Im April 1912 kommt es zu einem Unfall mit einer Zeitmaschine. Das Rippenpoldener Hotel ''Zur schönen Zeit'' wird mitsamt Hotelgästen und Bediensteten in das Jahr 2011 katapultiert. Doch mit der Zukunft können Hoteldirektor Pompadauz und seine Tochter Kasmiranda nichts Geistig verwirrte Menschen halten sich die Hand ans Ohr und führen Selbstgespräche, Türen öffnen sich, wenn man sich ihnen nähert, und auf dem Marktplatz steht plötzlich ein Wurstehrenmal. Sie beschließen, in die gute alte Zeit zurückzukehren. Aber um an das dringend benötigte Ersatzteil für die Zeitmaschine zu kommen, müssen sie sich Zutritt zur Wurstfabrik verschaffen.
Ein netter Anfang einer Serie. Ich mag die AUtorin sehr und ihre Charaktere haben immer das gewisse Etwas, so dass sie einen für sich einnehmen und nicht zum Einheitsbrei gehören. Das chafft sie auch in diesem Buch. Leider fand ich die Tatsache, dass es ein sehr offenes Ende ist, nicht so toll. Ich bin nei ein Anhänger davon , bei Kinderbüchern finde ich es noch problematischer.