Prieš daugelį šimtmečių gyvenimas buvo griežtai sutvarkytas. Kiekvienas žmogus gimdamas jau turėjo savo paskirtą vietą žemėje. Bet atsirado drąsuolių, pasiryžusių tai pakeisti. Jie iškeliavo kurti laisvesnio, geresnio gyvenimo į nežinią, atsisakę praeities ir pasiėmę tik būtiniausią dalyką – viltį. Žinojo, kad tikslą pasieks ne visi, bet vis tiek pasiryžo. Ir įvyko stebuklas.
1191 m. rudenį Martos sūnus Tomas ir jaunesnysis Meiseno markizo Oto fon Vetino sūnus Ditrichas sugrįžta iš Trečiojo kryžiaus žygio. Tačiau namuose jie neranda ramybės – Ditrichą užpuola jo vyresnysis brolis Albrechtas, valdantis Meiseno žemes. Kyla nuožmi kova.
Marta ir Lukas, kurie buvo ištremti į Tiuringiją, sugrįžta palaikyti Ditricho, tačiau to nepakanka – priešų tiek daug, kad juos įveikti atrodo neįmanoma. Apimtas nevilties Ditrichas sudaro sąjungą su Tiuringijos grafu, kuris mainais reikalauja, kad Ditrichas susižadėtų su jo dukra. Ši kaina atrodo nepaprastai didelė, nes Ditrichas jau seniai slapta myli Martos dukrą Klarą.
Netikėtai patekęs į imperatoriaus Henriko VI nemalonę, Albrechtas grasina sudeginti visą šalį. Lukas ir kiti ryžtingi riteriai pasiryžta išvaduoti šalį nuo tirono. Rizikuodami gyvybe jie patenka į Freibergo pilį, kad nužudytų Albrechtą. Bet viskas klostosi ne taip, kaip planuota...
Žurnalistė ir rašytoja Sabine Ebert neįtikėtinai išgarsėjo vos per kelias savaites po pirmosios sagos dalies pasirodymo. Įspūdingos apimties istorinis romanas „Pribuvėjos paslaptis“, kurio veiksmas vyksta XII a. Saksonijoje, Vokietijoje virto tikra sensacija. Parašyta iš tikros aistros saksų ir vokiečių istorijai knygų serija apie pribuvėją Martą vis plečia gerbėjų būrius visame pasaulyje, Sabine Ebert knygos tapo bestseleriais. Jau parduota milijonai šių istorinių romanų egzempliorių, ARD televizijoje pagal šį romaną sukurtas filmas. Žurnalistinis smalsumas padėjo Sabine Ebert surinkti istoriografinę medžiagą, o tobulas plunksnos valdymas ir lingvistikos studijos Rostoko universitete – sukurti patrauklius personažus ir įtampos kupiną ankstyvųjų viduramžių pasakojimą.
3,5 🌟 Ein spannendes Finale der Reihe um Marthe. Man kommt echt recht schnell durch und ich kann die Reihe echt empfehlen für Fans historischer Romane. Was ich sonst ja sagen könnte, wären wohl Spoiler, aber Thomas' Schicksal habe ich schon so kommen sehen. Werde dann wohl demnächst noch "Blut und Silber" von der Autorin lesen, auf dem SuB liegt es schon.
Užbaigiau paskutinę pribuvėjos knygą.Ir šioje knygoje netrūko keršto, intrigų,karų ir žinoma meilės. Džiaugiuosi,kad viskas gerai baigėsi,o jau galvojau,kad baigsis blogai.
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Dies ist ein Review für alle Bücher der Reihe. Ich muss sagen, da ich alle 5 gelesen habe können sie ja so schlecht nicht sein, sonst hätte ich sie bestimmt nicht zu Ende gelesen. Allerdings habe ich oft Paragraphen nur noch überflogen, da sich die Handlung besonders in den letzten Büchern in die Länge zog und immer uninteressanter wurde, da ich mein Interesse an Marthes Charakter immer mehr verlor und nie ganz eine Bindung zu Lukas aufbauen konnte. Ich war froh, dass die sexuellen Übergriffe, die in den ersten Büchern noch sehr häufig und sehr detailliert beschrieben vorkamen später nur noch seltener und weit weniger ausführlich beschrieben wurden. Auch wurden die (ziemlich langweiligen) Liebesszenen im Laufe der Buchreihe immer öfter durch ein Fade To Black ersetzt.
