Jump to ratings and reviews
Rate this book

Das ewige Ungenügend: Eine Bestandsaufnahme des weiblichen Körpers

Rate this book
Wie viel Hyaluron passt in das Gesicht einer intelligenten Frau? Wie viel Botox kann ich meiner politischen Haltung zumuten? Wie viel Hängebrust ertragen? Saralisa Volm steckt mittendrin im Schönheitswahn. Es ist Zeit für körperliche Selbstermächtigung. besseren Sex, echte Wut, entspanntes Altwerden und dafür, endlich nein zu sagen. Überall ist Körper. Überall ist Bewertung. Kein Entkommen. Was macht das mit uns? Saralisa Volm, Schauspielerin, Filmproduzentin und Kuratorin, ist hin- und hergerissen zwischen der Generalsanierung ihres Körpers und einem großen »Fuck you«. Kann man sich nicht einfach unförmig finden und trotzdem das Leben genießen? Die 38-Jährige hat sich beruflich und privat intensiv mit dem Thema Körper beschäftigt. Hier erzählt sie die Geschichte ihres ambivalenten Verhältnisses zum eigenen Körper. Sie ist der Ausgangspunkt für die feministische Auseinandersetzung mit dem Thema. Wer ist schuld an unserem Schönheitsdilemma? Und vor Was können wir Frauen ihm entgegensetzen.

273 pages, Kindle Edition

First published January 1, 2023

18 people are currently reading
474 people want to read

About the author

Saralisa Volm

3 books4 followers

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
39 (18%)
4 stars
85 (39%)
3 stars
73 (33%)
2 stars
15 (6%)
1 star
3 (1%)
Displaying 1 - 19 of 19 reviews
Profile Image for Julia Modde.
464 reviews23 followers
August 1, 2023
Die Memoiren eines weiblichen Körpers - Saralisa Volms Körper. In 10 Kapiteln arbeitet sie sich an der Vergangenheit und der Gegenwart ihres Körpers ab, um schließlich einen zufriedenen und hoffnungsvollen Blick in die Zukunft zu werfen. Durch diese subjektive Perspektive ist nicht jede Idee hundertprozentig anschlussfähig (z.B. Spielkind), doch dadurch wird die Leserin aufgefordert ihre eigene physische Geschichte zu erfinden, sich den eigenen Körper unvoreingenommen und liebevoll anzusehen, ohne dabei die Gesellschaft und die systemische Diskriminierung von Flinta-Körpern aus dem Blick zu verlieren.
Wer sich mehr Gelassenheit und inspirierende Theorieansätze erhofft, ist hier richtig und findet noch eine Verbündete dazu. Dass diese in einem leicht lesbaren, offenen und humorvollen, authentischem Ton schreibt, ist die Kirsche auf der Sahnetorte, die man sich nach der Lektüre hoffentlich endlich genüsslich einverleibt.

„Wie konnte das passieren, dass so viele ihren Körper, der sie durch die Welt trägt, der ihnen Gefühle gibt und Erkenntnisse verleiht, sie sehen und riechen lässt, als unzulänglich empfinden? Wie kann es sein, dass wir uns selbst so verachten, dass wir meinen, wir hätten solche Qualen verdient?“


„Die Zielgruppe für die großen Zukunftsfragen ist kleiner als die für die nächste neue Wimperntusche.“

„Ich frage mich: wie viel Hyaluron passt in das Gesicht einer intelligenten Frau? Wie viel Botox kann ich meiner politischen Haltung zumuten? Wie viel Hängebrust braucht meine feministische Agenda?“

„Entspannte weibliche Mittelmäßigkeit ist das finale Ziel der Gleichberechtigung.“

„Werden körperliche Rechte kommuniziert und häufiger eingehalten, werden auch die Frauen weniger abhängig sein vom Male Gaze, von Äußerlichkeiten und hart erlächeltem Respekt. Wenn wir früher wissen, dass wir uns selbst gehören und unsere Körper nicht nur Projektionsfläche und Spielball sind, wird die Abhängigkeit von öffentlicher Anerkennung sinken.“

