In Geschichten eintauchen, die Nacht durchlesen, ein Buch mit dieser wohligen Mischung aus Freude und Abschiedsschmerz zuschlagen. Nichts liebt der Buchhändler Ole Oevermann so sehr wie die Literatur. Doch seit einiger Zeit kommen immer weniger Kunden in seine kleine Buchhandlung in der Lübecker Marlesgrube. Auch Gesa Grambek hat die Bücher aus ihrem Leben verbannt, seit ihre große Liebe Onni, ein finnischer Schriftsteller, vor zwanzig Jahren starb. Als Gesa ihre Stelle bei einer Versicherung zu verlieren droht, ist sie verzweifelt. Wie soll sie wenige Jahre vor der Rente eine neue Stelle finden? Da lernt sie Ole Oevermann kennen. Der Buchhändler ist nicht nur überaus charmant und überzeugt davon, dass sich Gesas Kündigung abwenden lässt – er möchte auch ihre Liebe zur Literatur wiedererwecken …
Ein Roman für Bücherfreundinnen, Geschichtenliebhaber und alle, die daran glauben, dass Bücher gebrochene Herzen heilen können.
Anja Baumheier wurde 1979 in Dresden geboren und hat ihre Kindheit in der DDR verbracht. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Berlin und arbeitet als Lehrerin für Französisch und Spanisch an einer Berliner Schule. "Kranichland" ist ihr erster Roman.
Der zweite Frühling Eine wundervolle Geschichte zweier Mittfünfziger, die ihre große Liebe viel zu früh verloren haben. Das Schicksal führt sie zueinander und lässt sie in kürzester Zeit einige Abenteuer bestehen und dazu noch jede Menge neue Freundschaften finden. Ich hatte tolle Lese- und Hörstunden mit Gesa und Ole, denn die beiden sind so wundervolle Protagonisten dass man sich einfach in sie verlieben muss. Es ist total faszinierend, dass Frauen auch später noch so kopflastig sind, dass sie sich auch da noch alles zerdenken. Zwischenzeitlich etwas anstrengend, wobei man ja quasi einen Spiegel vor Augen gesetzt bekommt. Ich mochte es wirklich sehr, denn der Schreibstil ist großartig, die Sprecherin wundervoll und die Charaktere super ausgearbeitet.
3 Sterne = ganz gut, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben
Eine solide und nette Geschichte, die allerding an einigen Stellen etwas drüber war. Schön war, dass es hier zur Abwechslung mal um eine Liebe zwischen äteren Personen ging. Auch die Beziehung zwischen der älteren Protagonistin zu ihrem Zwillingsbruder und deren noch älteren Eltern fand ich wirklich herzerwärmend. Die Handlung war aber an vielen Stellen sehr gewollt, nicht immer realistisch und kein Drama und Klischee wurde ausgelassen. Für die buchliebenden Leser gab es viele Zitate aus der literarischen Welt zu lesen und auch von Lübeck und der Vorliebe der Protagonistin für Marzipan wurde ausführlich berichtet.
Als leichte Lektüre zwischendurch ganz nett, aber mehr auch nicht.
Die Buchverliebten von Anja Baumheier hat mir gut gefallen, vor allem durch die echt wirkenden Charaktere, auch wenn ihr Verhalten manchmal nicht ganz zu ihrem Alter passte. Die zarte Liebesgeschichte war schön, hätte aber mit etwas mehr offener Kommunikation schneller an Tiefe und allgemeiner Entwicklung gewinnen können. Das Setting in Lübeck fand ich stimmungsvoll, auch wenn es ruhig noch stärker eingebunden hätte werden dürfen. Besonders gefallen hat mir die engmaschige Familie von Gesa, die sich beim Lesen wie ein Nach-Hause-Kommen anfühlte. Insgesamt ist es ein warmherziges Buch, das trotz kleiner Schwächen sehr berührt.
3.5🌟 Bücherliebhaber brauchen eine Buch-Elementar-Risiko Versicherung. Den Bücher können aus Regalen auf Köpfe stürzen oder man kann auch mit dem Finger an einer Seite schneiden und eine Blutvergiftung riskieren. Auch Marzipanliebhaber komme auf ihre kosten. Toll finde ich das es hier um ein Paar geht,das etwas Älter ist. Ja der Roman enthält vieles.Kleine Anspielungen, eine Menge Details und viele Zitate. Manches war mir einfach zuviel und dann irgendwie auch nicht stimmig. Richtig toll fand ich die Eltern der Hauptfigur.
Buchname: Die Buchverliebten: Roman | Für Leser:innen von "Der Buchspazierer" Autor: Anja Baumheier Seiten: 336 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: Kindler Verlag; 2. Edition (13. Juni 2023) Sterne: 4
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw blau-/lilafarbenen Buchstaben im oberen Bereich. Man sieht einen Bücherstapel und ein kleiner Vogel. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Eine Liebesgeschichte über den Zauber des Lesens In Geschichten eintauchen, die Nacht durchlesen, ein Buch mit dieser wohligen Mischung aus Freude und Abschiedsschmerz zuschlagen. Nichts liebt der Buchhändler Ole Oevermann so sehr wie die Literatur. Doch seit einiger Zeit kommen immer weniger Kunden in seine kleine Buchhandlung in der Lübecker Marlesgrube. Auch Gesa Grambek hat die Bücher aus ihrem Leben verbannt, seit ihre große Liebe Onni, ein finnischer Schriftsteller, vor zwanzig Jahren starb. Als Gesa ihre Stelle bei einer Versicherung zu verlieren droht, ist sie verzweifelt. Wie soll sie wenige Jahre vor der Rente eine neue Stelle finden? Da lernt sie Ole Oevermann kennen. Der Buchhändler ist nicht nur überaus charmant und überzeugt davon, dass sich Gesas Kündigung abwenden lässt – er möchte auch ihre Liebe zur Literatur wiedererwecken … Ein Roman für Bücherfreundinnen, Geschichtenliebhaber und alle, die daran glauben, dass Bücher gebrochene Herzen heilen können.
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Gesa Der Hauptprotagonist ist Ole
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „ Die Buchverliebten“ von Anja Baumheier recht gut gefallen. Ich mochte die Geschichte rund um Gesa total gerne. Durch den locker und leichten Schreibstil von der Autorin, war ich persönlich total im Lesefluss drinnen und deshalb bin ich auch nur so durch die Seiten geflogen. Mich konnte die Storyidee und die Umsetzung von dem Buch sehr begeistern. Ich fande es so schön zu lesen, wie Gesa ihre Liebe wieder zum Lesen entdeckt hat. Und den Buchhändler Ole habe ich auch sofort in mein Herz geschlossen. Für mich hatte das Buch alles, was mir persönlich wichtig ist bei dem Genre. Tolle Story und Umsetzung, toller Schreibstil, authentische und sympathische Charaktere, tolles Setting und für mich waren es genau die richtigen Emotionen und Spannung und Drama, dass ich am Ball geblieben bin und das Buch zu Ende gelesen habe. Und die Liebe kam auch nicht zu kurz. Für mich ist „ Die Buchverliebten“ gelungen und deshalb vergebe ich hier verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher, sehr emotional
*Meine Meinung* Dies ist mein erstes Buch der Autorin, aber bestimmt nicht mein letztes. In den Seiten eines Buches verbergen sich oft Geschichten voller Magie und können auch die Liebe erblühen lassen. In "Die Buchverliebten" von Anja Baumheier begleiten wir den Buchhändler Ole Oevermann und die verlorene Seelenverwandte Gesa Grambek auf einer Reise, bei der sie nicht nur ihre Liebe zueinander, sondern auch ihre Liebe zur Literatur entdecken.
Ole Oevermann ist ein Mann, dessen Herz für Bücher schlägt. Doch die Zeiten ändern sich, und seine kleine Buchhandlung kämpft gegen den Strudel des digitalen Zeitalters an. Als er Gesa Grambek trifft, eine Frau, die die Bücher aus ihrem Leben verbannt hat, spürt er sofort eine Verbindung zu ihrer verlorenen Liebe und ihrem Seelenleid. Er beschließt, nicht nur Gesas Kündigung abzuwenden, sondern auch ihr Herz für die Literatur wiederzubeleben.
Also zuerst müssen wir über das Cover reden, es ist einfach wunderschön. Diese zarten Farben passen absolut zur Geschichte. Immer wenn ich mir das Buch anschaue, zaubert es mir ein Lächeln ins Gesicht. Unter dem wunderschönen Cover verbirgt sich eine berührende Geschichte, erzählt in einem flüssigen Schreibstil, der mich von der ersten Seite an fesselt. Neue Freundschaften werden geschlossen und liebenswerte Charaktere mit ihren ganz eigenen Marotten bezaubern mich. Gesa hat schwere Schicksalsschläge hinter sich und muss immer wieder von vorne anfangen. Sie hasst Bücher, doch Ole ist fest davon überzeugt, dass sie ihre Liebe zu ihnen wiederentdecken kann.
Dieser Roman ist eine leise Stimme der Hoffnung und des Neuanfangs. Mit einer guten Mischung aus Humor, Drama und emotionalen Momenten berührt er das Herz des Lesers. Die Charaktere sind authentisch und ihre Entwicklung ist tiefgründig und bewegend. Mir sind Ole und Gesa gleich sympathisch. Ole ist sehr hilfsbereit und liebt Bücher, in seiner Buchhandlung habe ich mich pudelwohl gefühlt. Seine Geschichte hat mich sehr berührt, aber auch Mut gemacht, nicht aufzugeben, wenn das Schicksal es mal nicht gut mit einem meint. Er hat durch diesen schweren Schicksalsschlag seine Liebe zu Büchern entdeckt. Gesa dagegen ist mehr so wie ich - Sie hat irgendwie aufgegeben – nach dem Tod ihrer großen Liebe hat sie sich den Büchern abgewendet. Zum Glück trifft sie Ole. Auch ich versuche aus negativer Erfahrungen lieber etwas Positives zu gewinnen. Es gelingt nicht immer, aber immer öfter.
*Fazit* "Die Buchverliebten" ist nicht nur ein Buch über die Liebe zwischen zwei Menschen, sondern auch eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher. Es zeigt mir, dass Literatur gebrochene Herzen heilen und neue Welten eröffnen kann. Tauche ein in diese wundersame Liebesgeschichte über den Zauber des Lesens. Von mir gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Mein Dank geht an den Rowohlt Verlag, die mir das Gebundene Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.
Anja Baumheier erzählt von zwei Menschen, die beide schwere Schicksalsschläge verarbeiten mussten. Wie es dazu kam, wird nach und nach in Rückblicken erzählt. In der Gegenwart sind Gesa und Ove um die 60 Jahre alt und haben sich in ihrem Leben so gut wie möglich eingerichtet. Die Liebe spielt eigentlich keine Rolle mehr für sie – bis sie sich zufällig begegnen. Eine zarte Annäherung beginnt, die sich angesichts Gesas Buchphobie und Oves Beruf natürlich etwas schwierig gestaltet.
Das Buch ist ein wahres Wohlfühlbuch für uns, die wir Bücher lieben und nicht ohne sie sein wollen. Wer kennt z.B. nicht die Angst, in den Urlaub zu fahren und zu wenige Bücher im Gepäck zu haben. ;-)
Zitat: „Wenn Gesa verreiste, dann nie ohne Lektüre. Bereits beim Packen wusste sie, dass sie viel zu viele Bücher in ihren Koffer stopfte. Aber die Vorstellung, ihr könnte unterwegs der Lesestoff ausgehen, war für sie unerträglich.“
Immer wieder wird auf bekannte Romane Bezug genommen. Toll, dass dabei nicht nur die „hohe Literatur“ berücksichtigt wird. Nein, der Lesegeschmack in der Geschichte ist breit gefächert und so tummelt sich Kafka neben Bridget Jones, und auch Sebastian Fitzek bekommt sein Fett weg.
Die Charaktere sind alle sehr liebevoll gezeichnet und ich habe mich oft so gefühlt, als sitze ich mit Freunden zusammen und lausche deren Geschichten. Es gibt Buchtipps, literarisches Gebäck und Buchhändler Ove unterhält mit Zitaten.
Dadurch, dass die Geschichte in Lübeck spielt, kommt natürlich auch Thomas Mann nicht zu kurz. Er wird sogar eine entscheidende Rolle spielen. Der Handlungsort Lübeck hat mir sehr gefallen und deshalb waren meine letzten Gedanken zu dem Buch auch: „Was für eine schöne Geschichte“ und „Ich möchte unbedingt nach Lübeck.“
Das Cover hat mich als Bücherwurm sofort angesprochen. Auf einem Stapel Bücher sitzt ein Vogel, der im Roman eine gewisse Rolle spielt. Darüber steht der Titel des Romans. Von der Kombination angezogen musste ich das Buch einfach lesen.
Die Buchverliebten von Anja Baumheier erschien im Kinder Verlag. Es ist eine Geschichte über die Liebe zu Büchern, zu Marzipan und zu Schriftstellern in und aus Lübeck.
Die Protagonisten Gesa und Ole sind um die 60 Jahre alt und haben eine ganz unterschiedliche Beziehung zu Büchern und der Liebe im Besonderen. Sie haben beide im Laufe des Lebens die große Liebe erleben dürfen, aber genau so den Verlust.
