Manchmal muss man etwas Neues schaffen, um sich selbst wieder ganz zu fühlen
Rosa ist nach dem Tod ihrer großen Liebe am Boden zerstört und findet nicht wieder zu ihrer Berufung zurü der Keramikkunst. Sie hat sich mit Lenni ein Atelier geteilt, in dem sie Skulpturen und Teller getöpfert haben. Seine Abwesenheit ist in dem Raum so spürbar, dass an Töpfern nicht zu denken ist. Als Rosa auf eine alte Ansichtskarte aus Apulien stößt, beschließt sie, vor der Trauer nach Bari zu fliehen. Umgeben von Sonne, gutem Essen und Dolce Vita schöpft sie neue Hoffnung. Auch, weil sie den selbstbewussten Mattia trifft und von seiner Lebensfreude mitgerissen wird. Er führt sie zu einer verlassenen Töpferei auf einem Olivenhain, wo sie sich endlich wieder an die Scheibe wagt. Traut sie sich auch, der Liebe eine neue Chance zu geben?
Rosa hat ihre große Liebe verloren und trauert sehr. Gemeinsam mit Lenni hatte sie eine Keramikwerkstatt, alleine kann sie sich nicht überwinden wieder zu Töpfern. Dann findet Rosa eine Postkarte von Apulien und beschließt dort wieder Kraft zu tanken. In Apulien lernt sie Mattia kennen und findet eine alte Töpferei, in der sie sich auch wieder an die Scheibe traut. Rosa findet langsam zurück ins Leben.
Mich hat das Cover total angesprochen und ich freute mich auch sehr auf den Roman. Und ich wurde belohnt. Mir einem sehr berührende und wunderschönen Sommerroman in einem ganz zauberhaften Setting und liebenswerten Charakteren. Rosa hatte es schwer und fand langsam zurück ins Leben, das hat mir sehr gefallen. Ich fühlte mich in der Geschichte sehr wohl und die Beschreibung der Gegend erweckte Urlaubsgefühle und ich hätte große Lust, Apulien kennenzulernen. Eine wunderschöne, unterhaltsame Sommergeschichte.
In ihrem Roman ,, PS. Über Apulien leuchtet die Liebe " nimmt die Autorin Lene Damonte den Leser mit auf eine wunderbare Reise nach Bari in Apulien. Rosa verliert ihre große Liebe Lenni ,nach einer schweren Krankheit. Sie ist am Boden zerstört und erst nach Monaten schafft sie es , das gemeinsame Keramikatelier aufzusuchen. Alles erinnert sie an ihn und sie kann sich nicht überwinden, dort ohne ihn zu töpfern. Als sie bei ihrer Freundin Petti eine Postkarte aus Apulien entdeckt, beschließt sie , sich den Traum einer Reise nach Italien zu erfüllen. Es war immer der gemeinsame Traum von Lenni und ihr. Nun macht sie sich alleine auf den Weg . In Bari findet sie eine tolle Unterkunft bei einer liebenswerten älteren Dame. Das Leben in der Stadt, der Strand, daß italienische Flair lädt ihre traurigen Gefühle etwas kleiner werden. Am Strand lernt sie den vor Lebensfreude sprudelnden Mattia kennen, der zufällig auch der Enkel ihrer Pensionswirtin ist. Er hat ein eigenes kleines Restaurant in einem ruhigen kleinen Ort in der Nähe. Obwohl Rosas Trauer um Lenni immer präsent ist, kann Mattia sie mitreißen, sogar soweit, daß sie schon ungeduldig auf Nachrichten für ein Treffen mit ihm wartet. In seinem Ort gibt es eine verlassene Keramikwerkstatt, die sie voller Enthusiasmus und Elan zusammen herrichten. Denn hier hat Rosa das Gefühl, daß sie wieder zum Töpfern bereit ist. Wird sie auch einer neuen Liebe eine Chance geben können?
Lene Damonte hat mit diesem Roman eine wunderschöne leichte Geschichte erschaffen, die auch traurige und ernsthafte Themen anspricht. Der überaus bildhafte Schreibstil lässt sowohl die Personen als auch die Handlungsorte direkt vor meinen Augen auftauchen. Ich konnte mich jederzeit sehr gut in Rosas und auch Mattias Gedanken und Gefühle hineinversetzen. Die belebten Straßen von Bari, der Trubel in den Gassen, auf dem Markt und in den Bars konnte ich spüren. Das italienische Dolce Vita, die so leckeren Gerichte habe ich förmlich inhaliert und ich fühlte mich, als sei auch ich mitten im Geschehen. Zu gern wäre ich mit an den Strand oder mit der Vespa unterwegs gewesen. Die Geschichte hat mich gefesselt und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Es ist wunderbar beschrieben, wie Rosa einen Weg zurück ins Leben findet.
