Mordshunger haben sie alle. Inka von Barneck auf Sex, Fritz von Barneck auf Geld und noch mehr Geld, Max Hartmann auf die Rolle seines Lebens, Romanus Cüpper auf alles, was essbar ist, und die Löwen im Kölner Zoo auf Abwechslung. Dann ist Inka plötzlich tot, und alle bekommen ihren Willen. Nur ganz anders, als sie dachten.
Schätzing was born in Cologne and studied communication studies; he later ran his own company, an advertising agency named INTEVI, in Cologne. Schätzing became a writer in 1990, and penned several novellas and satires. His first published novel was the historical Tod und Teufel in 1995, and in 2000 his thriller Lautlos.
Schätzing achieved his greatest success in 2004 with the science fiction thriller The Swarm.
Frank Schätzing werden die meisten wahrscheinlich wegen "Der Schwarm" kennen. Mordshunger hat mir vorher noch nichts gesagt, ich fand es aber sehr kurzweilig und amüsant. Worum geht es? Die reiche Inka von Barneck wird ermordet aufgefunden. Über zu wenig Verdächtige kann sich Kommissar Cüpper nicht beschweren. Es sind eher zu viele davon, denn Frau von Barneck war nicht gerade beliebt. Ich hab das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgesuchtet, denn es ließ sich super weglesen: spannend, witzig, unkonventionell, geistreich. Ein Krimi, der wirklich Spaß gemacht hat. Mit einem Kommissar, der sich bei der Leichenbeschau mit dem Pathologen über Kochrezepte austauscht. Von mir gibt es daher 5 ⭐.
El libro no está mal, es interesante, entretenido y corto, pero esas divagaciones sobre la comida me llegaron a perder en más de una ocasión y el hecho de que me tocó leer 3 veces cada capítulo de los primeros capítulos porque me perdía a mí misma, seguía leyendo pero no captaba nada, perdió puntos para mí, con sus constantes menciones del pepino y su separación, cosas que no vuelve a mencionar nunca más (excepto el pepino, es si lo menciona de nuevo)
Ich fürchte, ich muss mein Krimi-Bewertungsschema etwas überdenken, der Krimiaufbau, Mörderraten und die Auflösung des Falles sind für mich in Zukunft nicht mehr die wichtigsten Bestandteile, damit ein solcher Roman gut von mir beurteilt wird.
Dieser Aspekt ist nämlich das einzige, was in der Geschichte wirklich ausgezeichnet funktioniert, und dennoch kann ich mit diesem Roman Schätzings gar nix anfangen. Primitive Sprache, Figurenentwicklung nachlässig und nur so pseudo Charaktereigenschaften, Leidenschaften und Hobbys - das ist alles so blutleer...und dann auch noch diese unsägliche Liebesstory - Wäh! wie peinlich - sind wir bei einem Bianca Schreibheftlwettbewerb? ;-). Nein das ist überhaupt nicht mein Fall. Wie gesagt der Krimiplot ist sehr gut, kniffelig zu lösen, hat viele unerwartete Wendungen und ist konsistent aufgebaut, aber das hat die Story für mich auch nicht mehr gerettet.
Am Ende gibt es aber doch einen Lichtblick: Ab Seite 400 werden Rezepte aus Kölner Restaurants der gehobenen Küche präsentiert und die sind es wert das Buch gekauft zu haben. Steinbutt mit Pfifferlingen und Spargel, die Garnelenbällchen in Kichererbsenteig und der Hühner-Erdbeer-Avocadosalat werden gnadenlos nachgekocht :-)
Fazit: Muss man nicht lesen es gibt wesentlich bessere Romane von Schätzing.
Eigentlich ein typischer Schätzing. Da ich das Buch aber schon mal vor Jahren gelesen habe, war mir die typische Schätzing-Art diesmal wirklich zu viel. Im Gegensatz zu Büchern wie Limit oder Der Schwarm hat es mir persönlich gereicht, dieses Buch vor einigen Jahren einmal gelesen zu haben. Das Buch ist amüsant geschrieben, aber der Plot hält sich in Grenzen.
Primer libro que leo de este autor alemán, una novela negra bien lograda que entretiene bastante, el juego de identidades muy bien utilizado como parte de la médula de la trama. El hecho de dotarle al policía que investiga el caso, con ser un sibarita de la gastronomía le da cierta frescura y diversión a la trama.
Was für Irrungen und Wirrungen. Überraschend am Ende, ich musste ein paar Absätze zwei Mal lesen. Für Kölner bestimmt noch interessanter zu lesen, da viel Regionales vorkommt. Insgesamt ein gut zu lesender Krimi.
