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Seine Toten Kann Man Sich Nicht Aussuchen[Eine Polizistin Erzählt]

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Einsatzstichwort »hilflose Person«. Ein dunkles Treppenhaus, leises Wimmern und keine Ahnung, welches Schreckensszenario sich hinter der Wohnungstür verbirgt. Einsatzstichwort »gefährliche Körperverletzung«. 30 Männer schlagen sich betrunken die Köpfe ein. Ausgang ungewiss, nur eins ist klar: Unverletzt wird Janine Binder heute nicht nach Hause gehen. Seit sie 16 ist, ist die 30-Jährige als Polizistin im Einsatz – und kann heute schon nicht mehr zählen, wie viele Tote sie gesehen hat. Trotzdem
würde sie mit niemandem tauschen wollen. Ihr Job ist hart – aber unverzichtbar.

224 pages, Paperback

First published January 1, 2011

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Profile Image for Alice.
232 reviews34 followers
April 6, 2019
Klappentext: "Einsatzstichwort »hilflose Person«. Ein dunkles Treppenhaus, leises Wimmern und keine Ahnung, welches Schreckensszenario sich hinter der Wohnungstür verbirgt.
Einsatzstichwort »gefährliche Körperverletzung«. 40 Männer schlagen sich betrunken die Köpfe ein. Ausgang ungewiss, nur eins ist klar: Unverletzt wird Janine Binder, 30 Jahre, 158 cm groß, heute nicht nach Hause gehen.
Geschichten voller Spannung und Dramatik, die einen Blick in die Abgründe unserer Gesellschaft gewähren."

Ich habe bereits ein paar ihrer Erlebnisse in den Büchern Jeden Tag Den Tod Vor Augen. Polizisten Erzählen sowie Die Angst ist dein größter Feind : Polizistinnen erzählen von den Polizei-Poeten gelesen.

Hach, es ist ein tolles, spannendes, trauriges und eindrückliches Buch, über die interessanten Gründe, wie sie überhaupt zur Polizei gekommen ist und die diversen Einsätze, die sie sich von der Seele schreiben muss, um sie zu verarbeiten. Im Anschluss gibt sie zusätzlich einen Einblick in drei normale Schichten mit ihren empathischen Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Revier Köln-Porz. Der oben erwähnte Klappentext hält absolut alles was er verspricht.

Ich mag ihren "persönlichen" Schreibstil sehr und ihre Geschichten lassen sich hervorragend und sehr flüssig lesen. Jetzt, als ich diese Rezension schreibe, bin ich immer noch etwas aufgewühlt durchs Lesen und miterleben der Ereignisse. Gleich in der ersten Geschichte möchte ich mich dem Sanitäter mit seinem "FUCK!" anschließen! Das trifft meine Gedanken zu einigen Vorfällen (und vor allen Dingen Personen!) sehr gut. Ich wünschte, das Buch ginge länger. Auch, wenn es ein seltsamer Wunsch ist, wenn man den Inhalt kennt/erahnen kann.

Ich mag das Buch. Und die Autorin. Sehr.
Und ich bin dankbar, dass sie -trotz allem- immer noch für uns da ist <3
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