Ein weiterer Zeitsprung. Das Paar Arthur und Martha erleben den Wirtschaftsaufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg und haben einen Sohn gezeugt, der seinen 16. Geburtstag feiert. Ein bedeutsames Alter, wie die Hörer an dieser Stelle wissen. Und natürlich wird der Geburtstag kein normaler sein. Es verwundert wenig, dass die Schergen des Greifs wieder ihre Finger ausstrecken, um Arthur zurück in das Reich der Greifen zu zwingen.
An vielen Stellen bleibt das Buch vorhersehbar und es gibt kaum Überraschungen. Dennoch kann Hohlbein den Leser bei Laune halten, wenn er von den Geschehnissen berichtet, die Arthur und seinem Sohn Karl widerfahren. Erst gegen Ende dürfte der Hörer von dem ein oder anderen Ereignis überrascht werden. Zum Glück muss ich sagen, denn ansonsten wäre es ein ganz schön schwacher Abschluss der Trilogie geworden.
Fazit
Am Ende ist dies ein gelungener Abschluss der Trilogie, mit der dem Hörer bzw. Leser Lust auf das Hauptwerk schmackhaft gemacht wird. Ein Unterfangen, das der Hörer angehen sollte, bevor er sich der Serie auf Amazon Prime Video widmet, da nach eigenen Angaben von Hohlbein die Adaption zwar gelungen sei, aber dennoch stark an das andere Medium angepasst werden musste. So oder so ist diese Trilogie eine Empfehlung wert. Egal, ob man das Hauptbuch kennt oder nicht.