Hubo una época en la que los hombres levantaron catedrales, pintaron frescos e imitaron al ser humano en sus mármoles...Entonces, apareció alguien que se atrevió a construir una raza de caballos para la posteridad.En 1522, fruto del amor prohibido entre una criada y un rico y corrupto hacendado, vecino de Jerez de la Frontera
Gonzalo Giner debutó en el mundo literario en 2004 con el libro La cuarta alianza, pero fue la novela El sanador de caballos, su proyecto más personal, la que alcanzó cotas de crítica y público más elevadas. Desde entonces su autor se ha convertido en un referente dentro de la literatura popular. Veterinario de profesión, con aquel título quiso investigar el origen de su oficio; con su nueva obra, El jinete del silencio, el autor nos descubre los antecedentes de la creación de la raza española de caballos durante el siglo xvi. Dotada de una gran emotividad gracias a la presencia de un protagonista inolvidable como Yago, que verá mejorar sus trastornos de conducta a través de los caballos. El jinete del silencio es un bello homenaje al caballo y a nuestro pasado.
Otra novela de Gonzalo que me ha conquistado, igual que todas la anteriores. Un autor que te despierta sentimientos y que además su narración es magnífica, tanto que, aunque no tengas ni idea del tema, te resulta interesante y te despierta interés por saber más. Es complicado hacer una reseña de esta gran historia, y creo que mucho más allá de la historia y de la trama, que es magnífica, lo importante de este libro son los personajes, todos y cada uno de ellos en esta historia te llegan de una forma u otra. Destaco sin duda a Yago, aunque hay varias tramas y todas acaban hilándose, el personaje estrella es Yago, conoceremos su vida desde que nace, un niño con autismo, al que adorarás, con el que sufrirás, te alegraras y lloraras. Alucinante como Gonzalo describe el trato que recibe en el siglo XVI por muchos, muchísimos, hasta que llega alguien, y sin pedir nada a cambio estará con el siempre… me ha conmovido mucho esta trama y a la vez me ha dado mucha rabia. Gonzalo consigue que te intereses por los caballos, por el arte, aun sin tener ni idea, sin ser un tema que no te atraiga, las descripciones, los detalles que da de estos haciéndolos protagonistas, como un animal conecta con una persona… de verdad que es alucinante.
Un libro que es una obra de arte, que a pesar de sus casi 800 paginas lo devoras, una historia en la que vas a encontrar de todo, varias subtramas que te gustaran mas o menos pero que al final todo queda tan bien hilado que el conjunto es magnífico. Sino has leído nada del autor, puedes empezar por aquí o por donde quieras, en cualquiera de sus libros encontrarás una buena historia.
Una historia muy hermosa con un personaje que genera demasiado sentimiento, me pareció interesante como el autor manejó el trastorno del síndrome de asperger, como trasmite su mensaje de apoyo, comprensión y de superación. Gonzalo Giner nunca falla en la manera de trasmitirnos emociones en sus libros.
Uno de esos libros por los que dejarías TODO de lado, y así seguir leyendo. Personalmente, siento que ha sido una de las mejores historias que he leído. Me he enamorado infinitamente de Yago, de sus capacidades, de su habilidad para "ver" a través de los caballos, y del gran corazón de aquellos que lo acompañan en su aventura. No obstante también he sufrido muchísimo y en varias ocasiones he odiado al escritor por ello. Pero, definitivamente, El jinete del silencio es una gran obra, sentida a través de un gran personaje, y lo cierto es que no podría sentirme más feliz de que éste libro llegase a mis manos. ¡100% recomendado!
He leido varios libros de Gonzalo Giner y todos me han gustado. No sé como se me ha podido despistar este que creo que es el que más me ha impactado. Cómo describe la vida en el siglo XVI de un niño con el síndrome de Asperger sin padre. Una vida muy dura. Tal como describe la "casa de locos" donde trataban a las personas tenidas por tales es estremecedora. Finalmente, menos mal que todo acba bien. Muy recomendable
"Mitreißende Geschichte um den Jungen Yago, der die Seele der Pferde sieht …"
Inhalt: Als Yago auf die Welt kommt, erhält er den Segen eines Pferdes, was sein Leben sehr beeinflussen wird. Er wächst unter schweren Bedingungen auf, zieht sich zurück und lebt in seiner eigenen Welt. Es dauert Jahre bis er bei Camilo endlich einen wahren Freund zu finden scheint. Schnell wird der Mönch Camilo zu einer Art Vaterersatz, doch das rettet Yago nicht davor schreckliches in seinem Leben zu durchfahren. Nur die Pferde sind es immer wieder, die Yago zu verstehen scheinen … Wir er jemals sein Glück finden?
