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Abschied von der Mutter
Mit unerbittlicher Ehrlichkeit erzählt Zhang Jie über ihre Unfähigkeit, von der Mutter Abschied zu nehmen. Durch Krieg, Hunger und die Wirren der Revolution stützten sich Mutter und Tochter gegenseitig in den Härten eines Alltags ohne Vater und Ehemann.
Als die Mutter gebrechlich wird und untrügliche Zeichen eine Krankheit ankündigen, versucht Zhang Jie alles, um ihr die beste Behandlung zukommen zu len. Aber bald weicht die Sorge ohnmächtiger Wut und Überforderung, die sogleich wieder von Mitgefühl und Selbstvorwürfen abgelöst werden. Verlorene Augenblicke können nicht nachgeholt werden und breiten sich in der Erinnerung aus. Erst der Tod durchtrennt die Nabelschnur, die Mutter und Tochter ein Leben lang verband.
Als die Mutter gebrechlich wird und untrügliche Zeichen eine Krankheit ankündigen, versucht Zhang Jie alles, um ihr die beste Behandlung zukommen zu len. Aber bald weicht die Sorge ohnmächtiger Wut und Überforderung, die sogleich wieder von Mitgefühl und Selbstvorwürfen abgelöst werden. Verlorene Augenblicke können nicht nachgeholt werden und breiten sich in der Erinnerung aus. Erst der Tod durchtrennt die Nabelschnur, die Mutter und Tochter ein Leben lang verband.
Paperback
Published July 17, 2009
About the author
Zhang Jie
333 books18 followersZhang Jie (simplified Chinese: 张洁; traditional Chinese: 張潔; pinyin: Zhāng Jié; Wade–Giles: Chang Chieh, born 1937) is a Chinese novelist and short-story writer. She is one of China's first contributors to feminist fiction.
(from Wikipedia)
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Community Reviews
Displaying 1 - 1 of 1 review
March 7, 2025
Fairly tedious description of all the medical treatments Zhang Jie's mother went through in the final period of her life, and all of Zhang Jie's decision making, worries, thoughts and heaps of guilt during this time. It was a tedious read, but very recognisable to all of us who have an ageing parent who needs care. Also recognisable for those of us who lived in China in the 1980's. So in the end the book generated a lot of animated discussion in our China book club.
The Dutch translation didn't do the read any favours.
The Dutch translation didn't do the read any favours.
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