Dans un monde où une infime partie de la population a survécu à une épidémie, Oliver est le réfugié climatique RC 2722. Il fait partie des chanceux. Du moins c'est ce qu'il croit... Depuis le grand effondrement, Oliver a grandi dans une ville souterraine, hypersécurisée, où la population se protège des virus et des ondes radioactives extérieures. Entre un père et un frère, tous deux haut gradés, il a du mal à trouver sa place. Mais quand l'un meurt mystérieusement et que l'autre est condamné à l'exil, son univers vacille. Et si ces deux évènements cachaient un secret bien plus grand ? En quête de réponse, Oliver n'a pas le choix : Il doit remonter à la surface !
Le principe était sympa, original et accrocheur mais j’ai trouvé que certains éléments étaient un peu gros ou amené de manière un peu grossière ... c’était sympa mais sans plus 🙊
C'est la nature humaine, tu ne la changeras pas. Nous sommes un virus. Nous prenons ce dont nous avons besoin au détriment de ce qui nous entoure.
Un livre postapocalyptique dont la catastrophe est un peu trop proche de notre réalité.
Ce livre m'a donné des frissons et des angoisses tant il se rapproche de ce que nous vivons actuellement, le futur représenté dans ce livre serait-il plus proche que ce que nous pensons? J'ai beaucoup apprécié cette lecture.
Un petit problème pour moi, c'est que la vision d'Oliver n'est pas celle de quelqu'un qui a vécu dans un abri toute sa vie. Certaines de ses pensées ne sont pas cohérentes et sont plutôt celle de quelqu'un qui a connu la réalité du monde d'avant, alors qu'il vit dans un abri depuis ses 2ans. Cela pourrait être expliqué par son implant mémoriel, mais certaines choses sont tout de même impossibles et cela m'a légèrement dérangé. C'est uniquement parce que je suis trop exigeante je pense, ce livre était très réussi.
J'ai beaucoup aimé la relation entre Oliver et Tché, la représentation d'un premier amour était parfaite et je me sentais vraiment dans la tête d'un ado de 17 ans. C'était très réussi selon moi.
Si vous êtes à la recherche d'un roman postapocalyptique avec une amitié/romance forte au cœur de l'histoire, je vous recommande celui-ci!
RC 2722 , tel est le titre mystérieux du roman jeunesse de David Moitet , paru aux éditions Didier jeunesse . Il s’agit évidemment d’un roman de science-fiction destiné aux jeunes lecteurs à partir de 10 ans me semble - t - il . Oliver , le héros est un jeune garçon vivant dans un abri , le monde que nous connaissons est devenu hostile , le réchauffement climatique inéluctable s’est aggravé , obligeant tous ceux qui voulaient survivre à vivre dans des abris . Oliver a toujours été un peu rebelle et lorsqu’il apprend la mort brutale de son père , il décide de quitter l’abri pour enquêter sur ce décès qui lui semble suspect . Quête d’autant plus touchante qu’au fil des découvertes d’Oliver , il va apprendre à mieux connaître ce père avec qui les relations étaient si difficiles . Un beau récit du monde d’après catastrophe, qui joue sur nos peurs mais qui contient aussi une belle note d’optimisme. J’ai beaucoup aimé cette lecture qui aborde des thèmes d’une grande actualité : le réchauffement climatique , les migrants , les dirigeants qui nous mentent ..., et surtout la résilience et la façon extraordinaire que nous avons de rebondir . Je remercie le site NetGalley pour cette lecture qui bouleverse mes habitudes .
Gebt ihr Büchern eine Chance auch wenn euch das Cover mehr abschreckt als gefällt? Ich definitiv ja. Und ich bin so froh, dass mir dadurch diese tolle Dystopie nicht entgangen ist. David Moitet hat tagesaktuelle Themen in seinem Jugendroman aufgegriffen und zeigt schonungslos wie unsere Zukunft auf der Erde in Zeiten des Klimawandels, der Flüchtlingskrise und weltweiten Pandemien aussehen könnte.
