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Invisible Woman: Growing Up Black in Germany

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"I was born in March 1947. My arrival was quietly, anxiously celebrated within my mother's family but the rest of society had long since made up its mind to exclude my mother and me from its fold. When I was a year old, my mother married a white German man; a year later my sister was born. We were a family, even if I always knew my father wasn't really my father. I saw no reason in the world that I wouldn't be able to grow up with my white mother, in my white family, and be perfectly happy."
So begins the story of Ika Hugel-Marshall, daughter of an African American serviceman who left Germany for the United States the day after learning that he had impregnated the German woman with whom he was having an affair. Seven years later, Ika is led from her home to an orphanage where she is subjected to the tyrannies of Sister Hildegard and is taken to have the "black demon" exorcised from her. Ika struggled to come to terms with life as a German - the only life she knew - among people who seemed bent on disavowing her existence.
Only in her late thirties does Ika meet other Afro-Germans and begin to discover her own identity. Emboldened by them, she seeks out and eventually finds her father, who is living on Chicago's South Side, and discovers another aspect of herself.

158 pages, Hardcover

First published January 1, 1998

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Displaying 1 - 20 of 20 reviews
Profile Image for leynes.
1,324 reviews3,713 followers
December 31, 2023
So ein wichtiges Zeitdokument. Ika Hügel-Marshall macht Schwarzes Aufwachsen im Deutschland der 50er- und 60er-Jahren sichtbar. Unglaublich wertvoll, wenn auch wirklich schwere Kost. Es sind so viele Tränen bei der Lektüre geflossen. Danke, Ika. Für deine Worte. Und für deinen Mut. Du bist viel zu früh von uns gegangen. <3

TW: Rassismus (Nochmal der explizite Hinweis für meine Schwarzen peeps: passt bitte auf euch auf! Ika berichtet sehr explizit über die Rassismuserfahrungen und -misshandlungen, die sie durchstehen musste, dafür gibt sie u.A. diverse Beschimpfungen, N*-Komposita inklusive, wieder. Ich fand es stellenweise kaum auszuhalten. So, brace yourselves!)

Ika Hügel-Marshall (1947-2022) war eine deutsche Autorin, Aktivistin, Pädagogin und Künstlerin. Sie war in der afrodeutschen Frauenbewegung ADEFRA e. V. – Schwarze Frauen in Deutschland aktiv. Ihre Autobiografie Daheim unterwegs. Ein deutsches Leben behandelt ihre Rassismuserfahrungen in Deutschland und ihre Suche nach einer Familienidentität.
Deutschland ist meine Heimat, auch wenn ich das Land bis zum heutigen Tag nicht liegegelernt habe. Für mich gibt es aber kein anderes…
Ika Hügel-Marshall wurde 1947 als Tochter einer bayrischen Mutter und eines afroamerikanischen US-Soldaten geboren. Ihre Eltern hatten sich 1946 kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kennengelernt, nachdem die Gesetze gelockert worden waren, die Militärangehörigen den Umgang mit Zivilisten untersagten. Im November 1946 kehrte ihr Vater nach einer Krankheit in die USA zurück. Beide wussten um die Schwangerschaft, jedoch erfuhr Marshalls Mutter erst später von der plötzlichen Rückführung durch die Armee. Ein Jahr nach Ikas Geburt heiratete ihre Mutter einen deutschen Mann, und im folgenden Jahr wurde ihre Halbschwester geboren. Sie wuchs bis zu ihrem fünften Lebensjahr in einer Kleinstadt in Bayern auf. Bei Familieneinkäufen musste sie zuhause bleiben, weil ihr Stiefvater sich nicht "dem Gerede der Leute" aussetzen wollte.