Meinung: „Der Reiter der Stille“ ist ein historischer Roman, der in Spanien und auf Jamaika spielt. Die Geschichte erzählt Yagos Leben von Geburt an und wie er zu einer Art Pferdeflüsterer wird.
Die Geschichte beginnt 1522 in Andalusien. Yago kommt unter erschwerten Bedingungen zu Welt und erhält dabei nicht nur den Segen seiner Mutter, sondern auch eines Pferdes. Doch mit ihm wurde Yago ein schweres Schicksal in die Wiege gelegt, denn er scheint anders zu sein, lebt zurück gezogen in seiner eigenen Welt. Aus diesem Grund kommen seine Mitmenschen nicht mit ihm zurecht. Er wird weiter gereicht, versteckt, lebt ein schreckliches Leben voller Angst und Misstrauen. Erst der Mönch Camilo sieht in ihm einen guten Menschen. Doch das kann Yago nicht vor weiteren schlimmen Schicksalsschlägen schützen, ehe er endlich seine Verbindung zu den Pferden spürt. Yago scheint zu wissen was sie im erzählen … Gerade als er vom Hof reiten wollte, kam ein junger Stallbursche mit zwei kastanienbraunen Stuten am Zügel vorbei. Instinktiv warf er einen Blick auf ihre Hinterhand, und es traf ihn wie der Blitz, als er das Brandzeichen sah. (Seite 81)
Bei Yago handelt es sich um den Protagonisten der Geschichte. Der Leser ist bei seiner Geburt dabei und folgt seinem Leben danach. Seine Mitmenschen können oft nichts mit Yago anfangen, sehen ihn als einen Verrückten. Dabei wird beim Lesen schnell deutlich, dass Yago unter Autismus leidet. Ob fantastisch oder Gespür durch den Autismus, kann Yago Pferde förmlich spüren, in ihre Seele blicken. Allerdings dauert es lange, bis diese Fähigkeit von ihm erkannt wird. Davor erlebt er viel Schlimmes. Er wird versteckt, beleidigt, als Sklave verkauft, bettelt … Sein Leben ist voller Grauen, das erst durch den Mönch Camilo, Carmen und Volker ein Ende findet, denn sie erkennen seine gute Seele, sein Talent mit den Pferden.
Natürlich gibt es auch negative Gestalten in „Der Reiter der Stille“. Nicht nur Yago erlebt viel Leid, sondern auch seine Mitmenschen. Dabei geht es eine Zeit weg von Spanien, nach Jamaika, wo der Autor ziemlich brutal und gleichzeitig realistisch die Sklaven Verhältnisse im 16 Jhr. schildert. Dazu kommt noch Don Luis Espinosa, der wie Yago eine bedeutende Rolle in der Geschichte spielt. Die Geschichte geht über viele Jahre, wo bestimmte Charaktere immer wieder auftauchen, andere dagegen schnell sterben, in einer recht düsteren Welt. Als sie zum größten Pferdestall gelangten, stand Yago gerade bei einem herrlichen Rappen. Der Hengst beschnupperte seine Kie, während Yago ihm liebevoll über den Rücken strich. Volker spürte, wie es ihn mit aller Macht zu den beiden hinzog. (Seite 322)
Die Umsetzung ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Der Autor ist detailreich, gibt historische Fakten um nicht zu fiktiv zu bleiben und schreibt authentisch. Zu diesem historischen Aspekt gesellen sich dann die Pferde, ein Thema, das mich besonders interessiert hat. Es geht um die spanische Pferdezucht, um Veredelung. Es geht nicht nur um Pferde, sondern um das perfekte spanische Pferd, darum das Yago es findet und Spanien vor Stolz strotzt. Meiner Meinung nach hätte ruhig mehr Pferd in der Geschichte vorkommen können.