Ich fand die Reihe an sich sehr interessant, da ich fast keine Ahnung von der Besiedlung Meißens hatte, geschweige den von Freiberg und dessen Geschichte. Allerdings war ich ein bisschen enttäuscht, dass es nicht gelang innerhalb der Buchreihe außer den wenigen Hauptcharakteren noch weitere Charaktere so zu zeichnen, dass man sich in diesem rasant wachsendem Dorf "auskennen" würde. Leider blieben die Charaktere recht oberflächlich gut oder schlecht, bzw. gut weil sie nichts böses taten und schlecht weil sie unfassbare Greueltaten an anderen, und vor allen Dingen den Hauptcharakteren verrichteten. Ausserdem scheint diese Autorin besessen davon zu sein, dass manche ihrer Nebencharakter feist/fett sind, denn das schien mir das häufigste Adjektiv mit dem sie beschrieben wurden. Wenn man dann gefühlt zum 20x mal lesen musste dass ein Charakter fett ist, aber ansonsten keine anderen Beschreibungen im Kopf bleiben bekommt man das Gefühl in Meißen laufen entweder nur Kugeln oder Striche in der Landschaft rum.
Alles in allem würde ich der Reihe 2/5 vielleicht 2.5/5 Sternen geben. Das Ende war in Ordnung aber nicht wirklich spektakulär, da sich ja noch viel in Dietrichs Leben abspielen würde und er immer mehr zu einem Fokuspunkt der Geschichte wurde, sodass Marthe in den Hintergrund schwankte. Leider hat Marthe im Laufe der Geschichte nie die zerbrechliche Art abgelegt, die sie bereits am Anfang der Serie hatte, aber dann gab es ja genug andere Charaktere denen man interessiert folgen konnte.
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A few months ago, I started the first book, I have to admit that I was a little slow with reading 600 (or more) pages per book. According to the author, it's been more than three and a half thousand pages. Three and a half thousand pages of pure emotion. I started the first book back in 2015, when my grandma gifted me the books. I was old enough to read them, when I was younger, she would read parts of the books to me but I never got past the second book in 2015. However, I watched the movie that came out in 2016. I feel like I wasn't ready for the story back then and I'm glad I waited, I'm so glad I read it now, as an adult. Every book was exciting in its own way. I'm so happy I got to follow the life of the protagonists for over thirty years in Saxony, fighting for their freedom. I had a few OTPs that I knew would never have a happy ending because the book is based on true history and I could literally look up who he had to marry. I loved this book, the whole series gets five stars from me and I want to re-read them one day. It got me interested in the medieval age and I actually learned quite a few things about Saxony in the 1100s and some crusades. Six years ago, my grandma and I actually went to Freiberg and Meißen to see where it all took place. Next week, we'll return and I can't wait. ♡
Dass Marthe und ihre Familie nichts Gutes erwartet, wenn Albrecht Herr der Mark Meißen ist, war allen von Anfang an klar. Nun haben die Freiberger unter seiner Willkür zu leiden, während sich Marthe und Lukas in Thüringen im Exil befinden. Marthes Tochter Clara befindet sich derweil in Weißenfels, der Burg von Graf Dietrich, Albrechts jüngerem Bruder und dem Mann, den Clara liebt. Auch er empfindet etwas für die junge Heilerin, kann sie aufgrund seines Standes jedoch nicht heiraten. Allerdings sollte er sich zunächst um andere Dinge Sorgen machen, denn während er mit Claras Bruder Thomas aus dem Heiligen Land zurückkehrt, plant sein Bruder einen Angriff gegen ihn in Weißenfels. Schnell versammelt Dietrich seine Verbündeten um sich, darunter auch Marthe und Lukas, die von Albrecht für tot gehalten werden. Um allerdings die notwendige Kampfkraft zu erreichen, um den Angriff seines Bruders abzuwehren, muss er sich auf den Thüringer Landgrafen einlassen – er muss sich mit dessen viel zu junger Tochter Jutta verloben. Während Dietrich sein Land, sein Leben und seine Liebe zu verlieren droht, kämpft Thomas noch immer mit den Ereignissen im Heiligen Land, die schwere psychische Schäden bei dem jungen Ritter hinterlassen haben. Sowohl Schwester als auch Mutter können ihm dabei nicht helfen, und letztlich stellt sich für ihn die gleiche Frage wie für alle anderen auch – werden sie trotz aller Widrigkeiten doch noch ihr glückliches Ende finden?
