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Normannentrilogie #1

Tochter des Nordens

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Gegen ihren Willen muss Runa ihre norwegische Heimat verlassen und mit ihrem Vater in die Normandie aufbrechen, wo sich dieser Reichtum und eigenes Land erhofft. Als er kurz vor der Ankunft unerwartet stirbt, ist Runa in der Fremde ganz aufsich allein gestellt. Das Schicksal führt sie mit der fränkischen Prinzessin Gisla zusammen, als diese in höchster Gefahr schwebt. Runa gelingt es, Gisla zu retten, und diese bietet ihr einen Pakt an: Wenn Runa sie sicher und unentdeckt zuihrer Mutter geleiten kann, wird sie in ihre Heimat zurückkehren können. Die beiden wissen nicht, dass verborgene Feinde ihnen beiden derweil nach dem Leben trachten ¦

526 pages, Paperback

First published October 14, 2011

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About the author

Julia Kröhn

46 books16 followers
Also writes under the pen names Leah Cohn, Carla Federico, Katharina Till and Sophia Cronberg.

Julia Kröhn ist eine österreichische Romanautorin.

Kröhn studierte Geschichte, Philosophie, Theologie und Religionspädagogik. Kröhn schreibt Genreliteratur: Historische Romane, Familiensagas, romantische Fantasyliteratur, Kinder- und Jugendbücher. Für jedes Genre verwendet sie ein anderes ihrer Pseudonyme: Sophia Cronberg, Leah Cohn; Carla Federico; Katharina Till. Zu jeder ihrer Identitäten verwenden die jeweiligen Verlage ein anderes Autorenfoto.

Kröhn arbeitet außerdem als Fernsehjournalistin und wohnt mit Kind und Lebensgefährtem in Frankfurt-Nied. Für Im Land der Feuerblume erhielt sie 2010 den Corine-Publikumspreis.

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Suidpunt.
176 reviews5 followers
February 24, 2018
Afrikaans:

In vele opsigte herinner hierdie roman my aan die Griekse mitologie wat al amper so deel van die Duitse letterkunde is: sekere karakters is nou eenmaal gebore en bestem om op 'n tragedie af te stuur (met 'n sprankie hoop), en so is dit nou maar. C'est la vie. Nooit gedink één mens kan soveel vyande hê nie. Nee, die hele heelal is teen jou gekant. Sekere aspekte herinner my selfs aan "Die Wolke", waar absoluut niemand anders hul eintlik aan Janna-Bertha kan skeel nie. In elke verbyganger en vreemdeling steek daar gevaar. En ook hoe belangrik selfstandigheid is in hierdie wrede individualistiese wêreld word benadruk. (Jammer, maar was die Middeleeuers nie eintlik meer kollektief ingesteld nie?)

Aanvanklik dag ek: twee mense wat na twee dae, weke, miskien selfs maande nie oor iets kan saamlag nie, skeel iets drasties mee. In hierdie opsig is die roman bietjie te ernstig. Eers heelwat later begin die karakters, en die leser, ontdooi. Ek moet met Steffi | Lesenslust saamstem: dit is my eerste historiese roman wat ek lees - en dit kos nogal wat "inspanning en deursettingsvermoë". Gelukkig begin ek nou eers Duits leer, so wat as hogere en plat taal beskou word, kan ek nie eien nie. Moet wel sê, my woordeskat het aansienlik uitgebrei.

Dat Thure en Taurin telkemale hul opwagting uit die niet maak, het my ietwat frustreer - juis omdat hulle onoorwinbaar geskilder word (ek wou hulle name elke keer doodkrap). Soos die seisoene verander het, het my stemming ook saam met die boek verander - somer was vir my die mooiste deel.

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English:

This novel reminds me in many ways of the Greek mythology, which is almost part of the German literature nowadays: certain characters are born and destined for tragedy (with a little bit of hope), and so it is. C'est la vie. I never knew one person can have so many enemies. No, the whole universe has turned against you. In some way, it reminds me of "Die Wolke"; absolutely nobody actually cares about Janna-Bertha. Danger lurks in every passer-by and stranger. And also how important self-reliance is in this cruel individualistic world. (Pardon, but I thought the people from the Middle Ages were more collectively orientated?)

At first, I thought: there is something wrong with two people who cannot laugh about something in two days', weeks' or even months' time. In this case, the novel is a bit too serious. It is only later that the characters, and reader, starts to unwind. I have to agree with Steffi | Lesenslust : it is my first historical novel I read - and it takes some "effort and endurance". Luckily I am only a beginner of German, so in this way I cannot recognise what is considered Hochsprache or Platt. I have to add, the book extended my vocabulary quite much.

The return of Thure and Taurin every time out of nowhere frustrated me - because they were sketched as invincible (I wanted to scratch out their names every time). My mood changed with the seasons in the book - summer was the best part.
Profile Image for Steffi | Lesenslust.
141 reviews18 followers
October 23, 2011
~*°..911, Die Hafenstadt Rouen im Norden Frankreichs..°*~

Zwei Frauen, ein Schicksal.