Kurz nachdem Ika eingeschult wurde, legte das Jugendamt fest, dass sie in einem Heim untergebracht werden sollte. Als Begründung der Heimunterbringung gab das Jugendamt an, dass die persönliche und berufliche Entwicklung gefährdet sei, wenn sie weiterhin in einer Kleinstadt bei ihrer Familie aufwüchse. Die damalige Gesetzgebung sah vor, dass uneheliche Kinder automatisch in die Vormundschaft des Jugendamtes fielen. Das Jugendamt schickte sie im Alter von sieben Jahren in das Kinderheim "Kinderheimat Gotteshütte" in Hückeswagen bei Köln. Dort lebte sie für den Rest ihrer Kindheit, obwohl man ihr versprochen hatte, dass es nur vorübergehend sei und sie nur sechs Wochen dortbleiben müsse. Im Heim war sie das einzige schwarze Kind und somit andauernden Schikanen der anderen Kinder und Erziehenden, die Nonnen waren, ausgesetzt, so wurde Ika bspw. gezwungen, ihr Erbrochenes löffelweise zu essen. In den Sommerferien durfte sie nach Hause fahren; ihrer Familie erzählte sie nie von ihren schlimmen Erfahrungen im Kinderheim.

Ika wurde durch das Heim der Besuch eines Gymnasiums verwehrt und ihr früher Wunsch, Lehrerin zu werden, blieb ihr verwehrt. Als sie ihrem Betreuer im Jugendamt einen Brief schrieb und über ihre Sorgen klagte, brachte ihr dieser einen Strick mit und forderte sie auf, sich selbst umzubringen. Stattdessen wurde sie gezwungen, eine Ausbildung zur Kinderpflegerin zu machen. Schließlich fand sie Arbeit in einem Kinderheim in Frankfurt am Main, wo sie zwölf Jahre lang tätig war. Das Heim erinnerte sie an das entwürdigende Waisenhaus, in das sie geschickt worden war, und wirkte eher wie eine Haftanstalt als wie eine Schule. In Zusammenarbeit mit den anderen Erzieherinnen und gegen den Widerstand der Einrichtungsleiterin gelang es ihr, die Einrichtung während ihrer Zeit dort grundlegend zu verändern und zu modernisieren. Neben ihrer Arbeit dort schloss sie ein berufsbegleitendes Studium der Sozialpädagogik ab.

In Frankfurt lernte sie Orloff Hügel kennen und heiratete ihn. Beide Familien waren bei der Hochzeit anwesend, aber einige Vorfälle zeigten einmal mehr, wie die deutsche Gesellschaft sie als unsichtbar behandelte. Als sie und Orloff ihre Heiratsurkunde abholen wollten, begrüßte der Standesbeamte Orloff, schrieb seinen Namen auf und fragte dann: "Wo ist die Braut?" Als sie nach der Trauung die Stufen des Gerichtsgebäudes hinuntergingen, gratulierte ein Passant der Brautjungfer zur Hochzeit. Sie ignorierte die Vorfälle, obwohl "mich dieses ständige Bedürfnis, andere darauf hinzuweisen, dass ich es bin, die heiratet, beunruhigt." Nach sechs Jahren ließen sie und Orloff sich scheiden. Ganz prägend aus dieser Episode ihres Lebens war für mich die Beschreibung, wie sich ihr eigener Ehemann in der U-Bahn stets weit weg von ihr saß, damit er nicht mit einer Schwarzen Frau in Verbindung gebracht werden würde. Einfach nur krass.

Während ihrer Zeit in Frankfurt engagierte sich Ika in der Frauenrechtsbewegung. Sie begann mit dem Taekwondo-Training bei Sunny Graff, mit der sie später eine innige Freundschaft verband und später die Kampfsportgruppe Frauen in Bewegung gründete und aufbaute. Bestärkt durch das Training beschrieb Ika die Trainingsstunden als einen Ort, an dem sie, obwohl sie die einzige Schwarze war, nicht fortlaufend mit der eigenen Unterdrückung durch die rassistischen und sexistischen Strukturen jeglicher Art konfrontiert war. Durch Graff erfuhr sie von einem bundesweiten Treffen Afrodeutscher Menschen in der Nähe von Frankfurt und beschloss nach größeren Zweifeln, andere afrodeutsche Menschen kennenzulernen und wurde frühes Mitglied der Initiative Schwarzer Deutsche (ISD). Später erlangte sie den schwarzen Gürtel in Taekwondo und unterrichtete in Berlin Selbstverteidigungskurse für Schwarze Frauen, Frauen mit Migrationsbiografie und jüdische Frauen.

