• In Deutschland (u.a. Höhlen/Unterwelt-Setting) stoßen die drei ??? auf einen bizarren Zusammenhang aus Särgen, einem Leichenwagen und auffälligen „Überführungs“-Papieren – und geraten in einen Kunstdiebstahl-Komplex.
• Der Fall zieht Kreise bis nach Österreich: In einer Kirche beobachten sie Emil Mylnár bei einer Geldübergabe („letzte Geldübergabe“; Beute aus zwei Statuen).
• Justus erkennt, dass hier nicht „Leichen“ transportiert werden, sondern Kunstwerke: Die Täter recherchieren gezielt Standorte/Sicherungen, stehlen die Objekte und fordern anschließend hohe Lösegelder für die Rückgabe.
• Der Clou der Methode: Särge + alter Leichenwagen als Tarnung und Transportweg – damit wirkt alles „offiziell“ und wird seltener kontrolliert.
• Falllösung: Justus benennt Babette Eberle als Drahtzieherin; Mylnár wird mit Polizei im Rücken gestellt, und Justus erklärt den Beamten, wo die Beweise stecken (u.a. über die Sarg-/Gruft-Spur).