In The Shadow-Boxing Woman, a novel from German writer Inka Parei, a decaying apartment building in post-Wall Berlin is home to Hell, a young woman with a passion for martial arts. When Hell’s neighbor disappears she sets out across the city in search of her. In the course of her quest, she falls in love with a bank robber, confronts her own dark memories, and ends up saving more than just her missing neighbor. What is on the surface a crime novel is actually a haunting dual portrait of a city and a woman caught up in times of change and transition. This debut novel in English combines Parei's tight prose with a compulsive delight in detail that dynamically evokes many lost and overlooked corners of Berlin.
Inka Parei (born 1967 in Frankfurt) is a German writer who lives in Berlin. She studied sociology, political science, sinology and German studies. Parei won the 2003 Ingeborg Bachmann Prize for excerpts from her book Was Dunkelheit war.
Inka Parei nació en Frankfurt y vive en Berlín donde trascurren las dos novelas que he leído. La historia es fragmentada, hecha de retazos en los que muchas veces no he terminado de saber que estaba ocurriendo. ¿Está contando como un clima de ensoñación o soy yo incapaz de entender las claves? Lo que logra muy bien es una atmósfera de un Berlín fantasmal, formado por vías destartaladas y casas condenadas, para lo cual elige como escenario algunos barrios abandonados de la antigua Berlín Oriental, llena de edificios descascarados y señales de chapa oxidada. En ese escenario se mueven sus protagonistas, marginales, sin historia.
Weird little book. The plot had so much potential but the telling of the story was so laden with descriptions of minute moves it weighed the book down to a disappointing crawl.
The descriptions of a dilapidated, chaotic Berlin just after the fall of the Wall were vivid and convincing but the characters less so, and the slender plot was less than compelling.
„Die Schattenboxerin“ von Inka Parei aus dem Jahr 1999 habe ich aus einer Grabbelkiste gefischt. Der Klappentext verspricht eine „glänzend erzählte Geschichte einer jungen Frau, deren Leben nach einer Vergewaltigung aus den Fugen gerät“ – eine Thematik, die mich sehr interessiert und ja, was soll ich sagen: Das Buch hat mich verwirrt, aufgewühlt, berührt – und genau das ist es, was für mich gute Literatur ausmacht.
Ab dem ersten Satz fühlte ich mich gefangen im Dschungel der Symbole, Metaphern und tieferen Bedeutungen – angefangen beim Namen der Portagonistin, der Schattenboxerin: Hell. Hells Nachbarin heißt Dunkel. Alles, was sie teilen ist eine Toilette auf der Hälfte der Treppe. Tür an Tür wohnen sie, wissen gegenseitig jedoch kaum etwas übereinander und grüßen sich nur selten. Dennoch nehmen sie sich wahr: Und so bemerkt Hell auch, dass Dunkel verschwunden ist und sie macht sich aus persönlicher Neugier auf die Suche nach ihr. Sie lernt daraufhin März kennen, eine durch und durch skurrile Figur: Bankräuber, Liebhaber und Kontaktperson zu Hells Vergewaltiger.
Die Handlung spielt sich im Berlin der 90er-Jahre ab: In der Zeit des „Zwischendeutschlands“, in der die Mauer offiziell gefallen ist, die Hauptstadt aber immer noch durch eine unsichtbare, stets omnipräsente Linie geteilt war. Hell ist eine von unglaublicher Sensibilität und Zerbrechlichkeit geprägte Figur: Nach ihrer Vergewaltigung zieht sie sich in ihre heruntergekommene Berliner Wohnung zurück, isoliert sich, versteckt sich, hat ein Trauma zu bewältigen und hadert mit kleinen alltäglichen Dingen. Sie nimmt die Welt um sich herum sehr intensiv wahr, was sich in der Detailfülle und der künstlerisch, metapherbeladenen Sprache niederschlägt; die war mir allerdings teils zu wirr, zu absurd, zu überladen, wodurch super anstrengende Romanpassagen zustande kamen.
Alles in allem ist „Die Schattenboxerin“ zwar keine leichte, dafür aber eine starke Lektüre. Schwankend zwischen spannend und langatmig, zwischen verständlich und absurd, zwischen Normalität und Krankheit. Gekonnt und zielstrebig wird von einem schrecklichen Trauma erzählt, von dem sich die Protagonistin Hell verzweifelt körperlich und geistig zu befreien versucht. Ein toller Roman, allerdings sicher nicht für jede*n etwas!
Total desconcierto al leer el libro, de principio a fin. Soy incapaz de dejar un libro sin terminar. Siempre tengo al esperanza de que pueden remontar. Este en concreto está muy bien escrito y rico en lenguaje, define la ciudad y su atmósfera e incluso está lleno de referencias a calles y edificios (demasiados en mi opinión). Pero ya está. La historia son retazos sueltos. Me he quedado igual al terminar el libro. Ha sido una de las peores lecturas que recuerdo.
The prose in this book is absolutely stunning. The descriptions of Berlin are incredible and it's just so interesting to read. The characters are fascinating and I will definitely be re-reading this one just for the language. Given it's a translation, that's super impressive and I can't even imagine how beautiful it must be to read in the original.
Otra cosa no, pero Berlin lo he conocido de arriba a abajo con este libro. Vocabulario, casi diria que variado, demasiado para no contar nada.
Es un libro escrito de forma muy interesante, pero se queda en la forma, le falta el contenido. Igual soy yo, pero lo que he visto han sido diversas escenas de la vida de una persona desganada en una ciudad grande. Espero que la autora utilice su lenguaje para contar una historia la proxima vez.
Es geht um das leben nach der Kriegszeiten. ihr leben verändert sich nach einer Vergewaltigung. Zum schreibstil ich fand es ziemlich schwer zu lesen und war auch nicht sehr flüssig daher hab ich echt lange für das Buch gebraucht.