Alles in allem finde ich „Der Reiter der Stille“ mitreißend. Yago hat mich gefesselt, vor allem sein durchweg tragisches Schicksal. Dazu kommt ein historischer Flair, einige Nebenhandlungen und die iberische Pferderasse. Insgesamt ein historischer Roman der etwas anderen Art, der von mir 5 Sterne erhält. »Er hat recht!«, kam Francesca Yago zur Hilfe. Ihre Wangen röteten sich, doch sie ließ sich nicht entmutigen. »Die Pferde reagieren viel besser auf Belohnung, man gewinnt sie nicht für sich, wenn man sie schlägt.« (Seite 573)
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, wenn auch detailreich. Immerhin ist das Buch 768 Seiten lang und somit ein wahrer Wälzer. Der Erzähler ist allwissend, sodass man viele unterschiedliche Nebenhandlungen erlebt, die zu einem Handlungsstrang verschmelzen.
Das Cover und die gesamte Aufmachung des Buchs sind wirklich hübsch. Der Titel passt ausgesprochen gut. Zudem gibt es zu dem Unterkapitel auch eine grobe Zeiteinteilung, die immer durch das Bild eines Pferdes symbolisiert wird. Er sah nach links. Rund ein Dutzend Männer, die ehr Skeletten glichen, vollführten jene anstrengende und ermüdende Bewegung, die schon so viele zugrunde gerichtet hatten, wieder und wieder. Sein Blick fiel auf einen, den die Erschöpfung übermannt zu haben schien — er war über dem Ruder zusammengebrochen. (Seite 730)
Fazit: „Der Reiter der Stille“ ist ein etwas anderer historischer Roman. Von mir gibt es 5 Sterne für eine mitreißende Geschichte, einen beeindruckenden Protagonisten und ein Flair voller Spanien, iberische Pferde und Intrigen.
In einem Stall entbindet die unverheiratete Magd den kleinen Yago, entsprungen aus einem sehr flüchtigen Verhältnis mit dem angesehenen Plantagenbesitzer Luis Espinosa. Doch ebenso wie die Umstände seiner Geburt ist auch sein weiteres Leben von Schmerz und Enttäuschungen geprägt. Durch die grausame Erziehung seiner Tante und seinem daraus folgenden Unvermögen, sich anderen Menschen mitzuteilen, ist Yago ein nahezu unmenschlicher Weg bereitet worden, der ihn an den Rand der Gesellschaft drängt und der Willkür seiner Mitmenschen aussetzt. Ein paar kleine, zarte Lichtblicke schaffen es jedoch, ihn aus seiner in sich zurückgezogenen Welt hervorzulocken und die enge Verbundenheit zu Pferden rettet ihm nicht nur mehrfach das Leben, sondern zeigt ihm auch eine Chance zu entdecken, wer er wirklich ist.
Meine Meinung
Ich muss ja gestehen, dass ich hier im ersten Moment von dem Cover total begeistert war. Die Farben und das Arrangement haben mich sofort angesprungen und auch die Geschichte hat sich spannend angehört.
Der Klappentext verrät leider meiner Meinung nach etwas zuviel. Deshalb war ich am Anfang etwas enttäuscht, weil ich nicht mit so einer ausführlichen "Vorgeschichte" gerechnet hatte. Ich konnte mich dann aber recht schnell darauf einstellen und fand gerade die Passagen um Yago faszinierend, gleichzeitig aber auch erschreckend. Was er hier erleben muss ist an Grausamkeiten kaum noch zu überbieten und ich habe sehr mit ihm mitgelitten. Umso beeindruckender fand ich, wie er es trotz seines Autismus immer wieder schafft, zaghafte Verbindungen mit der "Außenwelt" zu knüpfen und sich einer Normalität anzunähern, die ihm seit seiner Geburt verwehrt worden ist. In Einsamkeit und ohne Liebe aufzuwachsen, misshandelt und gefangen in beständiger Angst und Hilflosigkeit - ein Schicksal unter vielen zur damaligen Zeit, dass der Autor hier mit viel Feingefühl und Anschaulichkeit erzählt hat.
Es gab aber auch noch andere Handlungsstränge, die mich nicht alle gleichermaßen begeistern konnten
- Das Leben von Yagos Vater, Luis Espinosa, der sich dem Ziel von Reichtum und Macht verschrieben hat und dazu über Leichen geht. - Fabián Mandrago, ein Inspekteur, der Luis Machenschaften auf der Spur ist - Der Kartäusermönch Camilo, der durch sein Mitgefühl eine große Rolle in Yagos Leben spielen wird und - Volker von Wortmann, ein deutscher Offizier und Kommandant der Leibgarde des Vizekönigs von Neapel, der eine große Wandlung durchmacht.
