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Max Verstappen: Die unautorisierte Biografie des Formel-1-Weltmeisters

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Max Verstappen ist der neue Superstar der Formel 1. In eine Motorsportfamilie geboren, beginnt er mit vier Jahren das Kartfahren und ist 2015, mit nur 17 Jahren, der jüngste Formel-1-Pilot, der jemals bei einem Grand Prix-Rennen antreten durfte. Nach seinem ersten Sieg 2016 war Hier steht ein neuer Weltmeisterkandidat, und im Winter 2021 erreicht er sein Ziel nach einem nervenaufreibenden Duell mit Lewis Hamilton. Mit Ehrgeiz und Angriffslust steuert Max Verstappen von einem Rekord zum nächsten. Hoogebooms Biografie beobachtet seinen rasanten Aufstieg zu weltweitem Ruhm, beleuchtet jeden Karriereschritt und zeichnet eine faszinierende Charakterstudie dieses Ausnahmetalents.

305 pages, Kindle Edition

Published August 26, 2022

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André Hoogeboom

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942 reviews22 followers
September 17, 2023
Ein Desaster.

Während ich die erste Hälfte des Buches noch relativ mochte ging es ab Teil II ("Die Formel 1") steil bergab. Es erscheint mir so, als hätte der Autor Stress mit der Deadline gehabt und musste sein Manuskript in 2 Stunden abgeben. Oder vielleicht kommen die ganzen Fehler auch von der Übersetzung?
Von Rechtschreibfehlern wie "Cops Corner" über "Austin Martin" und "[Lawrence] Stoll" bis hin zu inhaltlichen Fehlern wie die Aussage, Charles Leclerc sei Franzose oder "Lattifide" würde für Alfa Romeo fahren. Die letzten beiden taten am meisten weh. Ein Autor, der behauptet sein Schwerpunkt sei die Formel 1, sollte auch die Nationalitäten und Teams, aber auch die Rechtschreibung der Nachnamen kennen.

Bei einem Buch von einem niederländischen Autor ist irgendwie auch zu erwarten gewesen, dass nicht nur Max im Vordergrund stehen wird. Auch über Jos wurde viel erzählt. Wie talentiert er doch sei, wie viel Pech er doch in der Formel 1 hatte, das Talent brachte er auf jeden Fall mit. Auch Helmut Marko wurde als "freundlicher alter Herr" mit "charmanter Art" bezeichnet. Entschuldigung, reden wir hier über den selben Mann der wiederholt rassistische Bemerkungen über Sergio Perez abgibt? Aber klar, "politische Korrektheit" ist ja nur Nebensache im Sport, so wurden auch Bemerkungen von Max als Aussagen eines Teenagers mit der Hand als Kleinigkeit zur Seite geschoben.
Natürlich war er sehr voreingenommen und seine Abneigung gegenüber Fahrern wie Rosberg waren gut raus zu lesen.

Es gab super dramatisierte Wiedergaben von Rennen bei denen es "um Leben oder Tod" ginge (Silverstone 2021 natürlich). Insgesamt ist natürlich alles sehr ausgeschmückt, denn schließlich ist Max erst 26 und irgendwie muss man ja eine ganze Biografie über einen Kerl füllen können, der noch nicht mal drei Jahrzehnte lebt. Auch durch ständige Wiederholungen von krass wichtigen Zitaten wurden gut die Seiten ausgefüllt.
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