„Menschen sind komplex, ambivalent und needy. Get the fuck over it.“
Profile Image for Martha.
4 reviews
July 23, 2025
3,5 ✨ hab mir was anderes unter dem Titel und auch dem Klappentext vorgestellt. Sehr persönlich geschrieben mit biografischen Zügen und viel themenübergreifend, leider eher wenig spezifisch.
Profile Image for PiaReads.
345 reviews8 followers
May 3, 2025
2.5 ⭐ | In diesem Hörbuch nimmt uns Saralisa Volm mit auf eine persönliche Reise durch den Schönheitswahn, in dem sie sich selbst zwischen Körperoptimierung und einem feministischen »Fuck you« befindet. Sie behandelt das Thema Körperbewusstsein und Schönheitsideale auf eine sehr ehrliche und oft auch humorvolle Weise, indem sie ihre eigenen Erfahrungen und widersprüchlichen Gefühle in den Mittelpunkt stellt ohne das Rad neu zu erfinden.

Aufgrund ihrer persönlichen Perspektive bleibt das Buch etwas einseitig, da es an andern gerade intersektionalen Blicken fehlt, die etwa queere, genderkritische und postkoloniale Perspektiven einbezogen hätten. Das hätte die Analyse meiner Meinung nach enorm bereichert. Zudem setzt Volm häufig voraus, dass die Hörer*innen ihre Karriere kennen, und für den Exkurs in ihre Haarpflegeroutine habe ich nur ein müdes Augenrollen übrig. Dennoch liefert das Hörbuch Denkanstösse zu Schönheitsidealen und dem eigenen (vor allem weiblichen) Körper.
Profile Image for Samson.
38 reviews1 follower
December 30, 2024
Starkes Buch. Jedoch was mir gefehlt hat:
Warum spricht die Autorin manchmal von Frauen und von Frauen*. Wo ist da ihr Unterschied?
Warum spricht sie in bestimmten Menschen von FLINTA*, wo man gefühlt auch Frauen einsetzen könnte und es würde keinen Unterschied machen. (Meine Frage wäre, ob sie versteht, dass FLINTA* nicht nur Frauen meint.... Und warum spricht sie so wenig von queeren Menschen?
Die einzige Stelle, wo muslimische Frauen dran kommen ist die Beschreibung, wo sie durch Hidjab, Burka und co. vermeintlich Unterdrückung erfahren.
Was mir auch fehlt sind die Aspekte von Klasse als auch Behinderung. Diese tauchen irgendwie gar nicht so wirklich auf, oder ich habe sie wieder vergessen beim Ende des Buchs. Vielleicht aus fehlender Betroffenheit?
30 reviews1 follower
Read
April 6, 2025
Habs nach ca 100 Seiten abgebrochen, hab mir mehr erhofft, aber es war alles so durcheinander. Autorin ist innerhalb eines Kapitels von „Clan-Kriminalität“ zu Intimchirugie gesprungen und hat dann erklärt, dass sie kein Shampoo und statt teurem Haaröl lieber Olivenöl (auf jeden Fall ne billige Alternative lol) benutzt, achso und der Hijab dient natürlich nur zur Unterdrückung der Frauen, wobei sie wahllos und scheinbar willkürlich zwischen Frauen und Frauen* wechselt 🥲