Das sind nur einige, denn auf Yagos Reise begegnen ihm noch viele weitere Figuren, die ihn in die tiefsten Abgründe der menschlichen Hölle führen, aber auch einige, die ihn wieder daraus hervorlocken.
Viele Themen wurden in der Handlung angeschnitten; die Pferdezucht, der Glaube, die Seefahrt, die Sklaven, Krankheiten und Medizin, die Regierung, die Musik, die Kunst ... ein wirklich vielfältiges Spektrum, das aber sehr gut aufeinander abgestimmt war und sich auch wunderbar miteinander verwoben hat. Trotzdem waren mir einige Abschnitte zu langatmig und ich musste mich beim Lesen doch manchmal überwinden. Manche Wendungen und Verläufe sind mir zu umständlich gewesen und es gab auch sehr viele Zufälle, auch wenn sie geschickt kaschiert worden sind. Manchmal hatte ich den Gedanken, dass es etwas zu viel war, was Yago in seinem Leben passiert ist, das soviel Unglück einem einzelnen Menschen gar nicht passieren kann! Dadurch war es aber auch umso realistischer, denn die damalige Zeit ist eben auch in vielerlei Hinsicht genau so gewesen.
Die Bewertung ist mir hier sehr schwer gefallen, weil gerade der Lebensweg von Yago mir imponiert hat und eindrucksvolle Momente geschaffen wurden; demgegenüber aber auch vieles andere streckenweise zäh und für mich leider auch langweilig war. Am liebsten würde ich die Sterne komplett weglassen - aber da ich es auf anderen Plattformen eh angeben "muss", hab ich mich für eine Zwischenlösung entschieden. Wirklich zufrieden bin ich damit aber auch nicht.
Fazit
Beeindruckende und gut recherchierte Geschichte um Yago, der kaum Chancen hatte, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Sein besonderes Gespür zu Pferden hat ihm jedoch einen Ausweg gezeigt, der ihm immer wieder den Mut gegeben hat, weiterzumachen und seinen Weg zu finden.
El Jinete del Silencio es una novela de ficción histórica escrita por Gonzalo Giner que te sumerge en un mundo de aventuras, caballos y secretos en la España medieval. 🐎📖 A través de la historia de Yago, un niño que vive con Asperger en un mundo ignorante y sangriento, la novela nos lleva por un viaje emocionante y lleno de peligros.
Giner logra crear personajes tridimensionales y fascinantes, cada uno con su propia historia y motivaciones, y su estilo de escritura es ágil y fácil de seguir. Además, el autor demuestra un conocimiento profundo de los caballos y su cuidado, lo que añade una capa extra de autenticidad y detalle a la historia.
Por otro lado Yago es un personaje con quién empatizas desde su nacimiento y la cadena de sufrimientos que vive te rompen el corazón.
El autor al final te explica la condición de Yago, el porqué los caballos y todo el contexto histórico en el que la novela cobra vida. Además te da descansos con el arte y eso es hermoso.
Te la recomiendo si te gusta la ficción histórica, la aventura, el arte y si conoces a alguien con Asperger con más razón.
4.5 hermoso Esta historia ha sido muy conmovedora de principio a fin. El ver la vida de Yago desde pequeño en aquel tiempo donde se trataba mal a los que eran distintos o tenían alguna discapacidad resulta algo complicado. Y en esta novela la condición del protagonista es el famoso síndrom de Asperger. A pesar de eso, desarrolla una conexión increíble con los caballos. Es un libro que aunque es largo te mantiene muy absorto en la trama, no es nada pesado y va fluyendo de una forma increíble.
oh my god this book... i never expected it to be so amazing. i mainly began reading it because of yagos autism (my mom works with autistic children) but the story became so much more to me. one of the best books that i had the pleasure to read in 2013.
La trama me gustó, pero la escrita no. Me pareció muy neutral, le falta emoción, en mi opinión, como si todos los personajes estuvieran siendo observados y el narrador no supiera lo que sienten, o lo sabe, pero no consigue transmitirlo. Es una novela del pasado, del siglo XVI y eso significa que tiene que incluir algunas ocurrencias o personajes históricos. Un ejemplo muy bueno es el de Barbarroja, que le enseña al lector el período y lo que estaba ocurriendo en el mediterráneo. Pero Miguel Ángel me pareció innecesario, demasiado forzoso sin añadir nada a la trama. Me parece que le falta algunos detalles, el final, de hecho, me sonó muy flaco y toda la trama no tiene claro qué es lo principal. De hecho, será Yago, pero muchas veces es como si no existiera. Creo que se podría haber hecho esta novela en menos páginas también, porque muchas veces nada ocurre. A pesar de eso, no está mal. Y es importante retratar personas como Yago, un chico autista, que no tienen mucha representación. En resúmen: es interesante, pero, para mí, necesitaba más contenido importante y menos contenido que solo sirve para aumentar el número de páginas.