Beim vierten Band hatte ich noch das Problem, dass mir die Charaktere nicht nahe gingen. Ich vermutete, dass es daran lag, dass ich sie nicht schon seit dem ersten Band begleite, sondern erst mit „Der Fluch der Hebamme“ in die ganze Materie einstieg – und es alteingesessenen Lesern besser glücken sollte, an ihrem Schicksal Anteil zu nehmen. Ich möchte behaupten, dass ich damit Recht habe, denn nun, da ich die Charaktere zu einem gewissen Grad kenne, bedeuteten sie mir in „Der Traum der Hebamme“ mehr. Da taucht der eine oder andere auf, treibt Schabernack oder ist mit seinen Wunden beschäftigt – ich musste lächeln, habe mich um sie gesorgt und gefreut, wenn sie noch einmal glimpflich davon kamen. Dadurch wird logischerweise auch das Geschehen spannender, da ich dieses Mal wirklich wissen wollte, was mit ihnen geschieht – und im Falle von Marthe, Thomas und den anderen kann man es auch nicht im Geschichtsbuch nachlesen. Das ändert leider nichts daran, dass die Charakterzeichnung sich nach wie vor viel zu sehr an der Schwarz-Weiß-Methode orientiert. Die Guten sind gut und die Bösen sind böse, viel mehr gibt es da nicht zu sagen. Zwar gibt es den einen oder anderen Charakter, der doch in der Grauzone umherwandert, seine Taten bereut und sich ändert, die Norm ist dies aber nicht. Wer zu den Guten gehört, hat nie auch nur einen bösen Gedanken – auch wenn das aus historischer Sicht zugegebenermaßen etwas anders gesehen werden kann – und die Bösen dagegen haben keinen einzigen Funken Güte in sich, sind ein schlichtweg ein Monster. Das ist insofern schade, da nun einmal niemand einfach nur böse oder gut ist. Ausnahmen mag es geben, aber in dieser großen Zahl? Das ist dann doch ein wenig unglaubwürdig. Ebenfalls nicht besonders ausgefeilt ist die Charakterentwicklung. Manchmal tauchen einfach Beziehungen auf, mit denen man nie im Leben gerechnet hätte, einfach weil es zuvor nicht den kleinsten Hinweis in diese Richtung gab. Von daher sind es nicht unbedingt schöne Überraschungen, sondern sorgen eher für irritierte „Augenblick, wie kommt denn das jetzt?“-Momente.
Neben den nähergehenden Charakteren sorgt auch die Handlung für Spannung, die anfangs zeitlich sehr dicht bepackt ist, dann aber auch mal zwei Jahre zusammenrafft und die Entwicklung einiger Charaktere überspringt. Dafür liegen die Ereignisse dichter beieinander, da damals einiges nun einmal seine Zeit brauchte und man nicht in ein paar Stunden von einer Stadt zur nächsten reisen konnte. So gesehen hat das seine Vor- und Nachteile. Dafür hat die Geschichte wieder einen größeren Anteil der Parts, die nicht den reinen Geschichtsbuchstoff beinhalten, sondern das Leben einzelner Leute, die die Autorin erschuf, betrachtet und dem Leser ihr Schicksal näherbringt. Auch das hatte mir beim letzten Band ein wenig gefehlt, zumal dort der Fokus sehr auf dem Kreuzzug lag. Ein solcher spielt auch in „Der Traum der Hebamme“ eine Rolle, nimmt aber keinen so großen Platz ein und gestaltet sich auch ansonsten ein wenig anders als der des Vorgängerbandes.
Sprachlich wird das Ganze nicht sehr kunstvoll dargeboten, der Schreibstil von Sabine Ebert ist schlicht und wenig fantasievoll. Dafür lässt er sich sehr leicht lesen; das kombiniert mit dem Interesse am Fortgang der Geschichte sorgt dafür, dass die Seiten geradezu dahin fliegen. Der beständige Perspektivenwechsel, der gerne auch mal innerhalb eines Kapitels stattfindet, hält dabei genauso das Interesse aufrecht und ist auch nicht schwer nachzuvollziehen. Wann immer die Autorin, wenn auch nur kurz, zu einer anderen Sicht wechselt, zeigt sich das schnell und bereitete mir zumindest keine Probleme. Trotzdem wirkte es bisweilen ein wenig sprunghaft- Sehr praktisch waren auch die Wiederholungen vergangener Ereignisse, die das Gedächtnis auffrischen und wohl nur dann stören, wenn man die vorherigen Bücher auswendig kennt.