Runa ist eine junge Frau aus Norvegur. Sie lebt ein einfaches Leben und ist dennoch glücklich. In der Natur fühlt sie sich geborgen, der Wechsel der Zeiten hat sie hart und widerstandsfähig gemacht. Doch als ihr Vater sie dazu zwingt, mit ihm ins südliche Nordmännerland auszuwandern, begegnet sie ihm mit Widerwillen. Sie hasst es, ihre Heimat verlassen zu müssen und muss sich dennoch fügen. Auf hoher See bleibt ihr kaum Zeit, sich mit dem Gedanken an eine Umgebung anzufreunden, denn ihr Vater wird ermordert und Runa bleibt plötzlich alleine zurück. Sie sieht nur einen Ausweg: der Sprung ins Meer und das Land in nicht allzu weiter Ferne...

Gisla ist die uneheliche Tochter des fränkischen Königs Karl und lebt das Leben einer Adeligen. Doch als ihr Vater sie an den Wüstling Rollo, dem Anführer der Nordmänner, verspricht, beginnt ihre heile Welt zu bröckeln. Ein gemeinsamer Plan mit ihrer verzweifelten Mutter Fredegard verhilft ihr, der Hochzeit mit Rollo zu entkommen. Vorerst. Denn was anfänglich erfolgreich scheint, bringt sie bald schon in ein riskantes Unterfangen und der eigentliche Kampf beginnt erst jetzt...

Der Kampf ums Überleben.


~*°..Meine Meinung..°*~

Julia Kröhns Roman kostete mich anfangs sehr viel Überwindung und Durchhaltevermögen. Als unerfahrener Leser von historischen Romanen gestaltete "Die Tochter des Nordens" mir meinen Einstieg in das Genre nicht unbedingt einfach. Die Sprache erschien mir anfangs übertrieben hochgestochen und unnötig ausschmückend, später relativ ruppig und ordinär. Nicht immer gelang es mir, dem Verlauf der Geschichte auf Anhieb zu folgen. Ich musste zurückblättern, Kapitel erneut lesen und Notizen machen. Aspekte, die mich den Roman weitaus später beenden ließen, als ich die ohnehin sehr umfangreiche Geschichte von 528 Seiten im Normalfall beendet hätte. Doch kommt Zeit, kommt Rat. Denn mit jeder Seite des Buches gelang es mir, den Ereignissen besser folgen zu können. Die Geschichte gewann an Fahrt und ließ mich bald schon eintauchen, in eine längst vergangene Epoche. Mit der Zeit begriff ich, dass die Grundverschiedenheit der angewandten Sprache durchaus gewollt war. So schenkte die Autorin den unterschiedlichen Naturen der Protagonisten Autentizität und Lebendigkeit zugleich. So schlägt sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

Kröhn entschied sich zu einem stetigen Wechsel der Zeiten. So findet der Leser sich in verschiedenen Zeiten der Geschichte wieder. Historische Zeitpunkte, die 25 Jahre auseinander liegen und durchweg für eine Menge unbeantworteter Fragen sorgen. Doch damit gelang es ihr, den Leser Teil der Geschichte werden zu lassen. Ihn mitfiebern, miträtseln und Weggefährte der beiden Frauen werden zu lassen. Auch der Wechsel der Standorte und der Erzählperspektiven sorgte für ordentlich Verwirrung und zwang den Leser unweigerlich, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen. So erzählen uns nicht nur Runa und Gisla ihre Geschichte, sondern auch ein Dritter von den Ereignissen in einem Kloster Saint Ambrose in der Normandie im Jahr 936. Das Zuhause einer Äbtissin, die mehr in die Geschichte verwoben ist, als es anfänglich scheint.

Kröhn gelingt es in ihrer Geschichte sehr gut, mit dem Leser zu spielen. Sie steigert seine Neugierde ins schier Unermässliche. Durch den Sprung durch die Zeiten verleiht sie der Geschichte zudem nicht nur Abwechslung und Spannung sondern schenkt ihr auch den Hauch des Ungewissen. So wurden Geheimnisse sehr spät gelüftet und zogen sich allgegenwärtig durch die Geschichte. Der Kontrast der Hauptprotagonisten prägte die Geschichte. Ihre persönliche Lebensgeschichte und Vergangenheit ließ mich eine Menge historischer Begebenheiten und Details erfahren und zumindest ein bisschen Blut für historische Romane lecken, wennauch ich Romane aus anderen Genres bevorzuge.
Profile Image for Izida.
124 reviews50 followers
March 2, 2016
Нищо особено, книгата разказва за съвместното оцеляване на една северна жена и една християнка, дава кратки исторически факти и разказва накратко някои северни легенди. Надявах се на повече достоверни исторически факти и повече от северните легнди, но, уви, получих описания на кой кога му се ловува, кой къде спи и др. злободневни нещица... Впрочем, определено не е "Под знака на любовта", както издателство Millenium твърди. Единствената "еротична"/"любовна" сцена беше към края (между мъж и жена), и освен ако не става въпрос за платонична любов на жени хомосексуалистски - не знам защо са "лепнали" този знак на любовта.
Все пак ми хареса изграждането на героите: Гизла ме дразнеше, Руна ми харесваше, Таурин малко ме обърка, но и той ми допадаше, а всеки път, когато четях за Туре, си представях Флоки от сериала "Vikings" (2013) :D
Имаше и няколко добре описани размишления върху аспекти от живота и емоции, и така - 2 от 5 звезди - за мен "It was ok" (очаквах нещо различно, но авторката пише добре - просто зависи с каква нагласа ще се чете и каква информация очаквате да получите).
Приятно четене.
86 reviews
September 19, 2011
Ein historischer Roman, der nicht so schwülstig daherkommt wie die meisten. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei Frauen im Norden Frankreichs.
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