Ein sehr wertvoller rosa Diamant ist verschwunden, und ebenso ein mysteriöser Russe mit Wohnsitz in der Schweiz, der verdächtigt wird, ihn entwendet zu haben. Das Duo Allmen/Carlos soll ihn ausfindig machen, und die Spur führt von London über diverse schäbige Zürcher Außenquartiere zu einem Grandhotel im deutschen Ostseebad Heiligendamm, und zurück zum Gärtnerhaus der Villa Schwarzacker. Wo es bald sehr ungemütlich wird ... Es wird also ernst: Der erste große Fall für »Allmen International Inquiries«.
Martin Suter is a Swiss author. He became known for his weekly column Business Class in the Weltwoche newspaper (1992–2004), now appearing in the Tages-Anzeiger, and another column appearing in "NZZ Folio". Suter has published seven novels, for which he received various awards. He is married and lives in Spain and Guatemala.
Il nobiluomo spiantato Friedrich von Allmen è uno dei più simpatici mascalzoni che abbiano mai popolato le mie letture, ed il suo servo e contraltare Carlos non è certo da meno...la trilogia di Allmen di Martin Suter è una dimostrazione lampante che due personaggi ben riusciti possono dar vita ad ottime storie anche sono basate sul niente o quasi.
In questo caso il truffaldino Allmen, maestro del vivere a scrocco alle spese degli allocchi di turno, viene ingaggiato per identificare l'autore del furto di uno splendido diamante rosa...ma non tutto è come sembra. Come l'altrettanto fenomenale Mr. Jingle del circolo Pickwick sta a dimostrare (o anche il barone decaduto di una pubblicità del prosciutto di qualche anno fa, adesso che ci penso), personaggi che vivono di piccole truffe come questi danno grande vitalità e sapore alla lettura, un po' per la curiosità di vedere quale sarà il prossimo tiro che riusciranno a giocare ai loro malcapitati vicini, un po' per la sottile frustrazione di vederli sempre farla franca, nell'attesa che presto o tardi facciano la fine che meritano.
Nel caso di Martin Suter prevale l'atteggiamento positivo, perchè sua eccellenza il visconte del Nulla dimostra sempre di avere buon cuore, quando viene il momento...va benissimo come lettura di riposo tra un romanzo impegnato e l'altro, ma davvero niente di più, ed è comprensibile perchè la serie di Allmen, dalla quale giustamente sono stati tratti episodi televisivi, sia così breve.
Sempre gradevoli questi gialli che vedono come protagonista Johann Friedrich von Allmen, nobile svizzero di famiglia decaduta che vive al di sopra delle sue possibilità, spesso sfruttando il suo fac-totum Carlos, un guatemalteco senza permesso di soggiorno, che in realtà è più ricco e avveduto di lui. Dopo il caso delle coppe con le libellule di Emil Gallé, i due uomini hanno aperto un'agenzia investigativa che ha per motto «The Art of Tracing Art», e vengono così ingaggiati per rintracciare un diamante rosa del valore di quarantacinque milioni di franchi svizzeri dal possibile acquirente, un certo Montgomery. Allmen si recherà in un resort sul Mar Baltico sulle tracce del presunto ladro, il russo Artëm Sokolov. Ma sia lui che Carlos sono convinti che Montgomery non stia giocando pulito e che forse ritrovare un oggetto che vale quarantacinque milioni di franchi è troppo al di sopra delle possibilità di un'agenzia piccola come la Allmen International Inquiries.
Set two years after "dragonflies", Allmen and Carlos are now running "Allmen International Inquiries" - a business that recovers various things for reward.
Allmen is hired to find a missing "pink diamond" and thus begins an unusual game of cat and mouse with various interested parties on the trail of a missing Russian IT expert.
Always, just when things seem to be over they actually pick up again; and just when Allmen seems to be on the up and up, things come crashing down around him.
Much more stream-lined storywise (editing & layout issues from book one attended to), and the development of the main characters - Allmen and Carlos - is nicely done.
Another enjoyable read - looking forward to the next three in this series.
When I mentioned this book to a friend, he said it sounded like a mystery confected by Saki. That’s not far wrong. Martin Suter’s Swiss detective Johann Friedrich von Allmen and his perfectly-mannered Guatemalan butler Carlos are the perfect pairing for an end-of-evening entertainment. Suave, slightly frothy with aristocratic escapades, dusted with erotic drollery. I enjoyed this caper from start to finish and immediately ordered the first Allmen in the series, Allmen and the Dragonflies.
I should have read the first book, but only the second one was available to me. A client asks Allmen to retrieve a stolen pink diamond, he gains a generous retainer for the work and upgrades his clothing and housing first before heading off in search of the Russian who may have the diamond. Allmen's sidekick is Carlos, a gardener and general factotum. When the Russian is killed in hotel pool things get trickier. I may give this series another look. It was a quick read.
Mir hat der letzte Punch und die letzte Spannung zu den 5 Sternen gefehlt. Ich finde auch, dass die Story etwas zu schnell vorangegangen, man hätte die Story bestimmt auch noch etwas ausdehnen können. Ansonsten wie alle Suter Bücher einfach toll vom Schreibstil und die Allmen Reihe geht für mich auf jeden Fall weiter. Es macht mich aber agressiv wie dieser Allmen mit seinem Geld umgeht😳🥵
Cute. I’m glad to have tried book 2 in this series in English. It’s also probably very good I read this one in English, because the last 30% was fairly laden with IT jargon (which is common everyday language now, but I don’t think I know most of it in German). So if I was going to try one of these in English, it’s probably good it was this one.
I don’t know that I will read further in this series. I’ve now read 2 escapades about Allmen shirking the law. They were cute, but I don’t know that I feel like trying 4 more.
Sehr angenehm mit einer anderen Person zusammen zu lesen, da es kurzweilig ist und die Kapitel kurz sind. Die Handlung ist teilweise etwas einfach oder unlogisch aber insgesamt ist es ein nett zu lesendes Buch.
gut geschrieben aber iwie ist kaum was passiert, was mit dem eigentlichen plot zu tun hatte. erst am ende wieder und dann teilweise schwer verständlich. erstes buch war viel besser.
Not sure how to rate, but as this is the 2nd of two Johann Freidrich von Allmen & Carlos intrigues, (I have his first on order) will give me a better footing for a review- a composite review if you will. The first of what will be a series of Johan Frederick Von Allmens quirky main character. He and his ‘Guatamalian assistant’Carlos barely are barely able to keep their head above water given the exorbitant lifestyle Von Allman has led - and wants to continue to lead. The plot crystallizes when Von Allmen’s credit is no longer good and he runs into a potentially violent holder of his debt. Solution: Steal a Vase created by the French artist Émile Gallé decorated with a dragonfly motif that is (if authentic Gallé) worth millions though he is so desperate he fences for 20,000 French Francs. And the 2nd:
Martin Suter ist – gemessen an der Anzahl verkaufter Bücher – der erfolgreichste Schweizer Autor der letzten Jahre. Auch ich gehöre zu jenen, die begierig darauf warteten, bis sein nächster Allmen-Roman herauskam, um ihn dann an einem Abend zu lesen. Worin also besteht sein Erfolgsrezept? Was mich in erster Linie anspricht sind nicht die Kriminalgeschichten, die er erzählt. Im Gegenteil: Der Plot von Allmen und der Rosa Diamant ist bestenfalls mittelmässig. Während sage und schreibe 70 Seiten lässt Suter seine Detektive erfolglos nach Sokolow suchen. Wirkliche Spannung kommt erst auf, nachdem sie ihn gefunden haben, Allmen den Laptop und den rosa Memory-Stick an sich nimmt und damit selbst zum Gejagten wird. Nicht sehr überzeugend ist auch das Ende der Geschichte: Brookfield KIein lassen sich ohne weiteres erpressen und zahlen die gewünschten 2.5 Millionen ge-stützt einzig auf das «Ehrenwort von Johann Friedrich von Allmen». Was Suters Allmen-Romane dennoch so attraktiv macht sind nicht zuletzt die beiden Protagonisten, die so erfrischend anders sind als die Kommissare und Detektive, wie man sie in vielen deutschspra-chigen Kriminalromanen und Fernsehserien antrifft: Während die Kriminalisten des «Tatorts» meist unrasiert und in schmuddeligen Kleidern auftreten, sich mit Junkfood ernähren und sich äusserlich nicht stark von ihren Klienten unterscheiden, gilt für Allmen das genaue Gegenteil. An erster Stelle steht für ihn Stil und «Savoir Vivre». Er kleidet sich nur in massgeschneiderte Anzüge, steigt nur in den besten Hotels ab, bestellt nur die edelsten Weine, geniesst die erlesensten Gerichte und lässt sich von seinem Chauffeur im Cadillac Fleetwood abholen. Und dies, obwohl er das Millionenvermögen seines Vaters längst ausgegeben hat und sich dauernd am finanziellen Abgrund bewegt. Aber das kümmert Allmen nicht sonderlich. Er ist ein Meister der Kunst, «vom Geld, das man nicht hat, auf grossem Fuss zu leben» (S. 119), und mit Geldangelegenheiten will er seine Zeit nicht vergeuden. So ist es zum Beispiel «gegen Allmens Natur, Spesenbelege zu sammeln. Das war etwas für Krämer. Den Mann von Welt interessiert es nicht, wofür sein Geld draufgeht.» (S. 39) Eigentlich würde man meinen, ein Hochstapler dieser Art wirke eher unsympathisch, doch Suters Allmen tritt so überzeugend auf und hat so viel Stil, dass das Gegenteil der Fall ist. Als Leser ist es ein Vergnügen, sich mit Allmen durch die gehobene Gesellschaft zu bewegen und das Leben in vollen Zügen zu geniessen. Allmen macht das, was wir auch gerne machen würden, wozu wir aber die Ner-ven nicht haben: sich nur mit den schönen Seiten des Lebens zu befassen und die Finanzen einfach zu ignorieren. In der Realität funktioniert das bekanntlich nicht, doch mit Allmen lässt sich der Realität wunderbar entkommen: Die perfekte Ferienlektüre. Was die Allmen Romane ebenfalls zur angenehmen Ferienlektüre prädestiniert, ist Suters einfacher, schnörkelloser Schreibstil. Es findet sich selten ein Satz mit mehr als einem Komma, und Adjektive verwendet Suter nur sehr selten. Und dennoch gelingt es ihm ausgezeichnet, Personen, Orte und Handlungen präzise zu beschreiben, wie folgende Charakterisierung eines Gastes im Kurhotel Grand Duc zeigt: «Sie war sehr rothaarig, mit einem Schimmer von Gold. Die weisse Haut besass einen fast bläulichen Schimmer, ihr luftiges tief ausgeschnittenes Kleid und ihr leichter Schal waren von verschiedenem Grün. Die Zehennägel waren in einem Rot lackiert, das sich mit dem ihrer Haare biss. Sie sah aus, als müsste sie sich und alles an ihr ständig daran hindern, sich in alle Winde zu zerstreuen. Sie war jung, aber man ahnte schon die Spuren, die das Alter hinterlassen würde.» (S. 105f.)
Suters Romane mögen damit nicht Weltliteraturniveau haben, als leichte Ferienlektüre aber gehören sie zum Besten.