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Magnífica novela de ficción histórica, muy bien documentada y ambientada, con muchos personajes que están muy bien trabajados, en especial el protagonista, Yago, que consigue robar el corazón del lector. La historia cuenta la vida de Yago, su relación con los caballos, inteligentemente el autor situa al personaje cerca de grandes artistas, políticos y pensadores de la época en la que se desarrolla el argumento. Sólo tengo una pega, creo que el libro es demasiado largo, en mi opinón con 100 páginas menos hubiera sido suficiente, llega un momento durante la lectura que te gustaría llegar al desenlace y parece que éste nunca llega. Recomendable para los lectores de novela de ficción histórica con toques de aventuras.
Me ha gustado muchísimo, sobretodo la forma en la que se describe a Yago y su forma de ver el mundo, con sus capacidades y su sensibilidad. Creo que es un personaje complicado de escribir, al tener que meterte en la piel de alguien con autismo. También lo es que resulte creíble y que te encariñes con él. Pero Gonzalo Giner lo ha conseguido con este libro.
Aunque me lo ha hecho pasar muy mal a la vez que Yago sufría.
La manera que tiene Gonzalo Giner de describir a los animales es algo que ya me enamoró en ‘Pacto de lealtad‘ con los perros y también lo ha hecho ahora con los caballos.
Recomendable, 768 páginas tiene este libro y todas ellas se leen con agrado. Intrigas, venganzas, traiciones, emociones, todas se conjugan a traves de la dura vida de su protagonista, con el que ya, casi desde la primera página, te encariñas.
Fantástico libro, he encontrado excelente el tema central los caballos , la descripción del arte, y su acercamiento al mundo del autismo en concreto a los Asperger que padece el protagonista . 10/10
Andalusien im Jahr 1522: Isabel, die Kammerzofe einer reichen Weingutbesitzerin wird verbotenerweise schwanger und bringt heimlich im Pferdestall einen Sohn zur Welt. Zuerst sieht es so aus, als wäre es zu spät und der kleine Junge tot zur Welt gekommen. Doch dann nähert sich ihm eines der Pferde, beschnuppert ihn und leckt ihn ab. Durch diese Massage kehrt der Kleine ins Leben zurück und die überglückliche Mutter tauft ihn Yago. Anschließend bringt sie ihn zu ihrer Schwester Aurelia in die Stadt, damit diese sich um ihn kümmert und die Hohen Herrschaften nichts davon mitbekommen. Doch Isabel kehrt danach nicht zurück zu ihrem Sohn und Aurelia muss sich allein um den Jungen kümmern. Was sich jedoch als sehr schwierig gestaltet, denn Yago ist anders. Er meidet soziale Kontakte, wirkt als würde er in seiner eigenen Welt leben, kann kaum sprechen und bekommt bei jeder Veränderung in seiner Umgebung einen panischen Anfall. Heillos überfordert weiß sich Aurelia nicht anders zu helfen, als Yago komplett wegzusperren. Glücklicherweise wird er eines Tages gefunden und zu Kartäusermönchen ins Kloster gebracht. Dort nimmt Yagos Schicksal seinen Lauf und auch sein besonderes Band zu den Pferden tritt immer deutlicher zu Tage.
So fand ich es:
Auf dieses Buch habe ich mich total gefreut, da ich die Thematik unglaublich interessant finde. Ein Junge mit Autismus / Asperger-Syndrom als historischer Pferdeflüsterer? Das Ganze dann noch in Spanien? Klang für mich nach einer interessanten und richtig schönen Geschichte. Was ich letztendlich bekommen habe, war im Grunde auch genau das, nur mit noch viel mehr Handlung und Nebenhandlung drumherum gestrickt.