Zunächst möchte ich loswerden, dass das im Edel Verlag erschienene Jugendbuch durchaus auch für erwachsene Leser*innen spannend ist. Ich bin mit meinen Ü30 das beste Beispiel, da ich die Dystopie innerhalb von 2 Nachmittagen regelrecht verschlungen habe. Dabei war der Start sogar etwas holprig. Ich musste mich nämlich erst an den Schreibstil des Autors gewöhnen. David Moitet schreibt in sehr, sehr einfachen und schnörkellosen Sätzen. Fast schon unterkühlt könnte man sagen. Außerdem habe ich durch die Erzählperspektive aus der 3. Person etwas gebraucht bis ich Zugang zu unserem jungen Protagonisten Oliver gefunden habe. Ganz langsam haben wir einander gefunden und spätestens nach dem ersten Drittel mochte ich ihn richtig gerne. Oliver ist eine Kämpfernatur durch und durch. Er lässt sich nichts diktieren, sondern hinterfragt die Dinge. Dass im Bunker so einiges nicht mit rechten Dingen zugeht wird klar, als Olivers Vater ums Leben kommt und in weiterer Folge Olivers Bruder Marco in die verseuchte Außenwelt verbannt wird. Warum musste sein Vater sterben? Wieso wurde das Implantat mit den gespeicherten Erinnerungen des Vaters stümperhaft entfernt und fast zerstört? Was verheimlichen die Wasserkrieger, die sich täglich an die Oberfläche begeben, um die Menschen im Bunker mit Wasser zu versorgen? Findet es gemeinsam mit Oliver heraus! Ich fand es mega spannend und fesselnd was Oliver so alles aufdeckt. Hilfe bekommt er dabei von Tsché, einer jungen Außenweltlerin, und Fuku, Tschés treuer Hündin. Es ist ein tolles Gespann, welches die 3 abgeben. Obwohl sie so unterschiedlich sind und aus verschiedenen Welten kommen, lernen sie einander zu vertrauen und zu verstehen. David Moitet schafft es, hier trotz der ganzen dramatischen Ereignisse die Geschichte mit ein paar witzigen Dialogen und einer ganz dezenten Liebesgeschichte aufzulockern. Sehr gelungen!
Die Handlung selbst konnte mich wie gesagt sehr überzeugen. Als Schauplatz hat sich der französische Autor für seine Heimat Frankreich entschieden, wobei das ganze Land aufgrund von Wassermangel zerstört wurde und der Großteil der Bevölkerung durch verheerende Seuchen ausgelöscht wurde. Nur wenige haben es geschafft zu überleben und eben diese kämpfen für sich alleine, ohne Rücksicht auf Verluste. Es ist eine Gesellschaft, in der sich jeder selber am nächsten steht. Gewalt, Mord und Plünderungen sind an der Tagesordnung. Das Konzept ist eigentlich kein neues und David Moitet hat das Rad nicht neu erfunden. Dennoch ist sein Plan aufgegangen eine spannende und mitreißende Geschichte zu konstruieren. Es ist eine abenteuerliche und gefährliche Mission auf die wir gehen. Einzig das Ende ging mir dann ein bisschen zu schnell und war für meinen Geschmack zu einfach gestrickt und auch zu fröhlich, auch wenn es natürlich Hoffnung vermittelt.
Was mir am besten gefallen hat und was ich euch nicht vorenthalten will, ist, dass wir zwischen den einzelnen Kapitel auch immer wieder in die Vergangenheit und den Beginn der Krise abtauchen. Durch das Implantat von Olivers Vater tauchen wir immer wieder in dessen Erinnerungen ab und erfahren hautnah und gänsehautverursachend, wie sich die Welt verändert und in eine Todesfalle verwandelt hat. Für mich waren diese Zeitsprünge mitunter die spannendsten und aufwühlendsten Szenen. Zu lesen wie eine Familie aus ihrer Heimat flüchten muss um zu überleben. Auf was für Hindernisse sie stoßen, die Ausgrenzung und Ablehnung, die sie erleben und die ständige Bedrohung durch den tödlichen Cholera‐Virus war wirklich nervenaufreibend geschildert.
Ich könnte noch so viel mehr erzählen, halte mich aber zurück. Lest das Buch einfach selber. Lasst euch vom Cover nicht abschrecken. Für mich war RC 2722 eine eindrucksvolle Dystopie und ein Must Read aus dem Genre.
Fazit
David Moitet hat mit RC 2722 eine erschreckend realitätsnahe Dystopie zu Papier gebracht. Sein einfacher Schreibstil richtet sich zwar eher an Jugendliche, die Themen werden aber durchaus auch erwachsenen Lesern gerecht. Brandaktuelle Topics wie Klimawandel, Ressourcen‐ und Rohstoffknappheit, Flüchtlingskrise und Pandemie werden aufgegriffen und verarbeitet. Es ist ein ziemlich schonungsloses und erschreckendes Bild der Gesellschaft, welches David Moitet uns präsentiert. Nervenkitzel und Gänsehaut sind beim Lesen garantiert! Bis auf das Ende, das mir etwas zu einfach und schnell abgehandelt wurde und auch zu fröhlich war, fand ich das Buch überraschend gut. Die Dystopie reiht sich in meine Must Reads des Genre ein.
