Alfons ir, kā mēdz teikt, nelaimes putns. Viņam viss noiet greizi. Viņa papagailis nav iemācāms ne runāt, ne atsaukties uz kādu komandu, toties prot bez jebkādas komandas apgriezt otrādi pusi dzīvokļa. Un kurš vienmēr pie visa ir vainīgs? Protams, Alfons. Turklāt šis uzvārds: Trīcvaidziņš. Pat skolotāji nosmīn, kad lasa šo vārdu klases žurnālā, nemaz nerunājot par klasesbiedriem, kas tādos brīžos nevar novaldīt smieklus. Taču Alfons nenoliedzami ir stipra rakstura cilvēks. Viņš daudz kam tiek pāri un cenšas ņemt paraugu no pieaugušajiem. Lai gan no malas tas izskatās mazliet citādi…
Gerhard Holtz-Baumert war ein deutscher Schriftsteller.
Er war der Sohn des früheren Landarbeiters und Kohlenträgers Holtz. Er wuchs zunächst in Berlin-Moabit auf, 1933 zog die Familie nach Berlin-Friedrichshain. Nach dem Besuch der Acht-Klassen-Schule kam Holtz-Baumert auf das dortige Andreas-Gymnasium. Noch vor dem Abschluss musste er während des Zweiten Weltkriegs als Flakhelfer tätig werden. Die Ausbildungen und Einsätze führten ihn nach Berlin-Buchholz, in das Sudetenland und schließlich nach Neuruppin.
Das Kriegsende erlebte er auf der Flucht vor den Amerikanern in Richtung Dänemark. Allerdings geriet er bei Goldenstädt in Mecklenburg-Vorpommern in Gefangenschaft und wurde in einem Internierungslager bei Kraak festgehalten, aus dem ihm die Flucht gelang. Von dort kehrte er im Hochsommer 1945 nach Berlin zurück und konnte schließlich am Andreas-Gymnasium sein Abitur ablegen.
Навремето ми се стори доста по-забавна, сега нещо не можа да достигне старото ниво на магията... Но като цяло е супер за завръщане, макар и мимолетно, в дълбините на детството - ако ще и само заради социализма, който струи на талази от тази източногерманска книжка :) (Ако не знаете какво е Източна Германия, хич не се и захващайте) :)
Alfons Zitterbacke hat es doch wirklich schwer. Nicht allein der ungewöhnliche Name bereitet dem Elfjährigen Kummer, sondern scheint er außerdem ein besonderes Talent für Fettnäpfchen und Missgeschicke zu haben. Nicht schlimm genug, wollen ihn auch seine Eltern nicht so recht verstehen und zeigen keinerlei Verständnis für seine Sorgen. - Nach der Vorlage von Gerhard Holtz-Baumerts heiteren Jugendbuch wurden hier sieben der zahlreichen Geschichten als Hörspiel vertont. Die Aufmachung ist nicht neu, sondern stammt aus dem Jahre 1968 und ist meiner Generation aus DDR-Tagen als Vinyl-Ausgabe wohlbekannt und erfreute sich großer Beliebtheit. So wird Alfons Vater von Herbert Köfer gesprochen, der für mich immer die Ideal-Besetzung für diese Rolle bleiben wird.
Der Hörer begleitet Alfons dabei, wie er mit seinem Freund Bruno ein Haustelefon baut, wie er seinen ersten Kopfsprung meistert, wie ihm ein besonders origineller Aprilscherz einfällt, wie er als falscher Betrunkener beschuldigt wird, wie er Makkaroni und Tomatensoße kocht, wie er ein Rezept für seine Mutter im Ambulatorium abholen muss und wie ihm das Pech verfolgt, stets auf die Späße anderer hereinzufallen. - Es sind Geschichten voller Witz und Charme, die ich immer wieder hören oder lesen mag. Bis heute finde ich es jedoch bedauerlich, dass meine Lieblings-Episode "Wie ich sechzig Eier essen wollte" nie in dem Hörspiel ihren Platz fand.
Alfonsas Bailius yra jausmingas vaikas. Man labiausiai patiko istorija kaip jis mokosi šokti žemyn galva vandenin. Nerimas, kurį jis jaučia, kibirkštėlė vilties, kuri sužiba jo galvoje, kai jam atrodo, kad dar pavyks išvengti šito nepažįstamo baisaus dalyko gali būti suprasti visų. Jis jautriai reaguoja į pasaulį ir iš to kylantys nesusipratimai smagiai skaitosi. Visos istorijos pasižymi šia vaikystės emocija, tačiau gera dalis jų yra tokios beveik suteptos tarybinės rytų Vokietijos laikų propagandos nuojauta. Nors, kai kurios iš tų istorijų irgi patiko: buvo savotiškai juokingos.. ir suteikė pirminę perspektyvą į vaiko tuometinę kasdienybę.
Alfons ist eigentlich ein braver kleiner Kerl, der nur manchmal die Welt nicht ganz versteht – und dann passiert eben so dies und das ... Manches sind Missverständnisse, oft hören aber auch die Erwachsenen nicht richtig zu.
Alles in allem: ganz nett, nicht besonders spannend. Interessant vielleicht noch unter der Fragestellung "Opa, wie war das in der DDR, als Du klein warst?"
Dieses Buch hat mich als Kind und Jugendliche wirklich nachhaltig beeinflusst. Damals noch von meiner Mutter “vererbt” (die ebenfalls nur in besten Tönen gesprochen hatte) und erst verweigert zu lesen (ist ja DDR-Literatur…), empfinde ich jetzt, dass es wohl das beste Kinderbuch ist, dass auch bis zur heutigen Zeit existiert.
Ein Witz, ein Charm einer ganz besonderen Art, der nichts gleichgestellt werden kann. Die Geschichten sind alle ausnahmslos einzigartig, von perfekter Länge und Darstellung. Vermutlich mein meist-gelesenstes Buch
Auch wenn es ein Kinderbuch ist, würde ich es auch jedem Erwachsenen ans Herz legen - ihr werdet es nicht bereuen.
Nice book for children and adults who seek to enjoy socialistic reality of pioneers. Author reveals his vital sense of humor in every story of the socially active, honest and passionate about 10 years old pioneer, might-have -been Alfons Trīcvaidziņš (Zeiterbacke). You will laugh to tears at some episodes. An older version of "Wimpy Kid's Diaries" etc. Similar to Latvian author's Zenta Ērgle book "Mūsu sētas bērni. Esmu dzimis neveiksminieks, nemaz nerunājot par melno kaķi .. "
Jā, bērnībā stāsti par Alfonu Trīcvaidziņu man patika daudz labāk. Šobrīd liekas, ka Alfons brīžiem tiešām ir pavisam neaptēsts puika, arī visi pieaugušie tēloti diezgan nepievilcīgā gaismā.
Ļoti amizanta, atbilstoša maniem 7 un 9 gadīgajiem klausītājiem. Vienīgi katras nodaļas beigās dzirdama nevis mierīga gulēšana istabā, bet skaļi smiekli :)