Sprachlich wenig herausragend, bietet Sabine Ebert mit „Der Traum der Hebamme“ einen zufriedenstellenden Abschluss ihrer Saga an, der nicht in allen Punkten überrascht und an anderen noch immer ein wenig kriselt. Andererseits gehören einige dieser Dinge – Schreibstil, Perspektivenwechsel, große historische Spannweite – zur Geschichte rund um die Hebamme Marthe, die längst nicht mehr einzige Protagonistin ist, dazu.
Ein tolles Ende für eine ebenso fantastische Saga!
Die komplette Reihe hat mich eingenommen und es wurde durchgehend Spannung aufgebaut. Dadurch, dass die Reihe sehr nah an der Realität festhält waren einige Situationen natürlich keine große Überraschung mehr, aber mir hat es trotzdem sehr gefallen. Ehrlich gesagt bin ich ein wenig traurig, dass die Saga nicht weiter geht, denn obwohl ich normalerweise Bücher, die mit den Kindern und Kindeskindern weitergehen nicht mag, ist es hier mehr als passend, vor allem da hier trotzdem noch die Originalcharaktere aus den ersten Bänden beleuchtet werden.
Nun muss ich mich aber endgültig von Marthe und Lukas verabschieden... Aber das heißt nicht, dass es keine anderen Bücher mehr von Sabine Ebert gibt😆
Uzasna saga. Urcite si este od autorky nieco precitam. Ale k tejto casti...mam par vyhrad, ktore ale neznizuju hodnotu diela. Opat cast knihy opisovala kriziacku vypravu, co mne velmi nesedelo...sama politika a zrady a intrigy. A dalsia vec bol koniec...ano, skoncilo to super, ale mne tam este par veci chybalo na dovysvetlenie, resp. chcela som nejake ukoncenie osudov postav. Bolo ich tam pozehnane. Hlavne Klara ma zaujimala a Diettrichovo manzelstvo s Juttou. Skoncilo to tak surovo...autorka to sekla v najlepsom 😪.
Was surprised to find on a search for German fairy tales on film DVD finding the movie version of Der Traum der Hebamme with very strange question? What was this author's background in historical romances? Medieval studies? Since I do not like historical romances the film quite demanded a look and see> find the book in English with looking on the Internet for a English translation of the odd movie, that just demands answers that in my time is out of the question perhaps?
1191: Als Marthes Sohn Thomas zusammen mit Graf Dietrich von Kreuzzug heimkehrt, werden sie nicht in Freundschaft erwartet. Dietrichs Bruder Albrecht ist mittlerweile Herr über die Mark Meißen, doch der Hass auf seinen Bruder wurde dadurch nicht geschmälert. Um seinen Bruder endgültig vernichten, rückt Albrecht sofort zur Eroberung von Dietrichs Burg Weißenfels aus. Um größeres Blutvergießen zu verhindern und seine Unterlegenheit auszugleichen, muss Dietrich notgedrungen ein Bündnis mit seinen mächtigen Nachbarn eingehen. Der Landgraf von Thüringen verlangt für seine militärische Unterstützung jedoch einen hohen Preis: Die Verlobung mit seiner Tochter. Und so verfallen Dietrichs Hoffnungen auf eine Ehe mit Marthes Tochter Clara zu Staub…
Im fünften Teil der Saga um die Hebamme Marthe nähert sich alles dem großen Finale. Während Albrecht immer selbstherrlicher wird, wächst der Widerstand gegen den Tyrannen. Denn durch sein maßloses Verhalten bringt er nicht nur Dietrichs Getreue - allen voran Lukas - gegen sich auf. Auch hochgestellte Personen verfolgen sein Treiben mit Missbilligung. Selbst an seinen eigenen Hof kann sich Albrecht nicht mehr der Gefolgschaft seiner eigenen Leute sicher sein. Doch Albrecht will lieber die Mark Meißen in Trümmern legen, als sie an jemand anderes abzutreten. Und so verwüsten mehr als einmal erbitterte Gefechte das Land …
