Der SPIEGEL-Bestseller, auf den alle Alleinerziehenden gewartet haben
»Ich habe gelacht, geweint und immer wieder Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre – nicht nur für Alleinerziehende!« Sara Buschmann, Gründerin von Solomütter
Eine Trennung mit Kind stellt eine immense Herausforderung dar. Die meinungsstarke Journalistin und Autorin Anne Dittmann weiß, wovon sie spricht – und gibt einfühlsam und ermutigend Orientierung. Sie holt Betroffene da ab, wo sie während oder nach einer Trennung mit all ihren Fragen, Problemen, Unsicherheiten und Gefühlen – und den mit einer Trennung einhergehenden Vorurteilen und Benachteiligungen in unserer Gesellschaft. Anne Dittmann formuliert klar, was Alleinerziehende wirklich brauchen, und zeigt Schritt für Schritt, welche Hebel auf individueller wie auf struktureller Ebene gezogen werden können und müssen, um das Leben von Alleinerziehenden zu verbessern.
Sie liefert mit ihrem Wut- und Mutmachbuch allen Allein- und Getrennterziehenden eine kenntnis- und faktenreiche Begleitung, angereichert mit persönlichen Erfahrungen rund um ihre eigene Trennung mit Kind und wertvollem Input aus ihrer großen Über das Trennen und Kümmern. Über Geld, Arbeit und Gesundheit. Über das Daten und die Liebe. Und über das Träumen und Leben als Alleinerziehende.
Dieses Buch gibt Allein- und Getrennterziehenden eine Stimme, liefert konkrete Erste-Hilfe-Tipps, die richtigen Ventile für Frust und Ängste und bietet Halt, Trost und Bestärkung in einer neuen Lebensphase.
Anne Dittmann ist getrennt erziehend und erzählt in diesem sehr persönlichen Buch mehr als ihre eigene Geschichte. Ich fand es sehr hilfreich, die Bedingungen allein- und getrennterziehender Eltern besser kennenzulernen und die strukturellen Benachteiligungen zu verstehen. Als kinderlose Person waren für mich die Alltagstipps und -tricks zu Altersvorsorge, Dating und Entspannung nicht so interessant, aber ich bin auch nur bedingt Zielgruppe dieses Buchs. Ich fand es gut, dass verschiedene Perspektiven berücksichtigt wurden und auch Themen wie mentale Gesundheit und Armut Raum hatten.
Ein kurzweiliges, aufklärendes und empowerndes Buch, das nicht nur für Alleinerziehende relevant ist, sondern für Menschen mit Kinderwunsch, Eltern und alle, die Alleinerziehende in ihrem Umfeld haben. Konstruktiv und mutmachend, unterhaltsam und informativ.
Leider habe ich mich gar nicht abgeholt gefühlt. Ich kann dieses Buch nicht guten Gewissens empfehlen, wenn man pflegende Angehörige ist, kein „Dorf“ hat, Kind(er) mit Behinderung(en) hat, stark von Armut oder psychischen Erkrankungen betroffen ist oder in einer gewalttätigen Beziehung ist/war.
Mich haben die unerreichbaren Lösungsvorschläge der Autorin sehr demotiviert zurück gelassen.