Sehr gerne empfehle ich diese emotionale Geschichte, diesen Wohlfühlroman unter südlicher Sonne weiter. Es entführt wunderbar nach Apulien und weckt Reiselust.
Zunächst mal ein kleiner Vermerk über das, was mir am besten gefallen hat: das Cover! Es ist wirklich total schön, nicht zu stereotypisch, aber dennoch verbindet man es sofort mit Italien. Auch nicht zu kitschig, was bei Liebesromanen leider oft der Fall ist. Was bei Liebesromanen wohl auch oft der Fall ist, ist das am Lektorat gespart wird – zumindest habe ich die Vermutung, da es mir in letzter Zeit bei vielen Neuerscheinungen auffiel, dass die Romane einfach handwerklich nicht gut gemacht sind. Die Story ist das Eine – in diesem speziellen Fall hätten mir persönlich zwar etwas weniger Zufälle und ein bisschen mehr Tiefe gut gefallen. Aber die vielen Wiederholungen hätten auffallen und gestrichen werden müssen; es war zu viel Tell, kaum Show; und ein Adjektiv vor jedem Nomen macht halt auch nicht immer Sinn. Ich hätte mitzählen sollen, wie oft beschrieben wird, wie chaotisch Rosa doch ist – beim Kochen, beim Töpfern – und wie akkurat Lenny. Es kommt echt, echt oft vor. Dann eine Weile nicht mehr, bis – oh weh, Mattia sich auch als chaotischer Koch herausstellt, woraufhin dann wieder beschreiben wird, wie chaotisch Rosa ist und wie ordentlich Lenny war. Eigentlich ist das auch das Einzige, was ich von Rosa wirklich weiß; das und die Farben ihrer Kleidungsstücke. Die Landschaften und Städtchen Apuliens, die Rosa letztendlich dazu verhelfen, sich ein wenig von ihrer Trauer zu befreien, hätten Beschreibungen verdient, die mehr Eindruck, mehr Atmosphäre hinterlassen. Vor allem aber haben mich die Umschreibungen der Speisen gestört. Italienisches Essen ist Soulfood schlechthin, in dem speziellen Fall trägt es auch dazu bei, dass Rosa wieder lernt, das Leben zu genießen, der italienische Love Interest ist Koch – und dennoch lesen sich die Situationen, in denen gekocht oder gegessen wird, wie ein Einkaufszettel: Tomaten, Olivenöl, frische Kräuter. Und das war’s. Ich will es riechen, ich will es schmecken! Warum wurden hier nicht mal gezielt ein paar Adjektive und Umschreibungen eingesetzt, um ein bisschen italienische Dolce Vita zu transportieren? Echt schade, wo ich doch wirklich gerne durch Romane nach Italien reise und mit den Figuren die Atmosphäre aufsauge. Bei „P.S. Über Apulien leuchtet die Liebe“ hätte man so, so viel mehr rausholen können.
Lene Damonte legt hier einen schönen Sommerroman vor, der nicht nur sympathische und gut dargestellte Charaktere enthält, sondern auch die apulische Atmosphäre einfängt.
Eine Postkarte ist schuld, dass Rosa sich endlich aufrafft und sich eine Auszeit gönnt - Tapetenwechsel. Ein Jahr nach dem Tod ihres Partners. Als Rosa als erstes genau an der Küste aussteigt, dessen Foto die alte Postkarte ziert, fühlt sie sich zum ersten Mal seit langem wieder gut, und Hoffnung in sich aufsteigen. Dass sie bald drauf einen jungen Mann kennenlernt, und einige Szenen mit ihm erlebt, mag sie nicht an so viele Zufälle denken.
Auch auf mich wirkten diese Szenen gar nicht so kitschig, wie man denken könnte. Die Autorin hat es geschafft, alle Begegnungen natürlich erscheinen zu lassen und so wirkt der ganze Roman sehr stimmig und ich nehme ihr alles ab.
Ihr Schreibstill gefällt und man ist super schnell in der Geschichte angekommen. Von mir aus hätte Rosa noch schneller ins Auto Richtung Italien steigen können, aber ich fand es auch schön, Petti mit ihrem Postkartenladen kennen zu lernen. Ebenso interessant fand ich die italienischen Charaktere, Mattia, aber vor allem auch Rosas Vermieterin Francesca. Sie hätte man noch ein wenig mehr einbinden können, aber so wie es war, ist es auch okay.
Die Ausfahrten in die Region, die Rosa unternimmt, machen Lust, sich selbst mal nach Apulien zu begeben und alles mit eigenen Augen zu sehen.
