Jump to ratings and reviews
Rate this book

Das Artefakt

Rate this book
Dies ist die letzte Chance der Nachdem sie eine interstellare Katastrophe verursacht haben, die nur durch das Eingreifen der Hohen Mächte eingedämmt werden konnte, müssen die Menschen innerhalb von 600 Jahren beweisen, dass sie zu dauerhaftem Frieden fähig sind. Und das Vorhaben der Menschen scheint unter einem guten Stern zu Der Planet Heraklon wird zum Zentrum des Friedens und der Diplomatie. Doch dann taucht ein uraltes Artefakt auf, so mächtig, dass es den Technologien der Hohen Mächte ebenbürtig ist – und der Krieg beginnt aufs Neue ...

656 pages, Paperback

First published January 9, 2012

2 people are currently reading
65 people want to read

About the author

Andreas Brandhorst

400 books78 followers

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
20 (18%)
4 stars
39 (36%)
3 stars
30 (28%)
2 stars
14 (13%)
1 star
4 (3%)
Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Author 1 book1 follower
December 3, 2021
Andreas Brandhorst schreibt das Buch nur aus der Sicht einer einzigen Person, die immer wieder in neue Körper gesteckt wird. Er leidet unter dem Tod seiner Schwester, der jedoch schon ein paar hundert Jahre her ist. Die ganze Story leidet jedoch unter zu viel Weltenbau, zu viel technischem Schnickschnack. Immer wieder redundante Szenen in seinen Gedanken. 25 bis 30 Prozent streichen, dann ist es eine klasse Story.
78 reviews
December 5, 2022
This novel is just boring as hell for me. It is really rare for me not finishing a book, even those I find rather dull, but this one is simply too slow phased, with too many jumps between different points in time, without a clear internal chronology and with so many unexplained terms that the author himself felt the need to include a glossary at the end of the book.

I hope Mr. Brandhorst can write better because we desperately need good science fiction novels in German (or any other European language for that matter).
49 reviews1 follower
August 9, 2015
Ein Happen Fastfood-Eskapismus zwischendurch. Hübsche Idee, anfangs auch erzählerisch ganz gut durchgeführt, wenn einem auch manche Figur mangels erzähltechnisch guter Figurenzeichnung einfach nur total egal bleibt (aber das ist halt bei diesen Fließbandschreibdingen so, weiß man und will man auf eine bestimmte Art auch so wie man eben Fastfood mag), aber die Weltenbeschreibung ist wirklich gelungen und einigermaßen in sich schlüssig. Spannend ist das zu 2/3 der Zeit auch noch, auch wenn Logiklöcher wie immer mit "Quantenphysik" gefüllt werden. Aber wie gesagt, wir reden von Trivialromanen zweitklassiger Autoren ;-)

Leider bleibt die eh schon etwas geringe Plausibilität (wir sind wie immer so weit in der Zukunft, dass Technik-Magie-Gagaquantenquatsch nicht mehr unterscheidbar sind, erinnert ab und an div. Hamilton-Universen -- was übrigens ein Lob sein soll, das Zeug von Peter Hamilton liest sich toll weg wie man einen Big Mac "isst", erstklassiger Eskapismus nach getaner Arbeit) des Plots am Ende zwischen alten, ältesten und sich aus unserem Universum verabschiedenden Alienrassen aus Vergangenheit und Zukunft völlig auf der Strecke. Na ja, ohne zu spoilern kann ich sagen, dass ich es inzwischen doch etwas öde finde, wenn die schriftstellerische Faulheit (sich eine anständige Auflösung seiner Plotverknotungen zu überlegen) mit allmächtigen selbst geschickten Artefakten aus der Zukunft kaschiert wird, die dann irgendwie alles können, weil die Hauptfigur zufällig auch so was wie ihr aus der Zukunft geschickter Pilot ist. (Okay, ich vereinfache, besser wird es dadurch aber auch nicht.)

