Zum ersten Mal verliebt - und jetzt?! Irgendwas ist anders. Als ob jemand etwas in die Luft gemischt hätte. Warum bin ich so aufgeregt? Ich mag dich, aber ist da noch mehr? Lange Blicke, verlegenes Kichern, rote Birnen, Herzgalopp. Erste Liebe! Ein Gefühl, als ginge es um ALLES. Was für ein Trip! Dieses Buch soll ein Kompass sein, der durch die Wirbelstürme der Liebe navigiert. Woher weiß man, ob man auf Jungs, Mädchen oder beides steht? Wie geht ein guter Kuss? Und wann sagt man "Ich liebe dich"? Alle Antworten darauf – und noch viele mehr – finden sich in First Love . Erfrischend, modern und Ein Ratgeber für verliebte Teens und neugierige Eltern.
Tina Bremer-Olszewski arbeitet als freie Journalistin, Autorin und Producerin. Von Reportagen, Interviews, Ratgeber- und Reisetexten bis hin zum Lifestyle-Videoclip.
Ihren beruflichen Werdegang begann sie beim Fernsehen (Produktionen für ARTE, RTL). Später wechselte sie zum Printjournalismus (u.a. Maxi, InTouch, Zeit Online, stern.de, t-online). Sie war auch tätig im Entwicklungsbereich, sowohl für Print-, als auch für Online-Projekte. Wie zum Beispiel InTouch oder das grüne Lifestyle-Magazin IVY (Burda Verlag). Für IVY stand sie außerdem als Moderatorin vor der Kamera.
Derzeit textet und spricht sie täglich das GMX Video-Format VIP Daily. Für stern.de textet und und produziert sie das Video Lifestyle-Magazin Look.
Schon die Aufmachung des Buchs verspricht einen modernen, zeitgemäßen Ratgeber zum Thema "Erste Liebe". Das Cover ist ansprechend gestaltet, das Format handlich und die Illustrationen und Textgestaltung im Inneren sind altersgerecht und nicht zu überladen.
"First Love" ist ein Ratgeber für Jugendliche ab 12 Jahren, der alle Facetten des ersten Verliebtseins anspricht: vom ersten Flirt, Hormonen, Konsens, Küssen bis hin zum ersten mal Sex und dem eventuellen Ende einer Beziehung. All diese Themen werden sensibel besprochen, die Leser*innen werden auf Augenhöhe angesprochen und nicht von oben herab. Der Schreibstil ist auf jeden Fall modern, es gibt viel Jugendsprache und Anglizismen, ohne dass es aufgesetzt oder cringe wirkt. (See what I did there?) Auch verschiedene Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen werden thematisiert, zudem findet man am Ende des Buchs eine Liste mit Anlaufstellen und Hilfsangeboten.
Im Buch verteilt gibt es kleine Aufgaben zum Selbermachen, die dabei helfen sollen, ein gesundes Selbstbild zu entwickeln und sich selbst lieben zu lernen.
Ich finde, dieser Ratgeber hat alles, was man sich wünschen kann, wenn man zum ersten Mal verliebt ist. Wenn ich an meine Pubertät zurückdenke, hätte mir das Buch sicher dabei geholfen, dieses Gefühlschaos zu meistern.
Das Cover des Buches "First Love - alles über die erste Liebe" von Tina Bremer-Olszewski finde ich haptisch angenehm gestaltet durch den Effekt zwischen Softtouch und Glanzlack Elementen.
Visuell spricht es mich mäßig an.
Die Aufmachung des Buches finde ich total gelungen und spricht die Lesergruppe ab 12 Jahren perfekt an. Zum Einen wird das Buch durch einige Illustrationen sowie Frage/Antwort Passagen aufgelockert, zum Anderen überzeugen kurze Sätze, Teenager-gerechte Sprache sowie die Du-Ansprache und erreichen somit den Leser.
Auch inhaltlich wird ein Großteil der Fragen und Unsicherheiten der Teens thematisiert. Besonders gefällt mir die immer wiederkehrende Betonung, dass es wichtig ist auf seinen Körper/Bauchgefühl zu hören und ein NEIN gesagt und akzeptiert werden soll. Nichts muss und alles kann! Immer in dem Tempo des Zögerlichsten!
