Nika & Was, wenn aus Lügen Gefühle werden? Nika Blum kann es kaum glauben: Sie darf an der elitären Belladaire Academy in Monaco studieren! Hier kann sie ihrem Traum von einer Karriere als Profi-Fechterin einen Schritt näher kommen. Nika will dazugehören, koste es, was es wolle. Was sind da ein paar Flunkereien, um sich interessanter zu machen? Schwimmer Ambrose Kennedy steht schon immer im Schatten seines Bruders Aaron. Als er Nikas Geheimnis entdeckt, schlägt er ihr deshalb einen Deal vor: Wenn Nika sich an Aaron heranmacht und so seine Leistung verschlechtert, hilft er ihr dabei, beliebter zu werden. Nika geht auf den Handel ein, muss sich aber bald fragen: Wie weit ist sie bereit, für eine Lüge zu gehen? Vor allem, wenn ihr Herz für jemand anderen schlägt …
Mein bislang liebstes Buch der Autorin und eine extrem positive Überraschung🥰! Es gibt sie einfach: Diese Bücher, bei denen beim Lesen der Funke überspringt, die einen in ihren Bann ziehen und nicht loslassen - "Belladaire Academy" Band 1 war für mich genau das. Das liegt unter anderem an dem echt durchdachten und für den NA-Romance-Bereich originellen Plot: Sie verheimlicht, dass sie nicht reich ist wie alle anderen an der Academy (Camp Rock Vibes✨), er erpresst sie mit diesem Wissen dazu, seinen Bruder fake zu daten und abzulenken, sodass er ihn im Schwimmwettkampf schlagen kann. Bereits in der Theorie so fesselnd, dass ich unbedingt wissen wollte, wie sich alles auflöst, und die Umsetzung enttäuscht nicht - in keiner Hinsicht denn auch alle weiteren Themen rund um den Leistungssport, Erfolgsdruck, die Einblicke in verschiedene Sportarten, das Monaco-Setting funktionierten für mich einfach! Wissen sollte man jedoch, dass das Internat an sich, die Dark Academia-Vibes nicht im Vordergrund stehen, was mich persönlich nicht gestört hat, im Gegenteil fand ich es eher gut, dass es sich so von anderen Academy-Geschichten abgrenzt. Klassischer Fall von: Das Lesen hat riesig Spaß gemacht und freu mich nach all den Teasern nun auf Lova und Lois in Band 2🥰🫶🏼
Mit der "Belladaire Academy of Athletes" startet mittlerweile nun schon die 3. Reihe von Maren Vivien Haase und es fühlt sich so an, als hätte ich ihren Debütroman erst gestern gelesen. Mit ihrem locker leichten Schreibstil kann sie mir eigentlich immer eine gute Zeit verschaffen, aber so wirklich umhauen konnte mich bisher noch keines ihrer Bücher.
Ich weiß nicht, ob es auch anderen so geht, aber da ich selbst schreibe, ist mir diesmal eine Sache besonders ins Auge gestochen: Ihre Geschichten ähneln sich unglaublich dolle und man merkt, dass die immer gleiche Schablone nur für ein anderes Setting abgepaust wird. Natürlich kann man das Rad in dem Genre nicht neu erfinden, aber die Art und Weise wie sie ihre Bücher beginnt, ist immer gleich. Ihre Protagonistinnen befinden sich oft in ähnlichen Situationen, sie wollen alle einen Neuanfang und ich könnte schwören, dass diese auch das gleiche immer denken.
Von den Charaktereigenschaften ähneln sich ihre Boys und Girls immer total - sie sind alle schlagfertig, es wird immer sehr viel Taylor Swift referenziert und es ist egal ob es ums Tanzen oder wie jetzt in dem Fall ums Fechten geht, im Endeffekt ist der Sport austauschbar und wir folgen einem immer gleichen Ablauf. (Obwohl ich hier schon sagen muss, dass im Gegensatz zur Move District Reihe es nicht so im Vordergrund steht und man ehrlich gesagt ziemlich wenig von dem Schauplätzen mitkriegt. Generell ist das Dark Academia Thema, was hier aufgezogen werden sollte etwas untergegangen). Zudem sind auch die Konflikte um die es geht sehr oberflächlich abgehandelt und ich würde mir neben den pfiffigen Sprüchen wirklich mehr Tiefgang wünschen, dass auch etwas Zeit mal gegeben wird, bis alles wieder gut ist.
Man merkt einfach, dass die Autorin einem immer wieder gleichen Muster folgt, weil sie weiß, dass dieses funktioniert - aber ich würde mir wünschen, dass sie mal aus ihrer Komfortzone raustreten würde und uns mit etwas komplett anderem überrascht, was man nicht von ihr erwartet.