Ika versuchte, ihren Vater zu finden, und schrieb ihm einen Brief, in dem sie ihm ihre Situation erklärte, aber der Brief wurde mit dem Vermerk „unzureichende Adresse“ zurückgeschickt. Sie gab die Hoffnung nie auf, ihn zu finden, und als sie 1990 nach Berlin zog, traf sie Menschen, die ihr anboten, ihr bei der Suche nach ihrem Vater und dieser Seite ihrer Familie zu helfen. 1993, im Alter von 46 Jahren, traf sie schließlich ihren Vater und seine große amerikanische Familie in Chicago, wo sie willkommen geheißen und als Gleichberechtigte akzeptiert wurde. Ika sagte später: "Hier ist das Ende meiner Reise", und fügte hinzu: "Ich wusste, dass mein Überleben in einer weißen, rassistischen Gesellschaft nicht umsonst war." Ihr Vater starb zehn Monate später. Diese Episode aus Ikas Leben hat mich besonders berührt. Es freut mich so sehr für sie, dass sie ihre Wurzeln gefunden hat und dass sie noch vor seinem Tod mit ihrem Vater connecten konnte. Man hat einfach gemerkt, wie wichtig und prägend diese Erfahrung für sie war. Es hat mir das Herz zerrissen, dass ihr nur eine so kurze Zeit mit ihrem Dad blieb.

Ab 1986 engagierte sie sich in der afrodeutschen Frauenbewegung und war Mitbegründerin von ADEFRA. Sie nutzte Literatur und Medien, um auf den Status von Afrodeutschen als "statistisch unsichtbar und doch unangenehm auffällig" aufmerksam zu machen. Ikas Arbeit wurde von der amerikanischen Bürgerrechtlerin Audre Lorde beeinflusst: Lorde lebte in Deutschland, als ADEFRA gegründet wurde, und ermutigte Afrodeutsche, zusammenzukommen und über ihr Leben zu sprechen. Lorde, mit der sie eine tiefe Freundschaft verband, ermutigte sie ihr autobiografisches Werk Daheim Unterwegs. Ein deutsches Leben herauszugeben.

Es hat mich unheimlich glücklich gemacht, dass Ika stark genug war, ihren Weg zu gehen und in Berlin ihre Heimat und ihre Peers zu finden. Nach all den Jahren der Schikane und des Schmerzes, des Ausgegrenzt- und Herabgewürdigtwerdens hat sie endlich andere Schwarze Menschen gefunden und vor allem Menschen, die sie lieben und schätzen, für die tolle Frau, die sie ist. Am Anfang des Buches schreibt Ika: "Schwarzsein bedeutete für mich, dass Menschen mich mit Abscheu und Gleichgültigkeit behandelten." Sie endet ihre Autobiographie mit folgenden Worten: "Ich hole mir heute die Welt zurück: mein Leben, meine Sehnsüchte, unbeschwerte Fröhlichkeit, Humor, meine Liebe, meine Achtung und den Stolz auf mich selbst."

Was für eine Reise. Was für eine Frau! Daheim unterwegs ist ein so wichtiges Zeitdokument. Es gibt nicht viele Bücher, wie dieses. Ika ist eine der wenigen Schwarzen Frauen, die authentisch über die Lebensrealität Schwarzer Menschen in den 50er- und 60er-Jahren berichten können. Ich bin unheimlich demütig, als Kind der 90er und dazu noch als "multi-kulti" Berlinerin, über die viel leichtere Situation, in die ich hineingeboren wurde. Mir ist mehr als bewusst, dass dies unter anderem an Frauen wie Ika liegt, die wichtige Kämpfe ausgetragen haben, damit ich es nicht mehr tun musste. Für immer dankbar. Ich werde sie nie vergessen.

Ika liegt wie May auf dem alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin begraben. Ich nehme mir vor, die zwei 2024 mal zu besuchen. Ich bring' Blumen und Schoki mit, Mädels. <3
Profile Image for Alyssa Nelson.
518 reviews155 followers
March 25, 2019
Invisible Woman is a heartbreaking, eye-opening story about how racism and the aftermath of World War II, where there were many children of black American soldiers who were left behind in Germany after the peace treaty was signed. In a country recovering from war and Nazi propaganda, it wasn’t the most ideal location for these children to grow up. Ika tells the story of her life and her struggle to be seen as a capable, intelligent black woman within a racist German society.

