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Janus

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Ein Wettlauf zum Mars, der das Schicksal der Menschheit entscheiden könnte Die Astronautin Jenny Nelson soll zum Marsmond Phobos fliegen, um ein Objekt zu bergen, bei dem es sich womöglich um außerirdische Technologie handelt. Russen und Chinesen bereiten ebenfalls eine Bergungsmission vor und wollen als erste vor Ort sein. Jenny bricht mit einem Team zu einer eilig vorbereiteten Mission auf, die zu einem Wettlauf mit den östlichen Mächten wird. Schon während des Flugs könnte die kleinste Panne den Tod bedeuten. Und niemand weiß wirklich, was sie auf dem Marsmond erwartet. Realistisch, spannend, wissenschaftlich fundiert – große deutschsprachige Science Fiction für Leser von Cixin Liu.

385 pages, Kindle Edition

First published August 1, 2023

1 person is currently reading
35 people want to read

About the author

Phillip P. Peterson

22 books312 followers
Phillip P. Peterson worked as an engineer on booster rockets and as satellite program manager; he has also written popular science articles about space travel. At the 2015 Frankfurt Book Fair he received the first Kindle Storyteller Award. Characters and action take centerstage in his hardcore science fiction that profits from Peterson's technical background.

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1 star
1 (<1%)
Displaying 1 - 19 of 19 reviews
Profile Image for Anna Carina.
683 reviews346 followers
September 7, 2024
Man man man.
Peterson hat ein Talent gegen Ende völlig den Bogen zu überspannen.
Seine Themen sind alle recht identisch, weshalb ich nicht empfehlen kann zu viel von ihm hintereinander weg zu konsumieren.
Gerade die Atombombe hat es ihm angetan.
Interessant ist hier das Figurenensemble.
Eine Karrierefrau die sich ihren Traum erkämpft.
Das Buch lässt sich wie alles von ihm atemlos weghören.
Unterhaltung garantiert.
Allerdings ist die ganze Story viel zu intendiert, didaktisch. Die politischen Drohgebärden und das Thema internationale Zusammenarbeit stehen im Fokus.
Das eigentliche Weltraumspektakel kommt mir viel zu kurz. Der Fokus liegt mehr auf dem Zwischenmenschlichen.
Das hält alles nicht recht zusammen, da er im letzten Drittel größere Zeiträume überbrücken muss, die die Story ausbremsen. Situationen die wie Lückenfüller wirken ohne ihnen eine weitere Bedeutung im Plot zu geben. Einzelszenen mit der Crew, die alle oberflächlich bleiben oder wieder mal einer gewissen Moralpredigt dienen.
Die Auflösung um das Artefakt: oh weia 🤭.
Nee, das ist mit dem Ende dann doch nen Schuss in den Ofen.
Profile Image for reherrma.
2,137 reviews37 followers
January 6, 2024
Dies ist nach Aussage des Autors sein letzter SF-Roman; Schade !
Denn er hat sein Potential bisher nur angedeutet, nicht unbedingt auf dem Feld der Hard Science, aber an interessanten Ideen hat er einiges angedeutet. Allerdings ist dieser Roman, abgesehen vom Schluss, eher ein konventioneller Raumfahrt-Roman. Die Protagonistin ist angehende Astronautin und trainiert für eine Mission zur ISS. Das Problem ist, dass sie mit einem NASA-Top-Manager liiert ist und deshalb, um Vetternwirtschaft vorzubeugen, noch für keine Weltraummission nominiert wurde. Als eine russische Mars-Sonde auf dem Marsmond Phobos ein außerirdisches Objekt entdeckt, werden die Supermächte auf der Erde tätig, alle wollen zuerst in den Besitz des Artefakts kommen und zuerst die wohl überlegene außerirdische Technologie adaptieren. Ein Wettrennen um einen bemannten Flug zum Marsmond beginnt und das Säbelrasseln zwischen den USA und Rußland mit China wird bedrohlich. Die besagte Astronautin Jenny Nelson wird aus Zeitmangel für die USA ins Rennen gehen. Ein Modul des Lunar Gateways wird für diese Mission umgerüstet und geht danach auf die Reise...
Eine routiniert geschriebene Erzählung, die sich in die Reihe der SF-Romane des Autors einreiht.
Der besagte Schluss des Romans ist wie bereits gesagt bemerkenswert, weil er pessimistischer daherkommt als vergleichbare Erzählungen des Autors, außerdem besteht das Potential für eine Fortsetzung...
Mal sehen, ob sich der Autor wirklich von der SF zurückzieht?
Profile Image for Moni2506.
394 reviews
September 16, 2023
„Janus“ ist der neueste Science-Fiction Thriller von Phillip P. Peterson, in dem es um den Wettlauf zweier bemannter Raumschiffe zum Marsmond Phobos geht. Erschienen ist der Roman im August 2023 bei Fischer Tor.

