Die italienische Studentin Angela verlässt für ein Jahr den Schoß ihrer grande famiglia und landet mitten in einer Münchner Studenten-WG – mit Putzplan, Spontanpartys, reichlich Augustiner Edelstoff und versifftem Etagenklo. Angelas fröhliches, unbedarftes, südländisches Temperament wird in der Fremde auf eine harte Probe gestellt. Als sie sich dann auch noch in den falschen Mann verliebt, steht kurz darauf Mamma Raffaella vor der Tür – und damit ist das Chaos perfekt!
Leider bekommt man kaum einen Eindruck von den Unterschieden zwischen italienischer und bayrischer Kultur, wie ich es erwatet hätte. Stattdessen liegt der Fokus auf Angela selbst, die mir mit ihrem arroganten, oberflächlichen und verwöhnten Verhalten nicht nur zutiefst unsympathisch war, sondern auch schon nach dem ersten Kapitel bis zum Schluss auf die Nerven ging. Positiv zu bewerten sind meiner Meinung nach der Humor im Bezug auf Stereotype und auch die Idee diverse Risottorezepte miteinzubinden fand ich ganz nett.
A small town girl from Italy comes to study to into the big city . A volatile character given to introspection trying to live up to her image of a Italian woman. Culture crashes and cooking. The life in the shared flat. It seems sometimes a bit scholarly,edifying but according to the author it is based on true stories at least partly.