Das hätte theoretisch eine echt tolle Sports Romance werden können. Leider blieb es hier für mich bei der Theorie, denn für mich war hier weder was vom versprochenen Sport noch eine wirklich Romance enthalten.
Ich gebe zu, dass ich das Buch hauptsächlich wegen Band 2 der Reihe gekauft und gelesen habe, da ich Bücher liebe in denen es um Tennis geht. Hier in Band 1 der Reihe geht es aber erst einmal um Nika, die eine Fechterin ist. Auch das fand ich spannend, da das einfach kein typischer "mainstream" Sport ist. Allerdings hätte Nika auch Dressurreiterin, Skispringerin oder Curlerin sein können, denn man liest hier quasi nichts über den Sport. Nicht einmal die Leidenschaft, die ich bei Sportlern an so einer Sport Akademie erwarte kam für mich rüber. Das fand ich wirklich schade!
Leider ist das noch nicht mein größter Kritikpunkt an dem Buch. Ich verstehe einfach nach wie vor den Plot dieses Buches nicht, weil die Ausgangssituation in meinen Augen so unnötig konstruiert wurde. Die Charaktere, allen voran Nika und unser "Loveinterest" Ambrose, wurden durch ihren Umgang mit ihren jeweiligen Situationen sooooo unsympathisch. Das hätte einfach alles nicht sein müssen und beide haben sich absolut kindisch und unreif benommen.
Apropos unsympathisch: der einzige den ich wirklich gern leiden mochte war ironischerweise Ambrose Bruder Aaron, den die beiden mit ihrem ach so cleveren Deal verarscht haben. Das wäre doch mal ein Plottwist gewesen, wenn Nika und Aaron am Ende wirklich zusammengekommen wären, aber naja. Bei den beiden habe ich echt mehr Emotionen gespürt, als zwischen Nika und Ambrose. Ich hab den plötzlichen Gefühlswechsel da irgendwie nicht mitbekommen und erst recht nicht mitgefühlt.
Wirklich schade, aber das Buch hat leider überhaupt nicht meinen Geschmack treffen können...
Ich war sehr gespannt, vor allem weil das Setting einmal etwas Neues ist und das fand ich an sich auch sehr interessant. Das Getue um Reich und Arm hat mich zwar genervt, aber die Academy an sich war sehr interessant und ich mochte es sehr, dass die Protagonistin Fechterin ist. Eine Sportart, die normalerweise überhaupt nicht im Fokus steht - man muss aber auch sagen, dass das Buch keinen grossen Fokus auf die Beschreibung des Sportes legt und das eher nebensächlich bleibt.
Mein grösstes Problem waren die Charaktere. Nika war mir einfach sehr sehr sehr unsympathisch und ich konnte ihr Verhalten nicht nachvollziehen. Man erfährt praktisch nichts über ihre Vergangenheit, es wird viel gesagt, aber nichts gezeigt. Dadurch kann man auch nicht so ganz nachvollziehen, dass sie UNBEDINGT Freund*innen haben will. Wie sie allen irgendwelche Dinge vorlügt, nur um dazuzugehören, fand ich einfach etwas sehr klischeehaft. Dass sie dann noch einen völlig respektlosen Deal mit Ambrose ausmacht, fand ich umso kritischer. Dass sie sich einfach darauf einlässt, obwohl sie damit anderen Personen wehtut - damit komme ich einfach gar nicht klar, und ich finde auch nicht, dass man das mit ihrer Vergangenheit rechtfertigen kann.
Ambrose fand ich genauso unsympathisch. Er hat sich einfach ekelhaft verhalten, gegenüber Nika, aber auch gegenüber anderen Personen. Seine Sprüche waren absolut unsexy und dass er es ja so schwer hatte, aber eigentlich total lieb ist, fand ich echt unnötig. Im Verlaufe des Buches konnte ich ihn aber immer besser verstehen, weil man unglaublich viel von seinem Leben und seinen Struggles mitbekommt.
Die ganzen anderen Nebencharaktere waren an sich relativ nett, aber nicht extrem tiefgehend oder so.
Was mich auch sehr gestört hat, waren die Unmengen an Klischees, die die Autorin verwendet hat. Dadurch war auch der Schreibstil total platt und emotionslos, wozu auch die vielen englischen Wörter beigetragen haben. Ich konnte einfach überhaupt nicht mitfühlen. Nika ist anders als die anderen und Ambrose eigentlich gar nicht so schlimm, wie alle denken. Nika ist arm und will aber dringend dazugehören, Ambrose steht im Schatten seines Bruders und wird von seinen Eltern zu Höchstleistungen gezwungen.
Dass Nika ein Kleid nur wegen Ambrose kauft, obwohl ihr ein anderes besser gefallen hätte, fand ich auch schwierig und seine Bemerkungen, die anziehend sein sollen, waren vor allem am Anfang einfach respektlos und eingebildet.
