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Demand-Side Management: Die Notwendigkeit von Planwirtschaft auf dem Energiemarkt

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Elektrotechnik, 1.0, Technische Universität Wien (Energy Economics Group), Deutsch, Diese Programme des Load Management (Über- begriff) beschäftigen sich damit, die Energi- enutzungsroutine auf Nachfrageseite so zu verän- dern, dass Spitzenwerte zu Belastungstiefs des Stromnetzwerkes stattfinden und der Verbrauch generell gesenkt wird. Dadurch können Ausbauten des Stromnetzwerks (und damit verbundene Inves- titionen) verringert werden, was auch die Errichtung von neuen Kraftwerken betrifft.In einem Stromnetzwerk müssen sich Angebot und Nachfrage die Waage halten, ein Ungleichgewicht führt zu Netzinstabilitäten, bis hin zu Ausfällen. Die Gesamtproduktion und Zurverfügungstellung von Energie (resp. Strom) richtet sich nach dem Nach- fragespitzenwert (mit einem gew. Abwei- chungspuffer und Reserven). Einige Kraftwerke können herunter gefahren werden, andere nur ge- drosselt, wieder andere werden durch natürliche Parameter Wind- und Solarkraft.DSM greift nun in verschiedenster Weise beim Verhalten der Verbraucher an. Die sog. Demand Response steuert beispielsweise den Umgang mit er Speicherung von Energie, wie es etwa in Was- serkraftwerken der Fall Bei Stromüberschuss wird Wasser in den Speicher (resp. Stausee) ge- pumpt und bei hoher Nachfrage abgelassen. Eine technologisch neuartige, aber sehr teure, und technische aufwändige Variante arbeitet mit su- praleitende Spulen, die Energie in ihrem Magnet- feld (quasi verlustfrei und unendlich lange) spei- chern können.

21 pages, Kindle Edition

Published November 29, 2011

About the author

Sebastian Leitner

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As a student in Vienna, he was briefly kept in custody by the Nazis in 1938 because of his opposition against the annexation of Austria into Greater Germany. Later he moved to Frankfurt to study law, but he was recruited by the Wehrmacht in 1942. After spending several years in a Soviet prison, he returned to Germany in 1949 and started a career as a commentator. His wife was the Austrian journalist and author Thea Leitner.

At first, he focused on legal and sociological topics, but later he took medical and psychology-related subjects as his theme. His book So lernt man lernen (How to learn to learn), a practical manual on the psychology of learning, became a bestseller. In this often-cited book he described his Leitner System for learning by spaced repetition.

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