Vielleicht liegt es daran, dass es nur ein kurzer Prolog zu einem anderen Buch ist, aber ich fand es wenig enttäuschend. Die Szenen waren nicht wirklich ausgearbeitet und die Verbindung zwischen ihnen fehlte.
Es gibt auch nicht wirklich ein verünftiges Ende, das Ganze hängt irgendwie in der Luft, und der Zusammenhang mit Children of the Sky ist auch nur lose erkennbar. Dies hat Vernor Vinge wohl mehr als eine Art Pflichtübung gesehen.