Als Will, vlak nadat hij zijn eigen bedrijfje is begonnen, wordt gevraagd een poosje op het buitenverblijf van een excentrieke miljonair te passen, lijkt dat een bijzonder lucratief aanbod. Maar wat zich aanvankelijk aandient als een droombaan, leidt in werkelijkheid tot een gruwelijke ervaring.
Want wat Will niet weet - niet kán weten - is dat zich in de villa een geheime kamer bevindt waar al heel lang een bijzonder artefact voor het oog van de wereld verborgen wordt gehouden. Wat Will ook niet kan weten, is dat dit relikwie wordt begeerd door een groepering voor wie een mensenleven niet telt.
Dit is ook het verhaal van de aardige Saskia, die naast haar eigen restaurant slechts één passie heeft: schermen. Haar wereld wordt op zijn kop gezet als ze tijdens een duel door toedoen van de geheimzinnige Maître diepe sneeën oploopt die zich al spoedig vanzelf sluiten en dan een brandmerk vormen.
Wat Saskia niet weet - niet kán weten - is dat ze al eeuwen wordt gezocht door een duistere macht die tot elke prijs de gave die in haar sluimert tot de zijne wil maken...
Sehr viel von all dem, was Fantasy zu bieten hat, und ehrlich gesagt zu viel davon: Artefakte, Dämonen und Halbdämonen, Gottessöhne, Vampire, Werwesen, böse Sekten, Magier, Visionen, Zeitreisen, Teleportation, Portale in andere Dimensionen und viele, viele, viele Tote. Ein bißchen zu viel des Guten für meinen Geschmack.
Es ist ziemlich viel von allem was magisch ist und definitiv kein Einsteigerbuch in die Welt des Übernatürlichen. Wenn man jedoch Markus Heitz schon kennt und im besten Falle auch Ritus/Sanktum schon gelesen hat kann das Buch richtig Spaß machen.
Blutportale erzählt die Geschichte von Will, einem gläubigen Floristen, und Saskia, einer begnadeten Fechterin und Köchin. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie sich beide auf einer Party wiederfinden, die ganz anders endet, als sich die beiden das vorgestellt haben... In der ziemlich blutigen Geschichte jagen die Protagonisten von Deutschland aus einmal quer über den Globus. Dabei entsteht kaum Leerlauf, ständig passiert etwas, ein Ereignis jagt das nächste - manchmal geht es fast schon zu schnell. Auch so einige Clichés der Dark Fantasy werden bedient (Kultisten, Dämonen, Visionen uvm.).
Insgesamt trotzdem ein unterhaltsames, stellenweise auch humorvolles Buch, größtenteils im gewohnt fesselnden Schreibstil von Markus Heitz.
It was okay. It's an horror thriller which reminds a lot of a very bloody splatter horror movie.
The story was nothing new: a group of fanatics who wanna free a demon from another dimension which shall rule the earth and destroy mankind. Then the other side, the good ones, which wanna stop the fanatics. And another demonic/angelic creature which wanna have its own way. In between some innocent people who have to fight the demon of. Plus werewolves and vampires.
It was exciting even if it also was predictable but a nice read for an afternoon.
Tak vám nevím, za mne lepší tři hvězdy. Mám pocit, že Krvavé brány mají sloužit dokonce něco jako spin-off ke knihám Ritus a Sanctum, ale něco tomu chybí... Zejména bych si dokázal představit, kdyby to bylo rozdělené na dvě knihy a trochu natažené. Takhle mi přijde, že to je všechno hrrr hrrr... Ale každopádně Markus Heitz dokáže člověka napnout, druhá polovina o mnoho lepší (díky akci).
Markus Heitz se řadí k mým nejoblíbenějším a až na poslední novinku jsem od něj přečetl vše. A všechny knihy jedním dechem, on snad ani neumí psát nezajímavě :-D
Was nicht alles im Verborgenen passiert. Wie z.B. düstere Kampfarenen, in denen zwei Fechter gegeneinander antreten, um sich fünf Verletzungen zuzufügen. Organisiert von einer mysteriösen Geheimorganisation, die über schier unendliche Mittel verfügt. Und wenn einer der Kämpfer ins Gras beißt, nun dann passiert es halt.
