Leipziger Jung flieht in den Fünfzigerjahren mit seiner Mutter über Berlin nach Westdeutschland. Die Erzählung schildert seine Jugendjahre bis in die Pubertät. Während die Mutter hart arbeitet, lernt der Held seine wechselnden Wohnorte Westberlin, Baden-Baden und Hannover in der Wirtschaftswunderzeit kennen. Dieter Zimmer schildert seinen nicht zu bremsenden Einfallsreichtum und Optimismus mit besonderer Freude an Lausbubenstreichen und frecher Schnauze. Die genaue Beschreibung von Geografie und Alltagsleben machen Zimmer des autobiografischen Schreibens verdächtig.
Ohne spürbaren Willen zu Stilistik, aber kurzweilig erzählt.
Thomas takes the reader along on a tour of post-war Germany, through rebuilding and the beginning of the Wirtschaftswunder as well as different regional dialects.