Die Nebenhandlungsstränge haben jedoch leider auch dazu beigetragen, dass es ein paar Längen gab und einfach auch zwischendrin immer mal wieder etwas passiert ist, was mich nicht so fesseln konnte. Am Interessantesten war eben für mich wirklich Yagos Schicksal und was ihm alles wiederfährt und wie er die Dinge wahrnimmt vor allem. Diese Stellen im Buch fand ich auch wirklich wunderbar rüber gebracht und spannend. Yago ist in jeder Hinsicht ein besonderer Junge und ich habe sehr mit ihm mitgelitten und mitgefiebert, denn zur damaligen Zeit war es für Menschen mit so einer Krankheit natürlich besonders schwierig das Leben zu bestreiten. Was ihm alles widerfährt und wie die Leute mit ihm umgehen, hat mich teilweise echt erschüttert. Einen Freund findet Yago zum Glück nicht nur in seinen geliebten Pferden, sondern auch in dem Kartäusermönch Camilo, den ich auch schnell ins Herz geschlossen habe, da er einfach so herzlich und offen ist.
Das die anderen Handlungsstränge uninteressant oder nicht wichtig gewesen wären, möchte ich an dieser Stelle allerdings auch nicht behaupten. Auch wenn sie sich deutlich zäher für mich als Leserin gestaltet haben, gab es aber auch hier durchaus lesenswerte Aspekte. So geht es hier beispielsweise auch um das Streben des jungen Adligen Don Luis nach noch mehr Macht und Reichtum, indem er die besten Pferde seiner Zucht nach Amerika verschifft, was zu damaliger Zeit wohl in höchstem Maße illegal war, gerade auch, weil es eben nur sehr wenige gute Pferde im eigenen Land gab. So kommt es auch, dass sich das Setting nicht nur auf Spanien beschränkt, sondern einige Begebenheiten auch auf Jamaika und bei der beschwerlichen Überfahrt auf dem Meer stattfinden. Neben Don Luis gibt es hier auch noch Fabián, einen Inspektor, der solche Vergehen wie die von Don Luis versucht aufzudecken. Und später auf Jamaika stößt auch der deutsche Offizier Volker von Wortmann zum Geschehen hinzu. Letzteren habe ich auch gerne verfolgt, weil er sehr sympathisch wirkt und auch so einige Erkenntnisse hinzugewinnt. Mit Fabián und Don Luis konnte ich dafür nur sehr wenig etwas anfangen. . Der eigentliche Kern der Geschichte, bzw. was ich mir vom Klappentext versprochen habe, nämlich Yagos Einsatz als Pferdeflüsterer, gewann dafür leider erst im letzten Viertel des Buches so richtig an Bedeutung. Natürlich kommt seine besondere Begabung mit den Tieren immer mal wieder zum Vorschein, doch der Weg dahin ist für ihn sehr weit und beschwerlich. Sehr oft kreist die Geschichte auch um das Thema Sklaverei, um den Handel zur damaligen Zeit, den Glauben und natürlich um Medizin. Ich hatte mir das irgendwie ein wenig anders vorgestellt, konnte aber letztendlich mit dem was ich bekommen habe gut umgehen und habe das Buch trotzdem sehr gerne gelesen. Nicht zuletzt auch, weil der Schreibstil wunderbar flüssig und ausdrucksvoll ist.
Mein Fazit:
Mal wieder ein historischer Roman, in dem die verschiedensten Handlungsstränge miteinander verwoben und viele Dinge gleichzeitig thematisiert werden. Einige Aspekte waren zwar weniger fesselnd als andere und es gab dadurch ein paar Längen, aber im Großen und Ganzen hat es mir super gefallen. Gerade Yagos Schicksal hat mich nicht kalt gelassen und ich habe seine Entwicklung gerne verfolgt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Ich werde dieses Buch jetzt offiziell abbrechen. Ich habe keine Motivation mehr dieses Buch zu lesen und der Schreibstil hat mir gar nicht gefallen. Schade, die Thematik hat mir sehr zugesagt.
Me ha encantado, siempre es una apuesta segura, Gonzalo. Libro especial, quizás por el personaje, tratado en su parte cruel, y a su vez en su parte más delicada y entrañable. Y que decir de la descripción de caballos, sus razas, su hacer, espectacular. Un 10.
El Jinete del Silencio” de Gonzalo Giner (3/5📖) es una increíble y apasionante novela que nos cuenta la historia de Yago, un chico autista que nace en la España del s, XVI y que desde su nacimiento se vio enfrentado a las más innumerables desgracias que puede ofrecer la vida.
