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Ghost Lover

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"Wer will schon ein altersschwaches Cottage aus dem 17. Jahrhundert besitzen, in dem es obendrein noch spukt?" Mit diesen Worten versucht Steven Stapleton, Viscount Wyndham, der Autorin Ella den ehemaligen Witwensitz der Stapletons abzuluchsen. Ella verliebt sich auf den ersten Blick in das romantische Cottage in Kent, das sie überraschend geerbt hat. Die Spukgeschichten, die sich um das Haus ranken, und die penetrante Aufdringlichkeit Steven Stapletons schrecken sie nicht ab. Als sie tatsächlich dem Geist des Cottages begegnet, ist sie hingerissen, denn die Spukgestalt ist der Offizier Marcus Stapleton, ein Vorfahr Stevens, und noch dazu höllisch attraktiv! Was hält Marcus im Diesseits fest? Liegt die Lösung in seinen verlorenen Erinnerungen? Doch nicht nur ihr geisterhafter Liebhaber hält Ella auf Trab, sondern auch die Spukstimmen, die ihrer beider sinnlichen Nächte stören, und die Schlägerbande, die es auf Ella abgesehen hat. Als ob das noch nicht genug wäre, taucht auch noch ein Geisterjäger auf, der es sich in den Kopf gesetzt hat, Ellas Hausgeist zu erlösen. Aber wollen Ella und Marcus das Rätsel um Marcus' Vergangenheit überhaupt lüften und riskieren, für immer getrennt zu werden?

200 pages, Paperback

First published September 12, 2011

4 people want to read

About the author

Ivy Paul

56 books3 followers

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Community Reviews

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
651 reviews6 followers
March 22, 2019
Cover:

Das Cover gefiel mir direkt sehr gut. Es zeigt mal keine Person, sondern eine Uhr mit altem Ziffernblatt, verschnörkelte Schrift, Rosen und einen schönen blau/rosa Hintergrund. Mir gefällt die Art der Gestaltung und es passt meiner Meinung nach direkt gut zum Titel, es wirkt auf eine bestimmte Art und Weise magisch/ mystisch und macht mich neugierig. Auch die Buchbeschreibung ist gut gewählt, wobei besonders der letzte Satz „Kann ihre Liebe Zeit und Raum überwinden?“ sich meiner Meinung nach besonders gut im Coverbild wiederspiegelt.

Schreibstil:

Da es nicht meine erste Geschichte der Autorin war, ist die Messleiste natürlich hoch gesteckt, aber wie kaum anders zu erwarten, hat mich die Autorin mit ihrer Geschichte wieder voll und ganz überzeugt. Sie hat einen sehr lockeren und flüssigen Schreibstil, wobei man sich auch jederzeit die Situationen absolut bildlich vor Augen vorstellen kann, was mir beim Lesen immer sehr wichtig ist. Auch die hier geschaffenen Charaktere wirken wieder absolut authentisch und schließt man als Leser schnell ins sein Herz. Auch wenn man einem Geist ja nicht in echt begegnet 😀 Euch erwartet hier wieder eine wunderbar ausgearbeitete und mit viel Liebe zum Detail geschriebene Story, die tolle Charaktere geschaffen hat, an einer tollen Kulisse spielt und mit einem Hauch von Mystik und dem richtigen Maß an Romance überzeugen kann. Es gibt Momente, die ich packend mitfiebern lassen, man selbst ist neugierig, gewisse Sachen ans Licht zu bringen, dann gibt es natürlich auch die leidenschaftlichen Momente, aber ebenso gibt es Momente die unter die Haut gehen und auch schnell mal die Sicht verschwimmen lassen…

Zur Gestaltung möchte ich noch erwähnen, dass mir die Kapitelanfänge sehr gut gefielen, warum? Schaut selbst ins Buch hinein 🙂

Charaktere/Story:

Ich möchte gar nicht viel verraten, denn Ella und Marcus ihre Story solltet ihr selbst erlesen. Ella reist auf das geerbte Collage in England und trifft dort auf den Geist Marcus, er ist zwischen Jenseits und Diesseits gefangen. Bei Ella kann er als Mensch erscheinen und es entwickelt sich eine unglaubliche Bindung… doch diese entstehende Liebe hat doch so gar keinen Bestand oder? Es gibt viel aufzudecken, viel zu überwinden und einfach eine mitreißende Story über eine Liebe, die die Zeit durchbricht zu lesen..

