Vielleicht kann Liebe die Welt nicht retten, doch zumindest kann sie die Kraft eines Helden sein.
Wenn er versagt, die Todesboten den Krieg gegen den Himmel verlieren und der dunkle Gott erwacht, wird nichts mehr sein, wie es war. Und das verdammte Schicksal hat ausgerechnet Shiro als seinen Helden erwählt, der das alles verhindern soll. Doch um die Prophezeiung zu erfüllen, muss er den Feind davon überzeugen, an seiner Seite zu kämpfen. Nur kann er Kadeon nach allem noch vertrauen, oder wird dieser die Chance nutzen und ihn samt der Welt in den Untergang stoßen?
Das emotionale Finale des einzigartigen Boys Love Fantasyepos!
Hierbei handelt es sich um den vierten Band der Reihe. Daher ACHTUNG!!! Wenn ihr Band 1 bis 3 nicht kennt, besteht SPOILERGEFAHR.
Darum geht es:
Das Finale einer epischen Fantasy Reihe. Shiro ist der Auserwählte. Der Held, der die Welt vor dem Untergang bewahren soll. Derjenige, für den die Prophezeiung bestimmt ist. Wenn er versagt, und die Todesboten den Kampf gegen die Engel verlieren und der dunkle Gott zu alter Macht zurück findet, wird sich alles verändern. Shiro muss sich mit seinem Bruder und gleichzeitig seinem Feind Kadeon verbünden. Doch wie kann er ihm noch vertrauen?
Meine Meinung:
Zum großen Teil habe ich den vierten und finalen Band wieder sehr genossen, weil ich die Geschichte und vor allem die Charaktere so sehr liebe. Es hätte zu meiner absoluten Lieblingsreihe werden können. Hätte …. Aber der Reihe nach.
Meine Buddyread Partnerin hat meiner Meinung nach ein wunderbares Wort für die Story und die Figuren gefunden: Intensiv. Das passt so perfekt, dass ich es hier auch gerne nutzen möchte.
Dieser Band hatte es erneut in sich und man spürte wie die Handlung Stück für Stück weiter aufgebaut wurde und man wartet mit feuchten Fingern auf das große Finale. Was habe ich mit Shiro, Veit, Vio, Amariel und all den anderen mitgefiebert. Die ganze Story ist so spannend, emotional, aber auch mit einer wunderbaren Portion Humor untermauert.
Ganz besonders die großartigen Charaktere haben es mir angetan, weil jeder so ist wie er ist. Einzigartig, besonders, liebenswert oder auch fragwürdig, undurchschaubar, gerissen. Es gibt bei ihnen so viele Facetten und jeder passt sich perfekt mit seiner Rolle der Geschichte an.
Vier lange Bände habe ich diese Geschichte abgefeiert, genossen und einfach geliebt. Und dann kam das Ende… Es tut mir leid, aber so enttäuscht war ich schon lange nicht mehr. Das Ende geht in meinen Augen überhaupt nicht. Ich fühle mich einem der Geschichte würdigen Abschluss beraubt und ein Stückweit veräppelt. Vier (!!!) wundervolle Bände zittere und fiebere ich mit, will die Charaktere, die ich so sehr ins Herz geschlossen habe, gar nicht gehen lassen, weil ich weiß, dass sie mir fehlen werden, und dann DAS… Ernsthaft? Das ist kein Abschluss. Hier könnte ich jetzt ein bisschen SPOILERN, also passt bitte auf. Mit einem halb offenen Ende wird der Leser zurückgelassen, weil es vielleicht mal irgendwann eine neue Reihe mit den Figuren geben könnte. Ich war sprachlos. Es tut mir leid, dass ich hier so deutliche Worte habe, aber diese Ende geht einfach überhaupt nicht und das kann ich nicht in „nett“ verpacken.
Fazit:
Es hätte episch werden können, denn diese komplette Reihe ist zum verlieben gut. Aber dann kommt das Ende und lässt mich schlichtweg bitter enttäuscht zurück. Wenn das nicht wäre, hätte ich die Reihe von Herzen weiter empfohlen, aber so kann ich das nicht mehr.