Sin embargo, las innumerables tragedias de Yago y la falta de amor lo llevan a desarrollar un sorprendente don de comunicarse y entender el alma de los caballos.
La historia de Yago lo lleva a vivir experiencias llenas de dolor y grandes emociones en los lugares menos esperados como Jamaica o Nápoles. Y es en esta última ciudad en donde el joven encuentra su propósito al ayudar a crear la raza de caballos más espectacular que ha visto el mundo. No sólo seres físicamente perfectos sino con una sensibilidad particular para crear el arte ecuestre.
Lleno de personajes interesantísimos, este libro me encantó y me hizo sufrir cada pagina. Por eso le di un 3 🙃 Creo que el autor exageró en la tragedia y el drama que rodean a todos los personajes. El pobre protagonista y los personajes secundarios sufren en cada una de sus páginas tantas tragedias que en algún momento decía «¡basta ya!».
De todas formas, el libro está escrito con maestría y es muy descriptivo lo cual permite sentir las emociones y pesares de los personajes y revivir aquella época renacentista bajo la óptica de Yago y las personas cercanas a él.
La historia de este precioso libro que os recomiendo, ocurre durante los primeros años del siglo XVI. Su protagonista es Yago, un chico un tanto especial, aunque no quiero dar demasiados datos, ni hacer spoilers, para que cada lector pueda sacar sus conclusiones sobre la historia. Yago va a sufrir mil aventuras desde su nacimiento hasta el final del libro. La primera parte del libro se localiza en Jerez de la Frontera, incluso habrá un viaje al Nuevo Mundo, que se había descubierto hace pocos años, en la isla de Jamaica y también discurre en el sur de Italia, en la Nápoles de los primeros años del Renacimiento donde conoceremos a personajes fundamentales de La Historia como a Miguel Ángel. El Jinete del Silencio es una emocionante y emotiva historia que os cautivará desde el principio. Podríamos decir que son 3 historias diferentes en una y que todas ellas giran en torno a los caballos y más concretamente, en torno a la nueva raza de caballo que se creó en esos años, la raza española. En definitiva, un libro que vais a devorar en pocos días, ya que está escrito de una forma muy dinámica en la que te introduces en cada uno de los personajes de manera muy activa. Y en el que las aventuras de Yago os van a mantener pendientes de todas sus desgracias, amores y triunfos de una manera muy emotiva.
La historia en sí me parece muy interesante. Algo en lo que no había pensado, que es en cómo sería la vida de un niño autista hace varios siglos. Lo que no me ha gustado ha sido la forma en la que está escrita la historia. Algunos momentos son narrados como con prisa. Además, no sé muy bien qué pinta Miguel Ángel en todo esto. Me dio un poco la impresión de que el escritor quería presumir de culto.
Debe ser por mi afición al caballo, al arte ecuestre, al adiestramiento del más hermoso animal que hay sobre la tierra, que esta novela me llegó de una manera muy personal.
Trata de la historia de yago, un ser único, con una condición que le permitió entender el comportamiento del caballo. Sus sufrimientos en una época en la que, para un ser humano, ser diferente era una condena.
Me gustó mucho la evolución de los personajes y el contexto histórico del libro.
En cuanto al estilo y ritmo de la historia me gustó más "el sanador de caballos", pero debo reconocer que los dos temas que aborda (la doma natural y la terapia asistida con animales) englobado en un caso particular y ambientado en una época en que comprender determinadas enfermedades psicológicas era casi imposible, me ha calado hondo :) sin palabras.
Segunda novela que leo de Gonzalo Giner, y no me ha decepcionado!!! Un libro maravilloso, emotivo,... y totalmente recomendable. "La aventura de un insólito mozo de cuadras que descubrió la belleza en el alma del animal" Puntuación: 4/5
El jinete del silencio es una obra de gonzalo Giner situada en el siglo 16 qué es muy entretenida con un trasfondo histórico presenta la situación de una persona autista y lo que pudo vivir y disfrutar en aquel contexto muy recomendable
Novela histórica, muy entretenida. Un infaltable en las bibliotecas de los amantes de lo caballos, el comportamiento animal y humano. Una mezcla novelizada de la equinoterapia, la pasión por los caballos y el comportamiento humano. Largo pero aún así, da tristeza que se termine,
Dedicado a todos los amantes de los animales (en especial de los equinos) y a los que gusten de leer una novela basada en la España de la Edad de Oro, y además con una trama muy original (el protagonista tiene su encanto).