Viele superficial takes, hat alles leider ziemlich nach privileged white feminism geschrien🥱
Profile Image for Charlotte Steffin.
106 reviews
May 28, 2025
Ein starkes, empowerndes Buch, welches Denkanstöße zu Schönheitsidealen und dem eigenen (weiblichen) Körper liefert.
Sie schreibt viel über sich und ihre eigenen Erfahrung und kombiniert dies mit nicht unbedingt neuen, aber dennoch interessanten Fakten.
Das Buch hat vielleicht seine Fehler und hätte noch weitere Perspektiven mit eibeziehen können, aber ich habe es auch weniger als ein Sachbuch wahrgenommen, sondern eher als Statement. Ein Statement das zeigen soll, dass man mit dem Gefühl, ungenügend zu sein, nicht allein ist, und dass dazu aufrufen soll, offener mit eigenen "schambehafteten" Erfahrungen umzugehen, um eben diesen den Scham zu nehmen.
Profile Image for Felicitas.
79 reviews10 followers
October 11, 2023
In „Das ewige Ungenügend“ (2023) schreibt Saralisa Volm über den weiblichen Körper in unserer Gesellschaft. Zu Beginn des Schreibprozesses dachte sie, sie werde vor allem über sich selbst schreiben - bis sie begriff, dass die eigenen Unzulänglichkeitsgefühle systemisch bedingt sind. Volm ist Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin und Kuratorin. Sie bewegt sich in einer Branche, die zwar als progressiv gilt, aber in besonderem Maße von Sexismus geprägt ist. Frauen* über 41 machen ein Viertel der Bevölkerung aus, sind aber in Medien und öffentlichem Leben massiv unterrepräsentiert. Zudem erzeugt es einen unerreichbaren Schönheitsstandard, sich mit Schauspieler*innen und Influencer*innen zu vergleichen, deren Beruf die Außendarstellung ist und die dafür viel Zeit und Geld investieren.

Volm beschreibt eigene Erfahrungen, beginnend bei ihrer Kindheit und Jugend. Essstörung, sexualisierte Gewalt, Angst vor dem Altern, unerreichbare Schönheitsideale - Volm kann von den klassischen Begleiterscheinungen des Aufwachsens als Frau* berichten. Sie führen dazu, dass Frauen* sich durch ihre Körperlichkeit eingeschränkt fühlen. Zwar sind Körpergefühl und (gespiegelte) Außenwahrnehmung nicht dasselbe. Wie Andere uns wahrnehmen, beeinflusst aber unser Selbstbild. Auf individueller Ebene ist es ein wichtiger Schritt, sich stärker auf das Körpergefühl zu konzentrieren und es so weit wie möglich von der Außenwahrnehmung zu entkoppeln. Volm kritisiert den Begriff „Body Positivity“, weil er Druck erzeuge, den eigenen Körper attraktiv finden zu müssen. Stattdessen rät sie, sich zu fragen, was einem im Leben wichtig ist und womit man seine Zeit verbringen möchte. Sie schlägt den Begriff „Body Neutrality“ vor mit dem Ziel, weniger Zeit für die Bewertung und Bearbeitung des eigenen Körpers aufzuwenden.

Das Buch zeigt eindrücklich, wie bestimmte gesellschaftliche Strukturen uns vom eigenen Körper entfremden und was es für unsere Gesellschaft bedeutet, wenn ein Teil ihrer Mitglieder systematisch dazu gedrängt wird, sich mit einem nicht auflösbaren Unzulänglichkeitsgefühl zu identifizieren, seine Energie hierfür aufzuwenden und aus dem öffentlichen Leben zu verschwinden.