No consigo comprender cómo un hombre acostumbrado a escribir novelas de ciencia ficción que superan las mil páginas y en las que se entrecruzan chorropecientos personajes, puede meter la pata de esta manera en una historia negra de menos de trescientas. No lo entiendo. La historia está bien, los giros son correctos, las sorpresas están bien elaboradas y juegan con el lector como deben, pero los personajes parecen escritos por un niño de colegio. Se mueven entre el cliché más aburrido y el extremo absoluto, histriónico. Aceptable si buscas una novela que leer rápido y para pasar un rato entretenido, pero si eres aficionado al género negro y a sus personajes llenos de matices, ignora su existencia. Reseña completa en: http://www.arantxarufo.com/index.php/...
In Köln geschieht ein Mord und der Kommisar Cüpper muss ermitteln. Just nachdem ihn seine Freundin verlassen hat. Die Ehefrau des Millionärs Fritz von Barneck, Inka, wurde ermordet in ihrem Apartment gefunden. Kehle aufgeschlitzt. Doch der Ehemann zeigt nicht gerade die Gefühlsregung über den Tod, als der Komissar ihm in seiner Villa mit eigenem Butler und Sekretärin die Nachricht überbringt. Ebenso nicht die Tochter Marion. Inka war nicht sonderlich beliebt. Cüpper und sein Kollege Rabenhorst folgen gleich mehreren Spuren und Verdächtigen, die alle keine klare Linie zu schein haben. Als dann Fritz noch seinen Doppelgänger Max Hartmann vorstellt ist die Verwirrung komplett. Also erst einmal in die verschiedensten Restaurants der Stadt gehen und dort über den Fall nachdenken, denn der Fall stellt sich als schwieriger raus als gedacht.
Ich muss sagen der Anfang hat mich total abgeholt. Humorvoll, intelligent und spannend zu gleich geschrieben. Das Ganze mit dem Hintergrund, dass es in Köln spielt, einer Stadt die ich liebe war ein wahrer Genuss. Und versteh mich nicht falsch, schlecht ist das Buch auf keinen Fall! Es hat einfach nur nachgelassen. Ich mochte den Hauptcharakter Cüpper sehr mit seiner kulinarischen Art und immer guten Konter auf Lager. Generell haben alle Charakter*innen, aber vor allem auch die Szenarien, in denen sie sich befunden haben gut gepasst. Man kann das Buch schnell lesen, es ist spannend und unterhaltsam. Obwohl ich das Ende nicht habe kommen sehen, muss ich sagen war es fast schon ein wenig zu wirr. Aber nur fast, deswegen gibt es nur Lobeshymnen für die Auflösung. Aber trotzdem war mir ein Abschnitt (Zoo) einfach zu actionreich und hat wie ich fande nicht in den Flair der Geschichte gepasst. Deswegen auch "nur" gute vier von fünf Sternen. Trotzdem auf jeden Fall eine Empfehlung! Für alle Köln Liebhaber*innen und Freund*innen eines guten Krimis.
Das Buch hat eindeutig kleine Höhepunkte (wie die Kaffee-Verschwörung oder die Kölner Stockfisch-Morde) und ist sehr humorvoll geschrieben. Trotzdem trifft es für mich nicht ganz den Ton. Irgendetwas fehlt die ganze Zeit, manchmal reagieren die Figuren schlicht und ergreifend über, manchmal auch einfach gar nicht. Vom Schreibstil her liest sich alles hübsch und leicht, vor allem die Figurenentwicklung ist für mich aber nicht ganz flüßig. Definitiv ist das Buch ganz anders als der Rest, den ich bisher von Frank Schätzing gelesen habe. Pluspunkte: viel viel Essen und viel viel Köln und ein paar (große) Katzen.
würde man nicht wissen, dass der Roman von Herrn Schätzing ist, würde man meinen, es sei von einem ziemlich guten Krimiautoren verfasst worden. Stattdessen ist es Schätzings erstes Buch - und dafür sehr kurz, prägnant, anders. Ich mochte es sehr! (ich schwanke zwischen drei und vier Punkten, aber, gemessen an den Bewertungen, die andere Leser gaben, werden's vier)
Started etwas gewöhnungsbedürftig aber gewinnt sehr schnell an Fahrt und Spannung. Das Ende kommt mit unvorhersehbaren Wendungen aber fühlt sich nicht aus der Luft gegriffen an. Der Ermittler ist schräg aber liebenswert. Einziger Kritikpunkt: Da es schon vor einiger Zeit erschienen ist, sind einige „Witze“/ Vorurteile sehr klischeehaft und nicht mehr zeitgemäß.