Rosa hat ihre große Liebe Lenni verloren. Zusammen hatten sie eine Keramikwerkstatt, aber seit Lenni gestorben ist, kann Rosa nicht mehr Töpfern. Als sie bei einer Freundin, die Postkarten verkauft, eine Postkarte von Apulien findet, steht für sie fest, sie reist nach Apulien und versucht ihr Leben wieder in Griff zu bekommen. Dort lernt sie Mattia kennen, ein lebensfroh Koch, der ihr ganz schön den Kopf verdreht. Als sie dann noch eine alte Töpferei findet, findet sie auch wieder zurück in ihre Kreativität.
Meine Meinung:
Das Story wird in drei Teilen erzählt. Der erste Teil fand ich sehr berührend, aber natürlich auch sehr traurig. Dann reiste Rosa nach Apulien, diesen Teil fand ich schön, große Italienliebe, das Setting war ein Traum, ich konnte es mir sehr gut vorstellen. Es gab aber auch sehr viele Zufälle, die mir persönlich zu gewollt waren. Als Rosa dann die alte Töpferei von der Witwe des Keramikers übernahm, ohne je ein Wort mit ihr gesprochen zu haben und als das mit Mattia rauskam, war es mir dann doch zuviel Drama. So war es für mich eine mittelmäßige Geschichte in einem traumhaften Setting, in meinem Traumland. Konnte höchstens den Urlaub ein wenig verlängern.
PS: Über Apulien leuchtet die Liebe ist ein Liebesroman von Lene Damonte. Dieses Buch erzählt auf über 300 Seiten die beiden Liebesgeschichten der Heldin Rosa.
Auf einem Sommerfest lernte Rosa Lenni kennen und die beiden hatten viel gemeinsam, sodass sie ein Liebespaar wurden. Doch durch den Krebs verlor Rosa Lenni für immer. Sie war nicht in der Lage, in der gemeinsamen Töpferwerkstatt weiterzuarbeiten. Durch Zufall stieß Rosa auf eine Postkarte aus Apulien und beschloss kurzfristig, dort Urlaub zu machen. In Apulien lernt sie Mattia kennen und eine neue Beziehung beginnt.
Ich muss sagen, dass das Cover dieses Buches sehr schön ist, wie eine Postkarte von Apulien, sehr attraktiv. Der Schreibstil der Autorin ist sehr sanft und entspannt und sie beschreibt Apulien, seine Landschaften und kleinen Städte sehr detailliert, als wäre es ein rosafarbener Reiseführer. Ein unbeschwerter Roman zum Lesen im Urlaub, allerdings gibt es in dem Buch zu viele Zufälle und einige Handlungsstränge sind nicht sehr überzeugend.
Erstmal muss ich sagen, dass dieses Buch selbst einen Sommermuffel wie mich in eine Urlaubsstimmung versetzt hat. Die Autorin versteht es die Szenerie in Apulien zum Leben zu erwecken und das Buch läuft wie ein Film ab. Ich muss sagen das es auch gut ein Drehbuch zu einem Film sein könnte. An sich war die Geschichte nichts komplett neues und das Ende sicherlich vorhersehbar, aber das tut dem Lesespass keinen Abbruch. Ich habe das Buch in zwei Tagen weggelesen. Ich muss sagen ich hätte noch gerne länger mit den Charakteren Zeit verbracht und war traurig das es schon vorbei war. Auch das Cover des Buches hat einen besonderen Charme. Wer eine schöne gemütliche Sommerlektüre mit zauberhaften Landschaftsbeschreibungen sucht, und auch mit Fernweh klarkommt ,für den ist dieses Buch das richtige. Und auch wer es gern kulinarisch mag,bekommt hier Inspirationen. Einfach ein gelungenes Sommerbuch.
"Lenni, der kurz bevor er seine lächelnden Augen das letzte Mal schloss, sagte: Ich möchte, dass du glücklich wirst, Rosa."
Rosa war glücklich - bis zu dem Tag, an dem ihr Freund Lenni an einer Krebserkrankung starb. Sie lebt ihr Leben wie in Trance, findet keine Freude an irgendetwas. Bis eine kleine Postkarte den Weg zu ihr findet, die besagt: Über Apulien leuchtet die Liebe. In Apulien Keramik herzustellen war ein gemeinsamer Traum von Lenni und ihr und so macht Rosa sich kurzentschlossen auf den Weg, diesen Traum für Lenni und sich selber wahr zu machen. Auf ihrer Reise lernt sie Mattia kennen, einen charmanten Italiener, und es entwickeln sich Gefühle, die Rosa lange verloren glaubte.
Das Buch ist sehr kurzweilig und lässt sich gut lesen. Man kann der Geschichte gut folgen. Manchmal fehlte mir der Tiefgang bei den Emotionen der Protagonisten.
Alles in allem ein schöner Sommerroman, den ich sehr weiterempfehlen kann!