Aus meiner Sicht der beste Band seit dem ersten Teil, ist hier doch vieles neu und unerwartet. Die Erzählung ist wesentlich straffer und die Dichte der Ereignisse größer. Zudem wird nicht großartig Zeit auf Nebenschauplätzen vergeudet. Auch wenn Gut und Böse weiterhin klar verteilt sind, gibt es doch mehr Andeutungen von Grautönen. Zwar bleiben bekannte Schwächen aus den vorherigen Teilen bestehen, fallen aber weniger stark ins Auge: Hie und da sprechen auch hier wieder Tote. Es wird wieder zahlreich in das Denken diverser Personen gesprungen, was aber dieses Mal sinnvoller genutzt wird. Marthe hat weiterhin wenig zu melden, sie ist aber wenigstens einmal nicht ständig Opfer von Vergewaltigungen und Bedrohung. Die Handlung fokussiert sich zudem in diesem Teil endlich wieder voll und ganz auf die Geschehnisse in der Mark Meißen. Denn hier kommen noch einmal ganz neue Aspekte ins Spiel und altbekannte Charaktere erfahren die dringend notwendige Weiterentwicklung. Die “neuen Charaktere”, allen voran Thomas und Clara, entwickeln ein intensives Gefühlslebens und wirken nicht mehr wie Statisten. Am Ende wird es dieses Mal wirklich entschieden und der Blutzoll ist auf beiden Seiten hoch. Insgesamt also eine klare Steigerung gegenüber den Vorgängerbänden, die mit Nebensächlichkeiten und Variationen bereits bekannter Handlungsmuster allmählich langweilten. Und so findet die Geschichte um Marthe, die von einer einfachen Hebamme zur Edelfrau aufstieg, und die Entwicklung von kleinen Christiansdorf zur stolzen Stadt Freiberg einen würdigen Abschluss mit einen packenden Finale.
Ein gelungener Abschluss der Saga um Hebamme Marthe, der die Stärken der Reihe noch einmal gekonnt ausspielt.
Sabine Ebert fulfilled all my expectations in this final sequel. Of course, I'm prejudiced because I live in what once was Mark Meissen. To my mind she brings alive the historic events and personalities, which made me re-read relevant passages in history books. I hadn't known, for example, that the earl (Markgraf) had initiated a kind of settlement programme for his new land before silver was found. As the author hopes in her epilogue I can well follow her development of the fictive characters' fates. As well as her filling of gaps in the chronicals, her interpretation of facts.
"Der großartige Höhepunkt der Hebammen Reihe!" Im 5. und letzten Band sehen wir noch mal alle Freunde und Feinde wieder. Es werden Entscheidungen getroffen, die endlich dazu führen, das die Bösen Menschen ihre gerechte Strafe bekommen. Für meinen Geschmack hätte es noch weitere 5 Bücher geben können. Wir verlassen Marthe und Lukas in der Zeit größter Unruhen. Was dann mit ihnen passiert erfahren wir nicht. Doch das wichtigste ist geschehen: Christian ist gerächt!
Всю книжку пыталсь понять, кто же из двух героинь Hebamme, а оказывается это все расказали в предыдущих сериях. Вот так бери в следующий раз книжки, ничего про нее заранее не выяснив, потому что большая и не изначально на немецком!
Книжку я слушала, в качестве тренировки немецкого. Вполне себе милый и добротный исторический роман. Пожалуй, даже послушаю четыре предыдущих.
Die Hebammen-Reihe ist mit diesem Buch nun beendet. über 3.500 Seiten voller Historie, Spannung und Mitfiebern. Ich bin begeistert und empfehle diese Reihe gern weiter.
,,Šiame pasaulyje mes, moterys, negalime sau leisti nukrypti nuo taisyklių, net ir nežymiai. Jokiu būdu negalime atkreipti į save dėmesio, kitaip tai gali būti mūsų mirties nuosprendis." - Sabine Ebert ,,Pribuvėjos sapnas"
Leicht zu lesen. Schöne Bettlektüre und gibt einen guten historischen Überblick und Hintergrund über Thüringen. Für Leser des historischn Romans lesenswert.