Eigentlich ist eine der Kämpferinnen eine Köchin, die mehr oder minder erfolgreich eine Gaststätte führt. Die zweite Hauptfigur ist Will, der seines Zeichens Florist ist und gerne ungewöhnliche Wünsche erfüllt. Die dritte Hauptfigur kommt erst ins Spiel, als die Kämpferin Saskia während eines Kampfes gezeichnet wird und plötzlich über außergewöhnliche Kräfte verfügt.
Die Geschichte spielt in der Jetztzeit, wobei die Magie greifbar vorhanden ist. Dazu gehören Wandelwesen oder Vampire (die in der Geschichte eine Nebenrolle spielen) und natürlich Dämonen. Es beginnt ein wenig beschaulich und nach und nach entwickelt sich die Geschichte zu einem doch sehr spannenden Plot. Es gibt in diesem Buch sogar einen Bezug zu den anderen Büchern, wobei die Handlungen nicht aufeinander aufbauen. Diese Bezüge haben eher den Charme des Wiedererkennens, so wie Stephen King das gern praktiziert.
Gelesen wird das Buch wie die anderen von Markus Heitz von Nils Nelleßen. Grundsätzlich gefällt mir seine Stimme, allerdings kommt eine Französin ins Spiel, der er einen französischen Akzent spendiert. Leider nervt dieser Akzent nach einer Weile und leider ist diese Figur in der Geschichte sehr präsent.
Fazit Diese Art der Magie gefällt mir. Keine Werwölfe, keine Vampire (bzw. diese beiden spielen nur eine Nebenrolle), sondern die Magie von Dämonen. Diese ist viel abwechslungsreicher und Markus Heitz hat in diesem Buch so manche Idee einfließen lassen, die sich von anderen Büchern abhebt.
Klappentext Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er ein Dämon ist und seit Jahrhunderten auf sie wartet - denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er erwecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, damit er in seine Heimat zurückkehren kann. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten...
Meine Meinung Das Buch berichtet aus der Sicht verschiedener Personen, in denen Zentrum Saskia Lange und einige Artefakte gab. Saskia ist eine Köchin und eine geübte Fechterin ist, die in einer geheimen Organisation kämpft, da sie der normale Wettbewerb langweilt. Sie ist klug, engagiert, entschlossen und begabt, während sie im Laufe der Geschichte mehr über sich selbst lernt. Ebenso taucht ein Charakter aus "Sanctum" auf (Justine) und auch die Kinder des Judas spielen eine Rolle in der Geschichte. Aber in dem Zentrum der Geschichte stehen Dämonen und Blutportale und andere magisch-begabte Menschen. Das macht die Welt, die der Autor geschaffen hat, noch weitaus spanennder und interessanter. Ebenso gibt es eine kleine Anspielung auf "Die Meisterin"-Trilogie, was durchaus interessant war, da dieses Buch ja deutlich älter ist. Es gibt einige überraschende Wendungen und Entwicklungen, ebenso wie einen kleinen Ausflug in die Vergangenheit. Das macht dieses Buch zu einem spannenden, interessanten Mix, der ein wenig langsam beginnt, aber schließlich spannend und auch ein wenig offen endet.
Bewertung Eine gelungene Fortsetzung mit anderen Schwerpunkten und anderen Thematiken, die mich wirklich gut unterhalten konnte, daher gibt es von mir 4,5 von 5 Würmchen
Markus Heitz & ich das wird wohl nichts. Kinder des Judas klang unglaublich spannend, trotzdem habe ich mich fast ein Jahr durchgequält und wurde am Ender derbe enttäuscht. Um Blutportale bin ich lange im Buchladen herumgeschlichen, mir war es aber immer zu teuer. Irgendwann habe ich es günstig auf einem Bücherbasar erworben und wollte dem Autor eine zweite Chance geben. Während des Lesens wurde mir bewusst, dass dies der dritte Band einer Reihe ist zu der auch Kinder des Judas gehört. Einerseits bin ich für dieses blutrünstige zu alt, andererseits komme ich mir Heitz Schreibstil nicht zurecht. Es ist alles sehr kurz fast schon nüchtern gehalten und gleichzeitig geht es sehr schnell voran. Man hat keine Zeit die Figuren kennen zu lernen (Emotionen bleiben komplett auf der Strecke) oder auch nur eine Verschnaufpause um das Geschehene und die Informationen sacken zu lassen. Man huscht lediglich von einen zum nächsten Ort ohne Verstand. Nein, danke.