Indicazioni editoriali Nuova avventura per Johann Friedrich von Allmen, investigatore per necessità, amante di libri ed esperto d’arte perennemente squattrinato. Dopo il caso delle libellule ha aperto insieme a Carlos, il profugo guatemalteco che gli fa da giardiniere, la 'Allmen International Inquiries', un’agenzia per il ritrovamento di oggetti d’arte scomparsi. Mentre le cose non vanno a gonfie vele arriva un incarico importante: recuperare il «diamante rosa», gioiello di valore inestimabile rubato a una festa. I personaggi dei romanzi di Martin Suter appaiono fortemente figli della vecchia Europa: persone formali, eleganti, perdenti e decadenti, ma in realtà così profondamente radicate nelle loro esistenze da essere praticamente inestirpabili. Sono l’indimenticabile vecchio Koni di Com’è piccolo il mondo!, l’affascinante e timido signore de L’ultimo dei Weynfeldt e Johann Friedrich von Allmen dell’omonima serie, di cui questo Allmen e il diamante rosa è il secondo volume. Tipico ricco-povero, di famiglia danarosa ieri poi decaduta, Allmen vive in tutto al di sopra delle sue possibilità, da vero dandy, conservando abitudini, comportamenti cortesi e splendidezze che non potrebbe più permettersi. Giunto alla mezza età, scampato fortuitamente al matrimonio e al fallimento, grazie al caso risolto nella precedente e prima indagine, quella delle libellule del grande Emil Gallé da lui ritrovate, ha fondato un’agenzia internazionale per la ricerca di meraviglie disperse, la Allmen International Inquiries (suo il motto: «The Art of Tracing Art»). In verità l’idea (e i capitali in buona parte) provengono dall’industrioso e destrissimo servitore guatemalteco Carlos, un immigrato clandestino, prodigo di suggerimenti offerti con rispetto ma da prendere molto sul serio, il quale con il principale ha sviluppato una filiale devozione, di fatto un’amicizia mascherata da rapporto di lavoro. Nell’agenzia appena inaugurata le cose non vanno a gonfie vele. È quindi accolto come un colpo di fortuna il reticente procuratore che viene a offrire un incarico importante: recuperare il «diamante rosa», gioiello di valore inestimabile rubato a una festa. Ma perché rivolgersi proprio a un’agenzia così modesta? La risposta è affidata a zoppicanti ragioni e ad un compenso irresistibile. Carlos vorrebbe vederci più chiaro, sapere almeno chi è che paga; il suo principale però ha già speso parte della somma in acquisti superflui particolarmente necessari. L’indagine porta Allmen in giro per hotel lussuosi, alle calcagna di un russo, ladro presunto; mentre Carlos resta a casa, dietro la cabina di regia del suo computer. La coppia di detective comincia a dubitare su chi sia il cacciatore e chi la preda, e sinistri indizi e tristi eventi costringono a spalancare gli occhi sul vero enigma. Per scoprire un mondo anonimo rapidissimo e feroce, dove si incrociano la finanza globale e la rete, e l’obiettivo è il dominio assoluto. Ma la scrittura distensiva e briosa di Suter, i suoi personaggi estetizzanti e autoironici, il ritmo tra la Pantera rosa e James Bond, mandano un messaggio che rassicura: chi ha stile si salverà. ------ Come il precedente, senza infamia e senza lode. Un libro da passeggio, come un cono gelato.
Auch im zweiten Teil der Allmen Krimi-Serie von Martin Suter „Allmen und der rosa Diamant“, geht es wieder heiß her. Die Handlung des Romans spielt ungefähr zwei Jahre nach den Geschehnissen in „Allem und die Libellen“ und Allmen hat nun mit seinem Butler Carlos ein eigenes Investigativ-Büro eröffnet.
Doch die richtig großen Fälle bleiben aus. Durch den Internetauftritt, der die Firma Allmen International Inquiries größer und internationaler erscheinen lässt als sie in Wahrheit ist, bekommt Allem den größten Fall seit den Libellen. Ein englischer Geschäftsmann beauftragt Allmen damit einen rosa Diamanten zu finden der entwendet wurde. Hinweise gibt es nicht viele, nur das Allmen nach einem russischen IT-Experten Ausschau halten soll.
So beginnt die Suche nach dem rosa Diamanten. Nach typischer Allmen-Manier wird das Geld, das noch gar nicht verdient wurde, mit großzügigen Händen ausgegeben. Teure Hotels, Sterne-Essen und maßgefertigte Anzüge stehen auf dem Programm, um den rosa Diamanten zu finden.