Instagram: _pensandbrushes_
2 reviews
January 6, 2025
Viel „Ich“, wenig wissenschaftlich. Themen werden oberflächlich angerissen, kaum neue Erkenntnisse
Profile Image for VreadsfromtheVoid.
20 reviews1 follower
April 4, 2024
Ich find es gut mal ein Buch zu lesen was die Wut auf „die Welt da draußen“, sprich die Gesellschaft spiegelt. Gleichzeitig drückt die Autorin ihre Wut und auch ihre „Leere“ aus. Oft geht es mir ähnlich, mal möchte man aus Wut alles um sich rum inklusive sich selbst zerstören und mal überkommt einen eine derartige Gleichgültigkeit, dass es an einem bestimmten Punkt sogar zu Leichtigkeit wird.
Viele wertvolle Hinweise auf weitere Autor*innen rundeten das Werk ab.
Meiner Meinung nach hätte sie jedoch noch etwas tiefer eintauchen können in das Thema, wie sie mit dem Gefühl des ungenügend seins umgeht, jedoch war das Buch sicher nicht als Ratgeber gedacht, sondern eher als ein wichtiges Statement.
Profile Image for Vika.
98 reviews1 follower
December 25, 2024
Überall ist Körper. Überall ist Bewertung. Die Autorin, Schauspielerin, Produzentin und Kuratorin Saralisa Volm nimmt diese Bewertung unter der Lupe - angefangen bei jungen Mädchen, die im Alter von 12 Jahren bereits einem gewissen Schönheitsideal entsprechen wollen (sie erzählt dabei ihre eigene tragische Story und dem Ringen mit Bulimie), und endet bei den Erwartungen an Mütter und alternde Frauen. Vor allem fokussiert sich Volm auf die kreative Branche, aus der sie selbst stammt - Film, Kunst und Kultur -, wo sich vieles generalisieren lässt, aber natürlich eben nicht alles.

Puh, wo soll ich anfangen? Ich wollte dieses Buch gerne mögen, aber ich kann dem Ganzen nicht mehr als 2(,5) Sterne geben.

Was mir gefiel, ist die Trigger / Content Warnung am Anfang des Werks, die darauf aufmerksam macht, dass einige schwere Themen, wie Essstörungen, sexualisierte Gewalt und Vergewaltigung besprochen werden. Volm deckt außerdem eine recht große Brandbreite an Themen ab; wie z.B. Frauen im Patriarchat (und Kapitalismus) kleingehalten werden, indem stets ein Gefühl von Knappheit beworben wird - schon in jungen Jahren werden uns Bilder und Narrative vorgesetzt, dass wir doch bitte abzunehmen hätten, um dem 90-60-9o- oder "Heroin Chic"-Ideal zu entsprechen, es darf nirgends Cellulite oder Körperhaare zu sehen sein, die Haut muss bis ins hohe Alter aalglatt sein und bitte färbt doch auch eure grauen Haare weg, wenn ihr schon dabei seid. Sie nimmt besonders Bezug auf Film und Kultur und beschreibt, wie Frauen abgestraft werden für die Entscheidung Mütter zu werden - mit jedem Kind (und mit steigendem Alter) wird man als Schauspielerin immer weniger interessant in der Branche, wird nicht mehr gebucht. Scheinbar gibt es in dem Gebiet eine noch geringere Vereinbarkeit von Karriere und Kind(er). Auch gefällt mir der Bezug, den sie zum Kapitalismus zieht und (berechtigte) Kritik am System / an den Systemen nimmt.

Nun, da hört es aber auch auf. Da ich recht viele feministische Werke lese, war mir tatsächlich nur jenes neu, was sich ausschließlich auf die Kulturbranche bezog. Diese Erzählungen waren schockierend und neu (für mich), alles andere wurde schon mehrfach an anderer Stelle (besser) durchgekaut - und auf viele dieser Werke zieht Volm auch Bezug. Während die Autorin teils ihre Körperdysphorie beschreibt und klar ersichtlich wird, dass sie diesen nicht wirklich "mag", wird SO HÄUFIG Fettfeindlichkeit reproduziert, dass sich meine Nackenhaare durchgehend aufgestellt haben. Im Ausblick schreibt sie bspw. „Ich will mir keine Gedanken machen müssen, ob mein Arsch in dieser Hose zu fett ist“ - der schlimmste Ausblick der normschönen (!) Autorin ist also die Realität vieler Menschen, die eben NICHT dieser Norm entsprechen. Es wird außerdem häufig Bezug genommen auf "schöne Frauen", dabei wurde ich beim Lesen das Gefühl nicht los, dass sie trotz feministischer Einstellung, diese Frauen, die schön sind (bspw. Models), als Sexarbeiterinnen arbeiten oder jene, die sich "freizügig" kleiden, doch sehr abwertend beschrieben hat. Gerade in Bezug zu Sexarbeit schien Volm, als sie dazu aufrief, "vom Objekt zum Subjekt" zu werden, die Selbstbestimmung von Frauen, die Sexarbeit leisten, herunterzureden (als würden wir im Kapitalismus nicht alle unseren Geist oder Körper verkaufen, egal in welchem Beruf wir arbeiten). Weiterhin erwähnt sie Body Positivity, aber konzeptualisiert es lediglich als "sich wohlfühlen in der eigenen Haut" und mal diversere Körper in Werbung, Social Media etc. zu sehen. Erwähnt aber nicht die Ursprünge der Bewegung (die eng mit der Bürgerrechts- und der feministischen Bewegung der 1960er Jahre in Nordamerika verwoben ist und nicht viel mit dieser Entwicklung zu tun hat).