Oliver lebt seit 15 Jahren in einem Bunker unter der Erde. In diesem Bunker gibt es strenge Regeln, die das Überleben sichern sollen. Nach der Erwärmung der Erde und einer Virusmutation, an der 95 % aller Menschen gestorben sind, ist ein Leben unter der Erde die einzige Überlebensmöglichkeit. Mit diesem Wissen ist Oliver zumindest herangewachsen, es passieren allerdings Dinge die sein Weltbild auf den Kopf stellen und er beginnt vieles zu hinterfragen und wagt sich aus dem Bunker heraus. Auf das was er dort vorfindet ist er jedoch nicht vorbereitet.
Das Cover hat mich persönlich nicht direkt angesprochen, aber es passt hervorragend zu der Geschichte. Etwas gestört hat mich die große Schrift, aber bei einem Jugend Buch ist es zu verschmerzen.
Total überzeugt hat mich hingegen der Inhalt der Geschichte. Die Idee, Klimawandel und ein Virus, ist natürlich nicht neu, aber die in der Zukunft erschaffene Welt ist etwas besonderes. Diese Welt ist bis in einzelne Details gut ausgearbeitet und auch sehr logisch aufgebaut. Das ganze Szenario hat mich total eingenommen, da alles sehr detailliert und ausführlich beschrieben wurde.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, obwohl sie jugendlich sind, agieren sie größtenteils sehr bedacht und vorausschauend. An manchen Stellen sind sie mir etwas zu vertrauensseelig, vor allem in Bezug zu der Welt in der sie leben. Ich habe sie auf jeden Fall direkt in mein Herz geschlossen. Gut gefallen hat mir auch, dass die Hintergründe und Beweggründe der Hauptcharaktere gut ausgearbeitet waren.
Die Geschichte hat mich unterhalten und war auch sehr spannend. Ich habe teilweise richtig mitgefiebert, obwohl es stellenweise etwas zu glatt für meinen Geschmack ging, aber darüber lässt sich hinweg sehen.
Insgesamt eine wirklich überzeugende Dystopie und sehr empfehlenswert, auch für nicht Jugendliche.
Dans un monde dévasté par le réchauffement cliimatique et une épidémie qui extermine 99% de la population française, il existe des abris souterrains dans lesquels des gens comme Oliver, personnage principal, vivent. dans des lieux gardés secrets. Ces abris protègent les gens des radiations, de la chaleur, et d'un virus mortel, tout est hypersécurisé. · Mais un jour, le père d'Oliver meurt et son frère est condamné à l'exil. Oliver va essayer de le sauver coûte que coûte en sortant de son abri pour le retrouver. À quel danger s'expose-t-il ? Survivra-t-il? Personne n'a mis un pied à l'extérieur de cette depuis 15 ans. · Un roman haletant, plein d'action, qui critique la nature humaine. Pourquoi les grands dirigeants ne font-ils rien pour le réchauffement climatique ? Pourquoi l'homme veut-il toujours prouver qu'il est le meilleure ? Pourquoi n'essaie-t-on pas de trouver des alternatives écologiques au lieu de privilégier l'économie ? · Un excellent roman, à lire absolument! David Moitet nous livre une vision sans ménagement de ce qui nous pourrait nous attendre si nous ne réagissons pas rapidement.
Je remercie #Netgalleyfr et #Didierjeunesse de m'avoir donné l'opportunité de lire ce livre.
Un virus et le réchauffement climatique extrême ont décimé la quasi-totalité de la population française. Quelques-uns survivent dans des abris souterrains, une nouvelle organisation s’est mise en place. Oliver s’est aperçu d’une anomalie et pense que certains sont sortis à l’extérieur à de l’abri, et qu’on leur ment au sujet de l’approvisionnement en eau. Sont-ils manipulés ? Il va mener son enquête, peu après la disparition de son frère et la mort de son père. Remonté à la surface, il va rencontrer Tché, une ado comme lui qui va lutter à ses côtés pour retrouver son frère.
Dystopie fantastique, on verra bon nombre de références à l’Histoire et à l’actualité – trop peut-être : Tchernobyl, la Shoah et la déportation avec le tatouage et les camps, les camps de réfugiés et le péril des migrants en mer, un virus qui décime la population, un mur érigé entre deux zones pour empêcher les gens de fuir, le réchauffement climatique et notre immobilisme. D’ailleurs le titre mystérieux s’éclaire dans le texte : RC pour réfugié climatique.
Le roman d’action fonctionne à cent à l’heure et maintient en haleine, la lecture de la mémoire du père d’Oliver apporte à la fois éclairage et moments plus intimes au récit, c’est efficace et bien fait, malgré une fin peut-être un poil trop rapide et quelques scènes assez violentes.
RC2722: Gefährliche Freiheit ist ein Buch, welches ich in der Buchhandlung sicher nie in die Hand genommen hätte, da mich das Cover leider so gar nicht anspricht. Doch zum Glück habe ich es bei vorablesen.de gefunden und durfte es lesen.