In spite of the profound and difficult subject matter, this is a relatively fast read. Ika tells her story matter-of-factly, even when relating horrible tales of how she was treated in her orphanage and school (which made it even more horrible, honestly). The style of writing is simple enough to speed through, which makes it so easy to connect with Ika’s story itself since I didn’t have to grapple with fancy language or metaphors. I was completely immersed in her story and rooting for her the whole way.

It’s a story of a search for identity and belonging; when everyone keeps telling Ika she is inferior (even though she knows she isn’t), she struggles with finding a place where she feels like she belongs. This includes trying to find a group to accept her within her country, while also searching for her American father’s family, so she can get to know the black side of her family. The most heart-warming part is when she is finally able to meet up with her American family; it’s beautiful how whole-heartedly her family welcomes her and makes her feel just as if she belonged. I was worried about how her father’s wife would treat her, but she was gracious and welcoming, which Ika was grateful for.

I think this is an excellent and important read. It gives a fuller picture of what it means to be black in a society that privileges white people, and reading about Ika’s journey growing up and finding herself is an inspiration.

Also posted on Purple People Readers.
Profile Image for caro .
268 reviews25 followers
March 28, 2023
3.75
a must read to learn more about black germans post www2
Profile Image for Alejandro G Nunez.
2 reviews
November 6, 2024
Great quick read that was very educational and worked to change my perspective of the black experience in Germany post war. Sad beginning but happy ending.
Profile Image for Josie.
17 reviews
January 2, 2024
Einer der besten und herzzerreißenden Bücher, die ich jemals gelesen habe. Ich hab es in einem Sitting gelesen und konnte es einfach nicht weglegen. Ich bewundere, wie Ika ihre Geschichte und ihre Gedanken in Worte fassen konnte und die Stärke, die es wahrscheinlich benötigte, sie aufzuschreiben und ich bin unglaublich dankbar, Ika selbst gekannt zu haben.
Profile Image for Lydia Nguyen.
34 reviews
September 7, 2020
https://www.bento.de/politik/nach-min...

,,Es fehlt nicht an Stimmen, es fehlt am Zuhören. Aktives Zuhören, bei dem man nicht als ersten Impuls versucht seine eigene Position zu vergleichen..."