Ich könnte noch etliche weitere Aspekte, die sauer aufgestoßen haben, erwähnen, aber ich belasse es an dieser Stelle.

Zur Sprache noch 2 Cent: Während Volm den Begriff der "Scham" kritisiert in Bezug zu Frauenkörpern, reproduziert sie selbst Begriffe wie „Schamlippen“ oder "Schamhaare" (statt alternative Begriffe wie "Vulvalippen" oder "-haare" zu benutzen). Zudem greift sie sehr oft auf ableistische Worte zurück. Und was genau sie unter "Frauen*" versteht, hat sie auch nicht erklärt (was wahlweise mal eingesetzt und mal nicht eingesetzt wurde...).

Von mir leider keine Empfehlung.

(Vielen Dank an Netgalley.de und Ullstein Buchverlage für das Rezensionsexemplar)
Profile Image for Amelie Fuchs.
46 reviews
August 11, 2025
Ein Buch, in dem ich mich an so vielen Stellen wiedergefunden habe. Schon das erste Kapitel über die Bulimie-Erkrankung der Autorin war heftig offen und hat mich sehr gefesselt. Das Buch ist ein Streifzug durch sämtliche feministische Themen und solche des weiblichen Körpers. Von Rasur, sexuellen Übergriffen, Essstörungen und einer Abrechnung mit der Beauty-Industrie hin zum Muttersein und Fuckability. Dabei schreibt Volm stets ehrlich und schonungslos offen. Ein Kapitel zwischendrin hatte für mich arge Längen, da musste ich kurz kämpfen, weiterzulesen, aber es wurde wieder deutlich besser danach und ich denke, es ist okay, dass einen nicht alle Kapitel gleichermaßen ansprechen.
Profile Image for Loreena Holy.
50 reviews
May 3, 2025
Der Körper der Frau und sein Schmerz wurde in diesem Buch so gut thematisiert. Ob ihr Körper nun in Kulturen verstümmelt wird, sie ihre Vagina gezielt vor dem Sex ausgetrocknen oder ihren Körper verkaufen müssen, um zu überleben. Dieses ganze schreckliche Leid, was selbst heutzutage noch besteht und teils sogar zunimmt, wird hier von Saralisa Volm in den Fokus gerückt. Danke für dieses wichtige Buch ❤️
Profile Image for QueenInTheNorth.
519 reviews11 followers
Read
July 20, 2023
Zwischenzeitlich fand ich den Fokus allzu sehr auf andere Dinge gelegt, die ohne Frage wichtig sind, mit dem Körperbild per se und daher dem eigentlichen Thema des Buches nicht viel zu tun hatten. Das fand ich schade. Ansonsten aber eine Lektüre, die durchaus zu empfehlen ist.
Profile Image for Sarah.
62 reviews
May 29, 2024
Mich hat das gendern genervt und die Stelle mit dem Tampon wechseln vor den Kleinkindern hat mich verstört aber sonst fand ich das Buch sehr gut. Es handelt von Emanzipation, Feminismus und Selbstakzeptanz. Die Autorin ist sehr sympathisch und authentisch rübergekommen.
Displaying 1 - 19 of 19 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.