Einfach genial! Ich liebe Frank Schätzings Schreibstil! Man flutscht nur so durch die Seiten, sehr flüssig geschrieben und die Spannung hört gar nicht auf! Ein gelungener Kölner-Krimi von einem herausragenden Autor!
Endlich einmal ein wirklich sympathischer Kommissar, der nicht ständig am Rande des Abgrunds schwebt. Flott geschrieben, spannend bis zum Schluss, wirklich gelungen.
Eine reiche Frau wird in ihrer Wohnung tot aufgefunden. Schnell ist klar, dass sie unbeliebt war und gleich mehrere Personen als potenzielle Täter in Frage kommen. Kommissar Cüpper, ein Gourmet mit frischem Liebeskummer, ermittelt fieberhaft.
Ich dachte eigentlich, dass ich bereits alle Romane von Frank Schätzing gelesen habe. Umso angenehmer war die Überraschung, als mir letzte Woche sein Erstlingswerk in die Hände fiel. "Mordshunger" ist ein spritziger, raffiniert konstruierter Krimi, der in seiner Machart teilweise an Agatha Christie erinnert. Es gibt so viele überraschende Wendungen, dass einem zum Schluss, als sich endlich wirklich alles auflöst, fast schwindlig ist.
Und ja, es ist halt ein Schätzing. Der Mann könnte wahrscheinlich sogar eine Waschmaschinenanleitung so verfassen, dass ich wie gebannt an den Seiten klebe. Da bin ich ein hoffnungsloser Fall.
Nach "Der Schwarm" der zweite Roman von Frank Schätzing, den ich gelesen habe. Inka von Barneck wird von einem Nachbarn tot in ihrer Wohnung gefunden. Cüpper, der gerade erst von seiner Freundin verlassen wurde und nun in einer ziemlich spärlich möblierten Wohnung sitzt, ermittelt zusammen mit seinen Kollegen in diesem Mordfall und entdeckt ständig neue Spuren, die ihn allesamt nicht weiter bringen. Der Gatte der Verstorbenen, Fritz von Barneck hat zu allem Überfluss auch noch einen Doppelgänger, was die Sache wiederum verkompliziert. Und dann ist da noch die Tochter von Inka, die er sehr sympathisch findet - nur ihre Liebe zu Tigern ist ihm etwas suspekt. Ein gut geschriebener Krimi mit teilweise sehr skurilen Charakteren und einer zumindest für mich überraschenden Auflösung.
Nachdem ich "Der Schwarm" und "Lautlos" von Schätzing gelesen hatte war ich überrascht, dass dieses Buch hauptsächlich damit beschäftigt ist die Handlung voran zu bringen. Auf jeden Fall anders als "Der Schwarm" und "Lautlos" aber auch sehr gut. Eins von den Büchern bei denen man durchgehend neue Informationen bekommt aber trotzdem zu keinem Zeitpunkt voll durchblickt. Sehr clever geschrieben aber keine "Informationshammer". Den Anspruch hat das Buch aber auch nicht. Darum 4/5.
Ganz nettes Buch mit interessanten Verzwickungen. Die Charaktere sind gut gezeichnet und nachvollziehbar. Die Geschichte manchmal amüsant, manchmal spannend, aber nie langweilig. Ich selbst bin zwar nicht unbedingt Krimi-Fan aber das lesen hat Spaß gemacht grad weil die Hauptperson ecken und kanten hatte, aber dennoch eine liebenswerte Art hat. Für entspanntes Lesen empfehlenswert.
Absolut nicht mein Fall. Die Story scheint im ersten Moment vielversprechend, entwickelt aber über die Seiten ihre Längen. Sicherlich sind die vielen Verzwickungen das, was die Story lebendig und spannend macht, dennoch war ich ihrer irgendwann müde. Habe das Buch ausgelesen, zur Seite gelegt und gleich darauf wieder vergessen. Schade.
White washed Cologne of men. Ich bin wirklich kein Fan von Krimis, doch dieser hat mir durch seine eloquenten Charaktere sehr gefallen + mördermäßig überrascht -> das schaffen nur wenige Romane dieser Art. Liest sich super weg, und die Dialoge zwischen Cüppers & Rabenhorst sind einfach zu drollig!
Gave up on this. Realised about 3/4 through that I didn't really care whodunnit. Liked the setting of Cologne though & the recipes at the back of the book.