Fazit:

Eine tolle und mitreißende Fantasy Lovestory, die man einfach lesen muss. Die Autorin hat eine wunderschöne Atmosphäre geschaffen, liebevolle Persönlichkeiten und eine stimmige Handlung die Raum und Zeit miteinander verschwimmen lässt. Von mir 5 von 5 Herzen ♥♥♥♥♥
Profile Image for Juli.
426 reviews18 followers
October 28, 2013
Ghost Lover ist ein erotischer Roman der von Ivy Paul verfasst wurde. Viele erotische Romane schaffen den Absprung von der Erotik nicht, und haben ansonsten keine Handlung, nicht so Ghost Lover. Hier hat mich vorwiegend die Geschichte um die Protagonistin Ella begeistert, die in ein verträumtes Cottage zieht und dort ihre große Liebe kennen lernt.

Auch bei Ghost Lover hat das Cover den Ausschlag gegeben auf das Buch aufmerksam zu werden. Doch die Kurzbeschreibung hat mich schließlich voll und ganz überzeugt.
Seit meine Mutter mich immer dazu gezwungen hat mit ihr Rosamunde Pilcher zu schauen, bin ich ein großer Südengland Fan, denn die Landschaft spricht einfach Bände. Umso mehr war ich von Ivy Pauls Landschaftsbeschreibungen begeistert und wurde förmlich süchtig nach ihrem Buch.

Die Protagonistin Ella ist Autorin und erbt von ihrer Tante ein Cottage in England. Als sie dieses begutachtet verliebt sie sich sofort in dieses Blumenparadies und zieht prompt ein.
Doch das wunderschöne Cottage hat nicht nur Vorteile, denn ihr Nachbar Steven Stapleton, Viscount Wyndham versucht Ella das Cottage abzukaufen und zusätzlich spukt es dort jede Nacht, sodass ihr das Schlafen immer schwerer fällt. Doch schließlich lernt sie ihren Hausgeist Marcus kennen und mit Marcus enden auch die einsamen Nächte. Marcus und Ella verlieben sich in einander und verbringen wundschöne gemeinsame Stunden, aber auch diese Liebe hat seine Kertseite, denn wie ist Marcus wirklich ums Leben gekommen?

Dies ist mein erster Roman den ich von der in Augsburg lebenden Autorin Ivy Paul lese und ich muss sagen, dass sie mich mit Ghost Lover voll und ganz begeistert hat. Ivy Paul schreibt sehr flüssig und ihre Beschreibungen von den Handlungsorten ist einfach nur göttlich. Ich habe mich gefühlt als seie ich mitten im Geschehen, als würde ich selbst in dem wunderschönen Witwensitz wohnen und auf den malerischen, märchenhaften Garten schauen.
Die Blumen konnte ich förmlich schon riechen. Auch sehr gut gefallen hat mir die Idee mit den Bedeutungen von Blumen, die als Überschrift jedes Kapitel verzierten. Ich habe mich sehr in Ivy Pauls bildlichen Schreibstil verliebt, der sowohl malerisch-romantisch als auch hocherotisch ist.
Ivy Paul hat genau das richtige Maß an Erotik in ihrem Roman angewandt, fast schon ein klein wenig zu viel. Denn an einigen Stellen nervten die Innigkeiten zwischen Marcus und Ella schon ein bisschen, aber das hat Ivy Paul wieder durch andere Handlungen ausgeglichen.
Der Roman ist nicht noch mit Erotik bestückt, sondern auch die Romantik und der Humor kamen keinesfalls zu kurz. Besonders durch Marcus altertümlichen Sprachgebrauch musste ich oft gegen Lachtränen an kämpfen. Eine meiner Lieblingsstellen zitiere ich hier nun einmal, denn hier war ich erst sehr entsetzt und dann musste ich einfach lachen, und ich denke es würde jedem von euch so gehen:

Energisch betrat sie das Haus, ging in die Küche und holte eine unterarmlange Salami aus dem Kühlschrank. "Musst du eben Abhilfe schaffen", drohte sie der Salami an.
Kurze Zeit später stand sie am Fenster und biss genüsslich in ein Salamibrot. (Zitat, S. 86)


Ivy Paul hat ihren Roman mit einem Hauch von Spannung bedacht, denn der mysteriöse Mord an Marcus beschäftigt Ella und ihre Freundin über das komplette Buch. So auch den Leser, denn ich wollte unbedingt erfahren, wer dem armen Marcus denn sowas angetan hat.
Zum Ende des Romans hat die Autorin schließlich auch noch meine Tränendrüsen betätigt, denn ich konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Dabei hat das Buch ein schönes Ende, ein ZU schönes Ende. Mir hat dies jedenfalls sehr gefallen. Im Gesamtbild konnte ich nicht sagen, dass mir irgendetwas an Gefühlen gefehlt hat, denn ich habe gelacht, geweint, geschmunzelt und mich in die Personen und Landschaft verliebt.

Zu den Personen kann ich einfach nur schreiben, dass man sie lieben muss. Die Protagonistin Ella ist als emanzipierte, ergeizige und selbstständige Frau zu beschreiben, die enttäuscht von der Männerwelt und der Liebe ist. Doch als sie Marcus kennen lernt ändert sich dies schlagartig. Sie lässt sich von ihm sogar auf Händen tragen und das meine ich wortwörtlich.
Durch Marcus verändert sie sich immer mehr. Sie wird eher ängstlich und klammerte sich förmlich an Marcus, sie hatte ständige Angst ihn zu verlieren, was für den Leser mehr als nachvollziehbar ist. Gehasst habe ich hingegen Steven Stapleton, Viscount Wyndham. Er ist total schmierig und bösartig, nur um seinen Profit zu bekommen würde er über Leichen gehen.

Alles in allem kann ich Ghost Lover nur empfehlen, auch an Leser, die normalerweise eher nicht zu erotischen Romanen greifen.
Profile Image for Book-addicted.
890 reviews
July 20, 2012
Inhalt
Die Autorin Ella erbt unverhofft ein altes Cottage im schönen England und macht sich sofort auf die Reise um es zu besichtigen. Dort angekommen verliebt sie sich auf den ersten Blick in das wunderschöne Haus und verbringt direkt ein paar Tage dort. Unterdessen versucht Steven Stapleton, Viscount von Wyndham, ihr
den alten Witwensitz abzuluchsen, indem er ihr Schauergeschichten erzählt - Ella jedoch lässt sich nicht abschrecken und verneint den Verkauf. Eines Tages begegnet sie jedoch tatsächlich dem Geist des attraktiven Marcus Stapleton, einem Vorfahren des aufdringlichen Viscounts und erschrickt erstmal fürchterlich. Nach und nach kommen sich die beiden jedoch näher, lernen sich besser kennen und bald schon beginnt eine erotische Liebschaft zwischen den beiden. Doch nicht nur der Geist hält sie auf Trab, auch eine Schlägerbande, die es auf Ella abgesehen hat, Geisterhafte Stimmen (die nicht von Marcus stammen) und der aufdringliche Steven Stapleton setzen ihr gehörig zu...
Fazit
Bei "Ghost Lover" handelt es sich um einen erotischen Roman der Autorin Ivy Paul. Bisher hatte ich noch keinen Roman dieser Art gelesen und ging an das ganze doch ein bisschen skeptisch aber sehr neugierig heran. Die Geschichte, auch die Nebenaspekte sind durchaus interessant, zeitweise auch sehr spannend. Außerdem liest man wunderschöne Beschreibungen des alten Cottage's und kann es sich richtig gut vorstellen - zeitweise fühlt man sich, als ob man dort wäre und all die Eindrücke selbst mitnehmen könnte. Auch die erotischen Szenen zwischen Marcus und Ella sind wunderschön ausgearbeitet und wirken keinesfalls obszön oder billig. Einzig die Häufigkeit der sexuellen Handlungen der beiden hat mich dann doch irgendwann regelrecht genervt, leider weiß ich jedoch nicht ob dies in erotischen Romanen generell einfach der Standard ist, oder ob es hier wirklich sehr häufig vorkommt. Irgendwann hatte ich zumindest den Eindruck dass der Autorin selbst keine neuen Ideen mehr kamen und so einfach nur die Orte gewechselt und die Textpassagen stellenweise komplett übernommen wurden - aber das nur so als kleine Kritik.
Der Humor fehlte bei diesem Roman ebenfalls nicht, so manche Szene brachte mich sehr zum Schmunzeln und die Seiten flogen nur so dahin. Die Charaktere waren alle überaus schön und liebevoll beschrieben, besonders Marcus Stapleton - er war der perfekte Gentlemen und brachte etwas altertümlichen Schwung in die sonst so moderne Geschichte. Seine Sprache und sein besonderes Auftreten machten ihn einfach zu etwas besonderem und glichen das gegen Ende etwas weinerliche Verhalten der Hauptprotagonistin wieder aus.
Ella selbst sollte eine selbstständige, emanzipierte Frau darstellen, was die meiste Zeit des Buches auch ganz gut rüberkam. Gegen Ende jedoch (nur um den vorhergehenden Satz einmal aufzugreifen) wird sie eher weinerlich, ängstlich und sehr anhänglich, was ich eher als störend betrachtete, vorallem weil ich mich nicht wirklich in sie hineinverstetzen und ihre Emotionen nachempfinden konnte.
Die Nebengeschichte mit der Schlägerband fand ich durchaus gelungen und sehr interessant, es peppte die Geschichte etwas auf und verlieh dem ganzen ein wenig Würze. Besonders gut gefallen hat mir auch die "Sprache der Blumen", die Marcus immer wieder anwendet und gegen Ende auch wunderschön erklärt - ich persönlich werde mir das in Ehren halten und in Zukunft etwas mehr über die Bedeutung der einzelnen Blumen nachdenken, bevor ich sie verschenke (auch wenn die meisten vermutlich keine Ahnung davon haben). Sonistge Charaktere, wie Sophie, Beth oder Steven Stapleton fand ich sehr schön gestaltet, allerdings mit relativ wenig Tiefgang - man merkt, dass sie alle wirklich nur als Nebencharaktere gedacht sind. Dies störte mich als Leser jedoch relativ wenig, im Prinzip waren ja auch nur Ella und Marcus als Figuren wirklich von Bedeutung.
Insgesamt bin ich von der außergewöhnlichen Sprache (durch Vermischung von "Moderne" und "Altertum") und dem Inhalt jedoch durchaus überzeugt und könnte mir gut vorstellen in Zukuft öfter Bücher dieses Genres zu lesen - irgendwie habe Gefallen daran gefunden! Die Kapitel an sich waren ausreichend lang und an den richtigen Stellen gesetzt, die Sprache war gut verständlich und sehr sehr schön ausgearbeitet. Einzig die Schrift hätte etwas größer sein können - bei Müdigkeit waren die Buchstaben doch manchmal schwerer zu entziffern. ;-)
Profile Image for buchverliebt .
511 reviews12 followers
April 1, 2012

Auch, wenn die Grundidee an sich nichts Neues ist, birgt sie dennoch ihre ganz eigene romantic und durch die Einspielung einiger interessanter Aspekte bekommt auch "Ghost Lover" eine sehr eigene charmante Note. Und auch, wenn ab einem gewissen Punkt der Geschichte das Ende durchaus denkbar ist, nimmt nichts dem Leser die spannung oder verrät auch nur zu viel.

Neben der außergewöhnlichen Sprachenvermischung zwischen modern und alt ist auch der Schreibstil der Autorin, Ivy Paul, nicht ganz alltäglich. Sie gibt sich nicht mit unwichtigem ab - ja, ich denke so kann ich es nennen. Mir ist aufgefallen, dass es doch sowohl relativ lang als auch relativ kurze Absätze gibt. Alles in einer Gesunden Mischung durch das Buch verteilt. Das liegt nicht nur daran, dass die Sichtweise der beiden Protagonisten, Ella und Markus, gerne und oft wechselt, sondern auch daran, dass "unwichtiges zwischengeplänkel" wie beispielsweise immer wiederkehrende Verabschiedungen von Ella und ihrer Freundin Sophie oder auch das vorüberziehen eines ereignislosen Tags einfach weggelassen wird und das Geschehen direkt mit einem Zeitsprung, wann anders, wieder eisetzt. Das klingt jetzt vielleicht etwas irritierend und vielleicht sogar langweilig, ist es aber keinesfalls, denn gerade dem verdanken wir Leser es, dass es eben nie langweilig wird.