Zu allererst möchte ich den Mikas für ihr Vertrauen danken, denn ich durfte auch diesen Band vor allen anderen Lesen und meinen Senf dazu geben.
Auch wenn das Ende nicht so ist, wie wir Leser es uns vielleicht gewünscht haben, so ist es doch genau das Ende, das diese erste Staffel verdient hat.
Und glaubt mir, die Mikas wissen sehr gut, was sie uns in diesem Band angetan haben … sie leiden mit uns … versprochen 🥹
»Kriegsrot« ist nicht ganz so emotional wie es »Heldenblau« war, aber nicht weniger Herzzerreißend und mit ganz viel Liebe gespickt. Eventuell wird einem gewissen jemand auch der Stock endlich mal aus dem Hintern gezogen … zumindet fast 🤣
Aber wir lernen auch den König von Arken endlich etwas besser kennen und dürfen einen Blick hinter die Maske des weißen Todesboten werfen. Und ganz ehrlich … ich hatte immer so meine Schwierigkeiten mit Kads Undurchsichtigkeit, aber dieser Schleier wird nun zumindest ein bisschen gelüftet. Der Arme Bub hat ganz schön was mitgemacht 😕
Allgemein enwickeln sich die Dinge im 4. Band um einiges schneller, als in den vorangegangenen 3 Bänden, was wahrscheinlich auch damit zu tun hat, dass dieses Staffelfinale schon sehr lange feststad und die Autorinnen zu tun hatten, ihre Protagonisten wieder einzufangen und auf den richtigen Weg zu bugsieren. Aber natürlich gibt es auch in diesem Band den Animie-Flair, blutige Schlachten, gewürzt mit einiges an epicness und dem ein oder anderen "awww" Moment.
Wie nicht anders zu erwarten, ist »Todesboten – Kriegsrot« ein absolutes Herzensbuch und für mich ein Lesehighlight fürs Leben. Wer diese Reihe noch immer nicht gelesen hat, der hat definitiv was verpasst 🤭
Tatsächlich ist die Todesboten-Reihe das erste Mal, dass queere Figuren im Fokus stehen. Das empfinde ich einfach als sehr schön!
Das ist das große Finale der Reihe, was soll ich sagen?! Ich bin insgesamt nicht mit der Entwicklung zufrieden. Band eins und zwei sind für mich Highlights gewesen, die absolute Sogwirkung ausgeübt haben. Band drei empfand ich sehr schwach und war kurz und dran die Reihe abzubrechen, aber ich habe mich umentschieden und bin froh Band vier noch gelesen zu haben, um einen runden Abschluss zu machen.
Es wird eine neue Reihe geben mit diesen Figuren, aber ich werde diese nicht weiter verfolgen. Weil ich für mich gemerkt habe, dass mir das Verhalten der Figuren besonders von Shiro und Veit nicht zusagt. Es ist mir zum Teil zu gewollt und extrem, ihre Art zu kommunizieren. Obwohl sich Shiro hier verbessert hat und endlich die Gefühle gesteht !
Dennoch habe ich im Finale gemerkt, dass mein Herz nicht für die Figuren schlägt.
Die Action empfinde ich als sehr unterhaltsam, dennoch gibts für mich stellenweise langatmige Passagen!
Die Geschichte wird aus der dritten Perspektive wiedergegeben, von unterschiedlichen Figuren.
Für mich persönlich ist die Reihe okay, hätte ich sie nicht gelesen, wäre ich nicht traurig drum.
Wer auf sehr vulgäre Konversationen und Kämpfe steht, sollte sich die Reihe genauer anschauen und den Juni bei mir genau im Auge behalten ! Da gibt's die Reihe bei mir zu gewinnen!
Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag und Nova MD.
