What do you think?
Rate this book


Gerade, als Irene und Eigenbrötler Ismael ihre Liebe füreinander entdecken, legt sich ein wortwörtlicher Schatten über die Gegend: Der mysteriöse Mord an einem Mädchen, direkt im Wald bei Cravenmoore. Ist dies der Anfang einer Mordserie, wie sie sich vor Jahren ereignete? Hängt alles mit den Septemberlichtern der Leuchtturminsel zusammen, wo angeblich der Geist einer Ertrunkenen umherirrt? Und ist Lazarus Janns Erzählung über den Doppelgänger – einen „Schatten, der sich von seinem Besitzer löst und sich gegen diesen wendet“ – wirklich nur eine Geschichte? Was Irene und Ismael bei ihren heimlichen Nachforschungen herausfinden, bringt sie fast um den Verstand – und um ihr Leben …
Weltweit seit Der Schatten des Windes gefeiert, rückte Carlos Ruiz Zafón schon vorher durch vier Romane in den Fokus der Jugendbuchszene seines Heimatlandes: Einer davon ist der nun ins Deutsche übersetzte Titel Der dunkle Wächter. Immer tiefer lockt der spanische Schriftsteller seine Leser in den Sog jener Erzählung, hüllt sie mit wohlgeformten Sätzen ein, bis sie ganz darin verschwinden. Mit dem Rückgriff auf altbewährte Motive revolutioniert Zafón zwar keineswegs den Schauerroman; auch weisen spätere Werke zweifellos einen literarischen Reifungsprozess auf. Dennoch ist Carlos Ruiz Zafón ein veritabler Märchenerzähler, der sein Handwerk von Anfang an verstand – das wird an diesem Roman bereits mehr als deutlich. – Fenja Wambold
352 pages, Broschiert
First published January 1, 1995
*****4.7 stars.*****
Review in my account bookstagram
En un mundo de luces y sombras, todos, cada uno de nosotros, debía encontrar su propio camino.
....................................................................................
....................................................................................
Un universo infinito de libros ascendía en espiral babilónica hacia una claraboya de cristal tintado. Miles de mundos desconocidos y misteriosos convergían en aquella catedral de libros.
Las buenas historias necesitan de pocas palabras…
No debes creer en todo aquello que ves. La imagen de la realidad que nos brindan nuestros ojos es sólo una ilusión, un efecto óptico.