Die Protagonistin Ella sieht sich selbst als emanzipierte Frau. Sie ist Autorin von Sachbüchern und hat soeben das Cottage geerbt, welches sie nun in Augenschein nimmt und das ganze gleich mit einem ausgedehnten Urlaub dort verbindet. Was sie dann dort erwartet und was sie erlebt - damit hätte sie dennoch niemals gerechnet! So trifft sie auf den Geist von Markus Stapleton, welcher mit seinen nunmehr veralteten Umgangsformen, seinem Charm und Humor sehr Eindruck auf Ella macht. Und auch ihr charm und Aussehen - gerade durch die neumodischen Erscheinungen von Knappen Kleidern oder auch Röcken - lässt den auf den ersten Blick abgebrüht wirkenden Offizier nicht kalt.

Zwischen den beiden fliegen die Funken! Da ist es nicht verwunderlich, dass diese Funken bald schon ein leidenschaftlich, erotisches Feuer entfacht. Und auch wenn diese Leidenschaft sehr im Mittelpunkt in "Ghost Lover" steht geht es nicht nur um Sex. Es kommt vor allem immer wieder die Frage auf warum nur Ella Markus sehen und berühren kann und ihn dadurch sehr menschlich werden lässt, denn ihm ist es ebenfalls vergönnt zu essen, zu trinken und auch zu durschen, sowie seine Kleidung zu wechseln oder unbelebte Gegenstände zu berühren und zu benutzen. Verständlich, dass das viele Fragen aufwirft! Aber auch die Frage wieso Markus noch immer im Diesseits verweilt wird immer brisanter und sie kommen dem ganzen so langsam auf die Schliche ...

"Ghost Lover" ist gefüllt mit Emotionen aller Art. Grausamkeit und Angst, Liebe und Leidenschaft sind nur wenige Beispiele. Und dennoch konnte ich mich nie 100%ig in Ella hineinfühlen, irge Emotionen - so überschwänglich sie oft auf waren - konnten mich nicht richtig erreichen und berühren.
Was allerdings sehr lehrreich, süß und durch die gesamte Geschichte immer dabei war, war die Bedeutung von Blumen. Markus, als Charmeur der alten Schule, wusste darum und drückt seine Gefühle mehr als einmal bewusst durch Blumen aus. Um dem Leser eine Übersicht zu geben gibt es sogar eine Chronik zu beginn des Buches.

Alles in allem bin ich doch sehr positiv begeistert von "Ghost Lover". Ich habe das Buch verschlungen und bin mehr als geneigt auch noch das andere Werk der Autorin, "Tigerlilie", zu lesen.

4,5/5 Sternen!
2,988 reviews17 followers
October 3, 2015
Ella hat ein Cottage in Kent geerbt und will es nun verkaufen. Doch als sie dann das Cottage sieht und durch das Haus läuft verliebt sie sich in es. Auch wenn aus dem 17. Jahrhundert stammt. Dann hört sie Spukgeschichten und der Viscount Wyndham versucht Ella aus dem Cottage zu vertreiben. Tatsächlich lebt ein Geist in dem Cottage, der Offizier Marcus Stapleton und allein Ella kann ihn sehen und spüren. Das er auch noch gut aussieht das macht es Ella nicht leicht.

Der Titel und das Cover hat mich neugierig gemacht. Der Klappentext hat dann die Spannung noch verstärkt, ich wurde nicht enttäuscht. Voller Spannung habe ich das Buch verschlungen, so dass ich kaum Schlaf bekommen habe. Es fängt alle so normal an und dann bekommt einen kleinen Schnipsel der Vergangenheit von Marcus gezeigt, dann will man mehr wissen. Aber auch wie es zwischen Ella und Marcus weiter geht. Die Anziehungskraft ist spürbar und man wünscht und hofft, das die beiden zusammen finden. Die Umgebung und der Garten werden sehr schön beschrieben. Ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Wie ein Geist der klamm heimlich zu sieht.
Displaying 1 - 5 of 5 reviews

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