„Allmen und der rosa Diamant“ war mal wieder ein ausgezeichnetes Buch. Das Suter ein begabter Geschichtenerzähler ist, wird bei diesem Buch ein weiteres Mal deutlich. Er schafft es einen beim Lesen so in die Geschichte hineinzuziehen, das man nicht aufhören kann zu lesen, bis man weiß wie der Fall rund um den rosa Diamanten ausgeht. Wie bei fast allen Büchern von Suter, kann man auch von diesem hier keine bahnbrechende und großartige literarische Leistung erwarten. Das Buch möchte unterhalten und das tut es auf eine sehr feine und intelligente Art und Weise.
Résumé : Le détective suisse Allmen est missionné pour suivre un certain russe pour retrouver un diamant rose. Après l’avoir pisté, il le retrouve dans un hôtel dans le nord de l’Allemagne, au bord de la mer. Il s’approche de ce russe en se faisant passer pour un riche touriste. Suivi par d’autres espions anglais et américains, Allmen arrive tout de même à se procurer l’ordinateur et une clé usb de ce fameux russe, sans pour autant trouver le diamant rose. Le russe est tué par les autres espions. Finalement, il se trouve que ce « diamant rose » était un logiciel de hack situé dans cette clé usb. Allmen et son partenaire arrivent ainsi à vite s’enrichir. Avis : Le livre se lit facilement, mais j’étais déçue de l’histoire. Pas grand intérêt à cette histoire. Les péripéties s’arrêtent et s’enchaînent sans fluidité et la fin me semble fade. Je n’ai pas tout compris. Par exemple, vers la fin, Allmen et son partenaire se font attaquer par d’autres espions mais se sont font aidés par d’autres espions. Après cette attaque, on passe direct à autre chose alors qu’ils viennent de se faire attaquer. Ils devraient avoir peur, se poser des questions. Bref, certains comportements et réactions me semblaient juste anormales. C’était quand même sympa de lire en allemand. C’était un cadeau de Louise pour mon anniversaire.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Allmen und der rosa Diamant Der erste große Fall von „Allmen International Inquiries – The Art of Tracing Art“ nach dem Fall der Libellen. In der Zwischenzeit hielt man sich mit kleineren Fällen geraubter Gemälde oder ähnlich über Wasser. Doch nun geht es an die Suche eines rosa Diamanten für 45 Millionen Franken, der erst kürzlich bei einer Versteigerung den Besitzer wechselte und dann aus dem Besitz des geheimnisvollen Ersteigerers verschwand. Die Hinweise sind gering, lediglich ein Kontaktmann zu den vermuteten Dieben existiert, der aber verschwunden ist, ein Russe.
Eine turbulent konstruierte Geschichte mit mehreren Teams von Privatermittlern die gegeneinander arbeiten und einem falschen Auftraggeber. Dabei genießt Allmen wieder das süße Leben der Reichen, kommt in Genuss einer nackten Russin und geht am Ende zwar leer aus, was die versprochene Millionenbelohnung anbelangt, bleibt aber ohne finanziellen Schaden und nur kleineren Blessuren und, vor allem, am Leben.
Eine deutliche Steigerung gegenüber Buch 1 hinsichtlich Spannung und Action. Interessant ist das furiose Zwischenfinale bei 80%. Der Leser wird danach in trügerischer Ruhe gewiegt und mit Hintergrundinfos versorgt wie in einem Abspann. Aber die Geschichte zieht noch einmal an.
Martin Suter once again takes us into the fascinating world of Johann Friedrich von Allmen, a charming gentleman with a taste for art and luxury. "Allmen and the Pink Diamond" is the second book in the series and offers an elegant glimpse into the life of this unconventional hero. Although the book may not be outstanding, it remains consistently enjoyable. Fans of Allmen's world will delight in gliding through the pages, enveloped in the stylish atmosphere and refined language that Suter masterfully employs.
While the suspense may be limited, Suter knows how to surprise and captivate readers with unexpected twists. The pink diamond itself adds an exotic touch that stirs curiosity and sets the stage for Allmen's adventure. Although the crime case may not be the most complex, it is the characters and the world that Suter creates that make this book so enjoyable.
