen der Wirklichkeit in Harmonie, so können mich auch deren Repräsentanten in der Außenwelt nicht stören. Geschieht etwas für mich Unangenehmes, so ist dies lediglich eine Aufforderung, mich auch noch diesem Bereich in meinem Inneren zuzuwenden. - All die bösen Menschen und die unliebsamen Ereignisse sind in Wirklichkeit nur Boten, sind Medien, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Wer dies begreift, und bereit ist, die Verantwortung für sein Schicksal selbst zu übernehmen, verliert alle Angst vor dem bedrohenden Zufall.“[2]
Dethlefsen war somit der Ansicht, dass Menschen ihre Krankheit in gewissem Sinne selbst „verursachen“ und „verschulden“. Außerdem, dass Krankheit häufig zur Machtausübung missbraucht werde: „Eine der häufigsten Formen in der heutigen Zeit, Macht auszuüben, ist die Krankheit. Krankheit garantiert in unserer Zeit dem einzelnen einen kritiklosen Freiraum für seine unbewußten Machtansprüche.“[3] Die Worte „Schuld“ und „Ursache“ treffen den Kern seiner Lehre jedoch nicht ganz (siehe voriger Absatz). Der Mensch hat sich vielmehr „zu bemühen, eine möglichst nützliche Zelle zu sein, so wie er es von seinen Körperzellen erwartet, damit er nicht zum Krebsgeschwür dieser Welt wird. Verlässt er dennoch die Ordnung mutwillig, um seine missverstandene Freiheit auszukosten, so sollte er sich nicht wundern, wenn er eliminiert wird“[4], wobei Dethlefsen unter der „Elimination“ (dem Tod) lediglich die äußerste Eskalationsstufe einer Krankheit versteht. Mit „Tod“ ist allerdings nur der der Person gemeint, nicht der des Bewusstseins, denn dieses wird Dethlefsens Ansicht nach wiedergeboren.
In dem Buch Krankheit als Weg vertrat er zusammen mit Rüdiger Dahlke nach wie vor die Überzeugung, dass Krankheit unmittelbar zum Schicksal des Menschen gehört - „Die Menschen haben Krebs, weil sie Krebs sind.“[5]. Lernt der Mensch jedoch, mit den Gesetzen des Schicksals in Einklang zu leben, sprich die an ihn gestellten Lernaufgaben zu akzeptieren und zu

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Profile Image for Jacki.
62 reviews
November 5, 2025
it was very good! i think it would be so nice if the things with the soul is true or if you believe in that. unfortunatelly are the last few pages not my thing.

also the topic with astrology was soo nice and motivated me, to learn more about this topic.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Acquafortis.
154 reviews30 followers
July 18, 2012
Anche questo è un altro libro da rileggere.
Passata la prima parte, che è una trascrizione delle sedute di ipnosi che lui ha eseguito, il libro riprende qualche argomento già trattato nel suo altro libro "Il destino come scelta".
Se dovessi scegliere, scegliere l'altro libro. Gli argomenti sono spiegati meglio anche se questo libro non manca di dare sorprese nel senso buono del termine.
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