Irgendwie überzeugen mich die letzten Bücher von Markus Heitz, die ich gelesen habe, nicht mehr so wie früher die Zwerge oder die Werwölfe. Vielleicht sind die aber auch nur in meiner Erinnerung besser oder ich habe mich langsam an dem Stil sattgelesen. "Blutportale" war kein schlechtes Buch und ich fand es besser als die Drachen-Reihe, aber es reißt mich auch einfach nicht vom Hocker. Außerdem waren die Protagonisten nicht so so mein Ding: Der Florist, der in seiner Freizeit Kampfsport macht und zu sämtlichen indischen Gottheiten betet und die Köchin, die einer geheimen Organisation von Fecht- und Schwertkämpfern angehört?
Es waren mir auch insgesamt zu viele Geheimgesellschaften und Sekten in diesem Buch unterwegs.
Ik weet niet helemaal wat ik van dit boek moet vinden. Het was erg spannend en je blijft wel lezen maar ik baalde een beetje van het snelle einde. Aanrader als je van een slag fantasie en spanning houd
Tja, smaken verschillen blijkbaar. Andere reviews beweren dat dit één van Heitz' mindere boeken is. Nochtans kon dit boek mij veel beter smaken dan Ritus en Sanctum, 2 van Heitz' andere boeken. Om één of andere reden werd ik hier veel meer meegetrokken in het verhaal: het is spannend en komt soms verrassend uit de hoek. Ik heb er in ieder geval erg van genoten!
„Blutportale“ von Markus Heitz ist die Geschichte von Sakia, Will und Justine, die versuchen die Welt vor dem gefürchteten Dämon Belua zu bewahren. Saskia ist eine hervorragende Fechterin. Als sie gegen den seit 30 Jahren ungeschlagenen Maître antritt, ist sie chancenlos. Während des Duells fügt er ihr seltsame Verletzungen zu, die ungeahnte Fähigkeiten in ihr freisetzen. Doch Saskia kann mit ihrer Gabe nicht umgehen, was ungeahnte Folgen hat… „Blutportale“ macht seinem Namen alle Ehre – es fließt Blut, sehr viel Blut. Schon auf den ersten Seiten wird der Leser schockiert. Blutlachen, abgeschlagene Köpfe und andere abgetrennte Körperteile hunderter Personen lassen nicht nur der Protagonistin übel werden. Wer denkt, dass er nach dieser Szene das Schlimmste überstanden hat, der irrt. Immer wieder werden Menschen vorsätzlich oder ausversehen getötet, gefoltert oder verletzt. Teilweise wird es sehr unappetitlich, denn abgebissene Gliedmaßen, eitrige Sekrete oder das teilweise Abziehen der Haut (noch) lebender Menschen kommen hin und wieder vor. Zudem wirkt all dies als handele es sich bei den zahlreichen Opfern um Kollateralschäden. Das Buch ist absolut nichts für Zartbesaitete. Wer mit solchen Szenen jedoch keine Probleme und einen gesunden Magen hat, der bekommt eine interessante Geschichte geboten. Heitz erzählte auf eine dichte, schnelle Art und Weise. Ein Ereignis jagt das nächste, sodass weder die Figuren noch der Leser zur Ruhe kommt. Die Geschichte nimmt oft unerwartete Wendungen und immer wieder tauchen neue Personen und Wesen auf. Man kann den Eindruck gewinnen, dass mehr Wer-Wesen, Vampire und Welten Wanderer auf der Erde leben als Menschen. Das mag für Einsteiger ins Fantasygenre eher gewöhnungsbedürftig sein, doch für den geübten Leser kein Hindernis. Besonders interessant und abwechslungsreich sind Wills Reisen in die Vergangenheit. Sie geben der Geschichte einen historischen Anklang