Wie schon der erste Band ein kurzweiliger Lesespaß. Es fällt einfach schwer, den Lebemann von Allmen und seinen Assistenten Carlos nicht zu mögen. Nebenfiguren bzw. deren genauere Skizzierung finden allerdings so gut wie nicht statt. Und als IT-Redakteur muss ich anmerken, dass hinter dem Plot schon ein sehr großes Fragzeichen steht - dass sensible Daten auf USB-Sticks unverschlüsselt und Notebooks nicht mit einem Passwort abgesichert sind, war schon im Jahr 2011 eigentlich undenkbar. Trotzdem ist mir das lieber als ein 600seitiger Roman, in dem auf 20 Seiten jedes Nasenhaar aller Nebenfiguren geschildert wird. Suter macht einfach gute, kurzweilige Unterhaltung, fertig. Und wenn die Romanfigur Bruce Chatwins "In Patagonien" liest, kann man ihr den guten Geschmack einfach nicht absprechen.
Der zweite Allmen war mein erster. Sofort reingezogen in diese zügige, entschlackte Suter-Sprechsprache. Ein guter Protagonist: ein Hochstapler, der Geld verdienen will und muss. Interessanter als die ewig gleichen abgewrackten Saufdetektive. Kurze, saftige Kapitel mit kleinen Cliffhangern. So entsteht der Sog, der einen die 200+ Seiten in einem Tag lesen lässt. Mit Freude. Die Schauplätze tragen viel zum Vergnügen bei, v.a. das Grand Hotel Heiligendamm, den weissen Palast an der Ostsee, den wir kürzlich auch besuchen durften.
Dopo aver recentemente, ed assai piacevolmente, scoperto questo personaggio così naïf creato da Martin Suter nell’episodio “Allmen e le libellule” mi sono premurato di rinnovarne le avventure. Il nobile decaduto Von Allmen che, seppur squattrinato, non rinuncia a vivere al di sopra delle sue possibilità e Carlos, aiutante tuttofare nonché immigrato clandestino, sono coinvolti stavolta in un pericoloso intrigo internazionale al di sopra delle loro forze��� Confermo il giudizio: una scrittura piacevole dove gli eventi si succedono ad un ritmo serrato rendendo la lettura di questi brevi gialli una piacevole, divertente esperienza.
allmen (still unable to resist indulging in extravagances), with his unflappable & indispensable butler carlos, has decided to use his thieving knowledge to investigate & recover stolen high-priced items + this second installment has a stronger detective storyline 🔎 “No one vanished without a trace. But sometimes the trace vanished. Like the end of a length of wool, lost in the ball. They just had to find it before someone else did.” 🔎 instagram book reviews @brettlikesbooks
Maybe closer to 3.5 stars. This was my first book for the series. Probably would have enjoyed more if I had read it in chronological order (obviously my fault there). Definitely enjoyed it enough that I would like to start from the beginning, if at the very least to understand the background of Allmen better.
Overall, mystery was quite interesting to follow in their "detecting", and I enjoyed that it was almost all detecting - no outlandish action or over dramatized scenes.
This series deserves to be MUCH better known than it is.
Allman is an ex-rich guy. He spent it all. Carlos, his butler, partner in solving crime is an illegal immigrant. Together they chase jewellery thieves. (At least in books one and two.)
This time there's a twist though - the jewel is not what they thought it was.
Suter is a Swiss writer and the series is mostly set there, with the occasional scenic side trip to resorts of the wealthy.
This edition to the series was a bit more international caper-ish than the first Allmen novel, most likely because the first novel covered a lot of character set-up/backstory in addition to the mystery. Overall, a pretty enjoyable read, and I look forward to the rest of the series' translated editions.
Allmen and his resourceful butler/ business partner, Carlos, return. Investigating the the theft of an incredibly valuable diamond could finally make their fortunes or it could be their last case ever. Allmen travels from London to Zurich to a Baltic resort on the trail of the thief, enjoying the finer things of life as he goes. Fun and charming. Looking forward to the next in the series