I found this book through the documentary "Audre Lorde - The Berlin Years 1984 to 1992" by Dagmar Schultz. I wanted to go and learn more from Afro-German voices and Ika's story shows just how deeply racism impacts one's psyche and the trauma that comes from not being accepted or allowed to belong. We all have work to do when it comes to accepting, respecting, and listening to black women.
Profile Image for Angé.
674 reviews5 followers
Read
May 10, 2025
Just finished this and I have a lot of feelings. It was absolutely deplorable how young Ika was systemically treated. The levels of abuse she had to endure at the hands of those that were meant to protect her gets my blood boiling. I’m not giving it a rating because while it wasn’t a literally a masterpiece, it was a powerful book that was very personably written. It’s an important read if you want to learn more about growing up mixed race in Germany. Thankfully much has changed today but progressive legacy stands on the shoulders of those who had to endure the hate.
Profile Image for Jens Hieber.
548 reviews8 followers
February 12, 2023
What a story. It's eye-opening, at times painful, and very raw in voice. But it was also too disjointed, jumped around in time somewhat, and the style felt a bit too functional (it may be that this is simple an effect of the translation--would have to read the original German to be sure). I appreciated some of the ideas that cropped up throughout, particularly her search for her father, and enjoyed the poetic interludes.
2 reviews
April 7, 2022
A powerful insight into the life experiences of an Afro-German woman. Instances from her childhood are disturbing but all the more enlightening. The story of an inspiring woman who raised voice against racism and discrimination. She informs the reader as well as motivates us to not settle for injustice and raise voice against all that is wrong.
Profile Image for Holly Blevins.
38 reviews9 followers
September 19, 2017
The unique writing style of this autobiography allowed me to connect more closely with the author, and it really stood out to me from other works I have read lately.
Profile Image for Matt.
437 reviews13 followers
September 8, 2024
Das Buch ist ein wichtiges Zeitdokument aus dem 20. Jahrhundert. Ika Hügel-Marshall ist 1947 geboren und war Tochter einer weißen deutschen Frau und einem schwarzen US-amerikanischen Soldat. In der Zeit wurden solche Kinder aus dubiösen Gründen an Heimen geschickt, wo sie als Außenseiter der Gesellschaft aufwuchsen. Ikas Geschichte ist von Anfang an von Rassismus geprägt, auch wenn sie als Kind es noch nicht so identifizieren konnte. Trotz ihrer Isolation und ungerechter Benachteiligung durch die Leiterin des Heims, wies sie eine überdurchschnittliche Intelligenz auf und schuf es selber Lehrerin zu werden. Die Geschichte wird spannender als sie erst andere schwarzen Menschen in Deustchland auch bekannte als Afrodeustche kennenlernte und in Kontakt mit der bekanntern schwarzen, lesbischen Dichterin Audre Lorde kam. Lorde spielt eine wichtige Rolle in Ikas Leben und in der schwarzen feministischen Szene in Deutschland, was ich früher nicht wusste. Hügel Marshall hat auch das tragische vorzeitige Ende von Lordes Leben begleitet. Am Ende des Buches findet Huugel-Marshall ihren längst vermissten Vater in den USA. Diese Geschichte zeigt wie wichtig Community ist und wie sie einem Leben Bedeutung stiften kann. Das ist keine leichte Geschichte. Manchmal ist es heftig und ich musste mal das Buch zur Seite legen, um alles quasi zu verdauen, was ich gelesen habe. Was ich von diesem Buch gelernt habe, schätze ich sehr. Wir haben sicherlich viele Fortschritte gemacht, seit Hügel-Marshall ein Kind war, aber es gibt noch viel Luft nach oben, um mehrere Fortschritee zu machen und gegen Hass zu kämpfen.

In der Ausgabe, die ich kaufte, von Unrastverlag, gabe es mehrere Tippfehler wo Buchstaben oder Nummer vertauscht wurden. Es war noch möglich zu verstehen, was gemeinst wurde, aber es war auf jeden Fall auch nervig.
Profile Image for Valarie.
598 reviews15 followers
May 15, 2012
The story of an "occupation baby" from post-WWII Germany, whose African-American heritage caused her mother to send her to an institution for orphans. It is amazing to hear about racism from a European country, especially considering that the causes of WWII should have forced Germans to think twice about the way they treated people who are "different." The memoir is a bit disorganized, and the translation leaves something to be desired in that there are numerous typos and other errors that may confuse the reader. Otherwise, this is an excellent (and quick) read.
111 reviews3 followers
April 27, 2011
read it for research. kind of a clunky translation and all over the place, but its testimony--she clearly didn't set out to write the Year of Magical Thinking--and the results are still super fascinating, especially the stuff about her childhood. her critique of certain radicalisms (e.g. white feminism) are quite articulate and surprisingly piercing in their simplicity. it's a shame that there aren't more memoirs in translation from this demographic.
Profile Image for Elizabeth.
40 reviews5 followers
September 5, 2008
I'm not quite sure how I feel about this book. It was a subject I had never read about before and I feel there was a lot I could have learned, but the book is short, and feels really choppy and incomplete. I started out frustrated because the subject matter was horrifying, but ended up frustrated because of the composition of the book itself.
2 reviews2 followers
April 28, 2010
Moments of great triumph interspersed with moments of great loathing of the human animal and what the human mind is capable of towards other human beings. An important read for everyone.
Profile Image for Tiffany Reid.
44 reviews1 follower
June 12, 2013
A heart wrenching glimpse into Afro-German life. I'm Thinking this author would be a perfect guest interview on Mixed Race Radio!!!
1 review
May 23, 2013
It is an incredible story and a piece of German history I never knew about. I met the author in person and she is such an inspiration. Love this book and think it is well written.
Displaying 1 - 20 of 20 reviews

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