Neue hochauslösende Fotos von einem Objekt auf dem Marsmond Phobos lösen einen Wettlauf zum Mars aus. Es wird vermutet, dass es sich um außerirdische Technologie handelt und sowohl die USA als auch Russland und China wollen diejenigen sein, die als erstes dort ankommen und in dessen Besitz gelangen. In wenigen Monaten stellen beide Parteien bemannte Missionen zusammen und brechen zum Marsmond Phobos auf. Jeder kleinste Fehler könnte den Tod bedeuten und über das, was sie auf den Mars erwartet, kann nur spekuliert werden.

Neue Bücher von Phillip P. Peterson sind mittlerweile für mich gesetzt. Der Autor kann wissenschaftliche Theorien gut und verständlich erklären und ich liebe es mir diese Dinge vorzustellen.
Die Geschichte beginnt typisch und schafft erst einmal den Rahmen für die kommenden Ereignisse. Es lässt sich flüssig lesen und ich habe einen ersten Eindruck von den Personen bekommen, die eine Rolle spielen werden. Es gibt zwei Perspektiven. Einerseits haben wir den Blick eines NASA-Managers und andererseits den Blick einer Astronautin auf die Ereignisse.
Der Roman hat Elemente aus dem Science-Fiction und Thriller-Genre. Peterson hat hier wieder viele Hintergrundinformationen eingebaut, sei es über den Mars oder zur Vorbereitungen auf bemannte Missionen ins All. In diesem Fall natürlich auch, wie eine bemannte Mission zum Mars aussehen könnte und das wirkte für mich recht glaubhaft, auch wenn ich natürlich nicht alles genau geprüft habe. Das Buch spielt nicht weit in der Zukunft, daher sind es die Gegebenheiten der Raumfahrt, die wir jetzt haben und die weiter gedacht werden. Den Thriller-Anteil finden wir im Wettlauf der beiden Missionen und den politischen Implikationen, die sich daraus ergeben. Für mich klang hier einiges absurd und realistisch zugleich. Auch aktuelle politische Entwicklungen wurden in diesen Teil mit einbezogen.
Durch die beiden Perspektiven werden auch zwischenmenschliche Konflikte mit ins Buch reingebracht. Jenny Nelson ist eine Astronautin, die mit zum Mars aufbrechen wird. Ihren unbedingten Willen zum Mars zu reisen und dann auch den nötigen Mut dafür aufzubringen habe ich sehr bewundert, gerade auch in Hinsicht der Eile, in der diese Mission vorbereitet wird. Es wird wirklich Menschen auf diesem Planeten geben, die dazu bereit wären, immerhin sind irgendwann mal Menschen als erstes zum Mond geflogen oder haben Weltraumstationen gebaut.
Daniel ist ein Manager bei der NASA und Jenny Nelsons Freund. Durch seinen Job hat er viele Kontakte in die Politik und Einblick in die Mission zum Mars, zu der seine Freundin dann auch wirklich aufbricht. Hier kommt dann auch das Zwischenmenschliche ins Spiel. Eine geliebte Person auf eine Mission gehen zu lassen, dessen Ausgang nicht gewiss ist und die einen längeren Zeitraum in Anspruch nimmt, stelle ich mir nicht leicht vor und so ergibt sich hier einiges Konfliktpotenzial.
Die Vorbereitungen auf die Mission so wie die Mission selber haben mir sehr gut gefallen. Da sind wir bei dem Punkt, dass ich mir sowas einfach gerne vorstelle. Ich hätte nicht den Mut, das wirklich durchzuziehen, aber sich mit Hilfe eines Buches vorzustellen, dass man in einem Raumschiff sitzt, im Weltall ist und sich auf dem Weg zum Mars befindet, finde ich klasse. Die Erde wirklich aus dem Weltall zu sehen oder dann auch wirklich am Mars zu sein muss gigantisch sein.
Am Ende des Buches gibt es ein kurzes Nachwort des Autors, dass noch ein paar zusätzliche Informationen enthält und noch ein bisschen deutlicher macht, was hier Fiktion ist und was nicht.

Fazit: Ein solider Science-Fiction Thriller, der sich schnell lesen lässt und einen gut unterhält. Am meisten gefallen mir immer die Teile, in denen ich mir die Weltraummission vorstellen kann. Die politischen Implikationen sorgen für zusätzlichen Spannungsfaktor, sind mir mittlerweile aber ein bisschen zu vorhersehbar geworden. Ich glaube für Neueinsteiger ins Genre ist vielleicht nicht so gut geeignet. Wer regelmäßig Science-Fiction liest, wird denke ich seine Freude haben.
Profile Image for Frank Lang.
1,359 reviews15 followers
August 16, 2023
Auf dem Marsmond Phobos gibt es einen Monolithen. In echt. Vollkommen real. Wer im Netz nach dem Phobos-Monolithen sucht, wird die Fotos entdecken und feststellen, dass man kaum erkennen kann, was dies für eine Struktur ist. Was würde wohl passieren, wenn auf einer der Mars-Missionen festgestellt werden würde, dass diese Struktur künstlich ist? Kurz bevor diese Entdeckung gemacht wird, nimmt der Leser am Leben von Jenny Nelson und Daniel Perito teil. Jenny als Astronautin und Daniel irgendwo in der NASA-Administration.

Eigentlich sollte man meinen, dass bei einer solch wichtigen Entdeckung die Weltgemeinschaft zusammenrückt und gemeinsam die Ressourcen bündelt, um zum Mars-Mond zu fliegen. Wer sich jedoch die politischen Situationen in den einzelnen sogenannten Großmächten der Erde anschaut, wird es vielleicht nicht als überzogen ansehen, dass Phillip P. Peterson stattdessen einen neuen kalten Krieg entfachen lässt. Vielleicht wollte der Autor das Szenario nicht zu komplex werden lassen, in dem er sich lediglich auf die USA und Europa auf der einen Seite und auf Russland und China auf der anderen Seite konzentriert.

Erzählt werden die Ereignisse hauptsächlich aus Sicht der beiden Hauptfiguren, wobei eine Portion Beziehungskonflikt nicht fehlen darf. Dennoch bekommt der Leser gut mit, welche Verbohrtheit am Werk ist, wenn die Parteien aufeinandertreffen und zwar in einer Art und Weise, die man sich nicht hätte vorstellen können, wäre Trump nicht Präsident der USA geworden. Wie sehr der America-First-Gedanke unangebracht ist, stellt der Autor in vielerlei Hinsicht dar. Zudem darf natürlich die gehörige Portion Weltraum-Technik-Wissen nicht fehlen, wobei Peterson es in meinen Augen an keiner Stelle übertreibt.

Fazit
Am Ende hält der Leser bzw. die Leserin einen spannenden Weltraum-Thriller in der Hand, in dem das Wettrennen zum Mars und die Spannungen auf der Erde sehr gut dargestellt wurden. Dass sich der Autor auf zwei Fraktionen konzentriert, finde ich vollkommen in Ordnung. Ja, ein paar stereotypische Klischees aus dem Kalten Krieg hat der Autor in seiner Erzählung integriert, aber in meinen Augen tut dies der Spannung keinen Abbruch.

Das Buch endet übrigens dezent offen. Es wird zwar beschrieben, was mit den einzelnen Parteien passiert, aber eine Folge-Aktion wird nicht näher beschrieben. Dies nur als kleiner Warnhinweis für jene, die auf solche Enden empfindlich reagieren.
Profile Image for Callibso.
968 reviews18 followers
October 2, 2024
Ein spannender, flüssig zu lesender Roman, der aber wenig Neues enthält.

Auf dem Marsmond Phobos wird eine außerirdische Struktur, ein Monolith (!), entdeckt. Die Verheißung außerirdischer High-Tech führt zu einem Wettrennen zum Mars, um diese Technik zu bergen und dem jeweiligen Land zu sichern. Auf der Erde verschärfen sich dadurch die Spannungen zwischen den Machtblöcken und als die Schiffe ihr Ziel schließlich erreichen, steht die Menschheit kurz vor einem Atomkrieg. Jetzt geht es sehr schnell, eigentlich viel zu schnell und auch nicht wirklich unerwartet.

Klischeehaft fand ich dabei, dass die Politiker und Militärs alle Machtbesessen sind und die guten kleinen Leute die Welt vor dem Untergang bewahren müssen.

Intensiv werden im Buch die Beziehungsprobleme zwischen einer Astronautin und einem NASA Manager geschildert. Hier geht es z.B. um die Frage, wie in einem solchen Arbeitsumfeld und mit einer Abwesenheit von 1,5 Jahren eine Beziehung erhalten werden kann und wie ein Kinderwunsch realisierbar ist. Ähnliches habe ich gerade auch bei Mary Robinette Kowal (“Lady Astronaut"-Serie) gelesen. Der Monolith ist natürlich aus “2001” bekannt, auch wenn er hier leicht anders aussieht. Seine Funktion geht auch in eine ähnliche Richtung wie bei Clarke.

Die Stärken des Romans liegen in der realistischen Schilderung des Astronauten Alltags, der diversen Raumflüge und der dazugehörenden Technik. Das liest sich gut und unterhaltsam, ist aber eigentlich keine SF.
Profile Image for Barbara Dobrovitz.
457 reviews3 followers
September 4, 2023
Science Fiction nah an der Realität

Es war mein erster Science Fiction Roman von Philip P. Peterson, aber er ist mir nicht unbekannt, da mein Freund jedes Buch bisher gelesen hat. Es wurde somit Zeit für mich :) .
Ich hatte bereits sein Fantasy Debut "Die Dungeons von Artak" gelesen und mochte den Schreibstil sehr.

Ich wurde auch hier nicht enttäuscht, ich mochte den Einblick in die Politik, die sehr stark mit dem Marsflug verwoben waren. Wie Entscheidungen zusammenhängen und daraus resultierende Actio-Reactio.

Die Charaktere, vor allem Jenny und Daniel waren mir sehr sympathisch und ich konnte ihre Beweggründe gut nachvollziehen und kam emotional nah an beide ran.

Ich mochte zudem die vertauschten Rollen, nicht wie sie zu 90% in Filmen sind, Mann fliegt vor auf Mission und Frau bleibt daheim. Hier ist sie die Astronautin und wenn einer von beiden fliegt sie.

Die Story war aufgrund der Politik und angespannten Situation sehr spannend.
Gegen Ende spitzte sich natürlich alles zu, ich war dann aber doch etwas "enttäuscht" ist zu hart, aber ich hatte das Gefühl jetzt könnte es richtig los gehen/ interessant werden.

Ein halbwegs offenes Ende ist zwar ok, aber das Buch war so gut, ich würde gerne mehr wissen wollen.
2 reviews
October 5, 2025
So sehr ich Peterson eigentlich schätze und seine anderen Bücher geliebt habe - das war nichts.

Nach den ersten paar interessanten Seiten wurde das ganze schnell zu einer Geschichte über ein Beziehungsdrama mit der wohl nervigsten Protagonistin seit "die letzte Astronautin" von David Wellington. Und halt "irgendwas mit Weltraum" nebenbebei.