Alles in allem fand ich diese Geschichte leider einfach sehr anstrengend und glaube aber, dass sie einem gefallen könnte, wenn man Lust auf eine dramatische Geschichte an einer elitären Sportakademie hat. Gibt mir definitiv das Flair eines typischen Teenie-Films, womit ich in dem Fall einfach nichts anfangen konnte.
In der Theorie hätte das richtig gut werden können, in der Praxis war es das aber leider nicht. Die »Belladaire Academy of Athletes« hat mich bislang von allen Reihen der Autorin am meisten angesprochen, jedoch konnte mich die Umsetzung überhaupt nicht überzeugen. Zwischenzeitlich dachte ich schon, dass ich es gar nicht mehr beende, weil ich mich so gequält habe und wieder mal in eine kleine Leseflaute gerutscht bin, dabei fand ich die Idee so so gut!
Ehrlich gesagt, war ich sehr schnell genervt, denn es beginnt eigentlich direkt damit, dass sich Nika in einem Netz aus Lügen verstrickt und davon bin ich einfach kein Fan. Kleinere (Not)lügen okay, aber hier wird halt eine komplett andere Realität erfunden, nur um dazuzugehören. Auch wenn Nika dafür ihre Gründe gehabt haben will, wurden mir diese nicht ausreichend beleuchtet, es war einfach halbherzig hingeklatscht und dementsprechend für mich nicht wirklich nachvollziehbar.
Noch schlimmer wurde es mit Ambrose, ihn fand ich schon unerträglich, bevor er überhaupt namentlich genannt wurde. Nach seiner Vorstellung wurde es eigentlich nur noch schlimmer, er kam einen guten Teil des Buches wie der arroganteste Schmierlappen aller Zeiten rüber. Zum Ende hin wurde es zwar besser, aber insgesamt fand ich ihn trotzdem unerträglich. Er war einfach nur anstrengend, unlustig und cringy.
Den Deal der beiden bzw die Tatsache, dass dieser eigentlich die Basis ihrer Beziehung bildet, finde ich ein wenig kritisch. Immerhin wird es zum Ende halbwegs reflektiert und eingesehen, dass dieser nicht in Ordnung war. Die letzten ~60 Seiten hat es mir generell besser gefallen, da es sich mal ein wenig deeper angefühlt hat. Jedoch war es für mich sehr vorhersehbar und auch zu schnell Friede, Freude, Eierkuchen, dafür, dass vor allem Aaron so hintergegangen wurde. Trotzdem hätte es mir deutlich besser gefallen, wenn das ganze Buch so gewesen wäre!
Wenn bei den Büchern von Maren Vivien Haase etwas so sicher ist, wie das Amen in der Kirche, dann ist es, dass jeweils mindestens ein Buch super heiße Protas hat und es bei gefühlt jeder Begegnung des Love Interests betont werden muss. In der Move District Reihe war es »Step into my Heart«, bei Golden Oaks »Sounds of Silence« und bei der Belladaire Academy ist es zumindest schon mal »Liars«. Ich wünschte ich hätte es gezählt, denn gerade in der ersten Hälfte wird es wirklich ständig betont.
Was sich seit der Debütreihe ebenfalls nicht geändert hat, ist, dass die Atmosphäre immer künstlich erzeugt wird, sprich es kommt nicht von selbst zum Knistern, sondern es wird immer von Funken und Feuerwerk, das entfacht, gesprochen, aber man merkt einfach nichts davon. Generell wird immer sehr viel geschrieben ohne es einfach mal zu zeigen, sodass mich der Schreibstil nie erreichen kann. Außerdem bin ich kein Fan davon, dass Frauen hier oft als „Mädel“ oder „Girl“ beschrieben werden, finde das klingt irgendwie abwertend.
Die Charaktere waren mir, bis auf wenige Ausnahmen, eigentlich alle mehr oder weniger unsympathisch, obwohl zumindest bis auf Nika und Ambrose alle vernünftiger erscheinen. Leider wirkten viele Gespräche, sowohl untereinander als auch mit den Eltern oder Coaches sehr überspitzt, aufgesetzt und teilweise mal wieder erzwungen „lustig“.
Den Plot hab ich die ersten zwei Drittel des Buches relativ vergeblich gesucht, für mich ist da kaum was passiert, sodass ich mich eben sehr gelangweilt und gequält habe. Deshalb habe ich das Buch oft nach einem Kapitel wieder weggelegt.
