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DER STUMME SCHREI: Wenn der Krieg zu Ende ist, ist noch lange kein Frieden

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Vieles konnte sich Helga Zwosta nicht erklä das Nicht-Weinen-Können. Das Gefühl, keine Lebensberechtigung zu haben. Die Sehnsucht, nicht zu sein. Die Ursachen lagen in ihrer frühesten Kindheit – und in den Traumatisierungen ihrer Mutter während des Zweiten Weltkrieges. Um diese herauszufinden, machte sich die Mutter von drei Kindern auf Tagebucheinträge, Briefe und auch Reisen an Orte ihrer Kindheit halfen weiter, außerdem das Arbeiten mit Möglichkeiten der Psychotherapie. Ihre beharrliche Suche hat sie in „Der stumme Schrei“ aufgeschrieben – offen, ungeschützt und selbstkritisch. Das Buch ist nicht nur ihre Lebensgeschichte, es ist ein Zeitzeugnis, das stellvertretend für etliche andere „Kriegskinder“ und „Kriegsenkel“ steht. Helga Zwosta hat jahrelang mit „ewigen Schuldgefühlen“ und einem „Betonring um die Brust“ leben müssen. Dieser ist geplatzt, schreibt sie. Das macht Mut. (Philipp Pfäfflin, Journalist)

204 pages, Pocket Book

Published May 11, 2021

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Profile Image for Änna.
11 reviews
June 22, 2025
Das Buch hat meine Tante geschrieben und hat sehr viele Fragen über das Leben meiner Familie väterlicherseits beantworten können. Auch Fragen auf die ich gar nicht gekommen wäre, da (wie der Titel auch sagt) über Traumatisches geschwiegen wurde. Ich bin immens froh, dass sie sich die Zeit und Mühe gemacht hat ihr Erlebtes auf Papier zu bringen.
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