Das 4. und letzte Buch in der Reihe des Todesboten beendet den Kampf gegen den Aufstieg des dunklen Gottes und verlangt unseren Protagonisten einiges ab, genauso wie dem Leser. Zwischen Hoffnung, Freude, Trauer, Leid und Frustration ist alles dabei. Die lieb gewonnenen Charaktere sind alle wieder vereint, auch wenn es lange dauert bis Vio wieder zurückkommt, der hat mir doch sehr gefehlt, dafür war das wiedersehen umso schöner. Auch die Entwicklung die Veit und Shiro in ihrer Beziehung machen und Resa´s Hoffnung, doch länger zu leben, machen das dann statt findende Finale und den Ausgang des Buches umso dramatischer und doch verspricht es Hoffnung. Damit verlässt man diese Reihe mit einigen offenen Enden, aber einer Chance auf vielleicht doch noch ein gutes Ende? Vielleicht sogar ein Happy End? Das wäre doch mal richtig toll! Auf jeden Fall ist der Schreibstil wieder richtig toll und auch wenn ich Buch 4 eine weile habe liegen lassen bevor ich mich getraut habe es zu lesen und mich damit dann auch von den Todesboten zu verabschieden, konnte ich es nicht mehr weglegen als ich erst einmal begonnen habe. Die Geschichte hat mich sofort wieder in ihren Bann gezogen und bleibt ihrem außergewöhnlichen Lauf, mit kaum vorherzusehen Wendungen, den tollen Illustrationen und den genialen Charakteren, die meist nicht nur gut oder böse sind, dem Stil der vorhergehenden Bücher treu. Für mich ist auch Band 4 ein Highlight und absolut würdiger Abschluss für diese einmalig tolle Reihe. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht unter neuem Titel.
Wieder ein wunderbar geschriebenes Buch. Diesmal aber nur vier Sterne, zum einen weil ich es als immer kritischer betrachte, dass die Love storylines alle so ein bisschen das Gefühl vermitteln, dass Liebe Gewalt, Zwang und Aufdringlichkeit braucht. Und zum anderen, weil ich das Gefühl habe dass dies ein Fall von einer nie endenden Geschichte sein könnte was ich persönlich als unglaublich frustrierend empfinde. Es ist anstrengend das Welt nicht auch einfach mal okay sein kann. Wenn es noch ein weiteres Buch geben wird werde ich das lesen, aber alles darüber scheint zu viel.
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Eine Geschichte, die mich daran erinnert hat, weshalb ich es liebe, zu lesen! Die perfekte Geschichte wird es wohl kaum geben. Diese Reihe ist für mich allerdings ganz nahe dran!
Schade, dass die Reise der Todesboten nun zu Ende ist. Ich kann gerade keine ausschweifenden Worte finden und empfehle daher allen, die mit dem Genre und dem Settig etwas anfangen können: lest diese Buchreihe! Ich bin begeistert!
(EDIT: Es gibt nun bald eine Fortsetzung, also stimmt meine Rezension hier nicht mehr so ganz hahaha. Zu der Zeit als ich das Buch gelesen habe war über die Fortsetzung noch gar nichts bekannt und ich dachte das wärs jetzt. Ich war, wie man merkt, sehr verzweifelt.😅)
17.12.2023:
Die Reihe ist echt gut, aber das Ende ist viellll zu abrubt.🥲
SPOILER!
Auf den letzten ~20 Seiten den Leser wissen lassen, dass Shiro wieder lebt, sich aber an nichts mehr erinnert, ist meiner Meinung nach kein Ende, dass dem Rest der Reihe, im Sinne von Großartigkeit, nahekommt. Vorallem, dass auf der letzten Seite noch Gabriel in die Geschichte eingeführt wird und nun anscheinend mit Shiro umherziehen wird? Also klar, offenes Ende und alles, aber aus diesen letzten Seiten hätte man bestimmt nochmal 2 ganze Bücher machen können.
Im Nachwort wird zwar eine fortführende Reihe angekündigt, jedoch gibts über diese immer noch keine neuen Infos. Da auch neue Charaktäre eingeführt werden sollen, werden Shiro, Veit und der Rest der Gruppe vermutlich nur Nebencharaktäre sein. Wir Leser werden also vermutlich nicht viel von Shiros Erholung/ Veits Suche mitbekommen, was ich echt schade finde.
Das Ende hat so viele Möglichkeiten eröffnet, doch die wurden mit Abschluss der Reihe leider weggeworfen.
Ich heule immer noch, weil es jetzt vorbei ist. Die ganze Reise war eine emotionale Achterbahn und ich bin so dankbar, dass ich in die Welt der Todesboten abtauchen durfte. Die beste Buchreihe, die ich je gelesen habe🥹🥹❤️❤️