Der Roman ist toll geschrieben und vermittelt eine sommerliche Urlaubsstimmung und erweckt Lust selbst einen Neuanfang in Italien zu starten. Der Anfang war sehr spannend und ich fand es beeindruckend, dass die Autorin die Liebe zwischen Lenni und Rosa in einem Kapitel so bildgewaltig vermitteln konnte. Rosas erste Zeit in Apulien gefiel mir sehr aber danach plätscherte es ein wenig dahin. Das Ende war wieder sehr schön und romantisch. Das Cover, der Schreibstil und die Geschichte an sich mochte ich sehr und auch die Protagonisten waren sehr sympathisch. Ein kleines Minus waren für mich die (zu) vielen Zufälle und dass ich mich zeitlich in der Geschichte nicht ganz orientieren konnte (welchen Monat haben wir? wieviel Zeit ist seit Rosas Ankunft vergangen? Wie alt sind die Protagonisten?) Alles in allem eine wunderbare, leichte Geschichte mit viel Italienflair.
Zum Inhalt: Rosa kann seit des Todes ihrer großen Liebe Lenni nicht mehr Töpfern, hat sie doch gemeinsam mit ihm das Atelier betrieben. Als sie auf eine alte Postkarte aus Apulien stößt, beschließt sie einfach dort hinzufahren um den Kopf frei zu bekommen. Dort angekommen ist sie auf einmal wieder hoffnungsvoll, denn Sonne, gutes Essen und eine neue Bekanntschaft lassen sie wieder aufblühen. Meine Meinung: Natürlich strotzt das Buch voller Klischees, aber sind wir mal ehrlich, erwarten wir das nicht auch in einem Liebesroman, der in Italien spielt? Natürlich tun wir das. Es ist der perfekte Sommerroman, der nur noch dadurch getoppt werden könnte, dass man ihn in Italien an einem See oder am Meer lesen würde. Mir hat die Geschichte gut gefallen, sympathische Protagonisten komplettieren das Bild und ich habe mich einfach gut unterhalten gefühlt. Fazit: La dolce vita
Das in kräftigen Farben gestaltete Cover stimuliert mit den Olivenzweigen, der azurblauen Meeresbucht mit dörflicher Bebauung inmitten einer Bewaldung schon reichlich Urlaubsstimmung. Mit dieser Voreinstimmung geht es zwar auch um ernste Trauerbewältigung, aber insgesamt überzeugt das beschriebene italienische Flair mit Ortsbeschreibungen, der Kultur, dem Essen und Trinken neben all den neuen Freundschaften. Sämtliche Charaktere sind sympathisch. Der bildhafte Schreibstil ist angenehm. Die dortige Urlaubszeit scheint Wunden zu heilen bei sich anbahnender neuer Romanze. Insgesamt könnte dieser Wohlfühlroman unter südlicher Sonne jedoch etwas mehr Tiefe und etwas Spannung vertragen. Reiselust wird auf jeden Fall geweckt.
Ein unterhaltsamer Wohlfühlroman. Die Geschichte führt uns nach Bari, in Italien. Ich kann ein italienisches Dorf vor mir sehen und den Duft des leckeren Essens förmlich riechen. Die Autorin schreibt lebendig und mit viel Gefühl. Die Protagonisten wirken authentisch und sympathisch.
Fazit:
Eine spannende Geschichte, die mir gut gefallen hat, die auch mit tollem Schreibstil überzeugen konnte, ein tolles Werk zum Entspannen, zum Abschalten und Träumen das ich sehr gerne weiterempfehle.
Diese wirklich süße (Liebes-)Geschichte entführt uns nach Italien. Die Stimmung, die in diesem Buch herrscht, kann ich gar nicht so richtig in Worte fassen – ich würde sagen, bezaubernd trifft es am ehesten. Beim Lesen hat es sich angefühlt, als wäre ich wirklich in Apulien und würde mit Rosa zusammen die Orte, Strände und die köstlichen Speisen Italiens kennenlernen und genießen. Was die sprachlichen Bilder angeht, hat die Autorin wirklich wundervolle Arbeit geleistet. Die Protagonisten sowie die Nebenfiguren habe ich direkt ins Herz geschlossen, alle waren zuvorkommend und sympathisch und haben Rosa nach ihrer schwierigen Zeit aufgefangen, was ich wirklich sehr schön fand (ItalienerInnen scheinen wirklich ganz besondere Menschen zu sein.)
Auch die Handlung hat mir sehr gut gefallen und hat zudem für ein richtiges Urlaubsgefühl bei mir gesorgt. Teilweise waren einige Sachen zwar vorhersehbar und es gab vielleicht ein paar Zufälle zu viel, aber es war eine schöne Abwechslung, mal wieder eine Liebesgeschichte ohne sonderlich viel Drama zu lesen. Wer also momentan auf der Suche nach einer schönen Urlaubslektüre ist, dem kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen.