Edward de Bono was a Maltese physician, author, inventor, and consultant. He is best known as the originator of the term lateral thinking (structured creativity) and the leading proponent of the deliberate teaching of thinking in schools.
I found this book lying on the desk of a friend who is holding a position of Industrial Design Head. I was recommended by him to read this book. There are some amazing new ideas and thinking. Very new material, and something that can really make you change the way you think. It does cause you headache for change is difficult, but extremely necessary in this new age. I would like to read more books from this author who has earned big name not just as an author but as a great thinker.
There are some great ideas, But on the whole the book is boring and repeat the same words in the each chapter. The book is too long for so less ideas. A short booklet would be more convince for this edition.
Ein kleiner Querschnitt durch De Bonos Methoden. Vieles wird angerissen, so z. B. Laterales Denken, Wasserlogik, Paralleles Denken, CoRT und die Six-Thinking-Hats-Methode. Der Autor kritisiert hier in erster Linie die starke Fokussierung auf das kritisch-logische Denken der sogenannten Gang of Three (Sokrates, Platon und Aristoteles), welches heute im abendländischen Kulturkreis vorherrschend sei und zu argumentativem Schubladendenken führe (nebenbei ist seine Six-Hats-Methode selbst analytisch und schubladenhaft). Schuld sei die Kirche, die dieses Denken und die Trennung der Wahrheit vom Falschen nur deshalb so kultiviert habe, weil sie damit Ketzer überführen und auf den Scheiterhaufen bringen konnte, nicht etwa, weil sie den Worten des Messias folgte. Weiter stört er sich an der seiner Ansicht nach zu großen Betonung der Geschichtsforschung oder anderen Fächern im Verhältnis zu Design und dem Lernen von Denkmethoden. Geschichte und Philosophie nähmen verhältnismäßig zu viele Ressourcen weg. De Bono neigt als Fortschrittsgläubiger dazu, die Vergangenheit etwas karikaturhaft darzustellen, um die Neuartigkeit seiner eigenen Methoden stärker hervorzuheben. Vielleicht eine Mischung aus Unkenntnis und Strategie. Mit Thomas von Aquin oder der Kirchengeschichte scheint er sich nicht intensiver und unvoreingenommen befasst zu haben, sonst hätte er womöglich anders geurteilt. Die Scholastik ist deutlich beweglicher, kreativer und differenzierter, als er es ihr unterstellt. De Bono behauptet auch, dass das Wissen und die Logik aus der griechischen Antike erst durch die Sarazenen nach Europa zurückkehrte (al-Andalus etc.). Was er dabei auslässt, ist die Rolle der Kirche und der Schreibstuben in den Klöstern, die das Wissen der Antike bewahrt, weitergetragen und weiterentwickelt haben. Die Sarazenen und Mauren, die eine Vermittlerrolle einnahmen, hatten die Informationen zum Teil auch aus dem Ostchristentum und syrisch-byzantinisch-christlichen Quellen. Aus seinem "De Bono's Law" leitet er ab, dass Fortschritt nicht linear sein sollte, sondern man manchmal zurückgehen müsse, um Konzepte zu ändern, die früher sinnvoll waren, aber heute den Weg zu besseren Konzepten blockieren. Was er dabei zu vergessen scheint, ist, dass genau das einer der Hauptgründe ist, warum die Geschichte erforscht wird: Damit man eine Abbiegung wiederfinden kann, an der man damals vorbeigefahren ist, die aber heute relevant ist.
De Bono's Law: "Any system with an input of information spaced out over time, and the periodic need to make the best use of available information, will always be sub-optimal. (Because the sequence of arrival of the information plays too large a part in its disposition.)"
Einfach ausgedrückt basteln wir uns ein funktionelles System aus Informationen zusammen, die wir nach und nach erhalten. Die Struktur verfestigt sich und kann so mit der Zeit nicht mehr ideal auf neue Situationen und Informationen reagieren, wenn man sie nicht gezielt auflöst und neu zusammenbaut. Das ist wohl auch eines der Probleme, mit denen aktuelle KI-Systeme zu kämpfen haben. Strukturen verfestigen sich und bauen neue Informationen nach alten Mustern ein, anstatt die alten Muster fundamental der neuen Situation anzupassen.
Einen Ersatz für die klassische Logik stellen De Bonos Methoden nicht dar, wie er selbst zugibt. Allerdings lassen sich mit ihnen sicher einige blinde Flecken, Konflikte und Sackgassen vermeiden und kreativ neue Lösungen finden, wo die KI (aktuell noch oder sogar prinzipiell) scheitert.
A very good insight is presented in this book about thinking and how it evolves and and how you can transform your thinking ways. A good observation of historical approach of thinking has been presented and what are the flaws of in the historical way of thinking. Give some new ideas on how to approach thinking. At the end a good book to improve your thinking.
This book is about thinking and what people can do to think logically, not traditionally. "Today, language is by far the biggest barrier to human progress. Language is an encyclopaedia of ignorance that forces us to look at the world in an old-fashioned way"
This book gives a lot of insight into why the human race despite being so good at thinking and coming up with marvelous inventions has not progressed very much as a race. It also talks about how language is inadequate and at the individual level, we can learn to use some simple "thinking" techniques which can easily resolve conflict among people and also help us make quick decisions.