Aber ich will nicht ungerecht sein: Im schönen Frühling habe ich das bei einer Flasche leichtem trockenen Rotwein an einem Sonntag ohne Kinder gerne gelesen.
Profile Image for Frank Lang.
1,373 reviews15 followers
December 11, 2021
Das eigene Bewusstsein exportieren und ein Backup vom aktuellen Stand zu haben, für den Fall, dass man stirbt, um es dann in einen neu geschaffenen Körper wieder hochzuladen. Eine nette Idee, die allerdings zur Folge hat, dass mehrere Ichs herumlaufen, wobei natürlich der eine nicht vom anderen weiß. Klingt verwirrend? Ist es auch. Und ein Merkmal für den Science-Fiction-Roman Das Artefakt von Andreas Brandhorst. Denn es bleibt natürlich nicht bei diesem einen Element, das etwas seltsam anmutet.

Die Grundidee indes hat durchaus ihren Charme. Im Universum gibt es weiterentwickelte Gesellschaften (die hohen Mächte), die eine Enzyklopädie hüten, in der alles Wissen gespeichert ist. Nachdem die Menschheit eine Beinahkatastrophe ausgelöst haben, haben sie nun 600 Jahre Zeit zu beweisen, dass sie zu dauerhaften Frieden fähig sind. Bis der Leser bzw. Hörer an diesem Punkt angelangt ist, dauert es eine ganze Weile. Vielleicht liegt es am Hörbuchformat, dass der rote Faden nicht immer sichtbar war.

Nach und nach wird das ein oder andere Häppchen präsentiert, die komplette Geschichte offenbart sich dem Hörer erst in den letzten Minuten. Ein Großteil des Mittelteils war mehr oder minder Füllmaterial, das mich leider nicht packen oder sonst wie erreichen konnte.

Am Sprecher Richard Barenberg lag es nicht unbedingt. Ich fand die Intonation durchaus ansprechend, obwohl die Stimme das Potential hat, bei langweiligen Passagen einschläfernd zu wirken.

Fazit

Die Grundidee des Romans ist sicherlich sehr reizvoll. Die Umsetzung hingegen fand ich wenig ansprechend, auch wenn der Sprecher eine gute Leistung hingelegt hat. In Summe war es zu wirr erzählt, was es mit dem Artefakt schlussendlich auf sich hatte. Ich sollte wohl eher einen anderen Roman von dem Autor ausprobieren.
Profile Image for Alytha.
279 reviews59 followers
June 3, 2012
Erspart euch dieses Buch und legt euch die zu von denen Herr Brandhorst sich "inspiriert" hat: die Ian M. Banks "Culture" Bücher und Dan Simmons Hyperion und Endymion Bücher!

Probleme in diesem Buch:
- es ist totlangweilig, und hätte ein rigoroses Editing gebraucht. Über hunderte Seiten passiert eigentlich wenig, und das Titel-Artefakt taucht erst 100 Seiten vor Schluss auf.
-Logik Fehler: wieso haben Gestaltwandler ein absolutistisches Matriarchat?! Ausserdem: also, die Menschen müssen 500 Jahre Frieden auf dem Planeten Heraklon bewahren um wieder in den Club der höheren Mächte aufgenommen zu werden. Dabei ist es aber völlig egal dass auf den anderen Planeten der Menschen totales Chaos und Krieg herrscht?
-Alle Charaktere sind ziemlich unsympatisch.

Wäre evtl lesenswert für Leute die sehr wenig Erfahrung mit Sci-Fi haben.
10 reviews
January 7, 2015
Andreas Brandhorst is trying to draw up a very big story line in this book. Fate of mankind, god-like powers, even multiple universes. Sadly though, from my perspective, he simply is not a good writer so the Story remains mechanical, characters are not well developed. I read through it, but won't continue with the Author (I read the book in German).
Displaying 1 - 6 of 6 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.