Ich bin wirklich froh, dass ich über Bookstagram auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, denn ich habe es wirklich genossen und verschlungen (naja, ich hatte es nach knapp 6 Stunden durch und das bedeutet etwas, denn so sehr fesseln können mich nur wenige Bücher, also ein großes Lob an die Autorin)
Aber jetzt zur Rezension…
Der Schreibstil ist wirklich unglaublich lebhaft und man hat fast das Gefühl, als würde man selbst auf der Ranch in Yhale, Kanada, stehen und mit den Pferden helfen.
Die Charaktere mochte ich allesamt sehr gern, vor allem Sophie habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen mit ihrer liebenswürdigen Art. Aber auch Sarah und Chase mochte ich als Protagonisten sehr sehr gerne.
Was für mich eine Überraschung war, war, dass ich die Geschichte so gern mochte, obwohl Pferde eigentlich eine große Rolle darin spielen. Ihr müsst wissen, ich bin absolut kein Pferdemensch. Ich vermeide Pferde so gut es geht, da ich auf irgendeine Weise fast Angst beziehungsweise ordentlichen Respekt vor diesen Tieren hab. Aber ich finde sie wirklich schön!
Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass mir das Ende etwas zu schnell ging. Ich hätte es interessant gefunden, wenn dieser große Plottwist, ohne zu viel zu spoilern, etwas länger ausgebaut gewesen wäre, aber das ist auch schon nörgeln auf höchstem Niveau, den abgesehen von diesem Punkt fand ich das Buch wirklich perfekt.
Fazit:
„Yhale Love Stories“ ist ein berührendes, schönes und angenehm zu lesendes Buch mit Suchtfaktor, also gibt es von mir eine eindeutige Leseempfehlung!