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284 pages, Paperback
First published January 1, 2009
»Er hatte solch schreckliche Angst. Er begriff nicht, warum er hier sein musste, warum er hergebracht worden war, weg von seinen Eltern. Er sagte sich jeden Abend beim Schlafengehen, dass er ein tüchtiger und großer Junge sein müsse, er dürfe das Bett nicht nassmachen.«
»Er hatte auf dem Sofa im Wohnzimmer geschlafen. Er fühlte sich steif und starr, als er im Morgengrauen aufwachte. Er hatte die ganze Nacht hindurch schlecht geschlafen, die Erinnerungen hatten ihm keine Ruhe gelassen und ihm mehr gezeigt, als er wollte.«
»Er musterte Kajsa Corens Gesicht. So eine Frau hätte er haben müssen; eine attraktive, feminine, tüchtige Frau, die man vorzeigen konnte. Er hätte das verdient, eine Frau, in der er sich sonnen konnte.«