Die Geschichte hätte durchaus gut in einen Bastei-Heftroman gepasst oder als Vorlage für einen GZSZ-Film, aber nicht in ein Sci-Fi Buch. Hunderte Seiten darüber, dass Frauen so belächelt und benachteiligt werden und sich scheinbar nur mit massiver Nervigkeit durchsetzen können. Das Verhalten der Protagonistin, auch ihrem Freund gegenüber, war zum Fremdschämen. Ich hätte mich gefreut, wenn es das Raumschiff unterwegs zerrissen hätte, damit das endlich ein Ende nimmt.

Ich hab das Buch nach der "Einleitung" nur noch quergelesen bis es dann am Ende für wenige Seiten nochmal interessant, wenn auch absehbar wurde. Schade.

Ich hoffe, dass der Autor wieder zu seinen erzählerischen Meisterleistungen wie in "Vakuum" oder "Universum" zurückfindet und die Liebesdramen Autoren überlässt die das Publikum dafür haben.


16 reviews
October 17, 2024
Nominiert für den Deutschen SF Preis und leider nicht sein bestes Buch. Was ist das Problem? Die Klischees. Inzwischen sind seine Bücher so stark an das übliche Schema angelehnt, dass es zu vorhersagbar ist: Wendepunkte kommen mit der Präzision eines Schweizer-Uhrwerks und die Figuren haben die üblichen Konflikte (Karrierefrau muss zwischen Karriere und Mann entscheiden und (oh Wunder, es gibt ein happy end) so weiter und so weiter).

Ich empfinde diese Art der Literatur ähnlich lähmend wie die 2 Minuten 40 Lieder, die man im Radio hört: Aufbau und Struktur vom Fließband.

In dem Fall ist der Aufbau wie jeder andere Thriller. Der Unterschied ist, dass ein Objekt auf dem Mars gefunden wurde und ein Wettlauf dahin stattfindet.

Was ich noch trauriger finde als den Text ist, dass etablierte Verlage Bücher dieser Qualität als Massenware unter die Leute bringen. Literatur ist dann halt doch nicht Radio und ein Mindestmaß an Originalität sollte gegeben sein, wenn man sich für Stunden einem Text zuwenden soll.
1 review
August 24, 2024
I've listened the audiobook. The story was well written in the sense that I did not found it boring, but I think there must be so many other aspects in such a story which could have been explored. At the climax it has just collapsed, and ended in a rush way. I have not felt many critical points in the story believable, and this had taken its toll on the experience.
Profile Image for Dmytro Popov.
192 reviews
July 28, 2024
Неплохая идея, хотя и совсем не новая.
Коммуникация в зависимости от уровня развития цивилизации.
Переигранная любовная история и основной смысл - вместе лучше чем каждый за себя!

Все бы не чего, если бы от автора не воняло любовью к России, даже в ее сегодняшнем состоянии. Putinversteher!
Profile Image for Kayakboat.
6 reviews
December 23, 2025
story war okay, aber männer die weibliche charaktere schreiben wollen, sollten mittlerweile eigentlich weiter sein. die protagonistin war vor allem am anfang so ziemlich die nervigste person überhaupt
Profile Image for Alex Fürstenau.
195 reviews16 followers
August 12, 2023
A decent read. I am looking forward to the following books. :-) I am pretty sure it won't be the last one in this universe.
Profile Image for Silke Heidger.
91 reviews
November 6, 2023
Dieses Buch reiht sich ein in die spannenden Romane von Philipp P. Peterson, Spannung bis zur letzten Zeile....
Profile Image for Fay.
26 reviews1 follower
June 4, 2024
Ein gutes Buch, das zeigt wie bescheuert die Menschheit ist! Hab mich lange nicht mehr so fremdgeschämt :)
223 reviews
July 4, 2024
A new book by P3? Count me in!
Hard scifi at its finest. Thanks Phillip!
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Josh.
14 reviews
May 23, 2025
War eher so ne 2,3. Ich mochte die realistischen Elemente und leicht pessimistische dystopische Szenario, alles andere war aber etwas mid. Sehr vorhersagbar und wenig Tiefe bei Charakteren und Plot
Displaying 1 - 19 of 19 reviews

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