Es spielt 2075 nach einer Pandemie als die Erdöberfläche zerstört ist und die Menschen in Schutzräumen leben. Und im Angesicht unser aktuellen Lage, war die Beschreibung der Eindrücke schon sehr bedrückend und klang gar nicht so dystopisch.
Abgesehen davon mochte ich auch den Plotaufbau. Das Buch ist durchgehend spannend und es gabe nur wenige Szenen zum durchatmen.
Mit den Charakteren musste ich mich erst anfreunden. Ich hatte es zu Beginn schwer zu Oliver eine Verbindung aufzubauen. Doch schlussendlich habe ich ihn gerne begleitet.
Insgesamt hat mir das Buch ziemlich gut gefallen und ist wohl so was wie ein Geheimtipp unter den Dystopien.
Wow, das war mal eine atemberaubende Dystopie die mir echt richtig richtig gut gefallen hat!! Ich bin sofort zu Beginn toll in dir Geschixhte gekommen, fand die Welt erschreckenderweise irgendwie total realistisch und das hat das ganze echt noch besser gemacht. Die Idee der Geschichte kommt einem einfach so nah vor dass man echt ein bisschen schiss bekommen hat und über einiges nachgedacht hat. Den Schreibstil fand ich ebenfalls toll. Einfach, spannend, dynamisch und einfach mitreißend. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen und habe es in etwas mehr als einem Tag einfach durchgesuchtet weil ich nicht aufhören wollte. Ich würde es jetzt schon definitiv zu meinen Jahreshighlights für das Jahr 2021 zählen !! Ganz ganz klare Leseempfehlung für alle die gerne krasse Dystopien lesen die euch begeistern!! Auch das Buchcover gefällt mir by the way mega mega gut und passt natürlich perfekt !!
RC 2722 est un roman de science-fiction qui nous entraine dans un univers rongé par les problèmes climatiques et les épidémies. On y verrai presque une prédiction pour notre monde..... On y découvre Oliver qui vit dans son abri souterrain depuis sa tendre enfance, puis Tché qui va guider puis suivre Oliver dans ses péripéties. Le roman montre, à travers les souvenirs du père d'Oliver, comment le monde bascule dans le chaos, faute d'avoir pris la mesure de l'urgence planétaire. Les héros Oliver et Tché sont attachants et courageux face à un monde sans merci. David Moitet est un auteur qui manie joliment la langue pour nous embarquer dans son univers impitoyable. A ne pas manquer !
J'ai adoré ce roman ! On est dans un univers post-apo après un virus qui contamine et tue des milliers de personnes. Oliver est l'un des rescapés et vit dans un abri mais on comprend rapidement que les personnes qui gèrent l'abri cachent des choses et son père se retrouve tué et son frère banni. On le suit dans une folle aventure à la recherche des secrets de sa famille et du gouvernement. L'histoire est haletante et on n'a pas envie de poser le roman! J'ai hâte de lire d'autres romans de l'auteur.
"En résumé, une grosse déception pour moi. Les personnages manquaient d'émotions, les phrases étaient trop mécaniques et les dialogues manquaient parfois de réalisme. Et pourtant, l'idée de base était chouette, mais pour moi, elle n'a pas été exploitée à sa juste valeur. J'en ressors déçue mais encore plus triste de ne pas avoir aimé."
Ce livre de science fiction est haletant. Entre flash-back et présent, Oliver va nous permettre de découvrir une vie après 2100, où le soleil brûle tout, où il ne pleut plus et où 90% de la population est morte. Entre mensonges, peurs, craintes et espoirs, laissez-vous guider par Oliver depuis son abri.
Une histoire de climat qui chauffe et d'abris, j'ai bien aimé l'idée de l'histoire. Comme l'a dit une autre personne, les évènements sont amenés facilement, sans trop de détail, c'est peut-être ce qui m'a manqué pour l'aimer plus.
Incroyable jusqu'à ce que la fin casse tout et ruine l'oeuvre... L'histoire reste très intéressante et nous donne une vision post apo d'un monde proche du notre même si certaines choses sont abusées, cette fiction est très intéressante.
Premier livre de l’auteur et très belle surprise ! J’ai beaucoup aimé l’univers créé, les personnages, la découverte de son histoire familiale. J’en lirai d’autres avec plaisir !
L'idea, anche se non particolarmente originale, é interessante. La trama é ben sviluppata, ma la storia d'amore tra i due p protagonisti e la conclusione, con il doppio colpo di scena dell'identità di Becchino, sono risultati poco convincenti. Nel complesso, lo proporrei in una biblioteca di classe.
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