Genauso vergeblich wie den Plot, habe ich nach dem Fechten gesucht. Es wurde mal eine Miniszene eingeworfen und sonst immer nur darüber gesprochen wie viel Nika das Fechten bedeutet, aber wirklich gemerkt, dass sie ficht, hat man nicht. Das Schwimmen kam immerhin ein bisschen häufiger vor. Trotzdem hätte beides mehr Fokus haben können, schließlich spielt das Buch an einer Sport Academy.
Monaco als generelles Setting mochte ich sehr gerne, auch wenn bei mir keine richtigen Vibes angekommen sind. Auch die Academy an sich ist eher blass geblieben.
Insgesamt ist »Liars« eine Geschichte mit viel (vorhersehbarem) Drama, die mir persönlich jedoch in vielfacher Hinsicht zu oberflächlich bleibt. Außerdem fühlten sich besonders die Charaktere wie recycelte Figuren aus vorherigen Büchern an, was wirklich schade ist.
Nika und Ambrose haben mich so in ihren Bann gezogen, da sie mega humorvoll sind und sich gegenseitig immer angestachelt haben. Man hat sofort gemerkt, dass die beiden aufeinander stehen, es aber nicht zugeben wollten. Obwohl das Buch wirklich sehr hot war, kam der tiefgründige Part nicht zu kurz. Hinter Nika‘s und Ambrose‘s Handeln stecken echte Ängste, Sorgen und Gefühle, die bestimmt viele Teenanger beschäftigen.💜
Ich habe dem Buch 4-4,5/5🌟gegeben und freue mich sehr zu »Rivals« zurück an die Belladaire Academy zu kommen!
🧶Vorab, ich fand die Einblicke in das Leben von Leistungssportlern, so wenige es auch leider waren, sehr interessant und hätte mir viel viel mehr von der Seite gewünscht. Es kann ja nicht sein, dass das Setting eine elitäre Academy für Sportler*innen sei, nur um dann in Nika‘s Fall zwei Szenen zu zeigen, in denen sie fechtet und Ambrose nur nach dem Schwimmen etwas macht. Hier gab es viel Potential, welches leider nicht ausgeschöpft wurde. Es wurde auch das Thema „Leistungsdruck“ näher verarbeitet auf Ambrose‘ Seite aus und da hätte mehr auch gut sein können, jedoch ist das eine der wenigen Dinge im Buch mit denen im am Ende halbwegs zufrieden war.
🧶Die Charaktere waren krass unsympathisch. Ich konnte Nika und Ambrose wirklich nicht ausstehen. Nika wurde mir bereits in den ersten paar Kapitel durch ihre unnötigen Lügen unsympathisch und ehrlich, auch wenn ihr Trauma es zwar erklärt, so ist es keine Rechtfertigung. Ich bin auch keine Leserin, welche Charaktere in Büchern wegen jedem kleinen Fehler verurteilt, das wäre unsinnig, denn so werden sie ja erst real. Jedoch hat die Autorin nicht viel getan, um Nika sonst anderweitig interessant zu gestalten, sie blieb stattdessen sehr flach und gab einfach nichts her. Für so jemanden roote ich dann auch nicht. Ambrose war nicht viel besser. Es ist schwer Charaktere, besonders männliche, zu mögen, welche sich gegenüber anderen arrogant, großkotzig und unangemessen verhalten. Jedes Mal wenn er den Mund aufmachte bekam ich einen Cringe-Blitz, so schlimm war es. Das kann man nicht ernst nehmen, einen Mann der so mit dir und anderen redet🤮es war mir jedes Mal so peinlich seine Sprüche zu lesen YIKES
🧶Ach, die Romanze, da war ja was. Zumindest dachte die Autorin das beim Schreiben, befürchte ich. Es wurde viel zu schnell von einem Knistern zwischen Nika und Ambrose gesprochen und ich kannte die beiden selbst kaum, also wirklich. Da war absolut gar nichts. Nada. Bis zum bitteren Ende war zwischen Nika und Ambrose nichts zu holen und die Bemühungen der Autorin es so machen zu wollen, haben der Geschichte einen künstlichen, und somit nicht-authentischen Geschmack gegeben. Nichts wurde einem natürlichen Verlauf gegeben und die intimen Szenen zwischen den Protagonisten waren mir einfach unangenehm, von sexy war da nichts zu lesen.
🧶Die Geschichte selbst war langweilig. Mehr kann ich dazu echt nicht mehr sagen😭hätte ich nicht 15 Euro bezahlt, dann hätte ich es nach 200 Seiten abgebrochen.
🧶Der Schreibstil war …. joa, wie jeder andere, ehrlich gesagt. Ich könnte ihn nicht von anderen unterscheiden und das ist leider nicht gut. Dieser hat der Geschichte auch nichts Positives gegeben.