und kommen meist unerwartet. Somit lösen sie die Aufmerksamkeit des Lesers von der problematischen Gegenwart und entführen ihn in eine uns unbekannte Welt. Das alte Venedig wird durch die realistischen Beschreibungen für den Leser lebendig und schockiert und fasziniert gleichermaßen. Mit den Charakteren konnte ich mich in dieser Geschichte kaum identifizieren. Saskia ist eine hervorragende Fechterin und Köchin, Will ein indisch stämmiger, sehr gläubiger Florist und Justin ist gelinde gesagt etwas anders. Doch gerade Justin brachte mich durch ihre unkonventionelle Art oft zum Lachen. Alles in allem schreckte mich das Buch durch die Brutalität immer wieder ab, doch der Ereignisreichtum und Justines lockere Art überzeugten mich zum Weiterlesen. Zur Ausgabe: Die Taschenbuchausgabe enthält ein neunseitiges Interview mit Markus Heitz, so wie eine siebenseitige, gestrichene Szene. Der Autor wirkt sehr sympathisch und auch die Szene ist interessant zu lesen.
Harte Fakten: Autor: Markus Heitz Titel: Blutportale Verlag: Knaur : München Jahr: 2010 Seiten: 686 ISBN: 978-3-426-63687-9
Klappentext: Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen -Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er ein Dämon ist und seit Jahrhunderten auf sie wartet – denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er erwecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, damit er in seine Heimat zurückkehren kann. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles -Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten …
Über den Autor: Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Kein anderer Autor wurde so oft wie er mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet, weshalb er zu Recht als Großmeister der deutschen Fantasy gilt. Mit der Bestsellerserie um “Die Zwerge” drückte er der klassischen Fantasy seinen Stempel auf und eroberte mit seinen Werwolf- und Vampirthrillern auch die Urban Fantasy. Markus Heitz lebt in Homburg.
Meinung: Das erste Mal das ich von Markus Heitz gehört habe war bei seiner Lesung. Ich war noch nie bei einer Lesung gewesen und ging einfach mal hin um zusehen was das denn so ist. Ich fand interessant was Heitz vorgelesen hat, aber das Thema hat mir nicht so ganz gefallen. Doch da fand ich die Kinder des Judas und irgendwie gehört Blutportale da ja mit rein. Naja, irgendwie auch nicht! Und ich hätte es besser auch nicht lesen sollen, es gefiel mir nicht so gut! Die Charaktere sind zwar nett und der Schreibstil ist typisch Heitz, aber ich empfand die Story als sehr verwirrend und irgendwie unstrukturiert. Mir wurden Charaktere, Namen und Orte an den Kopf geworfen und irgendwie kam ich mit der Art und Weise des Geschichtsverlaufs gar nicht zu rande. Als dann noch nach dem HappyEnd die weibliche und der männliche Protagonist ohne Vorwarnung, Verführungszene oder Liebeserklärung ein Paar geworden sind war mir klar, das ich von diesem Buch hätte die Finger lassen sollen. Es mag anderen Dark Fantasy Fans gefallen, aber meine Erwartungshaltungen konnten nicht erfüllt werden.
Fazit: Verwirrendes Dark Fantasy Adventure auf der Jagd nach den Artefakten des Bösen! Es war keine Geschichte für mich, Heitz Fans könnte sie aber gefallen!