Im Buch werden auch die meisten Persönlichkeits- und Paarkonstellationen sowie sexuelle Ausrichtungen erklärt, so dass die Jugendlichen auch die Chance haben sich - wenn sie dies wünschen - ein Flag zuzuteilen.
Die kleinen Übungspassagen sowie freien Seiten zur Selbstreflektion mit einzelnen Fragen finde ich toll und laden den Leser ein sich besser selbst kennenzulernen.
Die Autorin geht zum Schluss auch auf die richtigen Worte beim "Schluss machen" ein und appelliert an ein ehrliches wertschätzendes bestenfalls persönliches Gespräch.
Abschließend kann ich das Buch wirklich jedem Pubertierenden empfehlen, der sich und seinen Körper, seine Gefühle und Vorlieben besser kennenlernen und mehr über Hintergründe erfahren will.
Auch dass es ganz normal ist nicht perfekt zu sein und es nicht drauf ankommt wie groß, lang, dick, dünn man ist - jeder wird seinen Weg finden. Das Buch geht nun weiter an meine Tochter und ich hoffe sie kann daraus vieles für sich und ihr weiteres Leben mitnehmen❤️
Der Ratgeber 'First Love - Alles Über die erste Liebe' ist für Preteens und Teenager ab 12 Jahren eine erste Einführung in die Themen Liebe und Sexualität.
Das Cover und auch die Illustrationen im Buch haben mich sehr begeistert und das Leseerlebnis deutlich spannender und angenehmer gemacht. Die Kapitelanfänge, die in Form eines Tagebucheintrags geschrieben sind, holen einen direkt ab und machen es für Jugendliche einfacher sich verstanden zu fühlen in der Intensität der Gefühle.
Das Buch reißt viele verschiedene Themen kurz an. Von dem ersten Verliebtsein, Flirten, Sex, über die Veränderungen des Körpers in der Pubertät, Selbstliebe und das Herausfinden auf welches Geschlecht/ welche Geschlechter man steht ist alles dabei. Während ich die Themenauswahl sehr überzeugend finde, hatte ich durch die vielen Themen durchaus manchmal das Gefühl, dass es sehr kurz und oberflächlich bleibt und man bei einigem noch mehr in die Tiefe hätte gehen können. Die Übungen im Buch sind sehr gut und einfach zum mitmachen. Aber auch hier hätte ich mir noch weitere gewünscht.
Ich persönlich hatte das Gefühl, dass die Autorin etwas zu forciert versucht, soviel Jugendsprache wie möglich zu benutzen, sodass der Lesefluss hiervon etwas gestört wird und auch die einzelnen Abschnitte sprachlich sehr hin und herwechseln.
Insgesamt ein guter Ratgeber, der einen guten ersten Einblick in das Thema gibt, aber danach gerne noch mit weiteren Büchern ergänzt werden kann.
Das Cover wirkt passend zur Zielgruppe jugendlich frisch, die Farbgestaltung schön. Die Titelfigur gefällt mir so grob skizziert persönlich nicht, hier hätte ich mir ein klareres oder passenderes Motiv gewünscht.
Die einzelnen Abschnitte sind gut nach Thema sortiert und bieten erste Orientierung in den Fragen der Liebe.
Die Sprache ist jugendlich gehalten und die Sätze zumeist einfach verständlich formuliert. Das Gendern hat mich bei der Satzbildung etwas irritiert (mich stört es einfach beim Lesen von ansonsten klaren Sätzen), auch wenn ich es gut finde, dass zumindest angerissen auch das Thema Transsexualität und das sich fremd fühlen im eigenem Körper angesprochen wird.
Themen wie der erste Kuss, was bedeutet "nein", was ist normal, was passiert in der Pubertät, wann sage ich die drei magischen Worte, aber auch sie gehe ich mit Ablehnung oder Trennung um, sind sicherlich aktuell und bewegen die Jugendlichen.
Grundsätzlich ersetzt das Buch natürlich keine Vertrauensperson und geht auch nicht sonderlich in die Tiefe, jedoch kann es bestimmt eine kleine Stütze sein, vielleicht gerade wenn man mal niemanden zum Reden hat, oder das Thema einem unangenehm ist. Passend fand ich auch die Stichpunkte, um sich Gedanken über sich selbst zu machen, ist doch die Selbstfindung in der Pubertät oft kompliziert.
Der Titel von "First Love - alles über die erste Liebe" von Tina Bremer-Olszewski überzeugte mich gleich mit deiner angenehmen Haptik. Eine Kombination aus Softcover und partiellem Lack erzeugt einen besonders angenehmen Effekt. Auch die Illustrationen und die Farben finde ich sehr gelungen.
Die Empfehlung ab zwölf Jahren finde ich perfekt. Die Farben und Illustrationen finde ich altersgerecht und die Themen ist entsprechend aufgearbeitet und aktuell. Die Frage-Antwort-Passagen machen das Ganze abwechslungsreich und verraten ein wenig, dass die Autorin eine Vergangengheit beim Dr. Sommer-Team hat. Die jungen Lesenden werden gedutzt. Das ist sympathisch.
Immer wieder wird daran erinnert, dass man für sich einstehen soll und beispielsweise auch "nein" eine Antwort sein kann. Das gefällt mir sehr. Außerdem gefällt mir die Darstellung diverser Beziehungsformen und Orientierungen. Auch wurde Raum zur Selbstreflektion gelassen.
Als Fazit möchte ich dieses informative Sachbuch vor allem interessierten Jugendlichen empfehlen. Aber sicher können auch weniger gut informierte Eltern einiges dazulernen.
"First Love. Alles über die erste Liebe" ist ein moderner und empathischer Ratgeber für verliebte Teens und neugierige Eltern. Das Buch beantwortet alle wichtigen Fragen rund um das Thema erste Liebe und klärt auf, z. B. über den weiblichen Körper oder Selbstzweifel. Das Buch gibt auch praktische Ratschläge, u.a. wie man einen guten Kuss gibt, wann der richtige Zeitpunkt ist, "Ich liebe dich" zu sagen oder Tipps fürs erste Date. Das Buch nimmt das Gefühlsleben von Jugendlichen ernst und bietet ihnen Unterstützung in dieser aufregenden, aber auch oft verwirrenden Phase. Sie werden ermutigt, ihre eigenen Gefühle besser zu verstehen und auszudrücken und auch „nein“ sagen zu dürfen. Die Illustrationen finde ich altersgerecht und bezaubernd. Der Schreibstil ist für die Zielgruppe gut verständlich, zum Teil gibt es Seiten zum Ausfüllen und Ankreuzen. Im Anhang befinden sich Emailadressen und Telefonnummern wichtiger Anlaufstellen.
Das Buch ist sowohl für Teenager als auch für deren Eltern hilfreich.
Zuallererst möchte ich dir schöne Umschlaggestaltung und die Farbwahl hervorheben. Das Buch in Softcover, aber hochwertiger als ein Taschenbuch, gefällt mir sehr gut. Auch wenn ich nicht alle Illustrationen so schön fand.
Inhaltlich bietet das Buch in viele übersichtlich aufgeteilte Kapitel alles, was zu First Love gehört. Vom Schwärmen, das dem Gegenüber gestehen, Kuscheln, Küssen bis zum Sex. So kann man sich auch immer genau das Kapitel vornehmen, das einen gerade interessiert.
Als Erwachsene hat mich die Bezeichnung "Crush" allerdings echt gestört. Aber vielleicht bin ich da auch altersgemäß zu weit weg. Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall, dass ganz viele Optionen aufgezeigt sind, wer wen lieben kann und wo man Ansprechpartner und Hilfe findet, wenn man unsicher oder verzweifelt ist.
Fazit: Manchen fällt es bestimmt leichter ein Buch zu lesen, als jemanden mit Fragen zu löchern. Dafür ist das Buch wunderbar.