🧶Hätte auch gerne eine Petition gestartet, dass man keine popkulturellen Referenzen mehr in Büchern haben darf😭 ich höre auch die Musik von Taylor Swift, aber mein Gott, nach dem zehnten Mal erwähnen ist irgendwann auch mal gut😭und dass Nika immer noch Riverdale schaut… sage ich mal nichts zu🦶🏼
Wer auf der Suche nach einer guten Romance mit genauso viel Sport-Anteil ist, ist hier leider falsch🙃
Lügen & Geheimnisse und eine elitäre Sportacademy in Monaco ganz nach dem Motto Gossip Girl meets Sports Romance ✨ Ich mochte Nika & Ambrose super gerne, auch wenn mir die Lügen ab einem Punkt doch ein wenig zu viel wurden. Bei Nika hätte ich mir etwas mehr sportlichen Ehrgeiz gewünscht & auch insgesamt hätte es meiner Meinung nach mehr um den Sport an sich gehen können. Insgesamt hatte ich total viel Spaß beim Lesen - das Buch macht definitiv süchtig 🔥 Die Handlung war zwar vorhersehbar, aber es hat trotzdem gut unterhalten! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich freue mich sehr auf die weiteren Teile der Reihe 🤍 (4,5 ⭐️)
Für Nika ist es sehr wichtig, an der Belladaire Academy of Athletes dazuzugehören, aber beinahe alle anderen sind ziemlich wohlhabend und es gehört für sie dazu, einen Sportwagen in der Garage stehen zu haben und regelmäßig Luxusmarken zu shoppen. Also behauptet Nika spontan, dass sie natürlich auch reich ist. Doch Ambrose kommt ihrem Geheimnis auf die Spur und nutzt sein Wissen, um von Nika einen Gefallen einzufordern.
Nika fand ich schon anstrengend. Es ist schnell ersichtlich, dass sie von ihren neuen Freunden unbedingt akzeptiert werden will und sie sieht keine andere Möglichkeit, als vorzugeben, dass sie ebenfalls reich ist, obwohl sie eigentlich mit einem Stipendium an die Belladaire Academy gekommen ist. Was mich daran gestört hat war nicht nur, dass sie ständig neue Lügen erzählt, sondern auch, wie schlecht sie damit umgeht. Zwar plant sie nicht wirklich, immer mehr Lügen zu erzählen, aber sie steckt schon viel zu tief drin und sollte sich mal Gedanken über die Konsequenzen machen. Wenn man so viel lügt, dann sollte man vielleicht irgendwie auf die Idee kommen, etwas mehr darauf zu achten, dass sie nicht sofort auffliegen.
Also kurz: Sie ist auch einfach zu blöd zum Lügen. Aber anscheinend sind die reichen jungen Sportler zu leichtgläubig und zweifeln nie an ihren Aussagen. Dabei hat mich dann schon etwas gewundert, dass sie weder widersprüchliche Dinge erzählt noch sonst etwas, bei dem ihre Freunde stutzig werden. Und das, obwohl sie kaum nachdenkt, bevor sie den Mund aufmacht.
Ihre Beziehung zu Ambrose ist kompliziert. Er ist ihrem Geheimnis auf die Schliche gekommen und ist normalerweise zu nett, um sie bloßzustellen oder zu erpressen, aber er steht unter sehr viel Druck und weiß sich nicht anders zu helfen. Sein Handlungsstrang hat mir schon ein wenig besser gefallen als der von Nika, denn obwohl ich auch seine Aktionen nicht immer in Ordnung fand, konnte ich seine Ängste besser nachvollziehen und auch das Gewicht der Erwartungen seiner Eltern auf seinen Schultern fühlen. Er steht im Schatten seines Bruders und ganz egal, wie gut er ist und wie viel er trainiert, für seine Eltern ist es nie genug und es bedrückt ihn auch sehr, wie auch alle anderen sie ständig vergleichen - und Ambrose schneidet bei diesen Vergleichen immer schlecht ab.
Trotzdem kommen die beiden sich näher, denn Ambrose erpresst Nika zwar, aber er will sie gleichzeitig auch beschützen. Und da er Nikas Geheimnis ja kennt, kann sie ihm auch ihre Gefühle anvertrauen. Ich fand ihre Geschichte nicht ganz überzeugend, obwohl ich sie zusammen eigentlich auch ganz süß fand.
Bei Nika fand ich es außerdem schade, dass neben all ihren Lügen auch ihr Sport gar keine Rolle mehr gespielt hat. Während Ambrose wirklich alles gibt, ist in Nikas Kopf kein Platz für irgendwas außer ihrer Lügen und ihrer Gefühle für Ambrose, sogar ihre Freundschaften kann sie nicht wirklich genießen, weil sie so ein schlechtes Gewissen hat und auch Angst, aufzufliegen.
Das war dann wohl nix 🫥 Charaktere unsympathisch, Setting verschenkt, da es kaum um Sport geht (eher um die Sportklamotten) und die Story hat sich angefühlt, als wäre sie an den Haaren herbeigezogen. Auch die Lüge wegen des Geldes.. naja, bin auch keine 16 mehr 😂 einziger Charakter der mir leid getan hat: Aaron, der war eigentlich ganz nett und wurde nur verarscht - ich muss die Reihe dann wohl doch verkaufen 😂
Die Aufmachung des Buches ist wirklich schön, nur konnte mich der Inhalt leider gar nicht abholen. Die Sprache war mir persönlich zu jugendlich und einfach, was mich schon genervt hat. Vom Inhalt her war mir Nika einfach zu anstrengend mit ihrer ständigen Angst, die ich schon nachvollziehen konnte, nur leider reitet sie sich ja trotzdem immer weiter in die sch***e rein. Bis zum Kern der Geschichte bin ich gar nicht vorgedrungen auch wenn ich mir das Thema denken kann. Die Aspekte der Schule und des Sports kamen mir einfach zu kurz und ich habe mich leider sehr schnell gelangweilt und musste mich regelrecht zum weiterlesen zwingen. Dies war mein zweiter Versuch mit Maren Vivien Haase, auch wenn ich die Autorin sehr sympathisch finde, sind ihre Romane scheinbar nichts für mich. Ich habe das Buch bei der hälfte abgebrochen.
Nachdem mir die "Move District" Reihe von Maren Vivien Haase bereits sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf ihre neue Reihe.
Mir "Liars", dem ersten Teil der Reihe, geht es nach Monaco an die Belladaire Academy of Athletes, wo Nika als Fechterin ihr Studium beginnt. Dort trifft sie auf Ambrose, der als Schwimmer im Schatten seines Bruders Aaron steht, und als er Nikas Geheimnis entdeckt, schlägt er ihr einen Deal vor. Sie soll sich an seinen Bruder heranmachen und ihn so vom Sport ablenken. Doch natürlich kommt alles anders.
Ich habe mich von der Geschichte sehr gut unterhalten gefühlt und auch wenn ich das Verhalten von Ambrose nicht korrekt fand, war er dennoch ein sympathischer Kerl. Auch Nika fand ich sehr sympathisch und man konnte ihre Gründe gut verstehen. Die Liebesgeschichte hat sehr viel Charme und Nika und Ambrose haben eine tolle Chemie. Man merkt die Funken, die zwischen den beiden sprühen, auch wenn die Pläne eigentlich anders sind.
Das Setting war für mich definitiv ein Highlight. Zum einen war die Sportakademie mal ein wenig was anderes und das Thema Sport wird wirklich gut in die Geschichte eingebaut. Dazu kommt das Setting in Monaco, als Ort definitiv etwas anderes, der zum einen Urlaubsfeeling aber auch High Society miteinander verbindet.
Ich bin schon sehr gespannt wie es an der Academy weiter geht und freue mich darauf nach Monaco zurückzukehren.
Meine Review ist bisschen spät aber ich mochte es sehr gerne. Es ging mir bisschen schnell in der Mitte aber das Ende war sehr schön und ich habe auch geweint. 💗🎀🤍
,,Belladaire Academy of Athletes‘‘ - Liars ist der erste Band der Belladaire Academy Reihe von Maren Vivien Haase. Dies ist mein erstes Buch von Maren und es gefällt mir sehr gut! 💜
Das Cover, der Farbschnitt und die Charakterkarte sind ein Traum und wunderschön gestaltet. Marens Schreibstil ist locker und flüssig. Ich habe zwar etwas Zeit gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, aber ab der Hälfte habe ich das Buch ein einem Rutsch durchgelesen.
Das Setting der elitären Sportakademie in Monaco an der Côte d’Azur ist wunderschön. Der Luxus der High Society, die Geheimnisse, der Deal und das Drama waren fesselnd und haben mich an ,,Gossip Girl‘‘ erinnert. Aufgrund der ganzen Lügen fand ich es anfangs schwer, Nika und Ambrose sympathisch zu finden. Im Verlauf des Buches haben die Charaktere aber eine gute Entwicklung durchgemacht. Nikas und Ambroses Beziehung zueinander ist stehts fesselnd, leidenschaftlich und humorvoll. Beide haben aber auch ihre versteckten tiefgründigen Seiten und Schwächen, welche die Charaktere sehr authentisch machen.
Ein paar kleine Kritikpunkte sind, dass mir die Sprache an manchen Stellen ein wenig zu jugendlich ist, dass Nikas Sport Anteil leider etwas zu kurz kam und mir ab einem bestimmten Zeitpunkt die Lügen zu viel wurden. Dessen ungeachtet gefällt mir das Buch wirklich sehr gut und ich freu mich schon auf die weiteren Bände! 💌
„Belladaire Academy of Athletes“ ist eine schöne Enemies to Lovers Liebesgeschichte, mit einer tollen Kulisse in Monaco an der Côte d’Azur und einem flüssigen Schreibstil – perfekt für alle Sports Romance Liebhaber! Eine Empfehlung meinerseits. 🤺🏊🏻♂️
Vielen Dank an das @Bloggerportal für das [ Rezensionsexemplar ] 🤍
das Buch war ein phantastischer Reihenauftakt, mit tollen und authentisch Charakteren, eine süchtig machenden Lovestory, grandiosen Setting, amüsantem Humor und einer Priese Taylor Swift (lieben wir 🤌🏻). Definitiv eine Leseempfehlung
Ich konnte weder dem Schreibstil, noch den Figuren und Dialogen oder der Storyline etwas abgewinnen. Der Sportaspekt war außerdem auch viel zu flach und gefühlt nur da, um dieses absurde Lügenkonstrukt der (sehr kindischen!) Hauptcharaktere voranzutreiben... so hat alles ziemlich oberflächlich und einfach gewirkt. Die zweite Hälfte habe ich auch nur mehr halbherzig überflogen, weil es mich einfach nicht gepackt hat.
Ich habe damals bereits das Debüt von #MarenVivienHaase gelesen und obwohl ich ihre erste Reihe bereits gut fand, habe ich bei Liars - Band 1 der #BelladaireAcademyOfAthletes Reihe gemerkt, was für eine Entwicklung die Autorin hinter sich hat, denn dieses Buch fand ich nicht nur gut, ich fand es großartig! Belladaire Academy 1 hat mich auf ganz andere Weise mitgerissen und in seinen Bann gezogen, so sehr, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen.
Nika war mir von Anfang an sympathisch, zu großen Teilen vielleicht auch, weil ich sie sehr gut nachvollziehen konnte. Ihre Geschichte hat mich berührt, ihre Angst nur umso mehr. Natürlich heiße ich es nicht gut, dass sie in so großem Maße gelogen hat, verstehen kann ich sie dennoch und auch Ambrose hat eine ordentliche Portion Verständnis und Sympathie von mir bekommen, denn auch er hat es nicht leicht und der Druck unter dem er stand hat ihn ganz einfach zu Dingen getrieben, die in komplettem Kontrast zu seinem eigentlichen Charakter standen. Selbstverständlich ließen einige Handlungen in diesem Buch einen schlechten Beigeschmack zurück, dennoch mochte ich den Verlauf der Story sehr. Nika und Ambrose sind trotz Startschwierigkeiten auf einer Wellenlänge, sie sind für den anderen da, sie fordern sich gegenseitig heraus und letzten Endes haben sie sich den nötigen Halt gegeben. Am liebsten mochte ich die Dialoge, die voller Schlagfertigkeit und Funken waren, aber auch die stillen Momente zwischen Nika und Ambrose in denen man merkte wie die beiden sich näher kamen, haben mir gefallen.
Zudem kam noch das besondere Setting oben drauf. Monaco und eine hochkarätige Elite-Uni? Und das ganze dann auch noch für Sportler, also eine Akademie voller Athleten? *haltet mein Buch fest während ich in Ohnmacht falle* Das konnte doch nur gut werden und so war es auch!😍
Band 1 der Reihe war für mich bereits ein voller Erfolg und wenn ich daran denke, dass Band 2 von Lova und Luis handeln soll... ich bin sowas von bereit!✨
Ich kam von Anfang an sehr gut ins Buch rein. Das Setting in Monaco wurde sehr schön beschrieben und auch die Umgebung der Akademie konnte man sich stets gut vorstellen. Während ich Ambrose eigentlich vom ersten Moment an sehr gemocht hab, hatte ich am Anfang etwas Probleme mit Nika. Gerade in den ersten hundert Seiten hat sie sich gefühlt jedes Kapitel irgendwo selbst bemitleidet, was mir schon auf die Nerven ging. Zum Glück hat sich das über das restliche Buch jedoch nicht fortgesetzt und später mochte ich sie auch sehr gern. Die Geschichte, die zwischen den beiden entstanden ist, fand ich sehr unterhaltsam und es gab auf jeden Fall einen Sog, der einen dazu gebracht hat, weiter zu lesen. Gerade die letzten 100 Seiten fand ich sehr gelungen und haben die story noch einmal spannender gemacht. Am Anfang hat man sich ein paar Seiten sparen können. Da wurden viele Seiten mit Telefonaten gefüllt, die ich nicht unbedingt gebraucht hätte. Alles in allem hat es Buch aber einen guten Eindruck bei mir hinterlassen und ich freue mich auf die nächsten Teile.