Das Buch war eigentlich ganz in Ordnung. Der Schreibstil war solide und die Charaktere symphatisch. Auch konnte ich gut in die verschiedenen Orte und Zeiten eintauchen. Soweit ich weiß ist Markus Heitz ein Autor, der viel recherchiert und das hat man dem Roman auch angesehen. Auch hat mir "Blutportale" Lust auf mehr gegeben. Weiter in die Welt der Werwölfe und Vampire einzutauchen hört sich alle Male interessant an. Außerdem habe ich gehört, dass Justine, mein eindeutiger Lieblingscharakter, in Sanctum/Ritus vorkommt weswegen ich mir die Bücher wahrscheinlich besorgen werde. Normalerweise habe ich etwas gegen Vampire in Büchern, aber auch nur wenn sie romantisiert werden. Die Vampire hier haben weitaus besser das blutsaugende Monster gezeigt, dass sie wirklich sind. Weil mir das so gut gefallen hat werde ich mir ziemlich sicher auch die "Die Kinder des Judas" Reihe kaufen. Allerdings habe ich auch einen Kritikpunkt, der auch schon von einigen anderen Lesern genannt wurde: Einige Stellen sind zu verwirrend! Es passiert manchmal einfach zu viel auf einmal und man hat keine Ahnung mehr was genau los ist. Das wird vor allem zum Ende hin schlimmer. Auch hat mich das Buch nicht so sehr gefesselt. Im Prinzip war die Story gut und auch der Schreibstil, wie oben schon genannt, nicht schlecht. Aber ich habe wirklich lange gebraucht um das Buch zu beenden. Vor allem die ersten Kapitel haben sich für mich ziemlich in die Länge gezogen. Ich weiß nicht ob es an mir oder am Buch lag, aber ich dachte, ich merke es Mal an.
Ob ich das Buch weiterempfehlen kann? Ich würde sagen: Ja. Auch wenn es Kritikpunkte gab, ist das Buch eigentlich nicht schlecht und ich konnte auf jeden Fall die Charaktere und die verschiedenen Szenerien genießen.
Saskia arbeitet als Köchin, ist eine leidenschaftliche Fechterin und führt ein ganz normales Leben. Das ändert sich, als sie bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen Levantin antritt. Mit seinem Degen fügt er ihr einige tiefe Schnitte zu, die sich schon nach kurzer Zeit von selbst schließen. Saskia ahnt nicht, dass ihr Gegner ein Dämon ist, der seit Jahrhunderten nach ihr sucht – denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nun von -Levantin geweckt wurde. Er will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, durch die er endlich in seine Heimat zurückkehren kann. Doch niemand hat Saskia auf ihr dunkles Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten
Als ich das Buch anfing, hätte ich es beinahe wieder weggelegt. Es wurden nur Leichen beschrieben, die verstümmelt waren. Aber wenn man sich durch den ersten Teil durchgelesen hat, ging es spannend weiter. Insgesamt ist es nicht mein Fall, da das Buch doch selbst für Fantasy ganz schön abgedreht ist. So ist jedenfalls mein Empfinden gewesen.
Was mich begeistert hat, waren die Querverweise zu den Büchern Sanctum und "Kinder des Judas". Und das sind zwei Bücher die ich nie in Einklang gebracht hätte.
Het boek begint goed. Erg goed. In die mate dat ik er veel van verwachtte. Maar na het eerste grote stuk (waarin je vooral de setting en de personages leert kennen) worden het steeds maar variaties op een zelfde thema en dat stelde mij wat teleur. Het leest vlot en het is goed geschreven / vertaald, maar op den duur heb je het wel gehad en mij bekroop het gevoel dat ik een film in boekvorm aan 't lezen was. Een film met veel special effects maar wat te weinig originaliteit. Desalniettemin aangename lectuur, maar ik was toch wat opgelucht toen ik blz. 526 omdraaide...
Halten Sie sich bitte von diesem Buch, sofern irgends möglich, fern; es liegt nicht nur in meinem, sondern auch in Ihrem eigenen Interesse, da Sie sich zweifellos vor einem quälend langsamen Hirntod bewahren wollen.
Notiz: Meine Ausgabe dieses Buches besitzt genau 666 Seiten. Wenn das keine Absicht ist, weiß ich auch nicht weiter. Ich finde das einfach nur kindisch, um das Mindeste zu sagen.
Niet uitgelezen, geraakt tot ergens in de 100 pagina's, maar de personages zijn niet echt leuk, en ook de nederlandse vertaling vind ik nogal slecht ge-edit.