Ich konnte nur bedingt eine Verbindung zur Geschichte aufbauen, da ich das Verhalten der Protagonistin Gesa nicht wirklich nachvollziehen konnte. Die ominöse Versicherung, bei der Gesa arbeitet blieb für mich zu nebulös und vor allem die spezielle Police zu unrealistisch. So habe ich in der ersten Hälfte immer wieder Seiten über blättert, in der Hoffnung auf etwas mehr zu stossen, was mich anzieht und weiter lesen lässt. Das letzte drittel konnte mich dann endlich packen und sorgte dafür, dass ich dieses bedächtige Buch vollgepackt mit Zitaten der Literatur beenden konnte. Anfangs habe ich mit mir gehadert und war im Begriff das Buch abzubrechen, doch war ich auch irgendwie neugierig und wollte wissen, wie die Geschichte in der Marzipan Stadt ausgeht.
Erwarte also keine auf den ersten Blick spannende Geschichte, sondern lasse dich ein auf die leisen und bedächtigen Töne des Alters. Am besten in Erinnerung blieben mir die Eltern von Gesa, die mit Anfang 80 sich immer noch liebevoll um ihre fast 60 jährigen Zwillinge kümmern. Wären keine Altersangaben im Roman gewesen, dann hätten die jeweiligen Personen vom Verhalten und miteinander her auch gut 20-30 Jahre jünger sein können. So war bei mir immer ein Zwiespalt zwischen dem, was ich mir vorstellte und was der Roman an Tatsachen bereit hielt.
Ich habe von der Autorin bereits "Kastanienjahre" und "Die Erfindung der Sprache" gelesen und fand, dass diese ganz anders waren als das vorliegende Buch. Das Buch besitzt einen Hauch Märchenhaftes, wie zum Beispiel diese Buchversicherung, die die Protagonistin Gesa Grambek anbietet. Aber gerade dadurch konnte ich das Buch besser so annehmen, wie es ist und mich nicht über zu viele Zufälle wundern. Gesa und Ole haben beide einen schweren Schicksalsschlag erlitten und ihre Partner verloren, viel zu früh. Danach beginnt Ole sich für Romane und Literatur zu interessieren, übernimmt sogar eine Buchhandlung. Gesa hingegen kann keine Buchhandlung mehr betreten und keine Romane mehr lesen. Eine liebenswerte Geschichte, gespickt mit ganz vielen Buchzitaten und voller Liebe an die Bücher und das Leben. Herzerwärmend.
Für mich ist dieses Buch schwierig zu bewerten. Als Hörbuch war es ganz angenehm, keine allzu komplizierte Handlung, einfache Sprache, der man gut folgen konnte, auch wenn man nebenbei etwas anderes macht, keine allzu komplexen Charaktere,... Aber all diese Punkte hätten als Printexemplar wohl dafür gesorgt, dass ich das Buch sehr schnell abgebrochen und weitergeschenkt hätte. Die Geschichte ist zwar ganz nett, aber das war es auch schon. Ich hatte gehofft, dass zumindest der Literaturaspekt darüber hinwegtäuschen kann, aber es wurden gerade einmal die bekanntesten Werke und Autor:innen erwähnt, damit ja alle Leser:innen immer wissen worum es geht und man nicht auf neue Entdeckungen stößt.
Ich mochte den Sprachstil von Anja Baumheier. Trotzdem konnte ich der Geschichte nicht sooo viel abgewinnen. Die Motivationen der Charaktere werden teilweise nicht sehr deutlich/nachvollziehbar beschrieben (an manchen Stellen auch gar nicht?) und das hat mich ein bisschen irritiert. Es gibt ein Ende, das Fragen offen lässt (finde ich zumindest...). Die Idee der Geschichte ist aber ganz nett und das Lesen hat mir auch wirklich Spaß gemacht. Solide 3 Sterne von mir :)
Ich lese immer gern Bücher über Buchläden. Und ältere Protagonisten begrüße ich sehr. Leider ist hier für mich so gar kein Funke übergesprungen. Der Schreibstil ist flapsig, die Story mäandert so vor sich hin, es wirkt alles so zusammengestückelt. Als hätte die Autorin einfach nur ihre Ideen aneinander gereiht, ohne roten Faden. Schade!
Die Geschichte ist einfühlsam und schön erzählt. Aber das Ende schwächelt wie ein YA-Liebesroman. Zum Teil waren einige Passagen sehr konstruiert, um eine Handlung voranzubringen. Nette Unterhaltung und ein Buchliebhaber wird ein paar Herzchen während des Lesens verspüren.
Eine berührende Geschichte voller Gefühle und nett eingestreuter Buchzitate. Die Handlung mag ein wenig überzogen sein, aber das hat mir nichts ausgemacht. Ich hab das Buch in zwei Tagen weggeschmökert und mit Gesa und Ole mitgefiebert. Einfach schön.