In diesem Reihenauftakt geht es um Nika, eine junge Fechterin, die ihren Neuanfang an der Belladaire Academy for Athletes sucht. Nach einigen harten Jahren in ihrem alten Leben in Frankfurt, hofft sie dort auf Gleichgesinnte zu treffen. Ambrose, ein aufstrebender Schwimmer, steht seit Jahren im Schatten seines älteren Bruders Aaron. Als er Nikas Geheimnis entdeckt, schlägt er ihr einen Deal vor: Wenn Nika anfängt Aaron zu daten und ihn somit ablenkt und schlechtere Leistungen erzielt, behält er ihr Geheimnis für sich. Geht Nika diesen Handel ein? Wie weit würde sie gehen um ihr Geheimnis zu hüten?
Mich konnte dieses Buch nicht ganz überzeugen. Der Anfang des Buches ist sehr angenehm, wir lernen Nika und Ambrose aus ihren eigenen Sichten kennen und erleben den Start in ihr neues Leben an der Belladaire Academy. Freundschaften werden aufgebaut, Ambrose und Nika lernen sich langsam kennen. Bis dahin hat mir alles sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zu lesen und sie beschreibt gute Szenen, in denen man die Charaktere und das Setting kennenlernt und sich in sie hineinversetzen kann. Einen dicken Pluspunkt gibt es fürs Gendern im Buch, das hat mir sehr gut gefallen.
Alles andere war eher okay. Ich konnte mich im Einzelnen in Nika und in Ambrose hineinversetzen und ihre Beweggründe verstehen. Leider wurde ich mit der Liebesgeschichte der beide gar nicht warm. Die Anziehung habe ich gar nicht gespürt und Ambrose Sprüche fand ich einfach nur höchst peinlich. Es gibt bestimmt viele, die sich richtig in dieser Geschichte fallen lassen konnte, ich gehöre leider nicht dazu.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Ich hab das Buch tatsächlich schon gestern fertig gelesen, da ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Außerdem wurde es gestern dann richtig spannend und es tut mir wieder mal leid, dass ich früher fertig wurde. Aber ich bin froh, da ich mich heute leider nicht ganz aufs Lesen konzentrieren kann. Aber ich fand den Auftakt zu dieser Serie echt toll, dass Setting fand ich auch anders und besonders. Ambroses Handlungen konnte ich zwar teilweise verstehen und nachvollziehen, aber manchmal war es für mich unbegreiflich herauszufinden, was er bewirken möchte. Bei Nika ging es mir ganz ähnlich, wobei ich ihre Gründe die meiste Zeit verstehen konnte, da ich selbst einiges in meinerJugend abbekommen habe. Aber vom Spannungsbogen und der grundsätzlichen Geschichte fand ich es wirklich gut, möchte auf jeden Fall weiterlesen. 4 Sterne
Wenn ich nicht davor Dance into my World gelesen hätte, hätte ich es wohl besser gefunden. Dieses „Ich bin nicht mehr dieselbe wie früher“ erinnerte mich etwas zu sehr an Jade. Die ganze Atmosphäre an der Belladaire Academy fand ich toll und interessant und auch wenn mir alles zwischen Nika und Ambrose etwas zu schnell und unauthentisch war fand ich sie doch ganz süß zusammen.
Das war also der Auftakt zur neuen Reihe von Maren Vivien Haase… und was soll ich sagen: Ich fand ihn toll.
Nika und Ambrose waren tolle Protagonisten! Die Funken konnte ich auf jeden Fall deutlich spüren. Die ganze Clique hat mir auch richtig gut gefallen, gerate der Epilog hat man Herz sehr glücklich gemacht.
Der Schreibstil war wie immer locker und leicht, aber besser als in der vorherigen Dilogie (die war ja leider einfach nicht mein Fall) Das Setting fand ich super, weil es einfach mal etwas anderes war. Die einzige Sache, die ich zu bemängeln habe ist die, dass für mich die Sportszenen viel zu kurz kamen. Die, die vorkamen, haben wir total gut gefallen! Ich hoffe drauf, dass in den nächsten Büchern der Sport auf jeden Fall mehr im Fokus steht. Ich denke hier hätten ein paar mehr Zeilen nicht geschadet. Ansonsten habe ich das Buch total schnell durchgehabt. Ich war direkt von Beginn an in einem Sog und wollte einfach wissen, wie es weiter geht. Der Spiceanteil war für mich genau richtig und die eine Szene: holy guacamoly 🌶️
Ich bin jetzt einfach super hyped auf die Geschichte von Lova und Luis und freu mich sehr drauf! Auch Delphines Buch kann ich kaum abwarten, denn ich habe ihr gegenüber super viele Fragezeichen im Kopf.