Eine junge Frau. Ein anonymer Verehrer. Ihre Angst. Seine Obsession. Er ruft Tag und Nacht an, hinterlässt ihr verstörende Nachrichten, er beobachtet jeden ihrer Schritte und folgt ihr, wohin sie auch geht. Bis ihm all das nicht mehr reicht ... Lou ahnt nicht, wie weit ihr Stalker bereit ist zu gehen, um sie ganz für sich alleine zu haben. Sie sieht nur einen Ausweg - ihn mit seinen schlimmsten Ängsten zu konfrontieren.
Tiefgründig, erschreckend und mit einer Prise Humor präsentiert sich die Geschichte rund um die Hauptfigur Lou, die versucht, aus den Fängen eines Stalkers zu entkommen. Eine alte Geschichte? Ganz und gar Lou erfährt von der größten Angst des Stalkers und setzt sie gnadenlos gegen ihn ein. Aber ob das reicht?
Ein Psychothriller, der dich nicht loslassen wird. Bist du bereit für atemlose Spannung? Entfliehe dem Alltag, lehne dich zurück und genieße den Nervenkitzel. Willkommen zu deiner Thriller-Therapie!
Weitere Psychothriller von Anna Baron 186 Tage Eine toxische Beziehung, die langsam eskaliert. Forest Ein Mann, geht einer mysteriösen Legende auf den Grund. Veröffentlichung am 11.11.23
Schaurig, schockierend und spannend. So lässt sich A. Barons Debütroman „Ich Komme Näher“ am besten beschreiben und ich liebe es über alles!
Schon innerhalb der ersten Zeilen hatte ich diesen WTF-Ausdruck im Gesicht und wurde gefragt, ob das Buch so schrecklich ist. Aber im Gegenteil. Genau das ist ein Start, wie ich ihn mir für diesen Buch gewünscht hätte. Nachdem der erste Schock dann überwunden ist, geht’s vorerst ruhiger zur Sache. Nur um einen dann kalt zu erwischen. „Ich Komme Näher“ hat immer wieder an meinen Nerven gezogen und sie wieder losgelassen, nur um dann noch spannender zu werden. Dieses Buch ist absolut nichts für schwache Nerven und das ist großartig. Ich liebe es! An einer Stelle wurde es dann auch für mich zu heftig, sodass ich den Roman kurz zur Seite legen und durchatmen musste.
Wenn es gerade einmal ruhiger in der Geschichte zuging konnte ich mir nie sicher sein, ob der Schein trügt, weil der Täter ständig in meinem Kopf war. A. Baron hat es hiermit geschafft, das Stalking so nahe an den Leser zu bringen, dass ich mich schon dabei erwischt hatte, wie ich mich umschaute.
Jede der Figuren war auf seine Art und Weise gut ausgearbeitet und schien, eine eigenständige Person zu sein. Lou wollte ich so unbedingt aus der Situation helfen. Sie hat mir so leidgetan und der Stalker… Puuh. Ich hasse ihn aus tiefster Seele.
Fazit:
„Ich Komme Näher“ ist ein Psychothriller, den man gelesen haben muss! Dieser Roman hat meine Erwartungen wirklich übertroffen und auch wenn ein paar Ungereimtheiten dabei sind, lässt sich gut über diese hinwegsehen. Ich bin gespannt, was wir von A. Baron in Zukunft noch hören werden.
Eine junge Frau. Ein anonymer Verehrer. Ihre Angst. Seine Obsession. Er ruft Tag und Nacht an, hinterlässt ihr verstörende Nachrichten, er beobachtet jeden ihrer Schritte und folgt ihr, wohin sie auch geht. Bis ihm all das nicht mehr reicht ... Lou ahnt nicht, wie weit ihr Stalker bereit ist zu gehen, um sie ganz für sich alleine zu haben. Sie sieht nur einen Ausweg - ihn mit seinen schlimmsten Ängsten zu konfrontieren.
Meinung:
Das Buch ist von Anfang an sehr spannend und es gibt eigentlich keine Stelle, an der ich mir mehr Spannung gewünscht hätte. Des Weiteren kann man sich sehr gut in die Hauptfigur hineinversetzen und kann ihre Schmerzen förmlich spüren. Den Schreibstil der Autoren finde ich sehr ansprechend und das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Die Story versprich sehr viel Potenzial und A. Baron hat dies erkannt und umgesetzt.
Das Debüt von A. Baron hat mich begeistert. Die Spannung wird über die gesamten 417 Seiten gehalten und steigert sich in der letzten Hälfte sogar noch einmal, sodass ich am Ende das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die ein oder andere Ungereimtheit verzeihe ich einer Debütautorin sehr gerne.
Idee und Charaktere okay. Leider hat sich die Story für mich viel zu hart in die Länge gezogen ab der Mitte. Außerdem war alles viel zu voraussehbar & ohne Überraschungen. Hab mich durchgequält ab der Hälfte - also nett gemeinte 3 Sterne. 168 Tage fand ich so viel besser.