Die Liebe ist schuld. An allem. Daran, dass der türkische Gemüsehändler sie mit dem Landsmann vom 99-Cent-Laden verkuppeln will. Daran, dass sie bei dem Anblick von Tomatenstrünken am liebsten losheulen würde. Und daran, dass sie nun wieder Farbeimer nach Hause schleppen muss, um ihr Badezimmer zu streichen. Das tut Daphne immer, wenn sich einer aus dem Staub macht. Deshalb reichen ihr die Farbeimer schon bis unters Kinn. Dabei ist sie doch jung, hübsch, intelligent und lustig. Liebe geht anders – und sie wird es ihr zeigen. Ihr und diesem Plüschpanda!
Das ist das Beste Beispiel, warum ich dieses Genre nicht sonderlich mag. Äußerst klischeehaft, die Personen wirken alle viel zu unreif und das, obwohl sie fast 30 sind. (Dagegen wirken die Protagonisten in Jugenbüchern ja wesentlich erwachsener.) Außerdem wurde für meinen Geschmack zu viel getrunken, zu viel geraucht, zu viel gekifft, etc. *augenroll*
Aber das Ende war dann doch noch recht gelungen. Hat sich dadurch immerhin noch einen zweiten Stern verdient.