Jessica Durlacher was, voordat ze debuteerde als schrijfster, criticus en columniste. Zij stelde verschillende literaire bloemlezingen samen en maakte deel uit van de redactie van het tijdschrift De Held. Ook vertaalde zij beide delen van Maus van Art Spiegelman, de graphic novel over de jodenvervolging. Haar vader is de auteur G.L. Durlacher, die een indrukwekkend autobiografisch oeuvre schreef over zijn herinneringen aan de holocaust.
Challenge #2: Jemand sucht ein Buch für dich aus, das ein Ausrufezeichen im Titel hat.
Hier geht es um eine Schriftstellerin, bei der sich einfach kein Erfolg einstellen will. Ausserdem gibt es in der Klasse, die sie in kreativem Schreiben unterrichtet, einen Bubi, der total gemein zu ihr ist und gegen den sie sich offenbar so gar nicht zu wehren weiss. Und dann bekommt sie auch noch andauernd Mails von einer Psychologin, die ein Interview mit ihr machen möchte, aber den Termin mysteriöserweise immer wieder verschieben muss (was die Schriftstellerin aber gar nicht mysteriös findet). Die Sache liest sich, wie sie klingt: Konstruiert von A bis Z mit mehr Logiklöchern, als das Alphabet Buchstaben hat. Hier hätten hundert Seiten mehr nicht geschadet, um die Geschichte anständig aufzubauen und etwas Spannung reinzubringen.
Dit was zonde van mijn tijd. Het boek gaat letterlijk nergens over. Het enige goede eraan is dat het heerlijk wegleest. Maar het heeft echt nul inhoud en slaat nergens op.
Deze gaat meteen weer terug naar de openbare boekenkast in de supermarkt. En dat terwijl de flap zoveel goeds voorspelde.
Nachdem ich "Schriftsteller" gelesen habe, musste ich erkennen, dass ich mal wieder auf einen Klappentext hereingefallen bin. Mir hat das Buch gar nicht gefallen. Ich bin froh, dass es so kurz war und ich nur eine knappe Stunde daran gelesen habe. Sonst würde mich die vertane Lesezeit sehr schmerzen. Was Jessica Durlacher hier zusammengeschrieben hat, wirkt auf mich konstruiert, unglaubwürdig, klischeebehaftet und stellenweise sogar lächerlich. Bei ihren Beschreibungen bezüglich ihrer Dozententätigkeit wurde ich immer wieder an das typische Klischee erinnert: Literaturunterricht - junge Dozentin - schwieriger und sehr aufmüpfiger Schüler. Hallo?? Wie oft gab es das denn jetzt schon. Ich sage nur: Michelle Pfeifer (Dangerous Minds) und Simone van der Vlugt (Schattenschwestern)! Das sind nur zwei Beispiele. Wenn ich rein nach dem Klappentext gehe, muss ich sagen, hat sie für mich ihr Schreibthema verfehlt.
Und gerade zu lächerlich empfinde Darstellung um diesen Axel Andel. Diesen Briefwechsel auch noch ernst zu nehmen - das ist wirklich eine Beleidigung der Leserschaft. Dass er dann doch tatsächlich das gleiche Buch schreibt, dass sie nach so langer "Schreibschwäche" endlich verfasst und innerhalb kürzester Zeit niederschreibt- nein also wirklich.?.
Also dieses Buch muss man wirklich nicht lesen. Schade ums Geld. Ich kann es noch nicht mal als Satire sehen und dann gut finden. Manchmal glaube ich, dass, wenn man einen Namen hat und sich als Schriftsteller verdient gemacht hat, kann man sich alles erlauben und es wird auch noch verkauft.
Dieses Buch war extrem spannend, aber nicht unbedingt auf eine gute Art. Noch nie hat mich ein Buch so gestresst! Ich empfehle, es möglichst in einer Sitzung zu lesen und es nicht wie ich in kleine Häppchen aufzuteilen. Es ist ein gutes Buch... aber ich wünschte trotzdem, ich hätte es nicht gelesen.
Es liest sich schnell und leicht, aber ich mag die Art nicht, wie alles zu konstruiert erscheint. Zudem werden so viele wichtige gesellschaftliche Themen angesprochen, bleiben aber letztendlich einfach so im Raum stehen.
leest heel makkelijk en snel. begin was echt interessant, maar al die eeuwige emails en dan vooral het einde waarin ze letterlijk uitlegt wat er gebeurd is, was iets té makkelijk. laat me zelf een beetje nadenken en zoeken en het eigenlijk nooit echt weten.
Nette, kurze Erzählung über die Intrigen im Literaturbetrieb, wobei eine Figur stark an den Schriftsteller Maxim Biller bzw. die mit seinem Namen verbundene Esra-Affäre erinnert.