So hat sich der Krimi-Autor Thomas Pohl den "Morgen danach" ganz bestimmt nicht vorgestellt. Auf der Flucht vor seiner Eroberung und der Suche nach dem Nikotinkick muss er sich so einigen Unannehmlichkeiten stellen: Erst blockiert ein nervöser Typ den Zigarettenautomaten, und als er dann doch endlich an eine Schachtel kommt, bestehen die Glimmstengel noch nicht einmal aus Tabak, sondern aus Plastik und Druckerfarbe. Schnell wird ihm klar, dass dieser Tag nicht nur beschissen angefangen hat, er kann auch nur noch schlimmer werden, denn in den Zigaretten ist ein hochbrisanter und vor allem krimineller Auftrag einer Bankerfamilie aus Liechtenstein versteckt. Snyder, der Typ vom Zigarettenautomaten, will seinen Auftrag wiederhaben und schreckt weder vor Entführung noch Gewalt zurück, um ihn zu bekommen. Thomas erlebt den miesesten Tag seines Lebens, und der eklatante Mangel an Gelegenheiten für eine Zigarettenpause ist noch sein geringstes Problem ...